Dres­den, Lit­faßsäule, Papi­er auf Leim, Dig­i­tal­druck. Titel: „Ste­ht zusam­men, schlagt zurück“. Dem Betra­chter bietet sich ein räum­lich klar gegliedertes Arrange­ment von Akteuren, wobei sich die im Vorder­grund befind­lichen Texte dom­i­nant ver­hal­ten, was durch die Ver­wen­dung von Ver­salien (schreien, brüllen) noch ver­stärkt wird. Die neg­a­tive Stim­mung wird durch eine Nei­gung von 3° (schief, unger­ade) weit­er ver­größert. Der Sub­text „Für eine organ­isierte Arbeit­er­ju­gend“ deutet auf einen Man­gel hin, näm­lich den von Einigkeit und Strin­genz. Die am unteren Bil­drand ange­bracht­en sechs Logos, die alle­samt sehr unter­schiedlich und unähn­lich aus­fall­en, einzeln betra­chtet jedoch von starkem Narziss­mus und Größen­wahn zeu­gen, unter­stre­ichen die Zer­ris­senheit. So gibt sich etwa das Chap­ter aus Mün­ster nicht mit den verord­neten oblig­a­torischen Insignien „Ham­mer und Sichel“ zufrieden, son­dern ergänzt das Sym­bol eigen­mächtig durch eine Fed­er, was auf einen größeren Anteil rev­oluzzen­der Stu­den­ten im Kad­er der Antifa schließen lässt. Man kann nur hof­fen, dass es sich bei diesen Stu­den­ten um Töchter und Söhne der Arbeit­erk­lasse han­delt, weil sie son­st der reak­tionären und priv­i­legierten Intel­li­genz zuzurech­nen sind und im Klassenkampf nichts zu suchen haben!

In der Mitte des Meis­ter­w­erkes wird der Betra­chter von ein­er Fig­uren­gruppe aus drei Per­so­n­en bedro­ht, der gewählte Blick­winkel lässt die Ver­mu­tung zu, man wolle die Gesellschaft, der der Betra­chter ja ange­hört, unter­schied­s­los und ohne viele Worte in die Knie zwin­gen. Denn Mün­der zum Reden und Dis­putieren hat der Kün­stler den Pro­tag­o­nis­ten nicht gegeben und zudem deren Gesichts­feld durch Stur­m­maske und schlecht­sitzen­den Bet­tbezug eingeschränkt. Als Kon­trast zu der zur Schau getra­ge­nen kom­mu­nis­tis­chen Gesin­nung der dargestell­ten stat­tete der Kün­stler die Szene mit Attribut­en des Kap­i­tal­is­mus aus (Adi­das-Klam­ot­ten, Jeans, Arbeit­shose mit Reflek­toren, wie die Beruf­sgenossen­schaften sie für Tätigkeit­en im Freien fordern) und drückt ihnen ein Sym­bol der Mei­n­ungs­frei­heit (Mega­fon) in die Hand. All das hät­ten sie im Kom­mu­nis­mus natür­lich  nicht bzw. würde es ihnen umge­hend abgenom­men (Mei­n­ungs­frei­heit, Ver­samm­lungs­frei­heit). Dass alle drei Fig­uren diesen dialek­tis­chen Kon­flikt müh­e­los auszuhal­ten scheinen, deutet auf eher unter­durch­schnit­tliche kog­ni­tive Ausstat­tung oder aber über­durch­schnit­tlich erfol­gre­iche Gehirn­wäsche hin.

Zen­traler Akteur der Szene ist jedoch ein kleines rotes Büch­lein, die „Worte des Vor­sitzen­den Mao Tse­dong“, das in genialer Sym­biose mit den mar­o­den, for­mat­fül­len­den DDR-Plat­ten­baut­en im Hin­ter­grund kom­mu­niziert. Diese Verbindung zeigt in bedrück­ender Weise, was dem Betra­chter mit dem Kom­mu­nis­mus winkt und was ihm blüht: ide­ol­o­gis­che Gle­ich­schal­tung und Unter­drück­ung sowie sozial­is­tis­che Man­gel­wirtschaft und Hässlichkeit. Die Dargestell­ten selb­st sind sich ihrer Rolle und der End­sta­tion dieser Umwand­lung nicht bewusst, was man daran erken­nt, dass die Mao-Bibel-Schwenkerin ihr Pio­nier­hal­stuch am Hin­terkopf ver­knotet hat, anstatt den Knoten vorn am Hals zu tra­gen. Sie ken­nt schlicht die Sym­bole nicht, was angesichts ihres Alters nicht ver­wun­der­lich ist, jedoch ander­er­seits ein düsteres Bild von der Qual­ität unseres Bil­dungssys­tems zeich­net.

Wer aber ist der unbekan­nte Meis­ter, dem wir dieses dystopis­che und ver­störende Kunst­werk ver­danken? Nur dem eingewei­ht­en Blick offen­bart sich die seitlich rechts ange­brachte Sig­natur, in der ein gewiss­er „Ali Höh­ler“ vortäuscht, im Sinne des Presserechts ver­ant­wortlich für den Inhalt des Werks zu sein. His­torik­er erken­nen natür­lich sofort, dass es sich hier­bei um ein Ablenkungs­man­över unter falsch­er Flagge han­delt und viel über die Inten­tio­nen des Kün­stlers und dessen Schul­bil­dung aus­sagt. Der angegebene Albrecht (Ali) Höh­ler (1898–1933) war näm­lich Mit­glied des paramil­itärischen „Kom­mu­nis­tis­chen Rot­fron­tkämpfer­bun­des“ und wurde bekan­nt für den Mord an einem Nazi namens Horst Wes­sels, dessen Tod die Faschis­ten unter Hitler zum Opfermythos verk­lärten. Einen Ali Höh­ler wird es im Jahr 2018 jedoch unter der angegebe­nen Berlin­er Adresse (Karl-Marx-Straße, ist ja klar) nicht geben. Die Cam­ou­flage des Kün­stlers und sein­er Addi­das-Rev­oluzzer zeigt, dass man glaubt, heute noch die Machter­grei­fung Hitlers von 1933 ver­hin­dern zu kön­nen. Und zwar durch die Dik­tatur eines Stal­in oder Mao. Dass man sich in ähn­lich­er Weise wie Höh­ler berechtigt fühlt, “pro­le­tarische Abrei­bun­gen” zu verteilen und dabei das Gewalt­monopol des Staates oder die Jus­tiz lächel­nd zu ignori­eren, darf angenom­men wer­den.

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32 Kommentare

  1. Wenn dieses Plakat auf dem Mist der Antifa gewach­sen ist, haben die sich ein Eigen­tor geschossen.
    Dieses „Kunst­werk“ taugt wohl eher dazu, einen antilinken Aufreger zu liefern. Und bei etlichen Her­ren sorgt es zusät­zlich für Erre­gung. ;o)

  2. Und das der linke Linke Arbeit­sklei­dung trägt, das ist schon sehr witzig …

    Des Antifan­ten Cre­do

    Mein Hirn – ein Sieb
    Meine Hand – ein Dieb
    Mein Mund – ein Pfuhl
    Mein Hin­tern — mein Stuhl
    Mein Herz – aus Stein
    Mein Fuß – tritt rein
    So bin ich – hur­ra!
    Bei der Antifa!

  3. In den Sechzigern hat­ten diese Leute ihre Knete aus dem Osten. Ich bin mir sich­er, dass das heute auch nicht alles ohne Knete läuft. Irgendw­er bezahlt den Radikalis­mus.

    • Stiftun­gen, die wegen ihrer Gemein­nützigkeit von der BRD finanziert wer­den, sowie aus­ländis­che Geheim­di­en­ste, würde ich annehmen. Erstere, weil die BRD einen an der Klatsche hat, und dies noch ausweit­en möchte, und Let­ztere, um irgendwelche Inter­essen zu ver­fol­gen. Ich würde annehmen, dass Iran&Co dabei sind, weil das heute diejeni­gen sind, die den kap­i­tal­is­tis­chen Klassen­feind bekämpfen, seit­dem es die Sovi­etu­nion nicht mehr tut, und einige Dritte-Welt-Regierun­gen, zu denen ich die Türkei zäh­le, die von Umverteilung und Gut­men­schen­tum prof­i­tieren, oder die aus innerem Unfrieden Kap­i­tal schla­gen kön­nen. Der IS hat auch mal geschrieben, dass er sich mit der europäis­chen Linken zusam­men­schließen sollte, weil bei­de die gle­ichen Ziele haben, also wären die Mus­lim­brüder und die Saud­is eben­falls in meinem Verdächti­genkreis. Hinzu kom­men natür­lich noch die ganzen ein­heimis­chen Spin­ner, die heute in Gew­erkschaften oder Amtsstuben sitzen, und vor 50 Jahren am lieb­sten dem großen Vor­sitzen­den Mao Zedong gefol­gt wären.

      Das wären die Grup­pen, von denen ich Unter­stützung für die Antifan­ten erwarten würde. Hab ich wen vergessen? Abge­se­hen davon ist das natür­lich auch ne Jugend­kul­tur für in der Schule gehirnge­wasch­ene Kinder, die sich nicht trauen, auf klas­sis­chem Wege zu rebel­lieren, und die nach nem Stuh­lkreis suchen, inner­halb dessen sie dies betreut tun kön­nen.

      • Ich muss die Frage offen­lassen. Werde mal die Seite hier für Speku­la­tio­nen ander­er Besuch­er check­en.

        Inland: Es gibt sehr, sehr viele zweifel­hafte Pro­jek­te, die von der Bun­desregierung gefördert wer­den. Ich kann mir leb­haft vorstellen, dass nicht über­all die Belege genau gecheckt wer­den und so manch­er Geld­kof­fer kreist. Alleine schon, was es an unspez­i­fis­chen “Demokratiezen­tren” gibt, sollte hell­hörig machen. Bei den Stiftun­gen ist auch nie klar, was die eigentlich genau machen. Mir kommt da vieles vor wie Geld­wäsche. Beliebiges Beispiel:
        https://www.stiftung-nv.de/de/finanzierung
        Die machen irgend­was mit “dig­i­tal” und “Ver­ant­wor­tung”. Also da kreisen bes­timmt auch die Kof­fer.

        Aus­land:
        Iran ist sich­er ein guter Tipp. Mir ist aufge­fall­en, dass es da so eine iranis­che Come­di­an gibt, die den Sozial­is­mus ver­harm­lost. Die ist nicht wegen ihres Tal­entes gefragt. Sowas hat gön­ner. Der Iran ist v.a. anti-amerikanisch und man kann leicht bei Leuten Sym­pa­thien ein­spie­len, indem man ein­fach vom Islam wegdeutet und ein bis­chen auf ver­fol­gtes Kom­mu­nisky macht.

        Türkei direkt nicht, weil die ger­ade bei diesen Grup­pen ver­has­st sind. ABER die kur­dis­che PKK!!!

        Als lei­den­schaftlich­er ZEIT-Leser fällt mir auf, dass die radikalsten Artikel von Viet­namesin­nen geschrieben wer­den, d.h. da kauft sich der Viet­cong ein. Die haben garantiert auch ein paar Perlen für die Schläger übrig.

        Die Mus­lim­brud­er­schaft wäre denkbar. Es passt aber nicht zu deren Strate­gie. Die sind sehr gut im Infil­tri­eren respek­tabler Insti­tu­tio­nen. Ich glaube nicht, dass die sich mit den Kids aufhal­ten.

        Tat­säch­lich kann ich mir sog­ar Teile des CIA vorstellen, natür­lich verdeckt. Der Laden ist mit­tler­weile selb­st links unter­wan­dert. Ich denke, die Dro­gen- und Pros­ti­tu­tion­s­mafia kann auch ein gewiss­es Inter­esse am Nieder­gang ganz­er Stadtvier­tel haben. Es ist schon auf­fäl­lig, für was sich Grüne, die ja aus solchen Grup­pen her­vorge­gan­gen sind, ein­set­zen. Wes Brot ich ess…

        Freie Radikale: So manch ein RAF Sym­pa­thisant ist auch zu Geld gekom­men. Da läuft vielle­icht auch was. Aber ich glaube, das meiste ist pro­fes­sioneller.

        • Keine Speku­la­tion: der unten links aufge­führte Jugend­wider­stand sol­i­darisiert sich tatkräftig mit der PFLP, “Ruhm und Ehre für eure im Kampf gefal­l­enen Mär­tyr­er” schwören sie vor begeis­terten Funk­tionären. “Mit unseren Sol­dat­en kämpfen wir gemein­sam gegen die Zion­is­ten!” Nicht nur die Dik­tion, auch das äußere erin­nert stark an Neon­azis. Auch die MLPD mit Gabi Fecht­ner ist da übri­gens anwe­send und eifert mit.

        • @Karla Anders: Super, an die PLO hab ich nicht gedacht! Ich denke, dass diese MLPD nicht Geldge­ber ist, aber aus den gle­ichen Quellen Geld empfängt.

          @Rolf: The­o­retisch stimmt deine Über­legung zu der nicht ide­ol­o­gisch notwendi­gen Deck­ung. Der schi­itis­che Iran finanziert ja auch die sun­ni­tis­che Hamas. Ich denke aber, dass die Grup­pen hier von der PKK gespon­sert wer­den, auf jeden­fall steil auf PKK Lin­ie sind, und wahrschein­lich kein Geld von den Türken nehmen. Die Türkei finanziert so etwas wie die grauen Wölfe.

          Ich glaub der IS investiert in seine eige­nen Sleep­er. Wir haben so viele, dass er die weltlichen Kids nicht braucht. Der Iran ist anders. Da gibt es einen merk­würdi­gen Schul­ter­schluss mit den Sozial­is­ten, wie man bei dem EU-getriebe­nen Atom­abkom­men z.B. auch gese­hen hat.

          Die Saud­is und die Mus­lim­brüder haben unter­schiedliche Inter­essen und sind sich spin­nefeind. Teil­weise ergeben sich den­noch Koop­er­a­tio­nen. Die von den Saud­is finanzierten Islamwis­senschaft­slehrstüh­le sind Brutkam­mern für Mus­lim­brüder. Aber die haben mit den antifaesken Grup­pen nix zu tun, denke ich. (grob: Saud­is islamisieren durch Invest­ment-Einkaufs­bum­mel, Mus­lim­brüder durch Infiltration/Sozialarbeit/Missionierung)

          P.S. Ich trag mich auch manch­mal mit dem Gedanken rum, Videos zu machen. Es spricht im Moment für mich vieles dage­gen. Aber jed­er, der den Sprung wagt und offen spricht, ist ein Gewinn im Moment. Vielle­icht kannst du es mal für dich aus­pro­bieren.

        • Bezüglich der Moti­va­tion der Dritte-Welt-Län­der, zu denen ich die Türkei zäh­le, möchte ich anmerken, dass die ein Inter­esse daran haben, dass deren Bürg­er in den West­en ein­wan­dern kön­nen, da deren Auswan­der­er recht viel Geld in die Heimat über­weisen, was zu einem nen­nenswerten Wirtschafts­fak­tor gewor­den ist, und diese Län­der poli­tis­chen Ein­fluss gewin­nen, wenn ihre Bürg­er einen rel­e­van­ten Teil der Wäh­ler in einem anderen Land stellen. Ich würde deshalb schon annehmen, dass diese Län­der ein Inter­esse daran haben, hierzu­lande Grup­pen zu unter­stützen, die diese Einkom­mens, und Macht-Quelle offen hal­ten. Ich sehe nicht, wieso man zu diesem Zweck Grup­pen unter­stützen muss, deren Ide­olo­gie sich mit der Eige­nen deckt, solange die unter­stützten Grup­pen in nem frem­dem Land agieren. Es wäre für diese Inter­es­sen­grup­pen total unprag­ma­tisch, deutsche Ultra­na­tion­al­is­ten zu unter­stützen, und eine ver­schenk­te Gele­gen­heit, nie­man­den zu unter­stützen.

          Bezüglich Iran und IS, würde ich ein­fach mal davon aus­ge­hen, dass diese Grup­pen den West­en — und nicht nur die USA und Israel, aka klein­er und großer Satan — als ihren Feind betra­cht­en, und (ziem­lich erfol­gre­ich, wenn Du mich fragst,) nach Wegen suchen, diesem zu schaden, in der Hoff­nung, dass er kol­la­biert. Der IS hat bere­its offen gesagt, dass er und die west­lichen Linken gemein­same Inter­essen ver­fol­gen, und man kooperieren sollte. Iran kooperiert — auch auf Geheim­di­en­stebene — mit dem ultra­linken Venezuela. Die Musel scheinen auch schon eine ganze Weile auf eine Zusam­me­nar­beit mit den Sozial­is­ten zu set­zen. Ich denke da an die Zusam­me­nar­beit der Linken mit den Islamis­ten im Iran, als es den Schah noch gab, und natür­lich auch an die PLO-RAF-Koop­er­a­tion. Diese Koop­er­a­tion wurde seit­dem noch aus­geweit­et:

          https://openaccess.leidenuniv.nl/bitstream/handle/1887/17077/ISIM_18_Islamist-Leftist_Cooperation_in_the_Arab_World.pdf

          Kön­nte es sein, dass die Saud­is und die Mus­lim­brüder sich nach außen hin nur etwas diplo­ma­tis­ch­er ver­hal­ten, weil sie etwas zu ver­lieren haben?

          Zur Dro­gen- und Nut­ten-Mafia: Die nutzen das Han­delsmonopol, das der Staat ihnen mit der Dro­gen­pro­hi­bi­tion ver­schafft hat, redlich aus. So um 2015 rum ist der Kokain-Preis merk­lich gefall­en, und es tauchen sei­ther über­all Tests von Koks mit einem Rein­heits­ge­halt über 85% auf. Eben­so häufen sich seit­dem in ein­schlägi­gen Kreisen die aben­teuer­lich­sten glaub­würdi­gen Augen­zeu­gen­berichte darüber, was für riesige Pakete in so einen Negerarsch passen, und mit welch­er Beiläu­figkeit diese sich besagte Pakete reib­schieben, und auch wieder raus­holen. Ich sehe da einen Zusam­men­hang.

          Die Tal­iban lebt vom Opi­umhan­del, wobei “Opi­um” die falsche Beze­ich­nung ist, weils um Hero­in geht. Kokain wird über Afri­ka geschmuggelt, wobei Nordafri­ka eine tra­gende Rolle spielt, da von dort aus der Gren­züber­tritt ins lukra­tive Europa stat­tfind­et. Die PKK finanziert sich ähn­lich. Wenn man sich mal den Straßen­han­del ansieht, dann hat man auss­chließlich muselige oder schwarze Deal­er. “Flüchtlinge” find­en auf­fal­l­end schnell Kon­tak­te zu Händlern, die ihnen eine Kar­riere im Dro­geneinzel­han­del ermöglichen, die geräu­mi­gen Negerärsche erwäh­nte ich ja bere­its, und diejeni­gen, die süchti­gen Weibern eine Kar­riere als Zwangs-Pros­ti­tu­ierte ermöglichen, heißen auch eher sel­ten Malte-Tor­ben. Ich würde daher gerne mal die These in den Raum stellen, dass die Dro­gen­mafia, so wie wir sie haben, nur eine Zweig­stelle von etwas Größerem ist, das nach Wegen sucht, Geld zu ver­di­enen, und sie das Ange­bot des Staats, ihnen die schlechter organ­isierte Konkur­renz vom Leib zu hal­ten, dankbar angenom­men haben.

          Naja. Wie sagte mal jemand mit The­olo­gi­es­tudi­um: “Gott straft die Sün­der”. Dieb­stahl ver­stößt gegen die zehn Gebote, auch, wenns unter “wohltätigem” Vor­wand geschieht, und nir­gends ste­ht geschrieben, dass Men­schen ein Recht hät­ten, Anderen vorzuschreiben, was diese mit ihrem eige­nen Kör­p­er tun und lassen dür­fen. Die Strafe ist, dass Andere unsere Sün­den zum eige­nen Vorteil aus­nutzen.

          P.S.
          Warum machst Du eigentlich keinen Youtube-Kanal auf, lieber Ben? Ich hab Deine Home­page gese­hen, und finde, dass Videos das bessere For­mat wären.

          @Karla:
          Die Nazis waren halt auch nur Linke. Ich ver­ste­he gar nicht, wie man die als “rechts” einord­nen kann.

        • ” Ich ver­stehe gar nicht, wie man die als „rechts” ein­ord­nen kann.”

          Das ist ganz ein­fach. Man lese dazu ein­mal das Hauptwerk des großen Vor­sitzen­den, der Titel klingt ähn­lich wie “Kein Mampf”.

          Zitat:

          “Schon die rote Farbe unser­er Plakate zog sie in unsere Ver­samm­lungssäle. Das nor­male Bürg­er­tum war ja ganz entset­zt darüber, daß auch wir zum Rot der Bolschewiken gegrif­f­en hat­ten, und man sah darin eine sehr zwei­deutige Sache, die deutschna­tionalen Geis­ter flüsterten sich im stillen immer wieder den Ver­dacht zu, daß wir im Grunde genom­men auch nur eine Spielart des Marx­is­mus wären, vielle­icht über­haupt nur verkappte Marx­is­ten oder bess­er Sozial­is­ten […] Wir haben die rote Farbe unser­er Plakate nach genauem und gründlichem Über­legen gewählt, um dadurch die linke Seite zu reizen,”

          Diese und viele andere Stellen zeigen, daß sich der Herr und seine Bewe­gung nicht als “links” ver­standen.

          (Ach, ich sehe, es ist wieder Rolf. Na da sind Argu­mente wohl zweck­los.) Deshalb “@Karla”

        • Soso. Wenn man also einen Stof­flap­pen mit rotem Hin­ter­grund designt, macht einen das rechts. Zumin­d­est, wenn man behauptet, man wolle damit Left­ies provozieren.

          Ich bin beein­druckt, wie man mit der­maßen schwammi­gen Def­i­n­i­tio­nen durchs Leben kommt. Rechts ist also, was Hitler war, und links ist, was Stal­in war, weil bei­de hat­ten rote Flaggen, und der Eine wollte mit sein­er roten Flagge den Anderen ärg­ern. Und wenn zwei Leute einan­der ärg­ern, dann macht sie das zum absoluten Gegen­teil voneinan­der. Die kön­nen dann gar nicht mehr, objek­tiv betra­chtet, zur sel­ben Gruppe gehören, weil sie einan­der spin­nefeind sind.

          Hitler als Links zu beze­ich­nen, wäre ja so, als würde man türkische Betäubungsmit­teleinzel­händler, die libane­sis­che Dro­gen­deal­er aus dem Stadt­park vertreiben, eben­falls als Dro­gen­deal­er beze­ich­nen. Das geht ja gar nicht. Die kön­nen keine Dro­gen­deal­er sein, weil sie sich mit Dro­gen­deal­ern schla­gen.

          Wie gesagt: Ich bin schock­iert, dass man mit einem der­art schwammig arbei­t­en­den Gehirn über­haupt über­lebt. Dies sagt mir, dass es zu viele Sicher­heits­bes­tim­mungen auf der Welt gibt.

        • Ein klein­er Nach­trag:

          Ich hab mal den polit­i­cal-com­pass-Test gemacht. Was dabei her­auskam, ist, dass ich recht­sex­trem bin. Hier ist mein Ergeb­nis:

          https://politicalcompass.org/yourpoliticalcompass?ec=8.88&soc=-6.72

          Zumin­d­est Dein­er Logik nach, bin ich so ähn­lich wie Hitler. Ich, der ich gegen jede Form staatlich­er Ein­griffe bin, dem Staat prak­tisch niemals ein Mit­spracherecht geben würde, ALLE Dro­gen VOLLKOMMEN legal­isiert haben möchte, mich gegen JEDE Form der Wehrpflicht ausspreche, und ich Armee und Polizei gerne pri­vatisiert haben möchte, und so weit­er, bin so wie Hitler.

  4. Richtig niedlich; ver­fügt doch mit­tler­weile jed­er ernst zu nehmende The­ater­fun­dus über Nonkon­formis­ten-Uni­for­men aus den ver­schieden­sten Epochen.

    Diese Schaus­piel­truppe sollte jedoch noch etwas an ihrem kör­per­lichen Erschei­n­ungs­bild arbeit­en: Die äußere Hand der linken Per­son links zeigt ein aus­ge­sproch­enes Joy­stick-Syn­drom, die linke Per­son auf der antilinken Seite („rechts“ darf man ja nicht mehr sagen) lei­det wegen exzes­siv­en Com­put­er­spie­lens gar schon an Sehnen­schei­de­nentzün­dung, und die linke Per­son in der Mitte mit den SMS-Dau­men hat in ihrem Leben noch nie kör­per­lich gear­beit­et, ste­ht aber glück­licher­weise wegen ihrer zahlre­ichen Tat­toos auch nicht in Gefahr eingestellt zu wer­den.

    Der einzige der gelinkt wird, ist also der Zuschauer, zumal dieses Miniatur­mod­ell ein­er rev­o­lu­tionären Kundge­bung mit seinen Ver­hül­lun­gen auch noch mas­sivst gegen das staatliche Ver­dum­mungsver­bot ver­stößt.

  5. Mitte unten: camel toe.
    Auch nicht schlecht…

    Sol­i­darische Grüße
    Krischan Piepen­gru­en

  6. Die Münsteraner_innen wollen mit ihrem Emblem eventuell auf ihre Nähe zu Bü90/Die Grü­nen, wahrschein­lich im dor­ti­gen AStA, hin­weisen? Fikus, Arbeiterkind&Co. gel­ten doch, wohl nicht nur in Mün­ster, als solide finanzierte think­tanks u. Orga-Plat­tfor­men für den sozial­ro­man­tisch-neo­marx­is­tis­chen u. sich aufrüs­ten­den Link­sex­trem­is­mus gegen das Pro­le­tari­at in der End­lospro­fil­ierungss­chleife, oder irgend­wie so …

    Pfui, was für sex­is­tis­che Kom­mentare! Das bestätigt unsere mus­lim­is­chen Schwest­ern im demographis­chen Kampf für freien Total­i­taris­mus doch nur in ihrer Ansicht, dass Bur­ka die beste Form der Selb­stentlei­bung sei 😉

  7. Damals schon hat der SDS zu ein­er Ver­brüderung mit der Arbeit­er­ju­gend aufgerufen. Wir als pro­gres­sive Lehrlinge (16 jahre), links besof­fen fühlten uns geschme­ichelt. In ein­er WG ein­ge­laden, wur­den wir mit Pro­pa­gan­da zuge­tex­tet. Dann soll­ten wir unsere Fre­undin­nen auch poli­tisch motivieren und mit­brin­gen.
    Wir Arbeit­er soll­ten die Räume stre­ichen und die Mäd­chen soll­ten geschult wer­den. Es gab so Idioten die begeis­tert zus­timmten. Mit mein­er Fre­undin bin ich gegan­gen. Später wurde mir berichtet als die Räume ren­oviert, die Mäd­chen gevögelt und die Arbeit­er­ju­gend als zu doof zum disku­tieren eingestuft wurde, war es aus mit der Ver­brüderung.
    Das Plakat ist sowas von 60’er, heute würde doch das NPC Meme reichen.

  8. Inter­es­sant ist auch, wie weit diese propagierte Einigkeit der „Arbeit­erk­lasse“ gehen soll. Nicht nur, dass der Typ links fatal an ein Mit­glied islamistis­ch­er Mörder­ban­den des Nahen Ostens erin­nert, der Typ rechts trägt als Uni­form schwarze Adi­das-Klam­ot­ten mit den ikonis­chen drei Streifen. Ich habe keine Ahnung warum, aber just diese Uni­form wird auch von den stram­men Neon­azis des „nationalen Wider­standes ver­wen­det. Soll da zusam­menwach­sen, was zusam­men gehört? Was gäbe ich nicht dafür, um zu erfahren, welchen Beruf diese wack­eren Arbeit­er und Rev­o­lu­tionäre ausüben.

  9. Guten Tag Herr Letsch,

    eine sehr gelun­gene Analyse. Diese Gestal­ten auf dem Plakat sind doch wirk­lich arm­selige Erschei­n­un­gen. Der Typ links erin­nert unfrei­willig an den ver­stor­be­nen Pirat­en-Poli­tik­er aus Berlin — nur dass der immer­hin noch einen echt­en Blau­mann im Berlin­er Abge­ord­neten­haus kul­tivieren wollte. Die Tus­si in der Mitte kann ja noch nicht mal richti­gen 80er Schick. Die Nähe zum Pro­le­tari­at hätte sie ja mal mit ein­er Stonewashed Jeans zum Aus­druck brin­gen kön­nen. Und die Flasche rechts — das kann kein Zufall sein — ist ein Agent Provo­ca­teure der Kon­ter­rev­o­lu­tion. Läuft rum wie wahlweise ein Kick­box­er für Arme mit beden­klich­er Nähe zur AKP oder ein­er dieser so genan­nten Deplorables mit einem Frauen­bild aus dem let­zten Jahrhun­dert und Kon­sum­nei­gun­gen, die dem Kap­i­tal und der Kinder­ar­beit huldigen. Diesen ver­meintlichen Klassenkämpfern kann man nur einen Crashkurs in Sachen real existieren­den Sozial­is­mus in Nord­ko­rea oder Kuba empfehlen, und zwar am unter­sten Ende der dor­ti­gen Nahrungs­kette.

  10. “… das sind in der Tat Kornähren. Die Fed­er ist in der Mitte.”

    Da das mün­ster­an­er Logo auch das einzige mit Ährenkranz ist, bietet sich für die Fed­er vielle­icht eine agrotech­nisch-alter­na­tive Erk­lärung an:
    ‘Bei uns bekommt ihr nicht nur gen­freies Getrei­de, son­dern auch gen­frei aufge­zo­genes Geflügel!’
    (Adresse unseres Web-Shops auf Anfrage.)

    Aber selb­st wenn die Fed­er einen Hin­weis auf lin­guis­tis­che Kom­pe­ten­zen darstellen soll, hielte ich die Ver­mu­tung über­pro­por­tionaler akademis­ch­er (Aus-)Bildung für zu hoch gegrif­f­en. Ich denke eher so an:
    ‘Bei uns resi­dieren die bei­den Antifa-Kad­er die der Schrift­sprache mächtig sind. Bei Bedarf am Entwurf eines Plakates mit Tex­tin­halt oder Wun­sch nach ein­er Vor­leses­tunde aus dem kleinen roten Büch­lein: Wen­det euch ver­trauensvoll an uns!’

    P.S.: Bei dem “schlecht­sitzen­den Bet­tbezug” irri­tiert mich die Abwe­sen­heit eines gewis­sen ein­prägsamen Musters mit hohem Wieder­erken­nungswert:
    https://palestyna.files.wordpress.com/2011/04/intifada_by_palestinian_pride.jpg
    Ist das etwa bei der let­zten Domestos-Behand­lung aus­ge­waschen?
    Schließlich weiß man doch beim JAB (‘Jugen­dar­bei­t­erIn­nen Bund’) Mün­ster, dass ‘Sol­i­dar­ität mit den unter­drück­ten’ …
    http://jugendwiderstand.blogspot.com/2018/09/jab-solidaritat-mit-den-unterdruckten.html
    … niemals nich Anti­semitismus sein kann, woll?

  11. Es ist schon bestürzend zu erken­nen, dass die inzwis­chen 40 Jahre jün­gere Gen­er­a­tion nichts dazu gel­ernt hat. Das Titel­blatt erin­nert ganz beson­ders sin­n­fäl­lig an linke Pam­phlete und Bilder der 68iger. Auch damals war das Schwenken von Mao-Bibeln und die Anbe­tung des Massen­mörders Pol Pot und ander­er unsäglich­er Fig­uren bei der Masse der Linken en vogue. Auch die Nähe des Pho­tos zur RAF ist bes­timmt nicht zufäl­lig.
    Mein­er Ansicht nach erübri­gen sich Näherungsver­suche sex­ueller Art, wie sie in eini­gen Kom­mentaren hier angemacht sind, mit diesem Abschaum voll­ständig.

    • “Mein­er Ansicht nach erüb­ri­gen sich Nähe­rungs­ver­su­che sexu­el­ler Art, wie sie in eini­gen Kom­men­ta­ren hier ange­macht sind, mit diesem Abschaum voll­stän­dig.”

      He, was mich ange­ht, war dies kein sex­ueller Anmachver­such, son­dern der aufruchtige Ver­such, der Antifa Feed­back für die Gestal­tung weit­er­er Plakate zu geben. Für eine schönere Umwelt. Eye­track­ing-Analy­sen sind hil­fre­ich. Abge­se­hen davon habe ich ver­sucht, die angeschla­ge­nen Psy­che der abge­bilde­ten Dame etwas aufzubauen, indem ich sie sex­u­al­isierte, und sie damit zu einem Objekt reduzierte. Über­leg doch mal, wie sehr deren Min­der­w­er­tigkeit­skom­plex durch­schla­gen würde, würde man sie als richti­gen Men­schen behan­deln, und sie als Per­son ernst nehmen. Die kön­nte damit doch gar nicht umge­hen. Als Sex­u­alob­jekt hinge­gen weiß man, dass man zumin­d­est zu etwas zunutze ist, und kann sich darüber hin­aus gle­ich auch noch über die Unmoral von Män­nern echauffieren, und sog­ar etwas Selb­st­be­wusst­sein daraus ziehen, dass jemand einen fick­en will. Was von mir kam, war reines, altru­is­tis­ches, Gut­men­schen­tum, und keine sündi­ge Fleis­ches­lust.

      Erkenn doch ein­fach mal meine moralis­che Über­legen­heit an, Du Wicht.

      😀

  12. Super Bildbeschrei­bung! Danke!
    Als alter weißer Mann Ü65 macht mich die Pro­tag­o­nistin in der Mitte an … ist das Pho­to­shop oder echt, dass die Jeans den vagi­nalen „Schlitz“ ein­deutig abbilden ?
    Bei denen möchte „Mann“ ja auch gerne mit­machen … ist bei denen die freie Liebe noch aktuell ??

    • “Die nega­tive Stim­mung wird durch eine Nei­gung von 3° (schief, unge­rade) weit­er ver­grö­ßert.”

      Wird durch Lin­ien, die von links unten nach rechts oben ver­laufen, nicht eine pos­i­tive Stim­mung erzeugt? So ste­ht es zumin­d­est in meinem raubkopierten Design-und-Lay­out-Hand­buch.

      Abge­se­hen davon, möchte ich mich dem Her­rn Beck­er hier anschließen. Mein Blick wan­dert bei dem Bild auch die ganze Zeit auf den Cameltoe der Pro­tag­o­nistin, um kurz zu ihren Tit­ten zu schwenken, und um mich dann, ab und zu, zu vergewis­sen, dass ihre Gesichtspar­tie kein­er Tüte in Nation­al­far­ben bedarf, wo ich mich dann jedes Mal erneut von ihren über­großen Kre­olen abgestoßen füh­le, und zu ihrem Cameltoe zurück­kehre.

      Um die Frage zu beant­worten, ob bei den Left­ies freie Liebe immer noch aktuell ist: Ja, die ist immer noch aktuell, aber ich würde davon abrat­en, diese auch zu prak­tizieren, sollte sich der Herr Beck­er aus Kop­u­la­tion­s­grün­den dem roten Sturm anschließen. Freie-Liebe-Weiber haben, mein­er Erfahrung nach, so gehörig einen an der Klatsche, dass man hin­ter­her meis­tens froh ist, unbeschadet aus der Num­mer her­aus­gekom­men zu sein. Abge­se­hen davon, ist es bei den Left­ie-Freie-Liebe-Weibern auch en vogue, sich einen stram­men Vorzeige­neger aus einem Herkun­ft­s­land mit hoher HIV-Durch­seuchung zu hal­ten, der jeden Anreiz hat, kein Kon­dom zu nutzen, weil er im Fall ein­er Schwanger­schaft seine Bleibeberech­ti­gung kriegt, und der über­haupt keinen Anreiz hat, sein HIV nicht weit­er zu geben, sofern es ihn denn über­haupt inter­essiert, ob er welch­es hat.

      Für die freie Liebe würde ich im Ü65-Alter vielle­icht eher darüber nach­denken, entwed­er zu Pros­ti­tu­ierten zu gehen, oder vielle­icht auch jun­gen, allein­erziehen­den, Müt­tern, die man im Inter­net trifft, den Sug­ar­dad­dy zu spie­len. Ich kan­nte auch mal jeman­den in dieser Alters­gruppe, der es ger­adezu indus­tri­al­isierte, auf Kon­tak­tanzeigen zu antworten, um den Sug­ar­dad­dy zu spie­len. Sein Umsatz an Geschlechtspart­ner­in­nen, die er auf diese Weise ken­nen­gel­ernt hat, war wirk­lich unglaublich. Wenns mir darum gin­ge, möglichst viele weib­liche Gen­i­tal­ien mit meinem Penis zu begutacht­en, würde ich so vorge­hen, und die Weiber halt absä­gen, sobald ich merke, dass sie entwed­er einen an der Klatsche haben, oder zu viele mein­er Ressourcen in die Aufzucht fremder Kinder gesteckt wer­den.

      Ist alles hässlich, ich weiß. Hab ich schon gesagt, dass ich denke, dass Freie Liebe nicht funk­tion­iert?

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