Was dach­ten Sie zuerst, als Sie von der Spie­gel-Mel­dung „in eige­ner Sache“ hör­ten, man habe da ein gewis­ses Pro­blem, ken­ne den genau­en Scha­den noch nicht, hät­te den Betrü­ger jedoch bereits gefeu­ert und arbei­te mit Hoch­druck an der Auf­ar­bei­tung des Skan­dals? Falls Sie ehr­lich ent­setzt und über­rascht waren, müs­sen Sie die letz­ten Jah­re mit geo­lo­gi­schen Stu­di­en in der Wüs­te Gobi zuge­bracht haben, sofern sie Leser des Spie­gels sind oder waren. Ein lau­tes „wie-konn­te-das-nur-pas­sie­ren“ kam denn auch nur von Jour­na­lis­ten­kol­le­gen. Denen war näm­lich offen­bar nichts auf­ge­fal­len an den „Repor­ta­gen“ von Claas Relo­ti­us und die Bran­che hofier­te ihn, über­häuf­te ihn mit Prei­sen und Lau­da­to­ren aller Cou­leur über­zu­cker­ten sei­ne Arbeit mit gefüh­li­gen Super­phra­sen und stell­ten ihm Zeug­nis­se aus, die ihn als Staats­rats­vor­sit­zen­den qua­li­fi­ziert hät­ten. Etwa Patri­cia Rie­kel, ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teu­rin der „Bun­te“, die Claas Relo­ti­us anläss­lich der Ver­lei­hung des Katho­li­schen Medi­en­prei­ses 2017 am 16. Okto­ber 2017 in Bonn über den grü­nen Klee lobte:

„Manch­mal wird man ja gefragt, was man als Ers­tes tun wür­de, wenn man Deutsch­land für einen Tag regie­ren wür­de. Ich wür­de ein Gesetz erlas­sen, dass die Repor­ta­ge „Königs­kin­der“ zur Pflicht­lek­tü­re für alle Poli­ti­ker wird. Viel­leicht hat sich dann das in mei­nen Augen beschä­men­de Geran­gel um die Ober­gren­ze erledigt.“ 

Sol­che Fra­gen hat sich seit Rio Rei­ser eigent­lich nie­mand mehr gestellt, aber wir wol­len mal nicht klein­lich sein. Der Text klebt auch so schon genug. Der Spott über das „klei­ne Pro­blem“ des Spie­gels kommt hin­ge­gen ver­ständ­li­cher- und kübel­wei­se aus dem Publi­kum und von jenen, die Relo­ti­us gefüh­li­gen Hal­tungs-Tex­ten aus dem Phan­ta­sia­land mit einer gewis­sen inne­ren Ableh­nung gegen­über­stan­den. Oft unbe­wusst und ohne die Ursa­che des Unbe­ha­gens genau in Wor­te fas­sen zu kön­nen – was auch schwer fällt, etwa bei Inter­views, bei denen nicht nur der Autor, son­dern auch der Kri­ti­ker nicht zuge­gen war. Die Füll­stof­fe sei­ner Geschich­te waren für Außen­ste­hen­de ein­fach zu gut plat­ziert. Fragt man im Bekann­ten­kreis nach der Quel­le des Unbe­ha­gens, fällt immer wie­der der Satz, Relo­ti­us hät­te ein­fach immer „zu dick aufgetragen“.

Ein gewis­ses kujau­es­kes Talent kann man ihm auch nicht abspre­chen, gera­de jenes, sich gut hin­ter sei­nen Geschich­ten und den erfun­de­nen Prot­ago­nis­ten zu ver­ste­cken und sei­ne Mei­nung hin­ter Wor­ten zu ver­ber­gen, die er ande­ren in den Mund leg­te. Relo­ti­us trug nicht sei­ne eige­ne Mei­nung auf der Fah­ne der Hyper­mo­ral vor sich her in die Schlacht gegen Dun­kel­deutsch­land, so wie Georg Diez oder Jakob Aug­stein, die auch bei­de nicht mehr für den Spie­gel tätig sind. Viel­mehr schaff­te er es, sich an den Erwar­tun­gen sei­ner Vor­ge­setz­ten ent­lang zu schrei­ben, die neben den gefälsch­ten Aus­sa­gen noch dazu ihre eige­ne Gesin­nung auf den Prüf­stand in der „DOC“ hät­ten stel­len müs­sen, um den Schwin­del zu ent­de­cken. Das ist offen­sicht­lich nie pas­siert, bis es einem Kol­le­gen, Juan More­no, zu offen­sicht­lich wur­de. Relo­ti­us Coau­tor für den Arti­kel, der den Skan­dal aus­lös­te, war kein Star beim Spie­gel. „Mei­ne Frau sagt, ich hät­te mei­ne bes­ten Jah­re bereits hin­ter mir“ frot­zelt er über sich selbst. Die Tat­sa­che jedoch, dass er hart­nä­ckig geblie­ben ist und den Betrug auch gegen die Wider­stän­de sei­ner Vor­ge­setz­ten beim Spie­gel durch eige­ne Recher­chen ans Licht brach­te, lässt mich an der Aus­sa­ge sei­ner Frau zwei­feln. Er tat das, was sonst kei­ner tat: hin­se­hen! Zumin­dest tut der Spie­gel nun das ein­zig Rich­ti­ge mit Juan More­no und fei­ert ihn als Ret­ter, nicht als Nestbeschmutzer.

Einer­seits ist man nun, da das Kind in den Brun­nen gefal­len ist, beim Spie­gel um Auf­klä­rung bemüht – auch wenn man drin­gend in Erwä­gung zie­hen soll­te, Relo­ti­us Arti­keln das „PLUS“ zu ent­zie­hen – ande­rer­seits wirft ihm die Chef­eta­ge immer noch Taschen­tü­cher hinterher:

„Aber wir sehen in Claas Relo­ti­us nicht einen Feind, son­dern einen von uns, der men­tal in Not gera­ten ist und dann zu den fal­schen, grund­fal­schen Mit­teln griff. Er hat auch unser Mitgefühl.“ 

Nicht der erste Haltungsschaden!

Was mich zu der Fra­ge führt, wie genau man es beim Spie­gel (und nicht nur dort) gene­rell noch mit Exakt­heit und Wahr­heit nimmt. Ich erin­ne­re an die­ser Stel­le an einen Fall von vor zwei Jah­ren, als der Spie­gel sei­ne eige­ne Best­sel­ler-Lis­te dahin­ge­hend fälsch­te, dass das Buch auf Platz 6, Rolf-Peter Sie­fer­les „Finis Ger­ma­nia“, ver­schwand. Als ich dar­über auf mei­nem Blog und auf Ach­gut berich­tet, muss­te ich mir vier Tage lang die hef­tigs­ten Anschul­di­gun­gen anhö­ren, weil nie­mand glau­ben woll­te, dass der Spie­gel hier mani­pu­liert hat­te. Alle erdenk­li­chen Erklä­run­gen wur­den mir prä­sen­tiert. Ich müs­se mich irren, wenn ich nicht sogar selbst irre sei, denn die Best­sel­ler­lis­te sei ein Gold­stan­dard, also gewis­ser­ma­ßen das Urme­ter der Lite­ra­tur­sze­ne in Deutsch­land, dar­an schnit­ze nie­mand leicht­fer­tig her­um. Und der Spie­gel schon erst recht nicht! Ver­un­si­chert saß ich zu Hau­se und sam­mel­te übels­te Beschimp­fun­gen per Mail und Tele­fon ein.

Am Mon­tag, den 25.7.2016 mach­te der Spie­gel mei­ner Unsi­cher­heit ein Ende. Aber nicht, indem man einen Feh­ler ein­ge­stand, son­dern indem man trot­zig erklär­te, war­um man die­se Art der „Sta­tis­tik-Hygie­ne“ für not­wen­dig hielt. Die Auf­re­gung über die­sen Fall dreis­ter Fäl­schung war in der Peer-Group des Jour­na­lis­mus indes eher ver­hal­ten, gera­de wenn man sie mit dem Gewit­ter ver­gleicht, das nun über dem Spie­gel hängt. „Hal­tung zei­gen“ war auch schon 2016 ange­sagt. Ledig­lich die Blo­go­sphä­re schäum­te, aber die kann man ja igno­rie­ren, das sind doch alles nur Spin­ner, denen man gern die gegen­tei­li­ge Hal­tung der eige­nen, guten Hal­tung unter­stellt, näm­lich die denk­bar schlechteste!

Man hat­te sich also schon vor mehr als zwei Jah­ren einen Pan­zer aus Gesin­nung und Hal­tung zuge­legt, unter dem sich unsau­be­res jour­na­lis­ti­sches Hand­werk ver­steck­te. Der Fakt zählt nichts, wenn er nicht ins Bild passt. Nun wur­de im Fall Relo­ti­us offen­bar, dass Fik­tio­nen zu „Fak­ten“ wer­den kön­nen, wenn sie das gewünsch­te Bild nur kräf­tig zum leuch­ten brin­gen. Der alte Aug­stein-Leit­spruch „Sagen, was ist“ war somit also bereits in bei­de Rich­tun­gen ver­letzt. Man sag­te 2016 nicht, was ist und 2018 das, was nicht ist. Der dop­pel­te Hal­tungs­scha­den ist nun offensichtlich.

Dabei spre­che ich nicht pau­schal von „Lügen­pres­se“, auch wenn mir das immer wie­der gern unter­stellt wird. Denn auch der Spie­gel schafft es trotz Hal­tungs­scha­den immer wie­der, gute Arti­kel abzu­lie­fern. Es scheint jedoch so, als habe man sich in deut­schen Ver­la­gen in Zei­ten schwin­den­der Auf­la­gen und schrump­fen­der finan­zi­el­ler Mög­lich­kei­ten schon sehr bereit­wil­lig mit jenen Spiel­re­geln ange­freun­det, die erklär­ter­ma­ßen in den öffent­lich-recht­li­chen GEZ-Ret­tungs­boo­ten herr­schen, in die man gern klet­tern wür­de und teil­wei­se schon geklet­tert ist (Recher­chenetz­werk). Georg Rest­le, Chef­re­dak­teur des ARD-Maga­zins „Moni­tor“ for­mu­lier­te es im Som­mer in einem Essay für WDR-Print (!) sehr deut­lich. Es sei eine „Lebens­lü­ge des Jour­na­lis­mus, über­haupt neu­tral sein zu kön­nen“ und das Cre­do von Hajo Fried­richs, das sol­ches for­dert, sei miss­in­ter­pre­tiert wor­den. Wor­in die­se Miss­in­ter­pre­ta­ti­on lie­ge, erklär­te er nicht. Das soll das Publi­kum ex cathe­dra so hin­neh­men und glau­ben. Haupt­sa­che sei es, Hal­tung zu zei­gen. Oder, sehr frei nach Hegel: „Wenn die Fak­ten nicht zur Hal­tung pas­sen, umso schlech­ter für die Fakten.“

Diver­se Ergüs­se in Buch­form von Rest­les öffent­lich-recht­li­chen Kol­le­gen zie­len in die­sel­be Rich­tung. Jeder Jour­na­list muss auch Akti­vist und Herold der „guten Sache“ sein. Damit ver­lässt er aller­dings zum jubeln und hüp­fen immer wie­der den Boden der Tat­sa­chen und macht sich wie die Chef­eta­ge des Spie­gels blind für kurz­schlüs­si­ge Annah­men, weil die so gut zur eige­nen Hal­tung pas­sen. Berich­te und Repor­ta­gen wer­den mani­pu­lier­bar und soll­te der betref­fen­de Jour­na­list wie Relo­ti­us zudem über die gebo­te­ne Sprach­ge­walt ver­fü­gen, wirkt er auch mani­pu­la­tiv. Die von Rest­le beschwo­re­ne „Unab­hän­gig­keit und Unbe­stech­lich­keit“ ist das Pro­blem. Der gefall­süch­ti­ge Jour­na­lis­mus hat sich von der Abhän­gig­keit des Lesers weg in die der Poli­tik bege­ben. In die Fän­ge der ver­meint­lich guten Sache, deren Zie­le er wie eine Mons­tranz vor sich her­trägt. Unbe­quem und unter­be­zahlt lau­tet heu­te der alter­na­ti­ve Weg. Das viel­fäl­ti­ge Spek­trum an Blick­win­keln auf die Pro­ble­me der Zeit ver­kommt immer wei­ter zur oppor­tu­nen Einheitshaltung.

An der sich nun ent­fal­ten­den „Spie­gel-Affä­re 2.0“, die bekannt­lich nicht nur den Spie­gel betrifft, ist nicht so sehr die Tat­sa­che des offen­sicht­li­chen Betrugs das Pro­blem. Es hat sol­che Fäl­le immer wie­der gege­ben. Pro­ble­ma­tisch ist, dass Relo­ti­us mit der Sicher­heit des Meis­ter­fäl­schers Kujau immer genau das lie­fern konn­te, was von ihm erwar­tet wur­de. Vor­ge­setz­te waren begeis­tert, Kol­le­gen ein­ge­schüch­tert, poten­zi­el­le Kri­ti­ker womög­lich „nur nei­disch auf sei­nen Erfolg“ – die all­be­kann­te „stern-Affä­re“ lässt schön grü­ßen, die Prot­ago­nis­ten han­del­ten ähn­lich. Was das ungläu­bi­ge Publi­kum oder fre­che Blog­ger der „alter­na­ti­ven Medi­en“ über die gefüh­li­gen Tex­te von Claas Relo­ti­us dach­ten, war ohne­hin nicht sys­tem­re­le­vant. Sol­chen Zwei­feln gab man in den Chef­eta­gen kei­nen Raum, dort herrsch­ten Hal­tung und Gesin­nung. Das Prin­zip „Hal­tung zei­gen“ ist nun ernst­haft beschä­digt und es bleibt zu hof­fen, dass dies auch gleich auf die Gesin­nung im „jus­te milieu“ durchschlägt.

Und so könn­te Relo­ti­us, wenn sich der Staub gelegt hat, an ein Buch gehen mit dem Arbeits­ti­tel „Wie ich die Erwar­tun­gen ande­rer erfüll­te“. Er war der Dea­ler der guten Nach­richt, der Fäden zwi­schen Fak­ten und Fik­tio­nen zog, wo kei­ne hin­ge­hör­ten. Oder, um es mit den Wor­ten von Alex­an­der Wendt auf Publi­co­mag zu sagen: Claas Relo­ti­us war der Dea­ler, der die mora­l­in­süch­ti­ge Chef­re­dak­ti­on des SPIEGEL mit hoch­rei­nem Stoff ver­sor­gen konn­te. Er wuss­te, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauch­ten. Und er kann­te offen­bar den Satz aller begab­ten Händ­ler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“

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7 Kommentare

  1. DER SPARGEL, ein ehe­ma­li­ges Nachrichtenmagazin!

    Aber: was ist an patrio­ti­scher Hal­tung zei­gen verkehrt?

  2. Die „Gefüh­le“ sind mit den Fak­ten kol­li­diert, und die Fak­ten haben gewonnen.

    Ich find’s saukomisch. 🙂

  3. Die wer­den nicht so weitermachen.

    Was ist eigent­lich passiert?
    Da hat ein „Repor­ter“ einen ziem­lich erfun­de­nen Text über eine ame­ri­ka­ni­sche Klein­stadt geschrie­ben. („Im gan­zen Arti­kel ist nur die Ein­woh­ner­zahl und die Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur korrekt“)

    Im gedruck­tem Spie­gel, vor knapp zwei Jah­ren. (Früh­jahr 2017) in Deutsch.
    Den Arti­kel hat doch in Ame­ri­ka kei­ner gele­sen, er ist doch längst vergessen.

    In der betrof­fe­nen Stadt nicht. Sie stel­len richtig.
    https://medium.com/@micheleanderson/der-spiegel-journalist-messed-with-the-wrong-small-town-d92f3e0e01a7

    Dar­um glau­be ich auch die Geschich­te mit dem inves­ti­ga­ti­vem Kol­le­gen nicht.
    Die Erde hat schon gebrannt. Das war Schadensbegrenzung.

    Der Titel der Rich­tig­stel­lung: Der Spie­gel jour­na­list mes­sed with the wrong small town.

    Wie hieß noch ein­mal die Stadt in der die Berich­te über Pro­tes­te nach einem Mord, sagen wir mal, sub­op­ti­mal waren. Wer wur­de noch mal aus sei­nem Amt gemobbt weil er es wag­te rich­tig­zu­stel­len? Könn­ten da noch Rech­nun­gen auf sein?

    Es war die­ses Mal wohl wirk­lich die fal­sche Stadt. Jetzt mischt sich der ame­ri­ka­ni­sche Bot­schaf­ter ein und wirft dem Spie­gel im Grund vor­sätz­li­chen Betrug vor. Also eigent­lich kurz vor „Gefähr­dung der natio­na­len Sicherheit“.
    http://www.spiegel.de/media/media-43951.pdf

    Als „Ver­ant­wort­li­cher“ beim Spie­gel wür­de mir jetzt ein biss­chen der Arsch auf Grund­eis gehen.

  4. Ist doch nur ein Ein­zel­fall. Echt jetzt: Relo­ti­us hat doch selbst erklärt, dass er mit dem Job psy­chi­sche Pro­ble­me hat­te. Fal­schen Beruf gewählt: Als Schrift­stel­ler und/oder Dreh­buch­au­tor wäre er min­des­tens genau­so erfolg­reich gewe­sen wie mit sei­nen „Spiegel“-Märchen. Viel­leicht kommt er als Lite­rat zurück, schrei­ben kann er ja. „Spie­gel“ und Genoss*Innen wer­den genau­so wei­ter machen wie bis­her: „Hal­tung“ und „Wer­te“ statt Tat­sa­chen; Mani­pu­la­ti­on und Indok­tri­na­ti­on statt neu­tra­ler und umfas­sen­der Infor­ma­ti­on. Links­grü­ner Pseu­do­jour­na­lis­mus, lei­der nicht nur in Deutsch­land und – wie man erneut sieht – nicht bloß in den öffent­lich-recht­li­chen, son­dern auch in den pri­va­ten „Qua­li­täts­me­di­en“. Agit­prop und Volks­er­zie­hung, stets nach dem Mot­to: „Fuck the facts, enjoy the ride!“ Mit Grü­ßen von Orwells „Gro­ßem Bruder“.

    • Gute Idee, Claa­sie-boy soll­te in Zukunft die Dreh­bü­cher für unse­re lächer­li­chen gesin­nungs- und hal­tungs-main­ge­stream­ten Tat­ort-Sen­dun­gen schreiben.

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