Impfen - wen, wann, wogegenLeser­post ist meist ange­nehm. So auch eine Mail von Frau H., die mich nach mei­nem Arti­kel auf Ach­gut und in der JR erreich­te. Ich ver­glich dort – pole­mi­sie­rend – die aktu­el­le Impf­mü­dig­keit der Deut­schen mit dem eben­falls zuneh­men­den Anti­ame­ri­ka­nis­mus. Aller­dings ging ich auf die Impf­geg­ner kaum ein, was Frau H. ver­an­lass­te, hier doch etwas mehr Dif­fe­ren­zie­rung anzu­mah­nen. Das möch­te ich hier in öffent­li­cher Form kurz nach­ho­len, auch wenn ich das The­ma jetzt nicht erschöp­fend behan­deln kann, schon gar nicht aus medi­zi­ni­scher Sicht. Lese­rin H. schreibt:

„Wuss­ten Sie, dass im Jahr 2015 in Afri­ka kein Kind an der Wild­typ-Polio­mye­li­tis erkrankt ist; meh­re­re Kin­der aber durch ein Vak­zi­ne-abge­lei­te­tes Polio­vi­rus? 2014 gab es welt­weit 55 Fäl­le und 2013 sogar 66 Erkran­kun­gen durch das Vak­zi­ne-Polio­vi­rus. (aerzteblatt.de: Polio: Neue Impf­stoff ‑Erkran­kung in Mali; Sep­tem­ber 2015).

Die Fra­ge soll­te nicht hei­ßen: „imp­fen – ja oder nein“, son­dern: „wen, wann und wogegen“.

Wes­halb wohl wer­den Säug­lin­ge in Deutsch­land immer zei­ti­ger und kom­ple­xer geimpft, obwohl sie eine Lei­him­mu­ni­tät durch die Mut­ter haben soll­ten, opti­ma­ler­wei­se ein drei­vier­tel Jahr an der Mut­ter­brust hän­gen und deren eige­ne Immu­ni­tät sich nur lang­sam inner­halb der ers­ten bei­den Lebens­jah­re entwickelt?
Cui bono? Herz­li­che Grüße!“

Sehr geehr­te Frau H.,
Die Zah­len stim­men zwei­fel­los. Die Imp­fe­rei ist ein heik­les The­ma, das lei­der im Moment nur in der Dua­li­tät „Zwang“ oder „Bloß nicht!“ gedacht und hit­zig dis­ku­tiert wird. Natür­lich muss man von Fall zu Fall abwä­gen, ob die Risi­ken durch Neben­wir­kun­gen (die es immer gibt) höher ein­zu­schät­zen sind als der Nut­zen, also die Gefah­ren, die von der Krank­heit selbst aus­ge­hen. Das gilt für jede Imp­fung. Ich wur­de als Kind bei­spiels­wei­se noch gegen Pocken geimpft und weil ich die ers­te Imp­fung nur knapp über­leb­te, ließ ich im Alter von 14 die zwei­te aus. Heu­te impft man nicht mehr gegen Pocken, weil das Risi­ko hin­rei­chend klein ist – oder die Neben­wir­kun­gen zu groß im Ver­hält­nis zum Risi­ko, sich anzustecken.

Ihr Bei­spiel aus Afri­ka belegt aller­dings genau das Gegen­teil des­sen, was Sie mir ver­mut­lich zei­gen wol­len. Polio ist näm­lich durch die recht simp­le Schluck­imp­fung bei Klein­kin­dern recht gut „durch­ge­impft“, auch und gera­de in Afri­ka. Hier muss ich die WHO mal lobend erwäh­nen – was bei UN-Orga­ni­sa­tio­nen nicht oft vor­kommt. Sie schrie­ben ja selbst: Null Fäl­le Polio im Jahr 2015. Die 55 der auf Imp­fun­gen zurück­zu­füh­ren­den Fäl­le sind natür­lich schlimm.

Die Fra­ge, die man sich stel­len muss, wäre aber, wie­viel mehr Kin­der an Polio erkrankt wären, gäbe es die Imp­fung nicht. Man kann ja nicht einer­seits eine Imp­fung durch­füh­ren, um die Krank­heit zurück­zu­drän­gen und dann die Abschaf­fung der Imp­fung wün­schen, weil es die Krank­heit nicht mehr gibt. Denn die kann auch wie­der kom­men. So wie aktu­ell die Masern, wenn die Impf­mü­dig­keit* in der Bevöl­ke­rung nach­lässt. Ich ver­mu­te jedoch anhand Ihrer Nach­richt, Sie for­dern die­se Abschaf­fung nicht, son­dern befür­wor­ten eine abwä­gen­de Herangehensweise.

Cui Bono

„Fol­low the Money“ ist natür­lich immer eine gute Idee. Doch führt dies in die­sem Fall nicht zum Ziel, das natür­lich stets die Phar­ma-Indus­trie ist. Einen Impf­stoff zu ent­wi­ckeln kos­tet inklu­si­ve aller Stu­di­en, Tests und Zulas­sungs­ver­fah­ren schnell mal zig-Mil­lio­nen und dau­ert oft Jah­re. Zulas­sun­gen unge­wiss, Return-on-Invest­ment unge­wiss, poli­ti­sches Umfeld: unge­wiss. Erin­nern Sie sich noch an die jähr­li­che Vogel/Schweinegrippe, die ums Eck jag­te, Poli­ti­kern Bekennt­nis­se abrang, For­schungs­gel­der bereit­zu­stel­len, die media­le Schel­te an die Phar­ma-Indus­trie, die Ent­wick­lung „ver­schla­fen“ zu haben…? Nach einem Jahr kräh­te kein Hahn mehr danach. In hys­te­ri­schen Zei­ten ist Lang­zeit­for­schung schlecht beleu­mun­det und Phar­ma­un­ter­neh­men ver­mark­ten lie­ber die 643. Anwen­dung von Aspi­rin oder the­ra­pie­ren Blut­hoch­druck oder Cholesterin.

Es sind die soge­nann­ten „Zivi­li­sa­ti­ons­er­kran­kun­gen“, die medi­al leich­ter zu trig­gern sind, weil sie Heinz aus Ham­burg oder Gabi aus Garb­sen näher sind, als zurück­ge­dräng­te und weit­ge­hend unsicht­ba­re oder exo­ti­sche Infek­ti­ons­krank­hei­ten wie Polio, Masern oder Den­gue-Fie­ber. Das „wem nützt es“ trifft hier also kaum die Phar­ma-Indus­tie – es sei denn, man ver­langt in schö­ner Ber­lin-Tra­di­ti­on, dass Pro­fi­te bei der Her­stel­lung von Phar­ma­zeu­ti­ka gene­rell zu unter­bin­den sei­en und alle Güter der Daseins­vor­sor­ge prin­zi­pi­ell kos­ten­los zu sein haben.

Es gibt aber auch Aus­nah­men, etwa HPV-Impf­stof­fe. Hier ist die Ziel­grup­pe groß und das Angst­mar­ke­ting erfolg­reich und nach­voll­zieh­ba­rer als bei­spiels­wei­se für Polio­imp­fun­gen – kaum jemand hat noch Fäl­le von Kin­der­läh­mung in der Fami­lie, ich selbst ken­ne über­haupt nur einen Men­schen (wenn auch nicht per­sön­lich), der unter den Fol­gen die­ser Krank­heit litt: Fran­k­lin D. Roosevelt.

Fehlallokation und falsche politische Weichenstellungen

Die Ent­wick­lung von neu­en Impf­stof­fen hinkt bis auf weni­ge Aus­nah­men den Anfor­de­run­gen oft hin­ter­her. Doch nicht nur an der vira­len Front hapert es, auch unse­re Anti­bio­ti­ka an der bak­te­ri­el­len Front wer­den immer wir­kungs­lo­ser. Das hat nicht nur Ursa­chen in der Evo­lu­ti­on der Bak­te­ri­en­stäm­me oder dem Miss­brauch von Anti­bio­ti­ka für die Tier­mast oder unsach­ge­mä­ße Anwen­dung beim Menschen…auch man­geln­de For­schung bzw. feh­len­de Durch­hal­te­ver­mö­gen bei der For­schung ist ein Grund.

Grund dafür wie­der­um sind Fehl­al­lo­ka­ti­on von Kapi­tal, Denk­ver­bo­te bei der Zusam­men­ar­beit von Phar­ma­in­dus­trie und Uni­ver­si­tä­ten und vie­les mehr. Das meis­te lässt ist dabei lang­fris­tig auf fal­sche poli­ti­sche Wei­chen­stel­lun­gen zurück­füh­ren. Die Lis­te der stüm­per­haf­ten Ver­su­che unse­rer Gesund­heits­mi­nis­ter, in den letz­ten 25 Jah­ren am Gesund­heits­sys­tem her­um­zu­schnit­zen, gibt davon ein bered­tes Zeugnis.

Des­halb, und um dem rhe­to­ri­schen Ver­gleich Anti­ame­ri­ka­nis­mus vs. Impf­mü­dig­keit auch noch eine Schluss­fol­ge­rung bezüg­lich des Imp­fens anzu­fü­gen: eine Dis­kus­si­on um Indi­ka­tio­nen, Aus­nah­men, Neben­wir­kun­gen, bes­te Zeit­punk­te und bes­te Wirk­stof­fe (Lebend­impf­stoff, Tot­impf­stoff) usw. hal­te ich für abso­lut ange­bracht. Auf­klä­rung tut hier sicher auch Not. Nicht weni­ger ver­stärk­te For­schung. Eine gene­rel­le Ableh­nung von Imp­fun­gen oder gar der Ersatz die­ser Immu­ni­sie­rung durch irgend­wel­che Wun­der­mit­tel­chen, Natur­heil­ver­fah­ren, Tan­nen­zap­f­en­tee, Topf­schla­gen oder tan­tri­sches Flie­gen (ver­zei­hen Sie bit­te die Pole­mik, Sie sind ja nicht gemeint) hal­te ich für gelin­de gesagt grob fahrlässig.

Inso­fern gebe ich Ihnen Recht wenn Sie sagen, nicht „imp­fen – ja oder nein“, son­dern: „wen, wann und woge­gen“. Ich muss­te die­se Aus­sa­ge für mei­nen Arti­kel aller­dings etwas abso­lu­ter set­zen, weil auch die Fra­ge heu­te sehr viel abso­lu­ter gestellt wird.

Herz­li­che Grüße
Roger Letsch

* Hier soll­te es natür­lich „Impf­be­reit­schaft“ hei­ßen. Der Feh­ler (oder die Stil­blü­te) muss aber nun so ste­hen blei­ben, weil sich ein Kom­men­tar dar­auf bezieht. Es geht übri­gens nicht nur um die Masern, die noch gut durch­ge­impft sind, son­dern um eine gene­ra­li­sier­te Ableh­nung von Schutz­imp­fun­gen. Eine kur­ze Goog­le-Suche zeigt dem­je­ni­gen, dem die fast schon hys­te­ri­schen Ver­schwö­rungs­theo­rien der Impf­geg­ner ent­gan­gen sein soll­ten, wor­um es geht.

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10 Kommentare

  1. Ich gebe mal zu beden­ken, dass jeder zwei­te Spin­ner heut­zu­ta­ge im Cafe ger­ne den Lat­te mit „lak­to­se­frei­er“ Milch möch­te, weil er allen dort Anwe­sen­den den Ein­druck ver­mit­teln will, er sei krank und damit zu bemit­lei­den. Lak­to­se­un­ver­träg­lich­keit führt beim Groß­teil der angeb­lich unter die­sem Krank­heits­bild lei­den­den dazu, dass sie fur­zen müs­sen!! Des­halb sage ich im Cafe jetzt immer laut: „oh bit­te ja, sonst muss die Dame schreck­lich fur­zen“. Wegen einer sol­chen Schei­ße wird ein Fass auf­ge­macht (fresst gefäl­ligst Lac­ta­se und dann könnt ihr euren scheiss lat­te auch mit nor­ma­ler Milch trin­ken, wie das Jahr­zehn­te lang mög­lich war!). Aber beim The­ma Imp­fung wer­den schlim­me Kin­der­krank­hei­ten klein­ge­re­det. Viel­leicht soll­ten wir einen Impf­stoff gegen Lak­to­se­un­ver­träg­lich­keit und Glu­ten­emp­find­lich­keit erfin­den, den wür­de jeder zwei­te Spin­ner fres­sen oder sich sprit­zen las­sen. Das Haupt­pro­blem ist, dass es kei­nen Impf­stoff gegen die gren­zen­lo­se Dumm­heit unse­rer Mit­men­schen gibt. An die­ser wird die Mensch­heit näm­lich frü­her oder spä­ter zugrun­de gehen.

  2. Tip am Ran­de – Buch „Virus­wahn“ von Köhnlechner.Polio wur­de, wie vie­le ande­re ein­fach umde­kla­riert, so kann man die Sta­tis­tik ent­spre­chend beein­flus­sen und so wur­de es auch gemacht. Ach, und der Polio­impf­stoff, u.a. aus zer­hack­ten Affen­nie­ren, sicher frei­wil­lig gespen­det, war so gesund­heits­för­der­lich, dass z.B. die Schluck­imp­fung irgend­wann klamm­heim­lich ver­schwand und aus­ge­tauscht wur­de, mei­nes Wis­sens nach wur­de der Rest nach Afri­ka befördert.Hm. Und die Polio­kur­ve deckt sich auf­fal­lend mit DDT. Usw.
    Die Masern­hype nervt mich kom­plett. Aus einer voll­kom­men harm­lo­sen Kin­der­krank­heit, die sogar laut WHO mit hohen Vit­amin A Dosen behan­delt wer­den kann sowie auf gar kei­nen Fall mit Fie­ber­sen­kern (und bei gestill­ten Kin­dern von Müt­tern mit durch­ge­mach­ter Masern­er­kran­kung wür­den sie auch in das ent­spre­chen­de Kin­des­al­ter fal­len). Mei­ne Toch­ter z.B. hat­te Masern, eine Woche waren wir beschäf­tigt (das ist näm­lich das Pro­blem, dass dann die Müt­ter nicht mehr dem Brut­to­so­zi­al­pro­dukt dien­lich sind) und das war’s dann.
    All­ge­mein­bil­dung ist auch, wenn man sich jen­seits vom Main­stream ein­mal umhört. Man wird Erstaun­li­ches entdecken.

  3. Wer heut­zu­ta­ge mit vie­len men­schen Kon­takt hat, wie z.B. Leh­rer, Pro­fes­so­ren, Ver­käu­fe­rin­nen u.a.m. ist ver­ant­wor­tungs­los. Wer Masern- Par­ties ver­an­stal­tet, um dem natür­li­chen Ver­lauf der Wider­stands­kräf­te Raum zu schaf­fen, ist ein Vollidiot.

    • „Wer heut­zu­ta­ge mit vie­len Men­schen Kon­takt hat.…ist verantwortungslos.“
      Hääää??? Ich bin Leh­rer, was bleibt mir ande­res übrig als Kon­takt haben?

  4. „Man kann ja nicht einer­seits eine Imp­fung durch­füh­ren, um die Krank­heit zurück­zu­drän­gen und dann die Abschaf­fung der Imp­fung wün­schen, weil es die Krank­heit nicht mehr gibt.“
    Genau das ist bei den Pocken gelun­gen. Das ist eben­so das Ziel der WHO bei der Masern­imp­fung – Aus­rot­tung des Krankheitskeims. 

    „Denn die kann auch wie­der kommen.“
    Wenn eine Krank­eit aus­ge­rot­tet ist, dann ist das nicht ohne wei­te­res möglich.

    „So wie aktu­ell die Masern, wenn die Impf­mü­dig­keit in der Bevöl­ke­rung nachlässt.“
    Schö­ne Stil­blü­te, so stimmt es auch mit den Fak­ten. Bei Masern lässt Impf­mü­dig­keit nach, wes­halb lt. Robert-Koch-Insti­tut die Masern-Impf­quo­te in D der­zeit mit 97,1% einen Höhe­punkt erreicht.

    • Ergän­zung: die WHO spricht übri­gens wohl­weis­lich nie von IST aus­ge­rot­tet, son­dern von GILT ALS. Bei den Pocken ist die Defi­ni­ti­on eben­so vage: die Welt sei „pocken­frei“, wur­de 1980 ver­kün­det. Viren sind weit über­le­bens­fä­hi­ger als Dodos und über­le­ben min­des­tens in den Labo­ren von For­schern der net­ten und der weni­ger net­ten Art.

  5. Es han­delt sich um ein klas­si­sches ‚Wohl­stands­pro­blem‘. Vor nicht all­zu lan­ger Zeit atme­te die Mensch­heit auf, wenn ein Impf­stoff gegen eine infek­tiö­se Gei­ßel der Zivi­li­sa­ti­on erfun­den wur­de. Heu­te wird Gesund­heit zum Fetisch erklärt, und so lan­ge von allen kom­pe­ten­ten und inkom­pe­ten­ten Sei­ten beleuch­tet, bis der hypo­chon­dri­sche, sich in stän­di­ger Bereit­schaft zur Pati­en­ten­schaft befind­li­che, hys­te­ri­sche Laie von den vie­len Schre­ckens­mel­dun­gen, die durch den Äther ver­brei­tet wer­den, dem vor­zei­ti­gen Herz­tod erliegt.
    Krank­heits­ap­pease­ment sozu­sa­gen, liegt voll im Trend! Es ist ganz ein­fach. Selbst infor­mie­ren, selbst dar­über nach­den­ken, selbst ent­schei­den. Nennt sich Selbst-Bewußt­sein. Nicht jede Grip­pe­imp­fung ist sinn­voll, und wer die Maser­imp­fung ablehnt, wird beim gerings­ten Ver­dacht in Qua­ran­tä­ne geschickt. Jedesmal.

    • Qua­ran­tä­ne, als Ablei­tung von qua­ran­ta, 40 (ital.) war übri­gens die Frist, die ein Schiff in Vene­dig oder Genua aus Über­see kom­mend, auf Ree­de lag, bevor es gelöscht wer­den oder die Besat­zung an Land gehen durf­te. Das galt als siche­res Zei­chen, dass der Kahn pest­frei war (was nicht immer stimm­te). Das wäre ein Spaß für die aktu­el­le Just-in-Time-Handelsschiffahrt!
      Geblie­ben aus jener Zeit ist nur die gel­be Fah­ne im Flag­gen­al­pha­bet. Die steht nach wie vor für Q (Qua­ran­tä­ne), nur dass damit heu­te Zoll- und Ein­rei­se­for­ma­li­tä­ten gemeint sind (ein­kla­rie­ren).

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