„His­torisch belastete Straßen­na­men“ waren lange Zeit solche, die auf die Täter­seite des NS-Regimes, deutschen Kolo­nial­is­mus in Afri­ka, Kaiser­prunk oder jüngst einen mit­te­lal­ter­lichen Begriff von ver­stärk­ter Pig­men­tierung hin­wiesen. Eine gold­ene Regel für die Street­name­cred­i­bil­i­ty und damit für eine lan­gan­hal­tende pos­tume Ehre der Namensge­ber­schaft von Straßen, Schulen oder Plätzen war bish­er, mit den Scher­gen der autoritären Vorgänger­staat­en des schön­sten Deutsch­lands was wir je hat­ten im Wider­stre­it gewe­sen zu sein. Wem die zweifel­hafte Ehre zuteil­w­er­den ließ, Bei den Bücherver­bren­nun­gen 1933 gle­ich an drit­ter Stelle nach „ich übergebe den Flam­men die Schriften von…“ vom zweit­en Rufer der soge­nan­nten Feuer­sprüche genan­nt zu wer­den, hat­te man eigentlich aus­re­ichend Karma­punk­te, um als Namensge­ber in Frage zu kom­men*. So auch Erich Käst­ner, ein­er der großen deutschen Schrift­steller des 20. Jahrhun­derts. Georg-Büch­n­er-Preis, Less­ing-Ring, Bun­desver­di­en­stkreuz, Kul­tureller Ehren­preis der Stadt München…die Liste der Ehrun­gen ist so lang wie seine Werke welt­bekan­nt sind.

Doch der Stadt München reicht das nun vielle­icht nicht mehr, weshalb ein Experten­gremi­um, welch­es sich um die in der Zeit zurück­eilende Hygiene Münch­en­er Straßen­na­men bemüht, auch den Antrag zur Tilgung des Namens „Erich-Käst­ner“ von Straßen­schildern ganz fair und unvor­ein­genom­men prüft. Noch ist also nichts geschehen, man prüft ja nur. Die Frage ist nur, wie kommt man über­haupt auf dieses schmale Brett? Nun, weil Käst­ners Büch­er zwar von den Nazis ver­bran­nt und ver­boten wur­den, er aber nicht sofort die Flucht ergriff und sog­ar neue schrieb! In den Augen einiger beson­ders moralisch inte­gr­er Münch­n­er offen­bar ein Kap­i­talver­brechen, das ger­ade erst in den Moralka­non aufgenom­men wurde.

Die Beurteilung der Gesamtpersönlichkeit

Walde­mar Fromm, Pro­fes­sor am Insti­tut für deutsche Philolo­gie der LMU find­et, „…ein Namensge­ber oder eine Namensge­berin ein­er Straße sollte immer auf­grund der Beurteilung der Gesamt­per­sön­lichkeit zur Benen­nung herange­zo­gen wer­den“ und da sieht es halt düster aus für den Schöpfer von „Emil und die Detek­tive“, „Pünk­tchen und Anton“ oder „Das fliegende Klassen­z­im­mer“. Wäre er geflo­hen, statt unter Pseu­do­nym und als Wasserträger ander­er Autoren weit­erzuar­beit­en, ein geheimes Tage­buch über den Wahnsinn um ihn herum zu führen und sich um seine Mut­ter geküm­mert zu haben, wenn er sich vielle­icht sog­ar helden­haft von den Nazis hätte töten lassen, ja dann…aber so? Sehr zweifel­haft, dieser Mann. So meinen einige Bürg­er jen­er Stadt, deren Ehren­preisträger Käst­ner zu Lebzeit­en war.

Es wird nicht viel übrig bleiben von der Namensland­schaft deutsch­er Straßen, wenn erlittenes Exil und ein untadeliges, selb­st­los­es Leben von der Wiege bis zur Bahre der neue Maßstab ist. Auch Ade­nauer ist schließlich geblieben, Staufen­berg war nicht ger­ade erfol­gre­ich, Hein­rich Böll, der Namenspa­tron der Grü­nen Parteis­tiftung, war aktiv­er Wehrma­chtssol­dat, Sofie Scholl war anfangs begeis­tert von den Nazis und das Gün­ter-Grass-Haus in Lübeck wird sich angesichts der lange ver­heim­licht­en SS-Ver­gan­gen­heit des über den grü­nen Klee gelobten Blechtromm­lers bald nach ein­er Zweitver­wen­dung und einem neuen Namen umse­hen müssen.

Neue, gerechte Zeit­en brechen an und dazu müssen auch die let­zten Fleck­en auf der blüten­weiße deutschen Wel­tret­tungsweste getil­gt wer­den. Aus den Augen, aus dem Gedächt­nis, aus dem Straßen­verze­ich­nis, aus dem Sinn. Das gesamte Leben von poten­ziellen Namensge­bern hat vor­bildlich und makel­los abge­laufen zu sein und da kommt fast das ganze verblich­ene Inven­tar an Heroen, Erfind­ern und Lit­er­at­en kaum in Frage. Eine falsche Entschei­dung, eine Umkehr, ein flach­er Witz, ein Parkverge­hen, eine zotige Bemerkung und schon ist es Essig mit dem Nachruhm. Durch die Brille heutiger Aktivis­ten ist die gesamte Geschichte voll von Sex­is­ten, Patri­archen, Anti­semiten, Mil­itärs, Kirchen­män­nern mit frag­würdi­ger Hal­tung zur Rolle der Frau und über­haupt Leuten, die der LGBTQ-Bewe­gung gän­zlich indif­fer­ent gegenüber ste­hen, ja, diese nicht ein­mal kannten!

Einzig George Floyd wird am Ende der moralis­chen Bere­ini­gung der Geschichts­büch­er als Namensge­ber übrig bleiben, weil der bekan­ntlich ein vor­bildlich­es, asketis­ches Leben als Heiliger und barmherziger Samarit­er gelebt hat, bevor er von weißen Polizis­ten grund­los fest­ge­hal­ten und kalt­blütig ermordet wurde. Logisch, dass aus­gerech­net Berlin diese unum­stößliche Wahrheit erkan­nt hat und einen Sport­platz nach Floyd benan­nt hat. Hun­derte Straßen, Plätze, Schulen und Open-Air-Apotheken wer­den fol­gen. Aber das kann natür­lich erst der Anfang sein. Genug Sarkas­mus für heute, die Sache ist ernst genug.

Es ist Krieg und keiner will es glauben

Jet­zt also Erich Käst­ner. Viele wer­den sich nun an den Kopf greifen und fas­sungs­los fra­gen, ob die da in München noch alle Tassen im Nymphen­burg­er Schloss haben. Ich werde mich mit Attribut­en zurück­hal­ten, weil ich denke, dass es sich hier­bei nicht ein­fach um ver­schrobene Auswüchse eines wok­en Zeit­geistes han­delt, die sich eines Tages von selb­st einkürzen, son­dern buch­stäblich um Schlacht­en in einem Krieg, der nie erk­lärt wurde und dessen Teil­nehmer jed­erzeit glaub­haft ver­sich­ern wer­den, dass es kein­er ist. Es tobt ein Kul­turkrieg und der wird wie jed­er Krieg nicht fair und frei von Lügen geführt. Ziel ist es, Landgewin­nen beim Auf­bau ein­er neuen, utopis­chen Gesellschaft zu erzie­len und dazu muss man die Men­schen von ihren Tra­di­tio­nen und ihrer Geschichte abschneiden.

Ganz im Sinne Maos, dessen Kul­tur­rev­o­lu­tion gegen die „Vier Alten“ gerichtet war. Die alten Denkweisen, die alten Kul­turen, die alten Gewohn­heit­en und die alten Sit­ten. Dazu ren­nen die Aktivis­ten damals wie heute mit ihrer neuen Elle durch die Geschichte und alles, was nicht ihrem Maß entspricht, wird aus­geris­sen, ver­achtet und der Lächer­lichkeit preis­gegeben. Käst­ner ist ja nicht der erste, den die Zen­soren der Neuzeit aufs Korn nehmen. Selb­st unser Dichter­fürst Goethe musste sich schon von einem „Kün­stlerkollek­tiv“, von dessen Werken nichts auf die Nach­welt kom­men wird, mit Klopa­pi­er und Anschuldigun­gen bew­er­fen lassen.

Ich rechne damit, dass Käst­ner, obwohl er sich wegen seines Todes nicht mehr vor der Münch­n­er Kom­mis­sion vertei­di­gen kann, dies­mal noch davonkom­men wird. Aber die Axt ist an ihn und sein Schaf­fen gelegt und es wäre doch gelacht, wenn sich in seinem Werk nicht etwas find­en ließe, was ihm der Zeit­geist übel (neu) ausle­gen kön­nte. Gibt es da nicht dieses The­ater­stück „Die Schule der Dik­ta­toren“, in welchem fin­stere Mächte jene Mar­i­onet­ten steuerten, die aus­tauschbar und wil­len­los an der Staatsspitze ste­hen? Wie lange wird es dauern, bis man Käst­ner für solche auf „Great Reset”, EU und her­beige­sehnte Wel­tregierung anwend­baren Unver­schämtheit­en zum Schwur­bler und Ver­schwörungs­the­o­retik­er machen wird? Es braucht dann kaum mehr als einen Fed­er­strich, um ihn aus Schulen, Film und Fernse­hen her­auszus­tre­ichen. Auf all diesen Feldern ist der Krieg näm­lich defac­to schon been­det. Und wir haben ihn ver­loren, weil wir nicht glauben woll­ten, dass er über­haupt stattfand.

Es ist ja nicht so, dass die Qual­itäten eines Erich Käst­ner unbekan­nt oder die Unzulänglichkeit­en eines George Floyd ein Geheim­nis sind. Es ist eine Frage von Macht und Ohn­macht, wenn man einem welt­bekan­nten Schrift­steller etwas am Zeug flickt und einen Krim­inellen zum Heili­gen erk­lärt. Man macht das, weil man es kann und damit durchkommt. So ist das in der Kul­tur­rev­o­lu­tion, nicht die Guten über­leben, son­dern die Starken und jene, die die Kon­trolle über das gültige Nar­ra­tiv behalten.

* Kor­rek­tur: Zu den Bilder, die ich zu diesen Mon­strosität im Kopf hat­te, war in meinem Kopf fest die schnei­dende Stimme von Göbbels abge­spe­ichert, weshalb ich zunächst ihm diesen Spruch zuschrieb. Ich bitte, diesen Fehler zu entschuldigen. Das ändert zwar nichts an den Beschrei­bun­gen des Artikels und hebt Göbbels auch nicht aus dem his­torischen Sumpf, aber zumin­d­est ich habe wieder was gel­ernt. Näm­lich meinem Gedächt­nis nicht ungeprüft zu ver­trauen, zumal wenn es nicht Zeitzeuge von Vorgän­gen war, die es abge­spe­ichert hat.

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19 Kommentare

  1. Da ich annehme, dass die neuen Zen­soren noch über­legen, was sie Käst­ner anhän­gen sollen, will ich gern ein bis­serl nachhelfen:
    “Elfriede, eine junge Kun­sthis­torik­erin, hat­te Robert mit­geteilt, dass sie nur einen Mann heirat­en werde, der den Bam­berg­er Reit­er kenne. Ich hat­te meinem Fre­unde daraufhin einen aus­geze­ich­neten Rat gegeben. Aber er war dage­gen gewe­sen. Vor der Hochzeit dürfe man seine Frau nicht schla­gen. Eine ver­al­tete Ansicht, wie man zugeben wird. Doch er bestand darauf. Und schließlich war es seine Braut, nicht meine.” (Drei Män­ner im Schnee, Das zweite Vorwort).
    PS. Danke für Ihren Beitrag.

    • Sehr geehrter Herr Roewer!
      “Vor der Hochzeit dürfe man seine Frau nicht schla­gen.” — Hier ist in der Tat zu fra­gen, ob Käst­ner dem fem­i­nin­is­tis­chen Zeit­geist huldigt. Viel inter­es­san­ter und für mich wichtiger ist doch die Frage, ob er sich in der Zeit der deutschen Not je deutschfeindlich geäußert hat.
      Her­zlich grüßt
      Wolf­gang Hein­rich Scharff

  2. Lieber Herr Lesch,

    offen­bar gehen Sie davon aus, dass Herr Käst­ner mit gesun­dem Men­schen­ver­stand nicht geseg­net war — die ‘Nazis’ hät­ten seine Büch­er ver­bran­nt und ver­boten, desungeachtet schrieb er neue?

    “Wenn etwa Hin­ke­fuß Göb­bels einem Lite­ra­ten die zwei­fel­haf­te Ehre zuteil­wer­den ließ, 1933 gle­ich an drit­ter Stel­le hin­ter der Phra­se „ich über­ge­be den Flam­men die Wer­ke von…“ genan­nt zu wer­den, hat­te man eigent­lich aus­rei­chend Kar­ma­punk­te, um als Namens­ge­ber für Wohn­adres­sen in Fra­ge zu kommen. ”

    Eine der­art prim­i­tive per­sön­licheKon­no­ta­tion ist doch über­haupt nicht Ihr Stil, lieber Herr Lesch — darüber hin­aus hat Herr Goebbels zu keinem Zeit­punkt irgendwelche Werke irgendwelchen Flam­men übergeben, wo haben Sie das denn her…das waren, wie man heute sagen würde…Einzelfälle…

    Wir sind heutzu­tage mit so vie­len kon­tem­porären Täuschun­gen, Lis­ten und Böswilligkeit­en kon­fron­tiert (nicht zulet­zt auch israelis­che Bürg­er, bei dieser Gele­gen­heit) — diesen Reigen sollte man nicht ohne Not auf his­torische Begeben­heit­en ausdehnen.

    Mit Anerken­nung Ihrer anson­sten nicht zu überse­hen­den lit­er­arischen Größe.

    • Lieber Herr Sixt, ich muss mich für Ihre Mitar­beit bedanken. Zumin­d­est in der Frage, wem genau die Stimme gehörte, die die Schriften von Käst­ner dem Feuer über­gab. Erk­lärung und Anmerkun­gen find­en Sie im Artikel. Ihren ein­führen­den Satz ver­ste­he ich nicht. Denn Käst­ners Büch­er wur­den ver­bran­nt und er schrieb in der Tat weit­er in Deutsch­land. Dass er schrieb, WEIL seine Büch­er ver­bran­nt wur­den, find­et sich nicht in meinem Text. Er schrieb aber weit­er. Indi­rekt über einen Schweiz­er Ver­lag und auch als Mitau­tor bei Ufa-Fil­men, etwa dem “Münch­hausen”. Das macht man ihm in München ja ger­ade zum Vor­wurf, dass er weit­er in Deutsch­land arbeitete.
      Und was die “Einzelfälle” ange­ht, bitte, das ist nicht ihr Ernst, oder? So minu­tiös die Sache chore­ografiert war, han­delte es sich zweifel­los um plan­volles Han­deln, dessen Wirkung genau kalkuliert wurde. Oder wollen Sie mir jet­zt erzählen, ein paar ver­wirrte Fähn­lein Fieselschweif der SA hät­ten das alles ohne Wis­sen der Parteiführung insze­niert? Nicht wirk­lich. Das alles ändert natür­lich nichts an der Tat­sache, dass eini­gen Münch­n­ern da gewaltig was auf dem moralis­chen Gewis­sen brennt.

      • Keine Ursache. Nur noch kurz zum ein­führen­den Satz: Er schrieb deshalb neue Büch­er, weil die wed­er ver­bran­nt noch ver­boten wur­den — so wenig wie die alten, die es nach wie vor unge­hin­dert zu kaufen gab. Lediglich in der Fil­min­dus­trie bedi­ente er sich ver­schieden­er Pseu­do­nyme, wobei allen Beteiligten und damit auch dem zuständi­gen Min­is­teri­um die Hin­ter­gründe naturgemäß völ­lig klar waren.

        • Es ist schon klar, dass die Bücherver­bren­nun­gen ein sym­bol­is­ch­er Akt waren und dass nicht ALLE Büch­er ver­bran­nt wur­den. Das wäre genau­so falsch dargestellt wie wenn man sagte, seine Büch­er wur­den NICHT ver­bran­nt. Ich denke, darauf kön­nen wir uns einigen.

    • @M.Sixt: Natür­lich haben die Nazis deutschsprachige Lit­er­atur den Flam­men übergeben. Ich kenne keinen, der das je bezweifelt hat und darüber gibt es auch Fil­mauf­nah­men. Ob es Goebbels per­sön­lich war (eher nicht) oder ob es auf Anweisung seines Pro­pa­gan­damin­is­teri­ums ist doch sowas von irrelevant.

  3. ERICH KÄSTNER? Echt jet­zt? Meinen die das wirk­lich ernst?
    Obwohl:
    ” Notwendi­ge Antwort auf über­flüs­sige Fragen 

    Ich bin ein Deutsch­er aus Dres­den in Sachsen.
    Mich läßt die Heimat nicht fort.
    Ich bin wie ein Baum, der — in Deutsch­land gewachsen-
    wenn’s sein muss, in Deutsch­land versorgt.”

    Da spricht ein Mann, ein alter, ein weißer. Und ein Deutsch­er will er auch noch sein.
    Kommt aus Dres­den in Sach­sen, der Brut­stätte der neuen Nazis.
    Zum Schluß auch noch zweimal Deutsch­land wo es doch keine Natio­nen, vor allen Din­gen keine deutsche mehr geben soll.
    Darf man nach so einem eine Straße benennen? 

    Spaß bei­seite. Das wirk­lich Per­fide ist doch, daß diese Pin­sch­er einem großen deutschen Schrift­steller posthum ans Bein passen. Wie mein Vorred­ner bere­its fest­stellte. Würde Erich Käst­ner noch leben, kön­nte er kon­tern: “Was stört’s die Eiche wenn sich ein Schwein dran reibt.”
    Aber diese Kleingeis­ter nehmen sich ja nur Ver­stor­bene vor, die sich nicht wehren, sich nicht erk­lären kön­nen. Leben­den wären sie wom­öglich geistig nicht gewachsen. 

    Und so bleibt nur Eines, kauft Käst­ners Büch­er. Lest die Kinder­büch­er euren Kindern und Enkeln vor. Ehe ihr euch die Büch­er aus dem Dark­net besor­gen müsst.

    • Wohl wahr! Blöd studiert halt. Uner­messlich arro­gant und dumm. So arro­gant und dumm, dass sie es noch nicht ein­mal merken.

  4. Für diejeni­gen, die solche Bere­ini­gung pla­nen, gilt tat­säch­lich die Beze­ich­nung , die glaube ich von Lud­wig Erhard stammt und mit der er seine poli­tis­chen Geg­n­er belei­digte: Pin­sch­er! Die wollen tat­säch­lich einem Erich Käst­ner posthum ans Bein pinkeln. Da tun sich Abgründe auf an Igno­ranz, Zelo­ten­tum und Hass auf diejeni­gen, die es so viel bess­er kon­nten. Wer wird in den Kom­mis­sio­nen Platz nehmen, die solch­es entschei­den sollen? Pin­sch­er eben!
    PS: Ich habe nichts gegen die gle­ich­nami­gen Hunde!

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