Seit zwölf Jahren gibt es die Islam­kon­fe­renz nun schon. Es handelt sich dabei um eine Initia­tive des Innen­mi­nis­te­ri­ums, um fol­gende The­men­schwer­punkte zu bear­bei­ten: Prä­ven­ti­ons­ar­beit mit Jugend­li­chen (Stich­wort: Radi­ka­li­sie­rung, Anti­se­mi­tis­mus), Fort­bil­dung von reli­giö­sem Per­so­nal (Stich­wort: was lehren die Imame und wer bezahlt sie), Rol­len­bil­der in mus­li­mi­schen Milieus (Stich­wort: Rolle von Frauen und Mädchen, Eman­zi­pa­tion, patri­ar­chale Struk­tu­ren) und bessere Inte­gra­tion (Stich­wort: Arbeits­markt, wie­derum Eman­zi­pa­tion). Der Staat glaubte, für all dies Ansprech­part­ner zu benö­ti­gen und beging damit den Kar­di­nal­feh­ler, über das eher will­kür­li­che Grup­pen­merk­mal „mus­li­misch“ mit Pro­gram­men, Auf­merk­sam­keit und natür­lich Geld zu locken. Diesem Lockruf folgten vor allem die isla­mi­schen Ver­bände, auch wenn diese kei­nes­wegs für sich in Anspruch nehmen können, eine Mehr­heit der Muslime in Deutsch­land zu ver­tre­ten. Ich halte die ganze Kon­fe­renz für obsolet, weil ich die Insti­tu­tio­na­li­sie­rung und Ver­flech­tung der Islam­ver­bände mit der Politik für gefähr­lich halte. Zudem ist die Kon­fe­renz in meinen Augen in sämt­li­chen Schwer­punkt­the­men keinen Schritt vor­an­ge­kom­men. Aber nu isse halt da, wie die Kanz­le­rin sagen würde. Der Innen­mi­nis­ter hat keine Chance, also sollte er sie nutzen! Denn bei allem was jetzt kommt, muss immer klar sein: es ist seine Ver­an­stal­tung! Er läd ein, er bezahlt die Musik, er hat den ganzen Klimbim ins Leben gerufen.

Ein türkischer „Think Tank“ läd durch

Bildung ist der Schlüs­sel, so sagt man. Es gab sogar mal eine Kanz­le­rin, die unser Land in „Bil­dungs­re­pu­blik Deutsch­land“ umbe­nannt hatte. In allen Sonn­tags­re­den, die stets in Kon­gress­hal­len und nicht unter brö­ckeln­dem Putz in Klas­sen­räu­men gehal­ten werden, schwö­ren Poli­ti­ker heilige Eide auf unsere Zukunft, die in der Bildung läge. Ausweis des Bil­dungs­er­fol­ges sind am Ende natür­lich aka­de­mi­sche Meriten und wenn ein Verein, der sich selbst als Think Tank bezeich­net und das Wort „Aka­de­mi­ker“ im Namen hat, das große Wort führt, werden die Men­schen auf­merk­sam. Die Rede ist vom DTA, dem Verein „Deutsch-Tür­ki­scher Aka­de­mi­ker“. Die Web­seite ist sehr auf­schluss­reich und belegt anhand einiger geschickt geschrie­be­ner Texte die Agenda dieses Think-Tanks: Prä­si­dent Erdogan poren­tief rein­zu­wa­schen. Es sei kein Isla­mist und stehe auch den Mus­lim­brü­dern nicht nahe. Er habe viel­leicht ein kleines Problem mit auto­ri­tä­ren Ten­den­zen, aber bitte schön…wer hat das nicht! Die Türkei ist nach Dar­stel­lung der DTA ein säku­la­rer Mus­ter­staat, gerade im Ver­gleich mit dem nicht säku­la­ren Deutsch­land. Hier zwei Bei­spiele für die geschickte Pro­pa­ganda.

In der Satire „PEGIDA hatte Recht. Wir hatten Unrecht“ nimmt der Autor die islam­kri­ti­schen Befind­lich­kei­ten von Pegida aus­ein­an­der, indem er ihnen die Top-5-Länder der Zuwan­de­rung im Jahr 2013 um die Ohren schlägt. Und in der Tat ist es lustig, wenn wir lesen, dass diese Länder fol­gende sind: Polen, Rumä­nien, Bul­ga­rien, Italien und Spanien. Die Türkei ver­zeich­nete 2013 netto sogar eine Abwan­de­rung aus Deutsch­land. Lustig, diese Pegi­dis­ten, oder? Nun sind deren Demos eigent­lich das, was ich als „not my cup of tea“ bezeich­nen würde, aber ehrlich sollte man schon sein: Pegida wurde erst im Dezem­ber 2014 (!!) gegrün­det, nachdem die Zuwan­de­rung genau in diesem Jahr erheb­lich zunahm – und zwar nicht die aus EU-Ländern, zwi­schen denen Per­so­nen­frei­zü­gig­keit ohnehin eine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist. Fazit: Lustig geschrie­ben, aber damit die Pointe passt, musste man die Daten­ba­sis vor die Grün­dung von Pegida zurück­da­tie­ren. Nicht gerade fair, würde ich sagen. Aber was das angeht, liegt die Mess­latte ange­sichts von Heute-Show und eXtra3 ja auch nicht gerade hoch im Moment. Satire darf eben alles, auch Blöd­sinn komisch finden.

Ein wei­te­rer DTA-Artikel betrifft das Hand­zei­chen, dass der tür­ki­sche Prä­si­dent gern ver­wen­det und das als Rab­bia­gruß bezeich­net wird. Nach all­ge­mei­ner Auf­fas­sung handelt es sich um ein Erken­nungs­merk­mal oder eine Sym­pa­thie­be­kun­dung für die isla­mis­ti­schen Mus­lim­brü­dern und bezieht sich mit den vier abge­spreiz­ten Fingern auf die vier Säulen* des Islam. Man kommt auch bei DTA nicht umhin, den Ursprung des Grußes auf die Gescheh­nisse am „Rabia-al-Adawija-Platz“ in Kairo zurück­zu­füh­ren, wo am 14. August 2013 das Militär unter as-Sisi das Pro­test­la­ger der Mus­lim­brü­der, also der Anhän­ger des gestürz­ten Mursi, mit bru­ta­ler Gewalt räumte. Seitdem ver­wen­det Erdogan diesen Soli­da­ri­täts­gruß. Es ist kein Geheim­nis, wem in Ägypten seine Sym­pa­thie galt und warum. Der DTA erklärt nun, die Inter­pre­ta­tion des Rabbia-Grußes als isla­mis­tisch ver­biete sich deshalb. Sie haben ver­passt, wie das begrün­det wird? Nein, haben Sie nicht! Es wird nicht begrün­det, sie sollen das einfach glauben.

Kritiker-Gate

Aber ver­las­sen wir die Web­seite des DTA und kehren zurück zur Islam­kon­fe­renz des Innen­mi­nis­ters, die in diesem Jahr einiges zu bieten hatte. Zum Bei­spiel die Tat­sa­che, dass der Minis­ter auch erklärte Kri­ti­ker und Refor­mer des Islam wie Seyran Ateş, Ahmad Mansour und Hamed Abdel Samad ein­ge­la­den hatte. Nichts logi­scher als das, sagen Sie? Sehe ich auch so. Nicht jedoch die DTA, die ihren ganzen Hass auf diese drei Kri­ti­ker kaum in Worte fassen konnte (siehe Gift­schrank weiter unten). Islam­kri­ti­ker bei einer Islam­kon­fe­renz? Seit wann sei denn sowas erlaubt! Wir, die teil­neh­men­den Muslime erwar­ten Respekt – und der drücke sich gefäl­ligst darin aus, dass nur Leute anwe­send sind, die den Islam für eine groß­ar­tige, per­fekte Sache halten und nichts daran aus­zu­set­zen haben.

Die Islam­kon­fe­renz soll nach dem Willen der DTA eine einzige Hul­di­gung des Islam sein, bei der die Anwe­sen­den Nicht-Muslime den erlauch­ten Ver­tre­tern des insti­tu­tio­na­li­sier­ten Islam Gast­ge­schenke, Erge­ben­heits­adres­sen und Bar­schecks über­rei­chen. Kritik ist unnötig, Kri­ti­ker auch. Lieber frot­zelt man über die Sicher­heits­maß­nah­men, unter denen Ateş, Mansour und Abdel-Samad leben müssen – und zwar deshalb, weil sie vor radi­ka­li­sier­ten Isla­mis­ten geschützt werden müssen. Lesen Sie dazu auch den Bericht von Hamed Abdel-Samad zu seinen Beob­ach­tun­gen auf der Kon­fe­renz. Meines Wissens ist niemand bei der DTA Abdel-Samad bei­gesprun­gen, als eine Fatwa seinen Tod for­derte. Niemand von den ach so fried­li­chen Insti­tu­tio­nen, die sich bei der Islam­kon­fe­renz die Finger ver­gol­den lassen, sprang Seyran Ateş bei, als sie in Berlin ihre libe­rale Moschee grün­dete. Im Gegen­teil. Man spottet, man sti­chelt, man hetzt. Kri­ti­ker uner­wünscht. Wer am Leben hängt, darf den Islam eben nicht kri­ti­sie­ren.

Blutwurstgate

Eine der Speisen, die auf der Kon­fe­renz gereicht wurden, lies bei der DTA die nächste Siche­rung durch­bren­nen: Blut­wurst. Nun kann auch ich darin keine Deli­ka­tesse ent­de­cken und würde lieber Kohl­dampf schie­ben, als mich je zum Verzehr über­win­den zu können – aber meine Flönz-Absenz hat keine reli­giö­sen, sondern empi­ri­sche Gründe. Aller­dings scheint die DTA anzu­neh­men, dass aus­schließ­lich Muslime auf der Kon­fe­renz zu bekös­ti­gen waren und stellt die Sache dar, als hätte es aus­schließ­lich Blut­wurst gegeben. Beides war nicht der Fall und ich frage mich, wie man nur so unsou­ve­rän sein kann, diese Peti­tesse derart hoch­zu­spie­len. Doch das Schau­spiel ist bezeich­nend für die tat­säch­li­che Agenda vieler mus­li­mi­scher Vereine und Ver­bände. Beson­ders jener, die sich auf der Islam­kon­fe­renz am lau­tes­ten gebär­den.

Man möchte das ganze Land und alle Aspekte des Lebens zu einem „Safe-Space“ für mus­li­mi­sche Befind­lich­kei­ten machen. Eine „Rück­sicht“ hier, eine „Tole­ranz“ dort, eine „Regel­än­de­rung“ da. Das Essen muss halal sein, wenn Muslime in der Nähe sind, alle Deut­schen fasten den Ramadan mit oder nehmen „Rück­sicht“, indem sie nicht in der Öffent­lich­keit essen oder rauchen. Und das Lamm zum Opfer­fest möchte man dort schlach­ten dürfen, wo am nächs­ten Tag wieder Demons­tra­tio­nen für Tier­rechte statt­fin­den können. Wer daran etwas aus­zu­set­zen hat, ist ein isla­mo­pho­ber Rassist! Auf diese Weise erleich­tert, ja, erzwingt man gera­dezu die Ent­ste­hung einer voll­stän­di­gen und all­um­fas­sen­den Par­al­lel­ge­sell­schaft.

Die Agenda des Innen­mi­nis­te­ri­ums ist geschei­tert und die Hoff­nung, die man dort in die Islam­kon­fe­renz setzte, löst sich mehr und mehr im Dissenz auf. Statt die Inte­gra­tion zu fördern, sorgt man für die Ewig­keits­ga­ran­tie einer immer extre­mer wer­den­den Opfer­hal­tung von mus­li­mi­schen Schnee­flöck­chen, die ihren Migra­ti­ons­hin­ter­grund mehr und mehr zum Vor­der­grund machen, je länger sie die Migra­tion als solche hinter sich gelas­sen haben müssten. Man ist Muslim und Aka­de­mi­ker, Muslima und Frau, Muslim und Fuß­bal­ler, Muslim und Deut­scher, wobei Muslim immer vorn steht und die primäre Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit defi­niert. Man bezeich­net sich zwar gern als deutsch und ver­weist auf Geburts­ort und Pass, stellt dieser Iden­ti­tät jedoch zu jeder Zeit das Mus­li­misch­sein als sinn­be­stim­mend voran. Leider spielt die Politik dieses Spiel mit und spendet reich­lich Auf­merk­sam­keit und Geld. Fürs „Frau sein“ gibt es keine För­de­rung – Muslima und Frau sein, hilft weiter. Die unge­fil­terte deut­sche Rea­li­tät, so lernen wir aus der Causa „Blut­wurst“, ist für Muslime unzu­mut­bar. Rei­sende und sich ekelnde soll man bekannt­lich nicht auf­hal­ten, denn das ist es, was wir anzu­bie­ten haben: Gel­sen­kir­chen, Kölsch, Leber­käs und Flönz. Wir werden uns nicht ändern. Schon gar nicht, wenn man uns so „freund­lich” darum bittet, wie der DTA.

Güler-Gate

Könnte man die Sache mit der Blut­wurst noch als etwas abtun, dass jeman­dem nur deshalb den Tag ver­sauen kann, weil er sich daran gewöhnt hat, beim kleins­ten Weh­weh­chen nach der Nanny zu greinen, ist der dritte Satz des Empö­rungs­kon­zer­tes einfach eine Frech­heit, die exakt die Grenze zwi­schen Kultur und Zivi­li­sa­tion auf­zeigt. Denn in welcher ver­ächt­li­chen, sexis­ti­schen und in jeder Silbe unan­ge­mes­se­nen Weise sich der DTA über Serap Güler äußerte, hätte dem Ver­fas­ser von meiner Seite noch vor hundert Jahren eine Ein­la­dung auf die vom Frühtau feuchte Wiese mit­hilfe eines kalbs­le­der­nen Hand­schuhs ein­ge­bracht. Jeder nur ein Sekun­dant.

Was musste pas­sie­ren, um zu bewir­ken, dass bei den „steu­er­zah­len­den Musel­ma­nen“ derart die Siche­rung des Anstan­des durch­brannte? Frau Güler, ihres Amtes Staats­se­kre­tä­rin für Inte­gra­tion in NRW und Mit­glied der CDU, nahm eben­falls in offi­zi­el­ler Mission an der Kon­fe­renz teil. Statt jedoch im Hijab auf­zu­tre­ten, wie das die DTA viel­leicht als sitt­lich anstän­dig und einer Muslima gezie­mend ansieht, trug Güler ein kurzes Kleid. Dies trug ihr Auf­merk­sam­keit auf unters­tem Pen­nä­ler­ni­veau ein und die Aka­de­mi­ker von der DTA ergin­gen sich in Mut­ma­ßun­gen über „post­mens­truale Wech­sel­jahr­syn­drome“ und stell­ten Ver­mu­tun­gen über die Farbe und Beschaf­fen­heit von Gülers Unter­wä­sche an.

Spä­tes­tens bei diesen Ent­glei­sun­gen ist der Beweis erbracht, dass Bildung eben doch nicht alles ist und die deutsch-tür­ki­schen Aka­de­mi­ker – oder doch zumin­dest einige davon – nicht in der Lage sind, die tra­di­tio­nelle und vom Islam min­des­tens ver­stärkte Gering­schät­zung von Frauen aus den harten Schä­deln zu kriegen. Ein extra großes Problem hat man offen­sicht­lich mit tür­kisch-stäm­mi­gen Frauen, die sich ganz selbst­ver­ständ­lich wie bio­deut­sche Frauen kleiden. Aber um genau das abzu­stel­len, gibt es doch seit zwölf Jahren die Islam­kon­fe­renz! Wenn es aber sogar noch in den Köpfen von tür­kisch-deut­schen Aka­de­mi­kern derart finster aus­sieht, was genau wurde da eigent­lich all die Jahre über gemacht, außer sich in immer neuen Formen und auf immer mehr Kon­fe­ren­zen vom Staat pampern zu lassen?

An Seyran Ateş, Ahmad Mansour und Hamed Abdel Samad: Bitte machen Sie weiter! Solange Sie auf Kon­fe­ren­zen wie dieser nur mit Per­so­nen­schutz auf­tre­ten können, ist noch nichts erreicht.

An Serap Güler: Ich bin nicht immer mit Ihnen einer Meinung, das tut in diesem Fall jedoch nichts zur Sache. Es ist ihr gutes Recht, sich so zu kleiden, wie Sie es für ange­mes­sen halten. Aber Sie wären in der Politik nicht so weit gekom­men, wenn Sie sich von Ihrer Her­kunft und der Denk­weise der dort vor­herr­schen­den Struk­tu­ren nicht weit genug eman­zi­piert hätten. Dafür haben Sie sich meinen ehr­li­chen Respekt ver­dient. Respekt für Leis­tung, wie in unserer Gesell­schaft üblich. Nicht die Art Respekt, die von der DTA ver­misst wird, wenn sie Blut­wurst schnup­pert.

An die DTA: Wenn Ihnen der Gast­ge­ber, dessen Gäste und das Cate­ring nicht passen, richten Sie Ihre Kon­fe­ren­zen gefäl­ligst selbst aus! Auf eigene Kosten bitte. Ihre fle­gel­haf­ten Äuße­run­gen über Kri­ti­ker des Islam und Frau Güler waren das Aller­letzte und sind zivi­li­sier­ter Men­schen, die sich noch dazu Aka­de­mi­ker nennen, unwür­dig. Um ihre Worte zu ver­wen­den: Wir erwar­ten Auf­klä­rung!


Da der Beitrag der DTA auf Face­book mitt­ler­weile gelöscht oder auf privat gestellt wurde, ist er derzeit nicht mehr abruf­bar. Ich kann nur hoffen, dass dort jetzt so richtig die Hütte brennt – ver­dient hätte man es. Aller­dings bin ich der Meinung, dass man dieses Kon­vo­lut aus Belei­di­gun­gen, schlech­tem Deutsch und puber­tä­ren Unver­schämt­hei­ten atom­bom­ben­si­cher auf­be­wah­ren sollte, um eines Tages zu belegen, was tür­kisch-deut­sche Aka­de­mi­ker im Jahr 2018 schrie­ben, während sie die Meinung ver­tra­ten, die Deut­schen täten nicht genug für den Islam und die Inte­gra­tion. Damit meine Leser also wissen, warum ich mich hier so aufrege, gebe ich den DTA-Text unbe­ar­bei­tet und ohne weitere Kom­men­tare hier wieder.

============ Gift­schrank auf ============

++ Deut­sche Islam Kon­fe­renz ++

Sehr geehr­ter Herr Bun­des­in­nen­mi­nis­ter,

wir hätten es zwar nicht für möglich gehal­ten aber es ist gesche­hen:

Unter ihrer Schirm­herr­schaft hat die Pein­lich­keit der Maku­la­tur eines Dia­log­wil­lens mit Mus­li­men in Deutsch­land tat­säch­lich die vor­he­ri­gen Thea­ter­stü­cke über­trof­fen. 
Aller­dings waren in den vor­he­ri­gen Anläu­fen zumin­dest rudi­men­täre Ansätze von gegen­sei­ti­gem Respekt und Ver­su­che von Empa­thie­be­kun­dun­gen zu erken­nen.

Unter ihrer Schirm­herr­schaft ist sowohl der Respekt als auch die Empa­thie voll­ends ver­lo­ren gegan­gen. 
Die ganze Show wirkte eher wie ein Versuch die Bun­des­ver­fas­sung zu unter­mi­nie­ren, indem man als exe­ku­tive Staats­ge­walt mün­di­gen Men­schen mit dem Deck­man­tel des Dia­log­ver­su­ches vor­schreibt , wie sie ihre Reli­gion aus­zu­üben haben. 

Die Fauxpas ( wir nennen das mal mit guten Willen bewusst so ) die Sie und Ihr Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee sich geleis­tet haben, ver­sto­ßen nicht nur gegen die Wert­vor­stel­lun­gen von Mus­li­men sondern von jedem Men­schen mit anstän­di­gen Manie­ren der gewisse Min­dest­an­for­de­run­gen an seinen Gast­ge­ber hat.

Wir würden uns freuen , wenn Sie uns fol­gende Fragen beant­wor­ten könnten :

1. In den letzten Monaten haben Sie ent­ge­gen der Äuße­run­gen der Bun­des­kanz­le­rin gesagt, dass der Islam nicht zu Deutsch­land gehört. Auf der Islam­kon­fe­renz war aller­dings die Bot­schaft das Muslime zu Deutsch­land gehör­ten.
Wie dif­fe­ren­zie­ren Sie das ? 
Sehen Sie dort keinen kau­sa­len Wider­spruch ? Können sie keinen Zusam­men­hang zwi­schen dem Islam und Mus­li­men finden ? 
Ich meine was ist ein Muslim ohne Islam ? 
Müssen wir uns das so vor­stel­len wie Christ ohne Chris­ten­tum oder 56 pro­zen­ti­gen Whisky ohne Alkohol , wie ein Fern­se­her ohne Bild­schirm ? 

2. Unter ihren Gästen waren Per­so­nen wie die Frau Seyran Ateş, Hamed Abdel Samet etc. die auf offen­sicht­lich ras­sis­ti­schen und isla­mo­pho­ben Platt­for­men der AFD und der öster­rei­chi­schen FPÖ gerne gese­hene Gäste sind. 
Was meinen Sie wie sich ihre übrigen Gäste gefühlt haben, als Sie diese obsku­ren Gestal­ten – die jedem Muslim die ihrem eigenen sozio­lo­gi­schen Colour nicht in den Kragen passt als min­der­wer­tige Men­schen dif­fa­mie­ren – in einer Dia­log­platt­form vor die Nase gesetzt haben ? 

3. Mussten diese offen­sicht­lich isla­mo­pho­ben Gestal­ten – die schon durch ihre Anwe­sen­heit jede kon­struk­tive Platt­form abwer­ten – dann auch wirk­lich mit 15 Per­so­nen­schüt­zern des LKA‘s antan­zen ? 

Herr Bun­des­in­nen­mi­nis­ter, können Sie als Schirm­herr nicht für die Sicher­heit ihrer Gäste sorgen ? 
Haben Sie das das selber nicht im Griff ? 
Was haben die Per­so­nen wie Seyran Ateş mit ihren kon­spi­ra­ti­ven Anhang von den übrigen gela­de­nen Gästen zu befürch­ten gehabt ? Fürch­te­ten Sie etwa das sich z.B. der Herr Aiman A. Mazyek vom Zen­tral­rat der Muslime spontan in die Luft sprengt ?

5. Was war mit der Nord­rhein-West­fä­li­schen Inte­gra­ti­ons­mi­nis­te­rin los der Frau Güler los ? 
Wurde sie spontan in ihren jungen Jahren von plötz­li­chen post­mens­trua­len Wech­sel­jahr­syn­dro­men über­rascht und wollte auf der Islam-Kon­fe­renz mal auf gut Deutsch „Die Sau raus lassen“ oder war das der arm­se­lige Versuch ihre Kritik von isla­mi­scher Klei­dung bei Frauen mit einem gänz­li­chen Wider­spruch zu bril­lie­ren, in dem Sie „tiefe Ein­bli­cke“ in ihre Per­sön­lich­keits­stö­rung gewährte ? 

Hatten Sie nicht das Gefühl das sich die Frau Güler im Novem­ber erkäl­tet bei dem wenigen was sie auf der Islam­kon­fe­renz anhatte ? 

Herr Bun­des­in­nen­mi­nis­ter , es laufen – spe­zi­ell in der männ­li­chen Com­mu­nity – noch bis zur Stunde wetten ob die Frau Güler einen Schlüp­fer ange­habt hat oder nicht. 
Wir erwar­ten Auf­klä­rung ! 

Herr Bun­des­in­nen­mi­nis­ter hatten sie nicht zwi­schen­durch mal die Befürch­tung das sich Frau Güler in ihre Rolle als Kim Basin­ger bei „Basic – Instinct ver­tieft und für einen kurzen Augen­blick die Beine spreizt und Sie nunmehr voll­kom­men aus dem Konzept bringt ? 
Sicher hat keiner von der Frau Güler erwar­tet das sie sich ver­stellt , aber läuft sie tat­säch­lich auch in ihrem offi­zi­el­len Arbeits­platz und sons­ti­gen for­mel­len Anläs­sen so rum ? 

5. Sie haben auf der Islam-Kon­fe­renz Schwei­ne­fleisch im Buffet ser­vie­ren lassen. War das jetzt ein pein­li­cher Versuch den Musel­man­nen zu zeigen wo der Hammer hängt, und was ihre Erwar­tungs­hal­tung ist, oder haben Sie die Orga­ni­sa­tion des Cate­rings einem unter­durch­schnitt­lich intel­li­gen­ten Schim­pan­sen über­las­sen ? 

Wenn das nicht der Fall sein sollte: 
Planen Sie diese Schwei­ne­rei ( die Ser­vie­rung ist gemeint) dem­nächst auch beim Zen­tral­rat der Juden durch­zu­zie­hen ? 
Oder möchten Sie alter­na­tiv auf einer Ver­samm­lung mit Hindus etwa frische Kuh ser­vie­ren lassen um eigene mani­fes­tierte Min­der­wer­tig­keits­kom­plexe auf eine perfide Art und Weise zu bekämp­fen ? 

Wir würden Sie sich eigent­lich fühlen , wenn ihnen z.B bei einem Staats­be­such in einem fern­öst­li­chen Land eine lokale Köst­lich­keit wie gepö­kelte Ratte oder ähn­li­ches von ihrem Gast­ge­ber ( bewusst ) ange­bo­ten wird ? 

Mit vor­züg­li­cher Hoch­ach­tung 

Die steu­er­zah­len­den Musel­ma­nen

Deutsch-Tür­ki­sche Aka­de­mi­ker e.V (DTA)

============ Gift­schrank wieder zu ============

* Kor­rek­tur: ein Leser wandte völlig zurecht ein, dass der Islam nicht vier, sondern fünf „Säulen” habe. Eine ist mir in der Eile wohl umge­fal­len. Ich dachte nur an die vier abge­spreiz­ten Finger. Die Inter­pre­ta­tion, auf die ich mich beziehe, nimmt sieht den quer lie­gen­den Daumen als Säule „Glau­bens­be­kennt­nis”, auf dem ja die vier anderen Säulen (Pflicht­ge­bet, Hadsch, Armen­spende, Ramadan) auf­set­zen.

22 Kommentare

  1. In der Tat hatte ich den Text der Aka­de­mi­ker in der Frühe erst einmal für über­zeich­nete Satire gehal­ten. Später war der Beitrag auf FB dann gelöscht. Oh weh … kann man da nur sagen. 🙁

    • Da fällt mir ein:

      Ihr solltet mög­lichst immer Archiv­links nutzen, wenn Ihr etwas aus dem Main­stream ver­linkt.

      - Es ist bei Archiv­links nicht mehr einfach möglich, den Inhalt zu ver­än­dern, oder den Zugang zu sperren. Die Medien ver­än­dern den Text ihrer Artikel gerne einige Tage nachdem sie ihn ver­öf­fent­licht haben, um Rich­tig­stel­lun­gen zu ver­mei­den, und Shit­s­torms den Wind aus den Segeln zu nehmen, sofern grober Bull­shit im Artikel stand. Dies ist bei Archiv­links nicht möglich.
      – Es ent­zieht dem Main­stream Wer­be­ein­nah­men, wenn man nicht mehr deren Seiten aufruft, sondern die Inter­net­ar­chive.

      • Da hatter recht, der Rolf. Einen solchen Fall von „arg­lis­ti­ger Ände­rung” hab ich selbst schon erlebt und hatte dann die Beweis­last, ein Zitat zu belegen. Ohne Archiv­ein­trag fast unmög­lich in Zeiten von Data­base-Publi­shing.

  2. Der Islam ist solch ein freu­de­ver­sau­en­des Thema, dass es kaum aus­zu­hal­ten ist.

    Um mich nach dem Studium dieses Drecks wieder eini­ger­mas­sen wohl zu fühlen, habe ich es mir ange­wöhnt, mich mit etwas erfreu­li­chem wieder auf­zu­bauen, wie zum Bei­spiel dieser Web­seite in meiner Nach­bar­schaft:

    https://​www​.clarks​or​ga​nicbut​chery​.co​.nz/​p​r​o​d​u​c​t​s​/​f​r​e​e​-​r​a​n​g​e​-​p​o​rk/

    Orga­nisch, so wie ich, und mund­wäs­sernd, auch wie ich. ;-P

    Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Uff!

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  3. Wenn das im „Gift­schrank” Dar­ge­bo­tene für das Anstands­ni­veau und den geis­ti­gen Hori­zont tür­ki­scher „Aka­de­mi­ker” reprä­sen­ta­tiv sein sollte, dann möchte ich lieber nichts Wei­te­res über das Niveau tür­ki­scher Nicht-Aka­de­mi­ker erfah­ren. Aus Film und Fern­se­hen immer­hin bekannt ist mir „Isch figge deine Mudda!”

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  4. Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielen Dank für die Ver­öf­fent­li­chung.
    Ich werde helfen, diese „Stellungnahme„gegen Frauen und kri­ti­sche Muslime inter­es­sier­ten Per­so­nen zugäng­lich zu machen.
    Fehlt eigent­lich nur noch eine Ver­öf­fent­li­chung der Mit­glie­der-Liste.
    Selam­lar
    S.

  5. Herr Innen­mi­nis­ter,
    dass geht so aber gar nicht: Sie kon­trol­lie­ren wirk­lich nicht, ob Frau Güler Unter­wä­sche trägt oder nicht? Wer gewinnt denn nun die Wette in der „Com­mu­nity” oder heißt das nicht eigent­lich Umma?

  6. Als Femi­nis­tin und Athe­is­tin berei­tet mir die poli­tisch gewollte und stetig fort­schrei­tende Isla­mi­sie­rung schon lange erheb­li­che Bauch­schmer­zen. Kommen mir fünf Frauen ent­ge­gen, tragen drei von ihnen isla­mi­sche Kopf­tü­cher mit langer, wal­len­der „Non­nen­be­klei­dung” und mitt­ler­weile ver­mehrt auch Busen­tü­cher (!). Noch schlim­mer: immer mehr Mädchen, sogar kleine… Manche Viertel sind kom­plett in „ara­bi­scher Hand”, dort sind die Frauen mit „Ganz­kör­per­kon­dom” (also ver­schlei­ert bis auf die Augen) unter­wegs – und niemand stört sich daran. Und ich lebe NICHT in Duis­burg, Essen, Gel­sen­kir­chen pp.!! Immer öfter muss ich fest­stel­len, dass die Unter­wer­fung der Frauen und Mädchen gesell­schaft­lich so gut wie nicht hin­ter­fragt wird – ist halt eine Reli­gion, die wir tole­rie­ren, so der Konsens… Dass diese „Reli­gion” eine faschis­toide, Frauen ver­ach­tende und damit sehr gefähr­li­che Ideo­lo­gie ist, sehen die meisten nicht. Hamed Abdel-Samad: „Der Islam war von Beginn an und ist bis heute eine gewalt­tä­tige Ideo­lo­gie.“
    Irgend­je­mand schrieb mal, weiß nicht mehr, wer: „Wieso flüch­ten Muslime, die den west­li­chen Lebens­stil fast alle­samt ver­ach­ten, nur nach hier, dem Ort der Hölle laut dem Koran??“ Dazu kann sich jede® mal Gedan­ken machen…
    In den 1970er- und 1980er-Jahren sind wir (ich bin 71 Jahre) für Frau­en­rechte und Gleich­be­rech­ti­gung auf die Straße gegan­gen – und nun kata­pul­tiert uns die alar­mie­rend zuneh­mende Isla­mi­sie­rung direkt in die Stein­zeit. Mit Unter­stüt­zung (nicht nur finan­zi­el­ler) sämt­li­cher Par­teien! Mir macht das Angst, was da in den nächs­ten Genera­tio­nen auf uns, unsere Kinder und Enkel zukommt (auch mit und wegen der unzäh­li­gen Kinder der Muslime)… Wir werden nichts mehr zu sagen haben – im eigenen Land… Und es hat bereits begon­nen, wenn man die Arro­ganz und For­de­run­gen dieser Muslime betrach­tet…

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    • Hallo Frau Brei­den­bach, auch als Mann und Theist teile ich Ihre Beden­ken. Wider­spre­chen möchte ich indes Ihrer Ein­schät­zung, SÄMTLICHE Par­teien unter­stütz­ten die Isla­mi­sie­rung. Zwar kenne ich die Haltung der „Partei bibel­treuer Chris­ten” zu dem Thema eben­so­we­nig wie die der „Tier­schutz­par­tei”, doch die AfD ist defi­ni­tiv gegen eine weitere Isla­mi­sie­rung Deutsch­lands. Sollten Sie das Par­tei­pro­gramm der AfD nicht kennen – ich kann es nur emp­feh­len. Es ist das ver­nünf­tigste und demo­kra­tischste Pro­gramm unter allen, die die ein­hei­mi­schen Par­teien derzeit zu bieten haben.

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      • Sie emp­feh­len mir ernst­haft das Par­tei­pro­gramm der AfD??? Einer rechten Partei??? Und behaup­ten zudem, dass die AfD das „demo­kra­tischste Pro­gramm” haben? Nein danke, DA sehe ich mich als Linke nun wirk­lich nicht! So spielt es für mich auch keine Rolle, dass die AfD gegen die Isla­mi­sie­rung ist…
        Dass Sie mit Ihrem Kom­men­tar bis dato 11 likes erhal­ten haben, finde ich bedenk­lich…

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  7. Schon vor Jahren erschien ein Buch „Unter Linken”, wobei ich den Namen des Autors leider ver­ges­sen habe. Dort wurde erschöp­fend dar­ge­legt, dass die Islam-Kon­fe­renz abso­lu­ter Unsinn sei. Kürz­lich hörte ich einer Dis­kus­sion mit Ahmad Mansour zu, die (immer­hin!) der Tages­spie­gel ver­an­stal­tet hatte, in der dieser sein Buch „Klar­text zur Inte­gra­tion” vor­stellte. Er beklagte vor Allem, dass zu solchen Debat­ten, wie z.B. die Islam Kon­fe­renz, nur „kon­ser­va­tive” Muslime ein­ge­la­den werden. Wobei ich bei dem Wort „Kon­ser­va­tiv” in diesem Zusam­men­hang Bauch­schmer­zen ver­spüre.

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  8. Das Essen muss halal sein, wenn Muslime in der Nähe sind ” – Da musste ich an diese inter­re­li­giöse WG denken: „DialoWG – die jüdisch-mus­li­mi­sche Wohn­ge­mein­schaft” – eine Männer-WG, was sonst? Das Projekt wurde beglei­tet von einem Film­team, dazu gehörte ein Verein (mit den übli­chen Ver­däch­ti­gen unter den Pro­jekt­lei­tern). Die jungen Juden ließen sich sogar das Bier­trin­ken in der (gesam­ten) WG ver­bie­ten. Sie gingen dann ganz inter­kul­tu­rell sen­si­bel ihr Bier aus­häu­sig, im Späti trinken. 
    Einer der Teil­neh­mer ist bis heute zur Stelle, wenn es darum geht, „die jüdi­sche Per­spek­tive” zu reprä­sen­tie­ren, auch Seite an Seite mit Armin Langer, dem BDS-Sym­pa­thi­san­ten, und auch gern mal auf Ein­la­dung der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung zu garan­tiert unkon­tro­ver­sen „Podi­ums­dis­kus­sio­nen” zum Thema „reli­giöse Viel­falt”.
    Bei Youtube: „DialoWG: Doku über die mus­li­misch-jüdi­sche Wohn­ge­mein­schaft …”

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  9. Sausage Gate – Germans Meat Muslims
    Seit dem Inter­net ist alles Bad Gateway. Schuld: Bill Gates.
    OK, sehr müde. Ihr Text hat was bes­se­res ver­dient als meinen Kom­men­tar. Gate gar nicht.

  10. Gerade eben wurden per PN Zweifel geäu­ßert, die ganze Geschichte sei ein Witz der Partei DIE PARTEI. Ich stelle das hier mal zur Dis­kus­sion, denn zuzu­trauen ist denen einiges. Aller­dings stand der Beitrag genau so auf der Seite von DTA und soweit ich weiß, lassen die ihre Face­book-Arbeit nicht von Komi­kern erle­di­gen. Nicht von solchen jeden­falls. Auf der Web­seite der DTA ist bis zur Minute auch kein Dementi ver­öf­fent­licht. Das wäre doch sicher das erste, was man machen würde.
    Außer­dem Stand der Artikel nach­weis­lich vom 28.11.–2.12. gegen Mittag auf der offi­zi­el­len Seite der DTA. Hun­derte Kom­men­tare wurden gepos­tet, von denen nicht wenige immer wieder ent­fernt wurden. Der Artikel wurde also tage­lang mode­riert! Wenn es sich tat­säch­lich um einen Hoax gehan­delt HÄTTE, warum ihn dann drei tage lang pflegen, statt ihn zu löschen? Unlo­gisch!

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  11. Nö, lassen wir den Gift­schrank nur offen. Viel zu lange hat das poli­tisch kor­rekte Deutsch­land weg­ge­schaut und beschö­nigt. Es wird aber aller­höchste Zeit, dass wir den Tat­sa­chen ins Auge sehen. Nur so kann sich was ändern. Dieser Kon­flikt ist schon lange über­fäl­lig. Packen wir’s an!

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