Ein weißes, schwarz bedruck­tes Blatt klebt an einem Zigaret­te­nau­to­mat­en irgend­wo in Deutsch­land. Es scheint eilig dort ange­bracht wor­den zu sein, denn der Kle­ber schlägt Fal­ten im nassen Papi­er. „UN_geimpfte sind hier UN_erwünscht!“ ste­ht in fet­ten Let­tern darauf gedruckt, außer­dem „Auf­spüren! Ein­fan­gen! Internieren und Durchimpfen“ sowie ein sol­i­darisch­er „Gruß“ der „Antifaschis­tis­chen Aktion“. Lei­der weiß ich nicht, wer das Plakat tat­säch­lich dort angek­lebt hat. Es kön­nte eine Pro­voka­tion unter falsch­er Flagge, aber auch echt sein. Die Antifa ist nicht dafür bekan­nt, in ihren Pub­lika­tio­nen und Aktio­nen Ver­ant­wortliche im Sinne des Presserechts zu benen­nen und hätte im Fall eines Demen­tis zumin­d­est in der Bevölkerung ohne­hin ein Glaub­würdigkeit­sprob­lem. Das gegen­wär­tige vergiftete poli­tis­che Kli­ma gibt das Plakat zudem recht tre­f­fend wieder. Nicht ein­mal der autoritäre Ton und die expliziten Gewal­tan­dro­hun­gen erscheinen dem Betra­chter unplau­si­bel. Dieser sieht förm­lich die Köpfe von Söder oder Lauter­bach hin­ter den kle­bricht­en Ker­naus­sagen des Zet­tels eifrig nick­en. Doch während sich in Deutsch­land so manch­er noch im Gal­gen­hu­mor übt und verkün­det, man wolle sich schon allein deshalb nicht impfen lassen, um dem Ein­druck vorzubeu­gen, man könne sich die teuren Tests nicht mehr leis­ten, tritt man anderenorts in die finale Phase autoritär­er Erpres­sung und des staatlichen Zwangs ein.

„You might have laughed if I told you“

Schließlich hat der viel­gelobte West­en in Sachen Coro­na nicht nur in Deutsch­land, son­dern fast über­all den Ver­stand ver­loren. In Aus­tralien herrscht de fac­to Kriegsrecht und Aus­gangssperre, in Neusee­land verkün­dete PM Ardern den näch­sten lan­desweit­en Lock­down, weil nach nun­mehr 170 coro­n­afreien Tagen ein Mann pos­i­tiv auf das Virus getestet wurde. Warum gle­ichzeit­ig die Imp­fun­gen für 48 Stun­den aus­ge­set­zt wur­den? Ver­mut­lich fürchtet Jacin­da Ardern, die Kiwis kön­nten sich beim medi­zinis­chen Per­son­al ansteck­en. Mit Para­noia oder Ver­fol­gungswahn ist der Geis­teszu­s­tand der Regierun­gen Aus­traliens und Neusee­lands jeden­falls sehr schme­ichel­haft umschrieben. Eben­so die Admin­is­tra­tion ein­er Stadt in den USA, weshalb ich den Titel dieses Textes aus der Rede des Berlin­er Bürg­er­meis­ters Ernst Reuter entliehen habe. Als Reuter im Jahr 1948 diese Rede hielt, ächzte West­ber­lin ger­ade unter der Block­ade der Russen und hoffte beson­ders auf die Sol­i­dar­ität Amerikas. Berlin erhielt diese Sol­i­dar­ität in Form der Luft­brücke, die Frei­heit hat­te sich für einen Moment durch­set­zen können.

„Memory fuses and shatters like glass“

Nicht nur deutsche Träumer des Lib­er­al­is­mus hat­ten lange Zeit unter den Stich­worten „Frei­heit“ und „Ameri­ka“ jene Stadt abge­spe­ichert, in der die Stat­ue der „Miss Lib­er­ty“ den Ankömm­ling schon vom Schiff aus mit dem Licht der Frei­heit und der Unab­hängigkeit­serk­lärung begrüßte, worin sie ver­brieft war. New York war nicht nur für Europäer der Inbe­griff für alles, was sich mit Hoff­nun­gen und Erwartun­gen an die USA klam­merte. Für viele, die sich für beson­ders Ameri­ka-affin hal­ten, endet die Betra­ch­tung des Lan­des allerd­ings hin­ter den Stadt­gren­zen von New York und set­zt erst wieder kurz von San Fran­cis­co und Los Ange­les ein. Für all jene Fly-Over-Pro­gres­sis­ten hat der Bürg­er­meis­ter von New York nun Nachricht­en, die das Antifa-Plakat von weit­er oben in schreck­lich­er Weise in ange­wandte Poli­tik ver­wan­delt: die am 16. August 2021 in Kraft getretene Exec­u­tive Order 225 (EO 225).

„It’s pulling me apart“

„Key to NYC“ heißt das wie ein Stabreim daherk­om­mende und nun noch ver­schärfte Pro­gramm, mit dem eine ganze Rei­he von Ein­schränkun­gen für Ungeimpfte autoritär durchge­set­zt wird. In der größten Stadt der USA stre­icht man also ein weites der großen „G“ von der Liste, denn „getestet“ ist ab sofort keine Option mehr für alles, was sich im Erholungs‑, Unter­hal­tungs- und Fit­ness­bere­ich sowie Restau­rants in Innen­räu­men abspielt. Der Zutritt zum „Big Apple“, der Schlüs­sel zur Stadt – nur über die Imp­fung ist der noch zu haben. Die Ein­schränkun­gen sind umfassend. Zu den „Cov­ered Enti­ties“ gehören (unab­hängig von Größe und Besucherzahlen) nicht nur „Kinos, Musik- oder Konz­erthallen, Nacht­clubs, Casi­nos, botanis­che Gärten, Museen und Gale­rien, Aquar­ien, Zoos, Sportare­nen und Indoor-Sta­di­en, Kon­gresszen­tren und Ausstel­lung­shallen, The­ater für darstel­lende Kün­ste, Bowl­ing­bah­nen, Spiel­hallen, Indoor-Spielplätze, Fit­nessstu­dios, Bil­lard­hallen und andere Freizeitak­tiv­itäten…“, son­dern auch alle Orte, an denen „indoor Speisen und Getränke“ im Sinne ein­er Restau­ra­tion ange­boten wer­den. Das bedeutet, dass selb­st größere Super­märk­te und Einkauf­szen­tren, in denen es meist entsprechende Ange­bote gibt, Umgeimpften ab sofort ver­schlossen bleiben.

„I saw the light fading out“

Dass es sich bei diesen Unver­schämtheit­en keines­falls um auch nur im Ansatz sin­nvolle Maß­nah­men zur COVID-Präven­tion, son­dern um willkür­liche autoritäre Axthiebe auf die Frei­heit han­delt, erken­nt man an eini­gen Aus­nah­men für die Orte der Zugangs­beschränkung (aus­gerech­net Senioren­heime) und an den Per­so­n­en, denen Bürg­er­meis­ter Bill de Bla­sio gnädig Dis­pens erteilt: Nicht ort­san­säs­sige Kün­stler, Profis­portler, Sport­mannschaften und deren Entourage. Warum ger­ade die von der Impf­pflicht ausgenom­men sind, während für jeden New York­er und jeden Touris­ten keine Aus­nah­men gel­ten und Ver­stöße gegen EO225 nach ein­er kurzen Über­gangs­frist hart bestraft wer­den, dürfte für einen New York­er ähn­lich schw­er zu beant­worten sein, wie die Frage an Win­ston Smith, ob sich Eurasien ger­ade mit Ozeanien oder Ostasien im Krieg befinde.

„It’s easier to leave than to be left behind“

Das offizielle “Vac­ci­na­tion Required Poster for Busi­ness­es” wird in 14 Sprachen zum Down­load angeboten

Mit einem ger­adezu jakobinis­chen Eifer stürzt sich die Stadtver­wal­tung auf die Umset­zung dieser Selek­tion. Geschäfte wer­den aufge­fordert, an ihren Eingän­gen gut sicht­bar die offiziellen Hin­weis­poster anzubrin­gen, schriftlich Pläne auszuar­beit­en und der Stadtver­wal­tung auf Ver­lan­gen vorzule­gen, wie man die Umset­zung der Zugangs­beschränkun­gen sich­er­stellen will. Auch für die Geschäfte sind die ange­dro­ht­en Strafen empfind­lich, weshalb auch eine Hot­line für den Fall ein­gerichtet wurde, dass der Ver­dacht beste­ht, jemand könne seinen Impf­nach­weis gefälscht haben. Das ist nach Fed­er­al Law straf­be­wehrt und kann den Fälsch­er für lange Zeit ins Gefäng­nis brin­gen. Gegen Al Capone hat­te das FBI damals kaum mehr in der Hand, als heute vielle­icht gegen einen Besuch­er, der sich den Zutritt zu einem Restau­rant “erschlichen” haben mag, um kli­ma­tisiert sitzend eine Por­tion Frit­ten zu verzehren.

Inter­es­sant ist in diesem Zusam­men­hang die Pflicht, neben dem Impf­nach­weis eine auf densel­ben Namen lau­t­ende, weit­ere offizielle ID vor­weisen zu müssen. Etwa in Form eines Pass­es, Wäh­ler­ausweis­es oder Führerscheins. Nur zur Erin­nerung: es sind die Demokrat­en, also aus­gerech­net die Partei von New Yorks Bürg­er­meis­ter Bill de Bla­sio, die sich seit Jahren mit Hän­den und Füßen gegen verpflich­t­ende Wähler-ID’s mit der Begrün­dung wehrt, ger­ade Schwarze hät­ten oft Schwierigkeit­en, sich solche offiziellen Doku­mente zu ver­schaf­fen. Es zeugt mein­er Mei­n­ung nach von ein­er gehöri­gen Por­tion Prinzip­i­en­losigkeit und selek­tiv­er Wahrnehmung, zwar gern das Wahlrecht ungeprüft von allen ausüben lassen zu wollen, den Besuch eines Zoos jedoch nicht nur von ein­er Imp­fung, son­dern auch von Doku­menten abhängig zu machen, die ange­blich ger­ade viele schwarze Bürg­er gar nicht haben können.

„Leaving New York, never easy“

Was man übri­gens verge­blich in den Aus­nah­metatbestän­den sucht, sind Hin­weise auf diejeni­gen New York­er und deren Gäste, denen die Imp­fung aus objek­tiv medi­zinis­chen Grün­den unmöglich oder nur unter unzu­mut­baren Risiken möglich ist. Ja, diese Men­schen gibt es in der Tat, auch wenn sie von allen Poli­tik­ern gern in den Skat gedrückt wer­den. Der amerikanis­che YouTu­ber Tim Pool suchte auch nach solchen Aus­nah­men in den Bes­tim­mungen, fand keine und rief zur Klärung die zuständi­ge Hot­line der Ver­wal­tung in NYC an. Die Antwort: No med­ical Exemp­tions! Keine Ausnahmen!

Damit ist buch­stäblich eine geset­zlich verord­nete Seg­re­ga­tion von Men­schen mit bes­timmten Vor­erkrankun­gen vol­l­zo­gen, die ab sofort vom nor­malen Leben in der New York aus­geschlossen sind. Ganz abge­se­hen davon, dass es in der Kon­se­quenz auch eine zutief­st ras­sis­tis­che Maß­nahme ist, weil die Impfquote aus vie­len Grün­den ger­ade in den „black com­mu­ni­ties“ um einiges geringer ist als im amerikanis­chen Durch­schnitt. Dies und nicht etwa fehlende ID’s wird nun der Anlass der Diskri­m­inierung und das NYPD wird schon für die Umset­zung sor­gen. Die Polizei in New York wird zwar mit der schnell auf das Niveau der 70er Jahre steigende Krim­i­nal­ität nicht mehr fer­tig, bewacht aber gern BLM-Straßen­malereien und zer­rt kün­ftig sich­er ohne zu mur­ren Ungeimpfte aus Museen, Super­märk­ten und Theatern.

Die eine Frage ist nun, wie lange sich die Amerikan­er diesen Despo­tismus wohl gefall­en lassen wer­den. Die andere, wie inspiri­erend die Söders, Spahns und Lauter­bachs hierzu­lande solche autoritären Aus­brüche finden.

„You don’t need me to tell you now that noth­ing can com­pare“ – yet.

Die eingestreuten englis­chen Zeilen haben meine Leser natür­lich längst erkan­nt. Sie stam­men (in verän­dert­er Rei­hen­folge) aus der Musik zum Text: „Leav­ing New York“, R.E.M.

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20 Kommentare

  1. Lieber sich jet­zt schon alle möglichen und denkbaren Dinge bevor­rat­en, bevor man als Nicht-Ge“impfter” nir­gend­wo mehr herein­ge­lassen wird.

    Das Prob­lem sind diejeni­gen Zeitgenossen, die sich bere­itwillig haben “impfen” lassen und den Lap­pen sich ins Gesicht gepappt haben. Dies war und ist für die regieren­den Massen­ver­brech­er ein untrüglich­es Zeichen dafür, dass sie ihre Späßchen mit der Bevölkerung weit­er treiben kön­nen und werden.

    Die Nazis sind in Wahrheit in der Bun­desregierung und in den Gerne­groß-Par­la­menten in Deutschland.

  2. Bitte verteilen: Telegram: Gruppe “Impfopfer.Info”; vllt. hil­ft es beim Aufwachen der Impflinge, bevor es zu spät ist.

  3. Es geht wieder los! Dance abgeschlossen,Hammer rekru­tiert ger­ade frei­willige Stasi Denunzianten.Durch nichtssagende PCR Tests für Ungeimpfte wer­den Zahlen gener­iert, um Gift­spritze bess­er zu erzwingen.Dadurch kann Lock Down das let­zte biss­chen Wirtschaft zerstören.Supa.Endlich kann EU mit dig­i­taler Währung ret­ten! Totale Kon­trolle mit Stasi Pass, Enteig­nung der Spar­er und dig­i­tales Grun­deinkom­men. Oder wer son­st soll ver­nichtetes Schuldensystem,Pharma oder auch CO2 Schwachsinn bezahlen ? Kann nicht sein ? Fragt sich nur, wer das in max. 5 Jahren noch erlebt.…..

    • “… rekru­tiert ger­ade frei­willige Stasi Denunzianten. …”
      Kön­nen Sie hierzu eine belast­bare Quelle liefern, aus der Sie die Infor­ma­tion haben, dass grade wieder (staatlich­er­seits?) Denun­zianten-Stadl errichtet wird?

  4. Die Antifan­ten sind sich nicht zu schade, die Bevölkerung mit­tels Gift­spritzen mit abzuschaffen.
    Die Antifa hat nix aus dem zweit­en Weltkrieg gel­ernt und das ist ihr auch egal.

  5. Beze­ich­nen­der Wider­spruch auf dem NYC-vax-Poster sind die nebeneinan­der­ste­hen­den QR-codes unten: Infos zur Imp­fa­partheid kön­nen eben­so abgerufen wer­den, wie Infos zur Antidiskri­m­inierung — kog­ni­tive Dissonanz …

    Frau Buyx hat diese “Ethik” des Impfens für D abgesegnet
    https://www.ndr.de/ratgeber/podcast5006.html

    Beacht­enswert ihre Kar­riere als “Bioethik­erin” (inkl. Har­vard) — neudeutsch für Eugenik, hier in Form ein­er aus­baufähi­gen Gen­spritze für die Mängelmenschen.
    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/impfstoffe-wie-curevac-und-tesla-medikamente-drucken-wollen/26974970.html

    Als Masken­be­fre­it­er gibt es in Berlin keinen Zutritt mehr zu öff. Ein­rich­tun­gen wie Lan­des­bib­lio­theken, Museen ode The­atern und Konz­ert­säle sowie Schwimmhallen etc. — Ikea, Sat­urn und But­ter­lind­ner sowieso — seit 20.08.2021 haben wir 3G — danach kommt 2G (für Okto­ber schon offiziell angekündigt)!

    Am 1.8.2021 gab es auf der Demo zwei Tote an dieser neuen Mauer in den Köpfen. Jed­er, der diese Dem­a­gogen demask­iert und die FDGO + Men­schen­recht ein­fordert, wird als Staats­feind behandelt.

    Übri­gens sind in Chi­na Gesund­heits­dat­en im Sozialkred­it­sys­tem verboten
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27577

    Wie immer gilt in D: Wir kön­nen es besser!

  6. Das Tra­gen von Masken, das Testen und das Spritzen kommt für mich wegen Asth­ma und Unverträglichkeit­en nicht in Frage. Alle drei Maß­nah­men wür­den mich bin­nen Kurzem gesund­heitlich ruinieren.

    Meine Hand­lun­gen sind zwar von den Coro­n­averord­nun­gen aller Bun­deslän­der gedeckt, aber im Einzelfall gehen Men­schen aus Unver­ständ­nis und Ahnungslosigkeit weit über die Verord­nun­gen hin­aus und ver­lan­gen Dinge, die nicht gefordert sind. Das ist Ein­falt und vorau­seilen­der Gehor­sam, wie es schon zu Zeit­en von Goethe und Schiller üblich war.
    https://www.dzig.de/Friedrich_von_Schiller_Grundlage_einer_Reform_die_Bestand_haben_soll

    Ich bin dankbar für jeden Men­schen, der masken­frei zu mir spricht. Auf­grund mein­er Schw­er­hörigkeit ver­ste­he ich Mask­ierte nur sehr lück­en­haft, weil ich keine Lip­pen able­sen kann und die Zis­chlaute nahezu unhör­bar sind.

    Ich tanke nur dort, wo man die Coro­na-Verord­nung respek­tiert. Wo man aber aus Selb­stjus­tiz über das geschriebene Wort hin­aus­ge­ht und mein masken­freies Antlitz kri­tisiert, tanke ich kein zweites Mal.

  7. Dann sollte man doch bess­er wieder den Gel­ben Stern zur Pflicht machen. Und vor den Geschäften auf die Plakate schreiben: Wir verkaufen nur an Ari­er! Es ist unfass­bar! Ich habe jahre­lang in dieser Stadt gelebt und gear­beit­et. Was machen die da?!

  8. Tch­ja, so sind sie halt, die Ammis. Immer zu Scherzen aufgelegt. Aber keine Angst, das Bun­deskan­z­lerin­nenamt arbeit­et schon an ein­er Blau­pause. Schließlich sind der M. die Esel schon immer näher gestanden.
    Liebe Leute, die Ein­schläge kom­men näher, der Hagel wird dichter.

  9. Es gibt bere­its eine Abstim­mung mit den Füssen von den blauen Staat­en (Demokratisch regiert) in die roten Staat­en (Repub­likanisch regiert), so wie es eine Abstim­mung von Ost nach West in Berlin gab.

  10. Als umgeimpfter frage ich mich, wann wir an den Punkt kom­men, wo ich Lebens­mit­tel nur noch online kaufen kann. Und sie dann kein­er zu mir aufs Dorf liefert.
    Aber das ist natür­lich kein Impfzwang. Niemals.

      • Tante Emma um die Ecke weiß sowieso nicht, wie dieses neu­modis­che Teufel­szeug funzt.
        Der Guten ist es in ihrem 85. Leben­s­jahr eh egal.
        Ihre Eltern haben in dem Laden Block­wart Maier und Rab­bi Schmuel bedient.
        Nach dem let­zten großen Ereig­nis von nationaler Trag­weite waren erst die Ammis da, dann sind die Kom­mu­nis­ten gekom­men, und das alles ohne World Wide Web.
        Jet­zt ste­ht ihr ange­heirateter Großn­effe aus drit­ter Lin­ie da, und schar­rt mit den Hufen. Er will endlich den Laden abreisen kön­nen, um dort die Parteizen­trale der örtlichen „Grü­nen“ hin­set­zen zu können.
        Einen schick­en Glas­palst mit ein­er über­lebens­großen ACAB im Foy­er. Damit wird das Kuhkaff, in dem sich Fuchs und Hase Gute­nacht sagen, zur Wall­fahrtsstätte aller Pro­gres­siv­en (natür­lich NUR geimpft).
        Na, ist das ne Vision…

  11. Mich erin­nert das verdächtig an Zeit­en, in denen an Geschäften “unlieb­samer Mit­bürg­er” Plakate hin­gen, die einem nahelegten dort nicht einzukaufen – heute ste­ht auf den Plakat­en, die an den Geschäften hän­gen, dass “unimpfwillige Mit­bürg­er” dort nicht einkaufen dür­fen. Früher hat­ten die Geschäftsin­hab­er die A.…karte, heute sind es bes­timmte Kun­den. Ver­steh ein­er die Welt…

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