Frankreich-Flagge-black-ribbonHat­ten wir alles schon, kön­nte man jet­zt in Israel sagen. Ter­ror­is­ten, die Fahrzeuge in Men­schen­men­gen steuern, um möglichst viele Men­schen zu ermor­den. Grund­los, aus purem Hass. Aber man hält sich in Jerusalem zurück an solchen Tagen. Die Erken­nt­nis, dass es sich bei den tagtäglichen Anschlä­gen in Israel mit Messern, Steinen und Autos um ein und densel­ben islamistis­chen Ter­ror han­delt wie bei dem, der nun nach und nach von Europa Besitz ergreift, muss von selb­st kom­men.

Das Virus hat wieder zugeschla­gen, das islamistis­che Virus. Still und inak­tiv sitzt es in Mil­lio­nen Mus­li­men, die hier im West­en leben, west­liche Frei­heit­en genießen, das vom Amerikanis­chen Mil­itär erfun­dene Inter­net benutzen, bei Face­book, dem von einem Juden erfun­de­nen sozialen Net­zw­erk mit Hil­fe ihres iPhones – der Erfind­ung eines Ex-Hip­pies – Katzen­bilder tauschen, in Autos europäis­ch­er Her­steller durch die Gegend fahren, die mit Ben­zin betrieben wer­den, das in west­lichen Raf­fine­r­ien mit west­lichem Know-how gewon­nen wurde. Nur das Öl, das ist zum Teil islamisch. Es wird mit west­lich­er Fördertech­nik und mit Hil­fe von Experten aus den USA, Großbri­tan­nien, Frankre­ich, Rus­s­land oder Nor­we­gen aus der Erde geholt und mit Tankern, die in Korea gebaut wur­den, in die Welt gebracht.

„Wie bitte?“ wer­den Sie jet­zt vielle­icht denken und mich Kul­tur-Chau­vin­ist schimpfen! Ich würde meine Kul­tur, die west­liche, säku­lare, über die der Mus­lime stellen. Ich würde meine Kul­tur für bess­er, fortschrit­tlich­er und deshalb über­legen hal­ten – und damit hät­ten Sie vol­lkom­men Recht! Mögen andere ihre eigene Kul­tur für über­legen hal­ten, das ste­ht ihnen zu. Ich tue das für meine. Hinzufü­gen würde ich noch, dass ich meine Kul­tur außer­dem für fehler­haft, unvol­lkom­men, verblendet und selb­stver­liebt und derzeit kaum über­lebens­fähig halte. Aber das ist nicht maßge­blich für meine Entschei­dung, diese Kul­tur zu bevorzu­gen. Ich möchte leben, das ist tiefe Grund. Auf der anderen Seite erwartet mich als Athe­is­ten nur der Tod.

Das Virus wurde wieder einmal aktiviert

Die Ter­ror­is­ten leben mit­tler­weile unter uns, ganz so, wie sie das auch in Israel tun. In Israel reden sie davon, keine Frei­heit zu haben und unter ein­er Besatzung leben zu müssen, was sie in den Ter­ror triebe. In Europa erleben wir aber, dass es den Ter­ror nicht ver­hin­dert, wenn die Ter­ror­is­ten frei und nicht unter ein­er Besatzung leben. Europa und Israel wer­den ter­ror­isiert, weil es dort nach Mei­n­ung der Ter­ror­is­ten zu viel Frei­heit gibt. Wenn in Israel mal wieder ein Auto in eine Gruppe Men­schen am Straßen­rand jagt, reagiert Europa mit großem Ver­ständ­nis für die Täter. Kam­er­ateams besuchen die Fam­i­lie des Mörders und ziehen stets das­selbe Faz­it: Das alles gäbe es nicht, gäbe es endlich ein freies Palästi­na. Das ist eine Lüge, und alle Beteiligten wis­sen das. Der Mörder von Niz­za hätte es gar nicht stärk­er und per­fider unter­stre­ichen kön­nen.

Den­noch ruft man aus Europa in Rich­tung Israel immer noch „Gebt ihnen das Land – am besten gle­ich das Ganze. Und gebt ihnen auch son­st alles, was sie ver­lan­gen.“. Was aber muss Europa geben, um den islamistis­chen Ter­ror zu ver­hin­dern? Das ist eigentlich gar nicht so viel, sagen die Islamis­ten: Wir sollen doch bitte unsere Armeen nicht dor­thin schick­en, wo Mus­lime andere Mus­lime abschlacht­en, wir sollen uns her­aushal­ten und den Islamis­mus gewähren lassen. Wir sollen den Men­schen helfen, die aus den islamis­chen gescheit­erten Staat­en zu uns kom­men, weil sie vor Krieg, Ver­fol­gung und Per­spek­tivlosigkeit fliehen. In unseren Län­dern sollen wir die Sicher­heits­maß­nah­men und das Mis­strauen gegen Mus­lime been­den, unsere Polizei und Geheim­di­en­ste zurückpfeifen und am besten gle­ich ent­waffnen und abschaf­fen. Dann müssen wir im näch­sten Schritt nur noch unsere Dekadenz been­den, aufhören, uns unsit­tlich zu klei­den und zu ver­hal­ten, Alko­hol zu trinken, Musik zu hören und Feste zu feiern. Unsere Töchter müssen sich wieder „keusch“ ver­hal­ten und keine mus­lim­is­chen Män­ner zu sex­uellen Über­grif­f­en ver­führen, wir sollen keine läster­lichen Büch­er mehr lesen oder Filme sehen, Karika­turen ver­bi­eten, den Ramadan ein­hal­ten und fünf­mal am Tag beten. Das war aber auch schon alles. Es kön­nte so ein­fach sein, wenn wir nur nicht so ver­stockt wären und all das nicht aufgeben wollen, was wir uns über Jahrhun­derte so hart und blutig erkämpft haben.

Oder wir gehen einen anderen Weg. Ihr, liebe Mus­lime, gebt uns die Com­put­er, iPhones, Autos, Druck­er­pressen und Fernse­hgeräte zurück, schal­tet das Inter­net ab und unsere Wege tren­nen sich. Dann war ein Fehler von uns, euch den Buch­druck zu brin­gen und nicht darauf zu beste­hen, dass ihr auch die Büch­er lest, die wir gedruckt haben. Es war dann ein Fehler, euch unsere Autos, Smart­phones und Com­put­er zu verkaufen, ohne darauf zu beste­hen, dass ihr den men­schlichen Schöpfer­geist dieser tech­nis­chen Wun­der ver­ste­ht und nicht begreift, dass all das nur möglich wurde, weil wir uns von unseren Reli­gio­nen emanzip­iert haben. Nicht Allah hat das iPhone erfun­den, das war ein bud­dhis­tisch ange­hauchter Ex-Hip­pie, Ex-Kif­fer und Apfelpflück­er aus Kali­fornien.

Gäbe es nur noch Mus­lime auf der Welt, wür­den Mus­lime nur noch von Mus­li­men umge­bracht – genau­so, wie das in rein mus­lim­is­chen Gesellschaften heute schon der Fall ist. Die Welt müsste dann langfristig aber auch auf Autos verzicht­en, auf das Inter­net, auf Musik und auf das neueste iPhone.

Ohne mich! Mein iPhone gebe ich nicht her! Wenn es einen Gott gibt, kann Steve Jobs ihm von seinen Erfind­un­gen erzählen, während der Ter­ror­ist aus Niz­za nur 80 ermordete Men­schen vor­weisen kann. Und das ist keine Bilanz, mit der man vor seinem Schöpfer glänzen kann.

Gibt es einen dritten Weg?

Den gäbe es, liebe Mus­lime, wenn ihr es schafft, Bal­last abzuw­er­fen. Behal­tet den mekkanis­chen, friedlichen Koran und werft den medinis­chen, kriegerischen Teil über Bord, damit wir wieder ohne Angst gemein­sam in einem Boot sitzen kön­nen.

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4 Kommentare

  1. Gut, sehr gut auf den Punkt gebracht. Kann man das nicht auf ara­bisch als Fly­er verteilen???
    Detlef, von seinem iPad

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