Frank Walter SteinmeierEin Schreiben des Bun­de­sprä­sidi­alamtes steck­te in meinem Briefkas­ten. Darin bit­tet Bun­de­spräsi­dent Frank-Wal­ter Stein­meier den Leit­er sein­er Orden­skan­zlei (so heißt das wirk­lich), uns seine Gedanken mitzuteilen. Solche Briefe erhält man nicht alle Tage. Doch da Gunter Weißger­ber und ich uns vor zwei Wochen große Mühe gegeben hat­ten und einen for­mvol­len­de­ten, inhaltlich und typografisch wohlriechen­den Vorschlag zur Ausze­ich­nung Vera Lengs­felds mit dem Bun­desver­di­en­stkreuz erster Klasse an den Bun­de­spräsi­den­ten richteten, wollte man uns durch eine rasche Antwort die Ehre erweisen. Schließlich han­delt es sich bei solch prä­sidi­aler Aufmerk­samkeit nicht um fürstliche Gnade, son­dern um demon­stra­tiv präsen­tierte Bürg­ernähe, selb­st wenn unsere Staat­sober­häupter in ihren Wei­h­nacht­sansprachen kaum weniger unterkühlt erscheinen, als die Queen von Eng­land bei ver­gle­ich­baren Gele­gen­heit­en und auch kaum weniger Unverbindlichkeit­en von sich geben als eben jene Köni­gin, wenn sie zu ihren Unter­ta­nen spricht.

Doch zurück zum Brief, der par­al­lel an Gunter Weißger­ber und mich ging. Er enthielt den Aus­druck des Bedauerns darüber, weshalb der Bun­de­spräsi­dent sich lei­der außer Stande sehe, unserem Begehren zu fol­gen und Vera Lengs­feld das höher­stu­fige Bun­desver­di­en­stkreuz zu ver­lei­hen. Wörtlich heißt es:

„Die bloße Wahrnehmung von Grun­drecht­en ist kein ausze­ich­nungswürdi­ges Ver­di­enst. So legit­im und erwün­scht die aktive Teil­nahme aller Bürg­erin­nen und Bürg­er an der poli­tis­chen Debat­te ist, so kön­nen Beiträge im poli­tis­chen Mei­n­ungskampf allein nicht Grund­lage ein­er Ausze­ich­nung sein. Anderen­falls liefe die Ordensver­lei­hung auf eine Parteinahme des Bun­de­spräsi­den­ten und eine Ein­mis­chung in die Tage­spoli­tik hinaus.“

Ins knappe Berliner­ische über­set­zt heißt das: „Für Selb­stver­ständlichkeit­en jibts keene Orden!“

Das klingt zunächst ent­täuschend, doch auf den zweit­en Blick steckt mehr in den For­mulierun­gen. Wenn etwa im weit­eren Text zu lesen ist, dass die friedliche Vertre­tung ein­er poli­tis­chen Mei­n­ung „keine ausze­ich­nungswürdi­ge Leis­tung“, son­dern in ein­er „frei­heitlichen Demokratie selb­stver­ständlich“ sein sollte, muss ich dem Präsi­den­ten für diese ermuti­gen­den Worte sog­ar meinen aufrichti­gen Dank aus­drück­en. Er wider­spricht hier in weni­gen Sätzen all jenen Trompetern der „gelenk­ten Mei­n­ungs­frei­heit“, die sich anmaßten, die „Erk­lärung 2018“, die maßge­blich von Vera Lengs­feld ini­ti­iert wurde, für ille­git­im und falsch zu erk­lären. Unser Präsi­dent sieht das offen­sichtlich anders – wie son­st sollte ich seine Worte inter­pretieren? Wider­stand ist also doch nicht zweck­los, son­dern legit­im und sog­ar selb­stver­ständlich. Danke für die Klarstel­lung, Herr Steinmeier!

Politische Meinungen und andere Selbstverständlichkeiten

Es scheint, als wolle unser Präsi­dent für die Ordensver­lei­hung kün­ftig schär­fere Regeln ein­führen, um zu ver­mei­den, dass Men­schen zu Unrecht aus­geze­ich­net wer­den, nur weil sie das tun, was für ihre Lage und Posi­tion selb­stver­ständlich sein sollte. Denn die aktuelle Prax­is der „kleinen poli­tis­chen Gefäl­ligkeit­en“ beschädigt nicht zulet­zt die Ausze­ich­nung selb­st. Voller Scham erin­nert man sich in Belle­vue wohl noch an die eige­nen Worte in der Lau­da­tio zur Ordensver­lei­hung 2018 an Juli Zeh: „Wir brauchen Men­schen, die Prob­leme nicht nur bekla­gen und darauf warten, dass ‘der Staat’ oder ‘die Poli­tik’ sie lösen, son­dern die selb­st aktiv wer­den — ganz gle­ich, ob es um das Leben im eige­nen Dorf geht oder um die Zukun­ft Europas“. Selb­st han­deln statt sich zu bekla­gen und auf den Staat zu warten ist schließlich für einen aufgek­lärten Bürg­er Europas heute eine Selb­stver­ständlichkeit, wie wir soeben gel­ernt haben. Darum muss man ja nun wirk­lich kein Gewese machen und Orden vom Bun­de­spräsi­den­ten gibt es dafür auch keine. In der Zukun­ft jeden­falls und hoffentlich!

Oder erin­nerte man sich leicht pikiert an den Wort­laut der Begrün­dung der Ver­lei­hung des Bun­desver­di­en­stkreuzes an Dun­ja Hay­ali? „Wir brauchen Jour­nal­istin­nen und Jour­nal­is­ten mit Handw­erk­szeug und Ethos“. Das klang schon ziem­lich pein­lich, denn „mit Handw­erk­szeug“ brauchen wir auch jeden Fliesen­leger oder Huf­schmied und Ethos, also eine vom Bewusst­sein sit­tlich­er Werte geprägte Gesin­nung, brauchen wir bei Jour­nal­is­ten nun ger­ade über­haupt nicht. Die Beliebigkeit der Begrün­dung zur Ordensver­lei­hung wird nun wohl hof­fentlich ein Ende haben, denn der Bun­de­spräsi­dent hat seine Neu­tral­ität betont und ist entschlossen, der Ausze­ich­nung von Selb­stver­ständlichkeit­en einen Riegel vorzuschieben. Vera Lengs­feld zum Beispiel nutzt nur ihr Recht, frei ihre Mei­n­ung zu vertreten und jed­er andere soll dies offen­bar auch tun kön­nen. Solange Protest und Mei­n­ung friedlich bleiben, ist der Bun­de­spräsi­dent mit euch allen, eine Diskri­m­inierung kann gar nicht stat­tfind­en, weil unser Präsi­dent grun­drechtliche Werte für selb­stver­ständlich hält. Es ist doch schön, sich dessen nun sich­er sein zu können.

Auf Wiedervorlage

Wir betra­cht­en unseren Antrag als „auf Wieder­vor­lage“ gelegt, denn die Frage, was zu welch­er Zeit noch selb­stver­ständlich und was bere­its Mut der Verzwei­flung war, ist hin­sichtlich der Gegen­wart noch nicht abschließend beant­wortet. Vielle­icht glaubt der Bun­de­spräsi­dent auch, eine Ehrung Vera Lengs­felds käme heute zur Unzeit und würde ihm selb­st medi­al schaden, weil er selb­st die Selb­stver­ständlichkeit­en, die ihm sein hohes Amt bieten, nicht hin­re­ichend genutzt hat? In vielle­icht zwanzig Jahren wer­den sich His­torik­er damit befassen, was selb­stver­ständliche demokratis­che Teil­habe, was selb­st­los­es Maulaufreißen und was mei­n­ungslos­es Mitschwim­men war. Gewiss, Vera Lengs­feld ist im Ver­gle­ich zu vie­len anderen Bürg­ern geübter, ihre Mei­n­ung laut auszus­prechen als jene, die aus Angst auf ihr „selb­stver­ständlich­es Recht“ verzicht­en, weil wieder andere Bürg­er es für eben­so selb­stver­ständlich hal­ten, die Selb­stver­ständlich-Mei­n­ungsäußer­er genau dafür zu verurteilen und Verträge kündi­gen, Aufträge entziehen oder die Bewirtung in einem Restau­rant verweigern.

Die Wahrschein­lichkeit, für der­lei Verurteilun­gen durch Selb­ster­mäch­ti­gung sog­ar belo­bigt und aus­geze­ich­net zu wer­den, ist heute alle­mal größer als jene, mit der „Selb­stver­ständlichkeit“ der freien Mei­n­ungsäußerung unbeschadet durchzukom­men. Das muss jedoch nicht so bleiben.

Und wenn wir schon von Selb­stver­ständlichkeit­en reden: Wir Antrag­steller hiel­ten es für eine Frage des Anstandes und der Wertschätzung sowohl des Adres­sat­en als auch des Gegen­standes unseres Schreibens an den Bun­de­spräsi­den­ten, dieses in ein­wand­freiem Deutsch zu for­mulieren und beson­ders auf kor­rek­te Nen­nun­gen und Anre­den zu acht­en. Doch Sorgfalt ist heute offen­sichtlich nir­gends mehr selb­stver­ständlich, zumin­d­est dann, wenn der Staat das Wort an seine Bürg­er richtet. Mein Name ist Letsch, nicht „Lesch“, Herr Orden­skan­zler! Dies ging aus unserem Antrag klar und deut­lich her­vor. Und würde unser Post­bote seinen Job nicht um einiges sorgfältiger ver­richt­en als die Orden­skan­zlei des Bun­de­spräsi­den­te­namtes, hätte mich das Antwortschreiben des Bun­de­spräsi­den­ten auch wegen ein­er falsch angegebe­nen Haus­num­mer gar nicht erre­icht. Ich erwäge daher, meinen Post­boten für das Bun­desver­di­en­stkreuz vorschla­gen, da er offen­sichtlich über das Selb­stver­ständliche hin­aus seinen Job macht.

Musik zum Text: The Police, Mes­sage In A Bottle

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13 Kommentare

  1. Hat Idi Amin zum Anfang sein­er Kar­riere nicht auch einen Orden aus Bonn abbekommen?
    Über­re­icht in der Deutschen Botschaft in Uganda.
    Heute will man davon nichts mehr wissen.
    Orden wer­den so wieso über­be­w­ertet. Die Dinger wer­den Enmass in Lüden­scheid hergestellt.
    Ich selb­st habe Mal ange­fan­gen Orden zu sammeln.
    Mit den BVK inn allen möglichen Klassen kann ich aushelfen.
    Die ehe­ma­lige DDR hat Hun­derte ver­schieden­er Orden verliehen.

    Von den EK in all seinen Spielarten wur­den Mil­lio­nen hergestellt.
    Zig Klassen und Druck­o­rte gibt es von denen.
    Ob wohl das Tra­gen von NS Sym­bole in Deutsch­land ver­boten ist, gilt ein Druck eines bes­timmten Jahrganges,
    mit Hak­enkreuz als erlaubt.
    Warum das so ist, ver­ste­hen nur Politiker.
    Ich wusste es auch Mal, habe es aber vergessen warum das sonst.

    Aber am besten ist der Orden der an der Innen­tasche mein­er Weste befaes­tigt ist.
    Ich wurde schon mehrmals gefragt, was das ist?

    Es ist der Mut­teror­den aus dem 1000 Jährige Reich.

  2. Roger, ich hab mal ne Frage:

    ***
    —- edit by roger —
    die würde ich Dir auch gern beant­worten, aber sich­er nicht über die Kom­men­tar­funk­tion des Blogs.
    ———————-

  3. Mar­tin Sell­ner hat ein Video veröf­fentlicht, auf dem man ja klar sieht, wie mit einem umge­gan­gen wird, wenn man “selb­stver­ständlich” seine Mei­n­ung sagt. 

    https://www.youtube.com/watch?v=n7-dxmxld_I

    Seine Fre­undin, eine frei schaf­fende Jour­nal­istin, bekam mal kurz für ihre “seb­stver­ständliche” Arbeit den Geld­hahn auf der Crowd­fund­ing-Plat­tform Patre­on abgedreht.

    https://www.youtube.com/watch?v=n7-dxmxld_I

    Und irgend­wie wird diese alberne Stick­ervertei­l­er­gruppe mit dem Mafi­age­setz ver­fol­gt. So “seb­stver­ständlich” ist demokratis­che Teil­habe also offen­bar nicht.

    • Zitat Youtube:
      “This video has been removed for vio­lat­ing YouTube’s pol­i­cy on harass­ment and bullying.”

      BitChute vielle­icht?

      P.S.
      Ich lese ger­ade Atlas Shrugged zum Ein­schlafen. Da gibts eine Stelle, in der ein Staats­di­ener einem Kap­i­tal­is­ten erk­lärt, dass der Staat nur gegen Ver­brech­er vorge­hen kann, nicht jedoch gegen geset­zestreue Bürg­er. Und das suckt, wenn man per­sön­liche Macht geil find­et, weil die meis­ten Men­schen geset­zestreu, und damit unan­tast­bar sind. Darum erlässt der Staat so viele Geset­ze, dass auf lange Sicht Jed­er zu einem Ver­brech­er wird, und man sich nur raus­suchen muss, gegen wen man diese Geset­ze anwen­den möchte. Dann hat man Hand­lungs­frei­heit. Wenn man jeman­dem nur lange genug fol­gt, find­et man einen Geset­zesver­stoß. Klingt nach ein­er aku­rat­en Beschrei­bung der Gegen­wart. Wer hätte gedacht, dass die Russeno­ma hellse­hen konnte.

      • Boah, das Video zeigte wie Sell­ner von ein­er Frau angepö­belt wird. Sie filmt ihn während er sie filmt. Der Ablauf, beim “Gespräch” von ihr bestätigt, war so. Sell­ner wartete auf einen Zug, als sie anfängt, ihn mit Handy zu fil­men und ihn anzupö­beln. Daraufhin begin­nt das Video seines Handys. Sie kreis­cht, er soll sich ver­pis­sen und er sei ein “Nazi” etc. Er bleibt ruhig. Ihre Pöbelei dauert fast 10 Minuten, in denen er ihr sagt, dass er sein Video hochladen wird. Ihr sei das sch**ßegal. Vor der Szene, gibt Sell­ner ein Intro, indem er die Zuschauer auf­fordert nicht her­ablassend über die Frau sich in den Kom­mentaren zu äußern, son­dern das als Doku­ment zu verbreiten. 

        DAS soll Has­srede sein?

        • Vielle­icht warens auch die Per­sön­lichkeit­srechte der Frau, die sich in dem Video zum Affen gemacht haben wird. 

          Falls ja, wär das ein gutes Beispiel dafür, weshalb keine Reg­ulierung die bessere Reg­ulierung ist. Sobald etwas miss­braucht wer­den kann, wirds miss­braucht wer­den. Wenns keine Reg­ulierung gibt, ist man für seinen Schutz selb­st ver­ant­wortlich, was prak­tisch immer ein­fach­er, schneller, und effizien­ter umset­zbar ist, als wenns der Staat erledigt. Ich betra­chte Youtube da mal als co-opt­ed, weil youtube selb­st eher nicht zen­sieren will, son­dern unter Strafan­dro­hung zen­sieren muss. Die sind mit Inhal­ten wie Bum­fights groß gewor­den, und früher gabs da, sehr zur Zufrieden­heit der User, jede Art von extremem Con­tent. Tusen, die sich zum Affen machen, und der Lächer­lichkeit preis­gegeben wer­den, waren da vor zehn Jahren gang und Gäbe. Einige erlangten auf diese Weise sog­ar Weltberühmtheit.

          Naja, man weiß erst, was das, was man hat, wert ist, wenn mans ver­liert. Trig­gly­puff wird vielle­icht die let­zte Ikone des Inter­nets sein.

        • Youtube gehört heute zu Google und sind schon selbt bescheuert. Die Frau hat ihre Erlaub­nis gegeben. Allerd­ings bin ich mir nicht sich­er, ob mein Gedächt­nis­pro­tokoll oben richtig war. Kann auch sein, dass er den Bahn­steig filmte und sie dann mit Handy­cam­era auf ihn zukam. Das Gezeter war jeden­falls ein­deutig pein­lich für sie und da kon­nte man auch nichts aus dem Zusam­men­hang reißen. Sie hat­te echt Gele­gen­heit sich zu fan­gen, war aber irre.

  4. Das ist ja abso­lut krass!!
    Danke für die hochin­ter­es­sante und bitte-lustig geschriebene Info. Sie bestätigt das, was wir ( ”die wir schon länger hier leben”) als den vorherrschen­den ‘main­stream’ beze­ich­nen würden…
    Nie­mand hätte doch von Stein­meier bzw. seine ‘Orden­skan­zlei’ ( sehr witzig) eine andere Antwort erwartet, oder??
    Dabei ist Vera Lengs­feld fra­g­los DIE KANDIDATIN für diese hohe Auszeichnung

  5. Der ehe­ma­lige Büro­bote Stein­meier hat wohl ein zu kleines sekre­tari­at was nicht ein­mal ein einziges Antwortschreiben richtig adressieren kann sehr blamabel

  6. Hüb­sch aufge­spießt, aber der Vorschlag, Vera Lengs­feld mit dem BVK zu ehren, war eher eine Schnap­sidee: Diese oft pein­liche und mitunter sog­ar lächer­liche “Ausze­ich­nung” wurde schon so vie­len über­aus zweifel­haften Leuten (darunter sog­ar frühere Nazis!) ver­liehen, dass sich wirk­liche Demokrat­en eher ver­höh­nt fühlen müßten, wenn man ihnen das Kreuz anträgt oder gar anheftet. War der Antrag mit Frau Lengs­feld abges­timmt? Hätte sie wirk­lich in den frag­würdi­gen Club dieser Orden­sträger aufgenom­men und von Leuten geehrt wer­den wollen, denen sie son­st — meis­tens zu Recht — kri­tisch bis ablehnend gegenüber steht?

    • In der Liste der Preisträger 1. Klasse sieht es allerd­ings etwas bess­er aus. Und ja, Vera Lengs­feld war natür­lich in unsere Pläne eingewei­ht. Dass die Wahrschein­lichkeit für einen Erfolg unseres Ansin­nens im unteren ein­stel­li­gen Bere­ich lag, war uns allen klar. Nicht nur aus den Grün­den, die im Ablehnungss­chreiben auch wirk­lich genan­nt wur­den. Dass wir jedoch so deut­lich bestätigt bekom­men, die Mei­n­ungs­frei­heit zu nutzen sei selb­stver­ständlich und in der Weise wie Vera Lengs­feld dies tut auch demokratisch legit­imiert, hät­ten wir nicht zu hof­fen gewagt. Das beweist doch, dass Face­books Löschkom­man­dos, die die Erk­lärung 2018 mit­tler­weile sog­ar als Has­srede ein­stufen, im Unrecht sind. 😉
      http://www.achgut.com/artikel/facebook_stuft_petition_2018_als_hassrede_ein

      • Haarst­ge­nauest. Zack, wieder mit­ten­druff, denn just SO ver­hält es sich.
        Ähm, fak­tisch!, jedoch nicht real. (Wobei das ein Wider­spruch der sehr merk­würdi­gen Art ist.)

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