Fundstücke, Fragen, Gedankensplitter

17.2.2017: Eigentlich kann ein Elektromotor (im Gegensatz zu Verbrennern) ja nicht stottern. Der Motor der „Energiewende“ tut es trotzdem! In jedem Segment hinkt diese den irrwitzigen Plänen der Bundesregierung hinterher – außer bei den Kosten, da ist der Plan längst übererfüllt! Und was macht man, wenn’s grad nicht so gut läuft? Klar, man säuft sich die Lage schön. Am besten, mit Steuergeld!


17.2.2017: Paul Joseph Watson befasst sich mal wieder sehr pointiert mit dem „moral high ground“ in Sachen Flüchtlingskrise, auf dem so mancher Celebretie in UK so seine Runden dreht.


16.2.2017: Die Kosten, denkt an die Kosten… was wie das Mantra eines deutschen Buchhalters klingen mag, ist in Bezug auf die langjährige Erfahrung mit deutschen Prestige-Bauten die Mutter der Porzellankiste. Die Planer von „Elphie“ können nun zumindest ein prächtiges Haus voller Innovationen vorweisen, „BER“ jedoch kämpft nun schon mit der nächsten Verschiebung der Eröffnung. Waren es diesmal zu mickrige Rohrleitungen für Löschwasser oder bieten die Zapfanlagen für edle Biere in den Flughafenrestaurants zu wenig Auswahl…ich hab’s vergessen. Geld jedoch hat Berlin im Überfluss – es kommt per Rohrpost aus München und Stuttgart. Und nun soll es in ein neues Denkmal fließen, dessen Realisierung seit Jahren sprichwörtlich auf der Kippe steht: Die Einheitswippe kommt!
Kosten? Voraussichtlich 15 Millionen Euro. Ein Drittel mehr, als geplant. Es darf bezweifelt werden, dass dies schon das letzte Wort ist. Schließlich gibt es noch erhebliche Probleme, die Wippe „Barrierefrei“ zu gestalten, von anderen „kinetischen“ Problemen einmal abgesehen. Ich frage mich gerade, ob der Turmbau zu Babel jemals in Berlin hätte stattfinden können…ach, vergessen wir das, reden wir über die Kosten für das neue Erinnerungskleinod im märkischen Sand und fragen mal Claudia Roth, die ihre Kompetenz in Sachen Bau sicher als Managerin der Band „Ton Steine Scherben“ gemacht hat. Und als Expertin in Sachen Baukosten kommt Frau Roth zu dem Schluss, „der Respekt vor Bürgerbewegungen, vor Freiheitsbewegungen, die Idee von Freiheit kann uns gar nicht teuer genug sein.“
Was bin ich dankbar, dass selbst unser meschuggener Staat Claudia Roth nicht einmal die Kassenführung für ein Sparschwein anvertraut!


12.2.2017: Wie Wein werden auch manche Artikel besser, größer und deutlicher, wenn man ihnen ein paar Jahre Zeit zum Reifen lässt. Dieser Artikel von Harald Martenstein ist fünf Jahre alt und gäbe es ihn nicht bereits, müsste er heute dringend geschrieben werden. Ein Zeitloses Dokument des Wahnsinns, der heute in Form der allgegenwärtigen Nazi-Bezichtigungen um sich greift, und bereits von fünf Jahren begann, auszubrechen. Vielleicht wird der Spuk erst enden, wenn jeder schon länger hier lebender Mensch sich nicht mehr um das Etikett schert, das ihm aufgeklebt wird. Denn wenn der Begriff sich weiter mit rasanter Geschwindigkeit abnutzt, wird er bald überhaupt keine Bedeutung mehr haben.


11.2.2017: Schweizer Medien seien das neue Westfernsehen, hörte ich neulich jemanden sagen. Beobachte seit einigen Tagen mein eigenes Medienverhalten. Finde, jemand hat Recht.


10.2.2017: Losung der Dekade, heute von Michael Klonovski in seiner Acta diurna: „Weil diese Notate zuweilen gern missverstanden und fehlzitiert werden: Ich träume keineswegs von einem biodeutschen Paradies, im Gegenteil, mich widern viele meiner Landsleute an, auch unter den besorgten Bürgern, zu schweigen von den Mario-Barth- und Dieter-Nuhr-Guckern, von braunen, grünen und roten Zeloten, von feigen Professoren und noch feigeren Generälen, von TV-Troglodyten und Genderisten, von Sohlengängerinnen und all den pfiffig-verheuchelten, zu jedem Verrat bereiten biodeutschen Backpfeifengesichtern in Büros und Redaktionsstübchen, es wäre öde unter ihnen allein.
Wovon ich freilich träume, das ist ein Leben unter Zivilisierten.“


10.2.2017: Was soll dieses Ätsch-Bätsch, in SPON, anlässlich 25 Jahre Maastricht und Wunderwaffe Euro? Man kann den Kritikern von vor 20 Jahren schlecht vorwerfen, dass sie die permanenten Regelbrüche und Rechtsbeugungen der EU, der EZB und der Bundesregierung in ihre Prognosen nicht mit eingepreist haben. Wenn es etwas gibt, das man aus 25 Jahren Maastricht lernen kann, dann das man im Grund überhaupt keine Regeln braucht, weil sie bei allererster Gelegenheit sowieso gebrochen werden. Vor dem Regelbruch ist immer nach der Regulierung. Herzlichen Glückwunsch!


8.2.2017: Liebe Dresdner,
ihr solltet darauf bestehen, das Monument exakt so aufgebaut zu bekommen, wie es in Aleppo gestanden hat. Dann wehte oben drauf nämlich noch die Flagge der Ahrar-al-Sham, die zur Al Nusra gehört, die zur Al Quaida gehört. Erst dann ist das Bild vollständig und die Reden eures Bürgermeisters bekommen noch mal einen schönen Spin ins Absurde.
Vielleicht drückt die Bundesstaatsanwaltschaft im Namen der Kunst ja mal ein Auge zu. Ist doch für eine gute Sache, denn alles, was Deutschland heutzutage der Lächerlichkeit preis gibt, ist bitter nötig und muss unternommen werden. Also, wenn schon, denn schon! Traut euch! (Originalzitat meines Userkommentars auf ZON, wegzensiert)


1.2.2017: Anleitung zur Selbstdiagnose. Wenn Du Traum und Wirklichkeit durcheinander bringst, Dein Talent zur politischen Intrige von Netflix präsentiert wird und deine Tweets genauso überflüssig sind wie die von Präsident Trump, dann merkst Du, dass es unangenehm aus Dir stegnert.


immer noch 31.1.2017: „Unser Land ist mehr wert als eine Million Amerikas“, sagt ein Libyer gegenüber Al Jazeera, als er auf das US-Einreiseverbot angesprochen wird. Auch der Süddeutschen, die darüber berichtet, scheint diese Aussage als ganz legitimer Ausdruck von Nationalstolz zu gelten. Ob das auch für die Aussage „Unser Land ist mehr wert als eine Million Libyens“ gelten würde, der von einem entnervten Dunkeldeutschen in die Kamera des Heute-Journals gesprochen würde, oder würde Claus Kleber unweigerlich einen Hinweis auf die erste Strophe des Deutschlandliedes bringen? Ich finde ja beide Aussagen als Ausdruck der ganz persönlichen Präferenz völlig in Ordnung. Aber was weiss ich schon von den Regeln der PC.


31.1.2017: Die Welt ist voller großer Kinder mit seltsamen Ansichten und Tuvia spricht mit allen – so etwa würde ich die Reportagen, Kolumnen und Bücher zusammenfassen, die Tuvia Tenenbom schreibt. Gäbe es ihn nicht, würde ich die Webseite der „Zeit“ wohl deutlich seltener besuchen. Hier eine wunderbare Momentaufnahme aus seiner Heimatstadt New York zur Zeit der Amtseinführung von Präsident Trump. Es lohnt sich.


29.1.2017: EU verbietet Buntstifte und Wasserfarben. Was der große Schnitter Tod eigentlich für das Ende des Lebens vorgesehen hat, möchte die EU gern schon an den Anfang des Lebens setzten: Alle Menschen gleichmachen. Das Endziel der EU wird sein, dass jeder Mensch bei seiner Geburt in einen Kokon aus naturbelassener Baumwolle, die der Wind auf nur mit Ziegenmist gedüngten Feldern zusammengeweht hat, eingewickelt wird. Jedes individuelle Lebensrisiko wird egalisiert oder abgeschafft, alle sehen gleich aus, verhalten sich gleich und sind berechenbar wie eine lineare Gleichung. Nächstes Normungsprojekt: Der EU-Terrorist. Biologisch abbaubarer Sprengstoffe, Attentate nur noch mit Elekro-Autos und Messerattacken nur noch mit Messern mit Manufaktum-Qualität. Nimm das, chinesischer Billigmesserexporteur!


29.1.2017: Der Bundestag ging mit gutem Beispiel voran und bietet ausgewählte (wenige) Inhalte auf seiner Webseite auf Arabisch an. Nun können in Deutschland auch Fahrprüfungen auf Arabisch absolviert werden. Das kann aber erst der Anfang von einer großen, breiten Buntheitsoffensive in unserem Schwarzweissland sein, meint Henryk Broder. Ich lache mit.


28.1.2017: Dieses kleine Video möchte dem Betrachter vermitteln, dass die Welt dem Islam fünf bahnbrechende Erfindungen verdankt. Gewagte These, wie ich finde. Die größten Produzenten und Verbraucher von Kaffee sind heute jedoch nicht die muslimischen Staaten, Entwicklungen wie Kaffeefilter, Espressomaschine oder Kapselsysteme sind westliche. Nach deren „Erfindung“ wurden sämtliche Entwicklungen in der Algebra eben nicht von muslimischen Gelehrten gemacht, die Lehre in islamischen Universitäten verflachte nach kurzer Blüte ins eindimensionale, heute gehört keine davon auch nur zu den Top100, wenn es nicht gerade um islamische Theologie geht. Keine Kamera und Kein Flugzeug wurde je in einem muslimischen Land entwickelt, vielleicht wurden einige in Lizenz gebaut. Das Video ist eigentlich der Beleg dafür, dass der Islam langfristig nur bremsend auf Ideen und Erfindungen des Menschen wirkt. Auch was seine unbestrittenen Großtaten für die Menschheit angeht, lebt der Islam in der Vergangenheit und träumt von vergangener Größe.


23.1.2017: Kommt mal wieder runter, liebe Trump-Hater, An-der-Demokratie-Verzweifler, Fakten-nicht-Wahrhabenwoller und Konterrevolution-sofort-Forderer. Hier ein kleines Video für euer Amüsement und wenn es schon nicht der Bildung dient, hilft es vielleicht dabei, in Zukunft auf solche Peinlichkeiten zu verzichten. Ich wäre euch wirklich sehr verbunden.


19.1.2017. Es hänselt wieder
Gerald Hensel ist wieder auf Sendung, ein ganz neuer Mensch, der alles besser machen will. Dazu startet er in schöner Umkehr von Ursache und Wirkung nun ein Täterschutzprogramm für gescheiterte Shitstormlostreter. Er kann die Grabbelfingerchen einfach nicht von der Scheiße lassen. Aber jetzt ist er „einen Level drüber“: „Stop Hatevertising“. Das ist so abgehoben und verschraubt, dass ich an der selbstattestierten Lernfähigekeit dieses Würstchens doch erhebliche Zweifel habe. Die „Wut“ hat das Stockwerk überflutet, in dem er so schön warm und trocken saß. Nun ist er einfach eine Etage höher gezogen.

„Stellen Sie sich vor, Sie eröffnen eine Kneipe. Jeden Abend tagen da ein Haufen sehr zwielichtiger Gestalten. Und wenn die Nachbarn sich beschweren, heben Sie die Hände und sagen: ‚Ich kann nichts dafür, ich bin nur der Wirt.‘ Da ist etwas falsch in der Logik. „

Ja, Hensel. Und zwar der Vergleich. Dafür ist er wunderbar entlarvend, dafür muss ich danken. Ist es jetzt schon Bürgerpflicht des Nachbarn, den Begriff „zwielichtig“ mit denunziantischem Inhalt zu füllen? Ich dachte, das Leben sei so bunt und vielfältig? Sind Sie da nicht ein wenig zu wertend und vorverurteilend, um nicht zu sagen diskriminierend? Sind wir jetzt wieder ein Volk der Blockwarte und Kapos, die „acht geben“, was der Nachbar für zwielichtige Gestalten kennt, die vielleicht schon nach ihrem Äußeren als „verdächtig“ erscheinen? Sie sind und bleiben ein Denunziant, Herr Hensel. Das Interview zeigt dass es nichts genützt hat, sie im Monopoly über „los“ zu schicken, weil Sie ganz offensichtlich immer noch nicht gelernt haben, was Meinungsfreiheit wirklich bedeutet. Am besten, Sie tauchen schnell wieder in der Twighlight-Zone aus Denunziation und kreativer Finanzierung ab.


17.1.2017: Wenn ein Shitstorm über einem zusammenschlägt, ist das für den Betroffenen nie wirklich lustig. Der Anlass jedoch, nun ja…der ist von Zeit zu Zeit doch so unfreiwillig durchgeknallt, dass es schon fast eine Kunstform ist, sich sowas auszudenken. Gelehrt wird diese Kunstform übrigens in den Öffentlichen Bedürfnisanstalten der Political Über-Correctness und das kann – wie im Fall des Chefredakteurs der Welt-Gruppe – schon mal heftig ins Auge gehen. Wenn man auf einer verkopften Meta-Eben etwas in die Menge wirft…es landet als Tiefschlag in der Realität.

War einmal ein Bumerang;
Werfer dacht‘ er würfe lang.
Bumerang flog ein Stück,
Kam zum Werfer prompt zurück.
Publikum – noch stundenlang –
Freute sich an Bumerang.

sehr frei nach Ringelnatz


15.1.2017: Mir wird besonders eine Eigenschaft der Briten fehlen, wenn sie die EU verlassen haben: Ihre Fähigkeit, Gemeinheiten diplomatisch so zu verpacken, dass sie wie Zugeständnisse an die Gegenseite aussehen. Theresa May strebt nun also einen „harten Schnitt“ an und Martin Schulz, der im Juni 2016 noch Wochenfristen für den Kündigungsbrief anmahnte, könnte sich als Sigfried fühlen, der endlich den Inseldrachen besiegt hat. Wäre da nicht eine Kleinigkeit…man müsse womöglich das britische Wirtschaftsmodell überdenken, „wenn man uns zwingt, etwas anderes zu sein, dann werden wir etwas anderes werden müssen“. Im Klartext: Je härter die EU nun die Austrittsverhandlungen führen wird, umso steuerparadiesiger wird das künftige Großbritannien werden. Ein dickes Lob, Frau  Premierministerin. Allein schon für den Schneid!


14.1.2017: Roger Köppel ist Mitglied im Schweizer Nationalrat und Herausgeber der Weltwoche und führt einen Vornamen, der ihn zur Ehrlichkeit verpflichtet ;). Dieses Video entstand kurz vor der Wahl Trumps zum US-Präsidenten und erlaubt einen Blick auf Europa und die Welt durch die „Schweizer Brille“, die eine sehr pragmatische Brille ist. Sehenswert.


14.1.2017: Lieber Spiegel,
warum nur hinterlässt der Titel „An Israel traut Putin sich nicht ran“ bei mir den Eindruck, ihr seid irgendwie sehr enttäuscht von Putin? Während ihr sonst nicht müde werdet, den Verbrecher Assad an den Pranger zu stellen und Putin dafür zu verurteilen, dass er den Diktator stützt, schreibt ihr in diesem Fall Israel zum Aggressor hoch, der den wehrlosen Syrern ihre schönen Raketenstellungen kaputt und deren Waffenlieferungen an die antiisraelische Hisbollah unmöglich macht. „Und was unternimmt Moskau dagegen? Nichts!“ Schäbig, Spiegel. Einfach schäbig!


12.1.2017: Wahrscheinlich wird man den weinerlichen Auftritt von Meryl Streep in Erinnerung behalten, die sich bei den „Golden Globes“ Donald Trump vorknöpfte. Wirklich wert, erinnert zu werden sind die Auftritte von Schauspielern aber stets dann, wenn sie das tun, was sie wie sonst niemand können: genial schauspielern! Danke Kristen Wiig und Steve Carell.


 

9.1.2017: Deutschlandfunk, Europa HeuteDas türkische Parlament debattiert über seine Selbstentmachtung und der türkische Präsident ist der Einzige, der die richtigen Parallelen in der Geschichte gefunden hat. Ob er merkt, wie richtig er unabsichtlich mit seiner Aussage liegt? 

Erdogan ab 3:40min: „Das Deutsche Reich wurde parlamentarisch regiert und dies bewahrte die Deutschen nicht vor der Hitlerdiktatur“. Genau, Herr Erdogan! Weil das deutsche Parlament für genau solch ein „Ermächtigungsgesetz“ (Reichstag, 24.3.1933) stimmte, wie Sie es nun für die Türkei gern hätten. Ein Schelm, wer da Parallelen bei den handelnden und profitierenden Personen erkennt!


4.1.2017: Ok, für einen echten Piraten hatte er ein Auge zu viel. Das muss Christopher Lauer auch klar gewesen sein, denn mittlerweile hat er ein anderes Parteibuch. Wer schon seit 150 Jahren in der politischen Karibik unterwegs ist, der kennt sich sicher aus, dachte er sich, und heuerte auf der stark untertakelte, unterbesetzten und bohrwurmzerfressenen Bark „SPD“ an. Es scheint jedoch, dass er dort nicht das prallste Segel an den Rahen ist, denn er wollte sich als Leichtmatrose „Lack Beard“ einen Namen machen, indem er „Feuer frei“ auf eine politische AfD-Unterstützer-Landratte rief, nachdem dieser den Fehler beging, den lauernden Leichtmatrosen vom Kutter seines Arbeitgebers (Sparkasse) aus den Marsch zu blasen – weshalb Leichtmatrose Lauer sich zum Zwecke der Kielholung an den Reeder der Landratte wandte. Gaaanz schlechte Seemannschaft das!
Denn merke: ob die Kritik an den Äußerungen des verhinderten Piraten „Lack Beard“ begründet sind, stand gar nicht zur Debatte, weil die Landratte das falsche Megafon verwendet hat – nämlich das der Sparkasse. Nach diesem peinlichen Tiefschlag des „Politprofis“ Lauer gegen einen Polit-Amateur, hoffe ich, dass der Skipper der „SPD“, seinen Piraten-Überläufer zum Kartoffelschälen abkommandiert, ihm zu diesem Zweck nichts als einen Cäpt’n Hook-Haken aushändigt und ein Auge verbindet. Lustig ist das Piratenleben. Auch auf anderen Schiffen.


1.1.2017: Ja, der Islam und sein negatives Image! Da geht doch sicher noch was, sagte sich der Bundesinnenminister und plant deshalb für Anfang 2017 einen Workshop „in dem Chefredakteure aller relevanten Medien in Deutschland lernen sollen, wie man richtig über den Islam berichtet“. Man muss halt das Gute und Positive auch sehen wollen und dabei möchte der Innenminister den Journalisten gern helfen, weil er offenbar der Meinung ist, dass Journalisten von Politikerdarstellern gesagt bekommen müssen, wie sie ihre Arbeit zu machen haben. Schönschrift ist kein Schulfach mehr, Schönschreiben hat aber Zukunft. Wenn die Veranstaltung gut läuft ist sicher mit Vorsetzungen auch zu anderen Themen zu rechnen, die durchgehend negativ besetzt sind und dringend aufgehübscht werden müssen. Man denke nur an mögliche Veranstaltungen wie „Ich habe Aids – und das ist auch gut so“ oder „Hämorrhoiden als Chance für das Stehvermögen“.