4028347371_065284e28f_oWie pro­fes­sionelle Keep­er aus der Bun­desli­ga wer­fen sich die Vertreter der Staatsme­di­en und deren Stich­wort­ge­ber aus der Poli­tik seit eini­gen Tagen auf dem Rasen der Mei­n­ungs­bil­dung hin und her, um hin­ter­hältige Schüsse abzuwehren. Die Paraden begin­nen stets mit den Worten „Man darf Flüchtlinge nicht unter Gen­er­alver­dacht stellen“ und enden mit der Behaup­tung, man würde son­st „den recht­en Spin­nern in die Hände spie­len“.

Betra­chtet man das Spielfeld als Ganzes stellt man amüsiert fest, dass es auf dem Rasen zurzeit nur Torhüter gibt, aber nie­mand die Bälle schießt, die so fleißig abgewehrt wer­den. Eine Luft­num­mer, ein Medi­en­bal­lett, son­st nichts. Wohin man auch hört, was auch immer man liest…nirgends Gen­er­alverdächtiger und recht­en Spin­ner, vor denen wir gewarnt wer­den!

Was passiert denn wirk­lich? Nicht wenige Bürg­er haben den Ver­dacht, dass Täterbeschrei­bung, Tather­gang und Zeu­ge­naus­sagen der Sil­vester­nacht in Köln, Ham­burg und Stuttgart auf Migranten hin­weisen – von Gen­er­alver­dacht sprach nie­mand. Wer nun diesen ein­fachen Ver­dacht laut ausspricht, ist ein „rechter Spin­ner“. Die Leute reden, die Leute spekulieren. Das kann man ihnen schw­er­lich abgewöh­nen. Man müsste son­st vielle­icht als erstes die Krim­irei­he „Tatort“ ver­bi­eten, weil dort sog­ar mit Speku­la­tio­nen, Verdäch­ti­gun­gen und Stereo­typen gespielt wird – wie fahrläs­sig! Das würde Til Schweiger aber ver­an­lassen, sein Tourette-Syn­drom wieder auf Face­book auszuleben, lassen wir also bess­er alles, wie es ist.

Unsere Medi­en, beson­ders ARD und ZDF sind auf dem besten Weg, Wahrheit­en und Mel­dun­gen auf ihre Wirkung und mögliche Neben­wirkun­gen hin zu über­prüfen und zu zen­sieren. Ganz nach Innen­min­is­ters geflügel­tem Mot­to „Teile mein­er Antwort kön­nten die Bevölkerung verun­sich­ern“ – oder von Teilen der Bevölkerung nicht in der Weise ver­standen wer­den, wie es der Regierung genehm ist. Der Bürg­er wird ent­mündigt, für dumm und unzurech­nungs­fähig gehal­ten und sei pauschal unfähig, sich eine dif­feren­zierte Mei­n­ung zu bilden – deshalb müsse man ihm sagen, was er von bes­timmten Ereignis­sen zu hal­ten habe. Der­selbe Bürg­er, der alle vier Jahre umschme­ichelt und umwor­ben wird, durch Stim­ma­b­gabe seine Teil­habe an der Poli­tik zu fes­ti­gen!

Ade­nauer sagte einst, er kenne drei Steigerun­gen der Wahrheit: „Die ein­fache, die reine und die lautere Wahrheit.“ Und sprach weit­er „Ich will Ihnen jet­zt die reine Wahrheit sagen“. Heute wird der Bevölkerung häu­fig nicht mal die ein­fache Wahrheit zuge­mutet.

Wie lautet die „einfache Wahrheit“ in diesem Fall?

In mehreren deutschen Großstädten kam es in der Sil­vester­nacht zu ein­er bis­lang ein­ma­li­gen Häu­fung von abscheulichen Straftat­en gegen Frauen. Es gab sex­uelle Über­griffe bis hin zu min­destens ein­er doku­men­tierten Verge­wal­ti­gung in Köln, es wur­den Opfer bestohlen, beschimpft, belästigt. Die Täter waren Män­ner, die aus größeren Grup­pen her­aus han­del­ten, in denen sie Schutz und Anonymität fan­den. Auch wenn in diese Grup­pen nicht jed­er Straftat­en beg­ing, tolerierten die Grup­pen doch das Vorge­hen der Täter. Die Täter wer­den von den Opfern übere­in­stim­mend als arabisch/nordafrikanisch beschrieben, alles andere ist derzeit noch Speku­la­tion. Die Polizei hat­te die Lage abso­lut nicht im Griff, schlim­mer noch, nicht ein­mal als Bedro­hung erkan­nt! Das macht die Polizis­ten aber nicht zum Hauptschuldigen in der Sache, das sind nach wie vor eben genau die Män­ner, die die Tat­en beg­in­gen.

Das sind die Fak­ten, und die sind wahrlich grausig genug! Noch grausiger sind dann nur noch die ver­harm­losenden Kom­mentare und die Unter­stel­lung, gewisse Leute kön­nten die Wahrheit über der­lei Miss­brauch „miss­brauchen“.

PS: Wer sich übri­gens darüber aufregt, dass Polen seine Medi­enge­set­ze so umge­baut hat, dass die aktuelle Regierung uneingeschränk­ten Zugriff auf öffentliche Fernsehsender erhält, der möge sich mal etwas genauer anse­hen, wie das in Deutsch­land gehand­habt wird. Lei­der sind die deutschen Zustände der EU keinen bis­si­gen Kom­men­tar oder eine kleine Sank­tions­dro­hung wert. Bedauer­lich!

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