Wir befind­en uns immer noch in Jahr eins des Ampelzeital­ters. Man muss diesen Fakt im Geiste wach­hal­ten, denn angesichts des galop­pieren­den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ver­falls kom­men einem die weni­gen Monate wie Dekaden vor. Am wenig­sten begreift es wohl die Scholz-Com­bo selb­st, wo man sich­er davon aus­ging, dass nun die fet­ten Jahre der poli­tis­chen Ernte fol­gen wür­den, in denen die Welt dem Vor­bild ihres Ret­ters Deutsch­land fol­gen, die Wirtschaft auf links drehen und die Energiev­er­sorgung den Genossen Wind und Zufall anver­trauen werde. Das Mantra von Deutsch­land als einem „reichen Land“ wurde so oft wieder­holt, dass weite Teile des poli­tisch-medi­alen Kom­plex­es und noch weit­ere Teile aller utopis­chen Weltverbesser­er an diese Auto­sug­ges­tion geglaubt haben. Selb­st jet­zt, da wir über Duschzeit­en und kalte Woh­nun­gen im Win­ter disku­tieren, gibt man den Gedanken an ver­bor­gene Schätze nicht auf, die nur darauf warten, von klu­gen Poli­tik­ern gehoben zu werden.

Da wer­den Einspar­poten­ziale bei Ben­zin, Strom und Gas ver­mutet, wo es keine gibt. Da wird Ver­schwen­dung unter­stellt, wo seit Jahren die „schwäbis­che Haus­frau“ regiert. Da wer­den Reser­ven reak­tiviert, die nicht vorhan­den sind. Selb­st Zei­tho­r­i­zonte schrumpfen dank Poli­tik­ergeschwätz so zusam­men, dass sie in tage­sak­tuelle Not­fallpläne zu passen scheinen. Hat­te die Poli­tik einst die Ange­wohn­heit, Kosten in die Zukun­ft zu schieben, borgt sie Lösun­gen aus einem imag­inierten Über­mor­gen­land, um damit die Prob­leme von gestern zu lösen. Nicht anders ist es zu erk­lären, warum die üblichen Verdächti­gen immer noch vom schnellen Aus­bau der „Erneuer­baren“ sprechen, obwohl in weni­gen Wochen schon die Lichter aus­ge­hen kön­nten. Streck­be­trieb ist heute nicht nur ein Euphemis­mus für langsam ster­bende Kernkraftwerke, son­dern eine tre­f­fende Zus­tands­beschrei­bung für Deutsch­land ganz all­ge­mein im drit­ten Quar­tal des Jahres 2022.

Die politische Panik

Wie ernst die Lage mit­tler­weile ist, sieht man an der Hek­tik, mit welch­er Habeck und Genossen an den Leinen ziehen. Ich stelle mir vor, dass durch sein Min­is­teri­um ständig völ­lig aufgelöste Mitar­beit­er laufen, immer auf der Suche nach Gasku­bik­me­tern und Kilo­wattstun­den, die irgend­wo ungenutzt herum­liegen. Ger­ade lief sich­er wieder so ein fahles Gesicht mit wüsten Haaren an Roberts Büro vor­bei und rief „Bio­gas, Robert! Wir haben doch noch Bio­gas! Da kann man doch sich­er noch was machen!“ Ganz im Sinne Ulbrichts ist aus unseren Bio­gasan­la­gen näm­lich noch mehr her­auszu­holen, meint nun auch der Minister.

Es gibt da näm­lich einen „Deck­el“, der die Max­i­mal­pro­duk­tion an Energie der Anla­gen, die im Grunde nichts anderes als Block­heizkraftwerke sind, fes­tlegt. Den legte man einst auf diese Energieform, um nicht auss­chließlich auf Mais­felder star­ren zu müssen. Auf die Frage der WELT, was man nun gegen diesen Deck­el zu tun gedenke, lautet die auswe­ichende Antwort des Min­is­teri­ums: „Die Bun­desregierung prüft derzeit eine Vielzahl an Optio­nen, die dazu beitra­gen kön­nen, kurzfristig weniger Erdgas im Strom­sek­tor einzuset­zen und ins­ge­samt die Ver­sorgungssicher­heit im Energiesek­tor zu stärken. Dazu zählen auch Maß­nah­men zur vorüberge­hen­den Ausweitung der Stromerzeu­gung aus Biogas.“

Vielzahl, beitra­gen, kurzfristig, auch, vorüberge­hend, stärken…alle Füll­floskeln der unverbindlichen Hil­flosigkeit gehen hier hin­tere­inan­der spazieren. Konkreter wird es nicht und kann es auch nicht wer­den, denn die Bio­gasan­la­gen sind aus Sicht der heuti­gen Grü­nen ein Anachro­nis­mus, der nur schlecht ins aktuelle ener­getis­che Bild passen will. Sie sind erstens prinzip­iell Grund­last­fähig, ver­fü­gen also über eine Eigen­schaft, über die EEG-Apos­tel wie Kem­fert nur die Nase rümpfen. Und zweit­ens kann man sie dezen­tral und abseits großer Net­ze oder Über­tra­gungsleitun­gen betreiben und zumin­d­est was die Wärmeerzeu­gung ange­ht, tut man das ja auch.

Richtig dimen­sion­iert sind sog­ar lokale Off-Grid-Lösun­gen möglich. Zuver­läs­sig Strom und Wärme aus ein­er Quelle, die ihren „Brennstoff“ aus dem direk­ten Umfeld, aus der lokalen Land­wirtschaft bezieht…was will man mehr? Doch das „Wind­müllern“ ist für Bauern seit langem lukra­tiv­er und deut­lich weniger arbeitsin­ten­siv als der Anbau von Mais, der hierzu­lande vorherrschen­den Energiepflanze zur Bio­gas­gewin­nung. Die Idee ein­er sin­nvollen „Energiewende“ war es einst gewe­sen, immer mehr solch­er „Inseln“ zu schaf­fen, die ihren Energiebe­darf tat­säch­lich (und nicht nur sta­tis­tisch) selb­st deck­en kön­nen und so die Ver­schlankung des Bedarfs an großen Kraftwerken erst möglich macht­en. Ob das ener­getisch sin­nvoll ist, sei mal dahingestellt. Es war jeden­falls machbar.

Nun hat Habeck also einige Kilo­wattstun­den ent­deckt, die in den Bio­gas-Anla­gen „herum­liegen“. Dum­mer­weise ist er nicht der Einzige, der an diesem Zipfel zieht und am Beispiel Bio­gas kann man exem­plar­isch sehen, wie unko­or­diniert, blind und ide­ol­o­gisch über­formt in diesem Land Energiepoli­tik gemacht wird.

  • Der großflächige Anbau von Mais für die Bio­gasan­la­gen bedeutet selb­st für viele Grüne einen Zielkon­flikt, der unter dem Namen „Tank oder Teller“ bekan­nt ist und sich angesichts des Krieges in der Ukraine noch ver­schärft hat.
  • Die Monokul­tur Mais ist Naturschützern ohne­hin ein Dorn im Auge.
  • Wie jede andere Feld­frucht der inten­siv­en Land­wirtschaft ist auch der Mais von den Plä­nen der EU betrof­fen, Flächen zu rena­turi­eren und den Ein­satz von Düngemit­teln (beson­ders Nitrate) und Pflanzen­schutz stark zurückzufahren.

Weniger Flächen plus weniger Erträge gle­ich mehr Energieerzeu­gung geht als Gle­ichung lei­der nur auf, wenn man Mathe in der vierten Klasse abwählen durfte. Nun kom­men weit­ere Begehrlichkeit­en der Poli­tik hinzu: Warum das Bio­gas vor Ort ein­fach ver­bren­nen, wenn man es reini­gen und ins notlei­dende Erdgas­netz ein­speisen kön­nte? Nur ist das „vor Ort ver­bren­nen“ eben keine unzweck­mäßige Not­maß­nahme, son­dern der Zweck der Anla­gen. Den zu ändern und aus lokalen Erzeugern Zulief­er­er für unser Gas­netz zu machen, ver­ringerte den Wirkungs­grad der Anla­gen erhe­blich. Den­noch über­legt man ern­sthaft, für ein paar einge­speiste Kilo­wattstun­den funk­tion­ierende lokale Sys­teme aufzubrechen und hofft, dadurch das große, nicht mehr funk­tion­ierende Ver­sorgungssys­tem für Erdgas zu sta­bil­isieren. Wis­send, dass dies schon auf­grund von Menge und Zei­tho­r­i­zont nicht gelin­gen kann. In eini­gen Dör­fern, die ihre Wärmev­er­sorgung jüngst umgestellt und über die lokalen Bio­gasan­la­gen organ­isiert haben, klin­geln ger­ade die Alarmglocken.

Auch beim Bio­gas ist also „Streck­be­trieb“ geplant und wür­den die Pläne umge­set­zt, zer­störte man ganz neben­bei noch zwei weit­ere Dinge, die aktuell für Bio­gasan­la­gen sprechen: Investi­tion­ssicher­heit und das Ver­trauen der Kunden.

Fassen wir also zusam­men. Es fehlt Erdgas, weil die Poli­tik – ide­ol­o­gisch ver­nagelt – kein Frack­ing im Schiefer will und mit Rus­s­land aufs falsche Pferd geset­zt hat. Andere Gas-Pferde gibt es ohne­hin nicht in aus­re­ichen­der Anzahl. Es fehlt an Kernen­ergie, wegen eines Tsunamis 2011 in Japan. Es fehlt an Kohle­strom, weil die Kraftwerke angesichts des Bedarfs-Zeit­fen­sters (bis April 2023 laut Habeck) sich scheuen, große Investi­tio­nen in den Brennstoff zu täti­gen, der Welt­markt für Kohle lehrge­fegt ist, die Trans­portka­paz­itäten für Kohle auf Schif­f­en fehlen und unsere Flüsse aktuell wegen Niedrig­wassers auch kaum schiff­bar sind. Nur heiße Luft ist aus­re­ichend vorhan­den, aber die muss ja auch noch bis näch­sten Früh­ling reichen. Der Gaskunde sollte schon mal einiges davon bei­seit­elegen, eben­so wie einige Monat­seinkom­men, die er für die explodieren­den Gaspreise, Strompreise, Ben­z­in­preise, Lebens­mit­tel­preise und nicht zu vergessen die vie­len Umla­gen jeden Monat brauchen wird. Streck­be­trieb also auch für Brot, But­ter und Geduld.

Das klingt alles düster und pes­simistisch. Genau wie ein aktuelles Ereig­nis welch­es sich anek­do­tisch zur Beschrei­bung der poli­tis­chen Lage dieses Lan­des wie kaum ein anderes eignet. In Bre­mer­haven ist ger­ade ein Wahrze­ichen der Stadt und ihrer mar­iti­men Tra­di­tion ins Straucheln gekom­men. Das Fun­da­ment des Leucht­turms der Nord­mole ist an ein­er Seite abge­sackt, der Turm ste­ht gefährlich schief und ist sehr wahrschein­lich nicht zu retten.

Die Bestürzung ist allen­thal­ben groß und der erstaunte Leser erfährt, dass das Fun­da­ment schon seit Langem als mar­o­de galt. Man kan­nte die Prob­leme gut und war, so die Aus­sagen der Poli­tik, mit der Pla­nung für einen Neubau des aktiv­en Leucht­feuers „fast fer­tig“. Schon 2025 sollte der alte, denkmalgeschützte Leucht­turm ver­set­zt sein und ein neues Leucht­feuer in Betrieb gehen. Doch die Real­ität küm­mert sich lei­der nicht um die Pläne von Bun­des­be­hör­den. Auch der Ein­sturz des inter­na­tionalen Leucht­feuers „deutsche Energiewende“ kön­nte vor dem geplanten Datum ihrer Vol­len­dung liegen, weil im Kampf der Poli­tik mit der Physik immer die Physik gewin­nt. Immer­hin stand der Leucht­turm in Bre­mer­haven 108 Jahre lang ger­ade, dass man solch­es einst auch von unser­er Energiewende sagen kann, darf bere­its nach 20 Jahren bezweifelt werden.

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7 Kommentare

  1. Wir haben alle Angst und ich muss mich psy­chisch entleeren. Ich hoffe, es wird nicht zu lang. In meinem anderen Kom­men­tar hab ich mich ver­hoben, irgend­wie Sarkas­mus mit Infor­ma­tionsver­mit­tlung zu mengen. 

    Also wenn das Netz ger­ade nicht der Spe­ich­er ist, dann liegt er z.B. in der Form von Lithi­um­bat­te­rien vor. Ana­log zum Bio­gas (Methan, auch Hauptbe­standteil von Erdgas) soll­ten wir uns vielle­icht an das Wort “Öko-Bat­te­rien” oder “Bio-Bat­te­rien” gewöh­nen. Statt in den Son­der­müll soll­ten wir die Dinger als Schnullerersatz in Babymün­der stecken. 

    Der Großteil der Energiespe­icherung sind Pump­w­erke. Den Leuten ist das gar nicht bewusst, wie prim­i­tiv die sind. Wass­er wird hin- und hergepumpt und beim Abfluss durch eine Tur­bine geleit­et. Also Wass­er hin- und her­pumpen ist die Zukun­ft­stech­nolo­gie, weil Kernspal­tung alt­modisch und gestrig sei. Freilich lässt sich das nicht dimen­sion­ieren und ist eine Katas­tro­phe für den Umweltschutz. Wir reden von riesi­gen Men­gen Wass­er, die auf eine Anhöhe gepumpt wer­den, um sie bei Bedarf wieder runter zu leit­en. Fis­che sind rechts.

    Mir geht nicht in den Kopf, wieso so viele son­st hochin­tel­li­gente Leute auf dieses The­ma guck­en und partout nicht stutzig wer­den. Es gibt unzäh­lige Physik­er, die sich eine Nis­chen­tech­nolo­gie nach der anderen anguck­en, um den Kli­mawan­del zu bekämpfen, aber sich bei der auf­drän­gen­den Not­lage zurück­hal­ten und so tun, als gäbe es keine Zeit­prob­leme, als müssten wir nicht erst ein­mal die jet­zi­gen Optio­nen ehrlich sortieren. In besseren Zeit­en kann man immer noch Dinge opti­mieren. Aber man hört fast nichts aus den Uni­ver­sitäten und den Konzernen.

    Die fos­silen Energi­eträger brauchen erst ein­mal grünes Licht für 10 Jahre, damit die nach Quellen suchen. Wir kön­nen dann noch par­al­lel dazu Kernkraftwerke bauen. Wenn die grü­nen Alchemis­ten ihren skalier­baren Stein der Weisen anschlep­pen, kön­nen wir das ganze gerne abräu­men. Abräu­men ist leicht. Aber ERST will ich einen funk­tion­ieren­den Stein der Weisen sehen! 

    Und dann brauchen wir auch noch Strom nach diesem Win­ter. Unsere Poli­tik­er scheinen ja zu glauben, dass wir jet­zt die Wirtschaft ein­fach aufgeben, ein Mit­te­lal­ter ein­läuten und Mam­muts jagen, weil sie nur die Heizung lange genug warmhal­ten müssen, bis ihre per­sön­lichen Fluchtwege in das schöne sonst­wo organ­isiert sind.

    Sollte tat­säch­lich ein mas­siv­er Stro­maus­fall in Europa ein­treten (was ich per­sön­lich nicht glaube, weil die schon ihre Las­ten abzuw­er­fen wis­sen), kön­nen wir gle­ich Rus­sisch ler­nen. Man munkelt, dass es ein paar “Patri­oten” geben soll, die das eh bess­er fän­den als deutsch.

    • Die Pump­spe­icherkraftwerke haben oben­drein einen lausi­gen Wirkungs­grad. Nicht allein auf­grund der Pump- und Ver­dun­stungsver­luste — die Tur­bine muss ja sowohl als Pump- als auch als Gen­er­a­tor dienen und ist daher auf keine der bei­den Funk­tio­nen optimiert.

      Und wo bauen wir noch gle­ich neue Pumpspeicherkraftwerke?

      Span­nend auch der Run auf Wasser­stoff. Wie wird der erzeugt? Ohne Strom? Nee. Und wo kommt der Strom dafür her? Aus Wasser­stoff? Das wäre dann ein Per­petu­um Mobile, gibt es auch nicht.

    • Ich habe einen diplomierten Füsik­er in der Fam­i­lie, der ste­ht auch voll hin­ter Green­tol­ogy. Diese Leute kön­nen zwar wun­der­bar tech­nis­che Zusam­men­hänge erk­lären, aber nichts repari­eren, geschweige Prob­leme lösen.…

  2. Ach, das ist alles aus­gerech­net. Bis 2032 haben wir z.B. 2% Strom aus Windkraft.
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/wind-an-land-gesetz-2052764

    Das bedeutet, zwei aus hun­dert, also ein­er von fün­fzig, Quadrat­metern ist dann für Wind­kraft vorge­se­hen. Also wenn man ein qua­dratis­ches Feld mit Win­drädern hat, dann sind die 98% ein Quadrat mit der sieben­fachen Seit­en­länge des Wind­kraftquadrats, weil 7 x 7 ja 49 ist, und ein Quadrat von 50 ja die zwei Prozent sind. Qua­dratis­ches wächst so schnell. Da sieht 2% nach so wenig aus, aber man hat dann doch über­raschend wenig übrig für seine 98% See, Wald, Straße, Sied­lung und so. 

    Auf der anderen Seite machen 2% schon viel an Stahl, Kupfer und Elek­tro­mag­nete (sel­tene Erden), weil ja wegen der gerin­gen Energiedichte viel dezen­tral verk­a­belt und ressourcenin­ten­siv baulich wieder­holt wer­den muss, z.B. das Kabel­le­gen. Das Ganze wird natür­lich auch wartungsin­ten­siv, aber das sind die Jobs für die Fachar­beit­er von ganz, ganz weit weg, die unsere Rente sichern.

    Aber diese 2% lassen sich auch Mis­chnutzen. Dann ste­ht halt das Win­drad auf dem Ack­er und trock­net den Boden aus wie ein Haar­föhn. Wenn man dann noch die Flächen für die Fun­da­mente ver­siegelt, hat man auch genug Belege für die Dringlichkeit des Klimawandels.

    Energiedicht sind immer­hin die Spe­ich­er. Bat­te­rien sind anders als Atom­kraftwerke abso­lut unfall­sich­er, bren­nen nicht und sind wegen ihrer dezen­tralen Anord­nung auch gut überwach­bar. Ich freu mich drauf. Ger­many will change and I cheer on top of it!

  3. Danke fuer den alten Artikel. Der Unfall ’90, entsinne mich. Ich habe damals an der TH in Merse­burg studiert. Ein Kom­mili­tone war dort im Prak­tikum, oder hat in den Sem­ster­fe­rien gear­beit­et, ich weiss nicht mehr. Der Unfall war jeden­falls frueh. Er wurde an dem Tag zum Fruehstueck­holen geschickt. Moeglicher­weise hat er dadurch ueberlebt.

  4. War es nicht im Osten schon so? Das Fahren auf Ver­schleiß? Wielange hat es dort bis zum Unter­gang gedauert?
    Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.
    Kurz vor dem Ende des Abgrunds: Bis hier gings ja noch gut.

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