Wo und wann genau kippt Mul­ti­kul­ti eigentlich und mutiert zu genau ein­er jen­er Monokul­turen, die es ange­blich immer zu bekämpfen und abzulehnen gilt? Die Frage ist berechtigt und empirisch beant­wort­bar. Denn das einzige, was gewisse extrem­istis­che Kreise von der west­lichen Demokratie freudig über­nom­men haben, ist das heilige Mehrheit­sprinzip, an dem ent­lang sich ja auch unsere Regierun­gen mit­tels „repräsen­ta­tiv­er Umfra­gen“ Hand­lungsle­git­im­ität her­beiza­ubern. Dass die Medaille „Mehrheitsmei­n­ung“ zwei Seit­en hat und die andere die Auf­schrift „Min­der­heit­srechte“ trägt, über­sieht man nur zu gern. Lau­ren South­ern ist derzeit in Aus­tralien unter­wegs, im Raum Syd­ney, wo sie sich in den Kopf set­zte, am hel­l­licht­en Tag durch eine kleine Vorstadt namens Lakem­ba zu laufen.

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Ein­fach so, auf öffentlichen Wegen, begleit­et von ein­er Kam­era. Die Polizei, die sie anhielt, fand, dies sei keine gute Idee. Der kleine Wortwech­sel mit dem Polizis­ten zeigte schnell, welch­es Recht dort herrscht. Klein­er Tipp: es ist nicht aus­tralis­ches Recht, was den Beamten in sichtliche Erk­lärung­sprob­leme ger­at­en lässt.

Bei Wikipedia ler­nen wir übri­gens, dass der Anteil fried­lieben­der, demokratiebe­flis­sener Mus­lime in Lakem­ba zwis­chen 2011 und 2016 von 52% auf fast 60% angewach­sen ist. Blonde, unver­schleierte Frauen, die zudem noch islamkri­tisch sind, stören da natür­lich die Vielfalt! Es darf ver­mutet wer­den, dass die Kadis, Frieden­srichter, Sit­ten­wächter und Moral­predi­ger ein­er blonde Antifa-Prinzessin eben­so her­zlich zuge­tan sein wür­den, wie Vertreterin­nen der Iden­titären Bewe­gung. Man braucht in Lakem­ba näm­lich längst keine Für­sprech­er, Beschützer und Opfer­an­wälte mehr – man hat die Mehrheit und set­zt sie in Recht um, bleibt gern unter sich und regelt die Dinge eben auf…andere Weise. Und die Außen­gren­zen lässt man von der aus­tralis­chen Polizei bewachen.

Es lebe die Vielfalt, sie lebe hoch, hoch, hoch!

Nach­trag: Ein Zitat aus dem Wikipedia-Artikel “14.7% of peo­ple only spoke Eng­lish at home.”

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7 Kommentare

  1. Ich bin heute nach langer Zeit Mal in unseren Ort­steil durch die Fußgänger­zone gegangen.
    Die Bil­ligfriseure nehmen ueber­handt. Jede dritte Frau und Mädel mit Kopf­tuch. Sog­ar einige bei 35 Grad im Schat­ten, in Schwarzen Boden­lan­gen Roben. Natür­lich dack­elt Pascha in Muskelshirt und kurz­er Hose Vor oder Hinterher.
    Ich brauche ja nicht zu erwäh­nen daß die Handylä­den und Kioske in Aus­ländis­ch­er Hand sind. Auf 300 Meter kom­men dann noch die Kebablä­den in Massen dazu. Fast hätte ich es vergessen, vor der Fuzo kom­men noch 3 Wet­tbüros. Natür­lich in Osman­is­ch­er Hand. Vor einen Laden bin ich etwas länger ste­hen geblieben, der hat­te an jedes Schaufen­ster 3 Mal Riesige Reklame ange­bracht, dase er Halal anbietet.
    Das einzige was mich gefreut hat, eine Shishapfeifen-Bar hat geschlossen und man sucht neue Mieter.
    Hat wohl mit den Razias der let­zten Tag zu tun?
    Durch einen Job von mir weiss ich, dass diese obi­gen Läden am lieb­sten alles in Bar abwickeln.
    Genau­so haben es einige der obi­gen Händler nicht so mit dem Rechnen.
    Brut­to und Net­to ver­wech­seln die gerne.
    Beson­ders das die Tara gedacht ist, für die Sozialver­sicherun­gen und den Fiskus,.
    Wenn dann ein­er kommt mit einen 450 Euro Job und hat vom Vet­ter des Vetter,
    einen 7er aus München unter den Hin­tern, schaue ich genauer hin.

    • Und bei uns wird die Islamisierung immer schlimmer!
      Ich habe gehört, dass sich molsemis­che Eltern beschw­ert haben (das war irgend­wo im Ruhrge­bi­et), als eine Lehrerin zum Schul­jahresab­schluss eine Schnitzel­jagd machen wollte, Begrün­dung: schnitzel wär nicht hal­lal. Die linksrot­grüne Lehrere­in knick­te sofort ein.

  2. Es ist gut, dass dieses ganze Gerede von Mul­ti­kul­ti ein­mal ent­larvt wird. Diese Frau sollte sich auch ein­mal nach Deutsch­land begeben und dort die entsprechen­den Vier­tel fil­men (Marx(!)loh, Neuköln) — aber auch mir kamen eben erst wieder auf dem Weg vom Super­markt zwei “Südlän­der” ent­ge­gen, die grin­sten, als wenn sie etwas im Schilde führten — was , kann man nur ahnen…
    Ich habe mein Empfind­en ein­mal in Verse gegossen:
    Mul­ti- wird zu Monokul­ti im Nu,
    Lau­ren zeigt es uns, unzensiert.
    Doch Migranten behaupten auf “#Met­wo”
    Nass­forsch, sie wür­den diskriminiert.
    (Siegfried Prütt 2018)

    • “Doch Migranten behaupten auf „#Met­wo”
      Nass­forsch, sie wür­den diskriminiert.”

      Gut, dass Sie auf diesen “MeT­wo” ‑Schmar­rn hinweisen!
      Mit­tler­weile habe ich den Ein­druck, dass die Özil ‑Causa mit ihren Nach­we­hen ein strate­gisch geplanter Schachzug der AKP/Erdowahn war, um wieder ver­stärk­ten Ein­fluss auf die deutsche Poli­tik zu nehmen.
      Der Irre aus Kleinasien kriegt ja schon seit einiger Zeit richtig Druck durch Potus Trump…

      • Der Hash­tag #Met­wo ist an Lächer­lichkeit kaum zu über­bi­eten und ich bin Her­rn Mei­dinger dankbar, dass er darauf hingewiesen hat, das es mit ras­sis­mus nichts zu tun hat, wenn Lehrer Kinder nicht für das Gym­na­si­um empfehlen, die Prob­leme haben mit der Deutschen Sprache.
        Ich sel­ber kann mich rüh­men, eini­gen dieser aufs Gym­na­si­um gewech­sel­ten Herrschaften frühzeit­ig den Weg zu anderen Schul­for­men gewiesen zu haben. Nicht aus “Ras­sis­mus”, son­dern aus Für­sorge: Wie will jemand, dessen unmit­tel­bare Vor­fahren noch in Ostanal­tolien mit bloßen Hän­den den Wüsten­bo­den durch­pflügt haben, denn in der wirtschaftlichen Spitze eines Hochtech­nolo­gielandes zurecht kommen?
        Ich habe das mal in Verse gegossen:

        Für die Bil­dung zählen vor allem die Gene
        Und da sind diese oft bess­er als jene.
        Das alles lesen wir mit Gewinn
        In den Werken von Thi­lo Sarrazin.
        (Siegfried Prütt, Gym­nasiallehrer a.D., 2018)

  3. 1. I <3 Lau­ren Southern.
    2. Der Lokalpoli­tik­er aus dem Bezirk hat einen inter­es­san­ten Namen. Er heißt… Jihad. Jihad Dib. Das ist ein sehr männlich­er Name. 

    Zu 2: Hätte ich einen Sohn, würde ich ihn auch gerne Ram­bo nen­nen. Oder Killer. Oder Kur­gan. Damit er weiß, was später ein­mal weiß, was seine Rolle ist, wenn mir jemand die Vor­fahrt schnei­det. Dementsprechend würde ich ihn auch erziehen. Ich würde ihn aber “Ram­bi”, “Kil­li”, oder “Kur­gi” nen­nen — seinen richti­gen Namen müsste er sich zuerst ver­di­enen, indem er den­jeni­gen, der mir die Vor­fahrt genom­men hat, jagt und tötet. Wenn er dies tut, ver­di­ent er sich damit seinem richti­gen, männlichen Namen. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem er sagt: “JAWOHL, VATER, ICH BIN NICHT KURGI SONDERN KURGAN! BLUT! BLUT! BLUT! — KIILLEN! KILLEN! KILLEN!” Wenn nicht, muss klein Kur­gi halt mit der pus­si­fizierten Ver­sion leben. Das wird ihn motivieren.

    Ob Jihads Eltern das auch so sahen?

  4. Beson­ders interessant/bezeichnend ist der let­zte Satz, den sie in dem Youtube Video sagt.
    Das muss man tat­säch­lich genau so sehen. Unser Land. Besetzt.

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