Jetzt rede ich doch tat­säch­lich vom „Ende aller Ver­ant­wor­tung“, wo doch die Kanz­le­rin gera­de höchst­selbst und noch dazu die vol­le und allei­ni­ge über­nom­men hat für den Ver­such, den Arbeit­ge­bern ihrer Regie­rung (ja, das sind Sie, Sie und auch Sie!) für ein paar Tage Haus­ar­rest zu ver­pas­sen. Grün­de wur­den in einer elf­stün­di­gen Sit­zung am Vor­tag gefun­den, die Minis­ter­prä­si­den­ten tru­gen die Ent­schei­dung mit, wel­che die Kanz­le­rin in einer dür­ren, nur weni­ge Minu­ten lan­gen Pres­se­er­klä­rung am nächs­ten Tag wie­der ein­kas­sier­te. Ich habe ent­schie­den, ich kann mich auch anders ent­schei­den, ich tra­ge schluss­end­lich die allei­ni­ge Ver­ant­wor­tung, es war mein Fehler.

Von all den fehl­ge­lei­te­ten, aber erhel­len­den ich-Bezü­gen bemerk­te das Publi­kum offen­bar nur den letz­ten: Mein Feh­ler. Ver­dutzt erkann­te der Bür­ger einen gänz­lich neu­en Cha­rak­ter­zug an sei­ner Gott­kanz­le­rin. Sie kann Feh­ler ein­ge­ste­hen! Toll! Wirk­lich? Natür­lich nicht! Den Weg, den Genera­tio­nen von Poli­ti­kern vor ihr gegan­gen waren, wenn sie Feh­ler ein­ge­ste­hen muss­ten, geht Mer­kel nicht. Eben­so wenig wie alle dick­fel­li­gen poli­ti­schen Zieh­kin­der in ihrer Reich­wei­te. Man „über­nimmt Ver­ant­wor­tung“ wie man das Wort „Mist“ auf einen Zet­tel schreibt, den man zusam­men­fal­ten und in der Hosen­ta­sche ver­schwin­den las­sen kann. Immer­hin: kein „nun sind sie halt ein­ge­sperrt“, kein „ihr schafft das“. Ein Feh­ler ist pas­siert, das ist auch schon alles.

Der Fehler im System Merkel

Es ist jedoch ein Feh­ler, der per­fekt ins Gesamt­bild der vie­len ande­ren Feh­ler des letz­ten Jah­res passt. All die Fehl­ein­schät­zun­gen, die Anma­ßun­gen, das Weg­se­hen, das Zu-Genau-Hin­se­hen, die Beschaf­fungs­de­ba­kel. Tau­sen­de zusam­men­ge­fal­te­te Ver­ant­wor­tungs­zet­tel in Poli­tik­erho­sen und Sams­tag ist immer Wasch­tag. Dort, wo Poli­tik im Ergeb­nis funk­tio­nier­te, weil Eigen­in­ter­es­sen mit den Tages­lo­sun­gen der kopf­lo­sen Poli­tik auf wun­der­sa­me aber ego­is­ti­sche Wei­se in Ein­klang gebracht wer­den konn­te, war es auch wie­der nicht recht, wie die Affä­ren um eini­ge Uni­ons­po­li­ti­ker zei­gen, die sich bei der Mas­ken­be­schaf­fung nur des­halb berei­chern konn­ten, weil ihre Poli­ti­ker­kol­le­gen an Hybris gren­zen­de Geld­mit­tel dafür bereit­stell­ten und gar nicht so genau wis­sen woll­ten, wer wie wo und zu wel­chen Kon­di­tio­nen lie­fern konnte.

„Ich zah­le jeden Preis“ ist nicht gera­de ein Merk­mal guter Kauf­mann­schaft und Weit­sicht und zeugt eher davon, dass vie­le Poli­ti­ker (sie­he Ener­gie­wen­de, sie­he Ver­kehrs­wen­de, sie­he Wohn­ei­gen­tums­wen­de…) bis heu­te nicht ver­ste­hen, wie Märk­te funk­tio­nie­ren. Die bei­den, die das offen­bar wuss­ten, sind als „Depp der Woche“ nun ihre Ämter und Man­da­te los, dür­fen sich als Pro­blem­ab­len­kungs­pi­na­tas aber noch eine Wei­le durch die Empö­rungs­are­na prü­geln las­sen. Für die Sum­men, die sich Nüss­lein und Kon­sor­ten ins eige­ne Täsch­lein lei­ten woll­ten, könn­te man im NGO-Zir­kus Ber­lin nicht mal ein Jahr lang die Kaf­fee­ma­schi­nen betreiben.

Keine Verantwortung für finanzielle Schäden

Doch zurück zur dürr­lip­pi­gen Erklä­rung der Kanz­le­rin, die mal wie­der etwas rück­gän­gig gemacht hat. Dies­mal ihre Idee von ges­tern. Ein wei­te­rer Aus­stieg aus dem Aus­stieg gewis­ser­ma­ßen. Die Fra­ge nach dem „war­um“ hat sie beant­wor­tet, wenn auch nur in einem Halb­satz. Die ers­te Fra­ge, die ich mir und Freun­den stell­te, als ich von dem geplan­ten „Haus­ar­rest für alle“ hör­te, lau­te­te näm­lich „Ist das Urlaub? Ein gesetz­li­cher Fei­er­tag? Wer bezahlt das eigent­lich?“ In elf Stun­den Ver­hand­lung scheint in der Mon­tags­run­de der Kanz­le­rin selt­sa­mer­wei­se nie­mand die­se Fra­ge gestellt oder damit Gehör gefun­den zu haben. Über Nacht ist es ihr dann ein­ge­fal­len? Hat sie „noch­mal drü­ber geschla­fen“ wie über den Atom­aus­stieg? Oder gin­gen spät noch Fra­gen ein, an wen genau im Kanz­ler­amt die Rech­nun­gen zu adres­sie­ren und wie das Zah­lungs­ziel anzu­set­zen sei?

Scha­dens­er­satz, ver­dammt noch mal! Damit konn­te ja kei­ner rech­nen! Wäh­rend die Gas­tro­no­mie, die Rei­se­bran­che, Künst­ler und Frei­be­ruf­ler aus dem letz­ten Loch pfei­fen und im März noch brav auf Novem­ber­hil­fen war­te­ten, kam wohl irgend­wer auf die Idee, nicht von Kurz­ar­beit, von Hilfs­gel­dern oder von Gna­den­ak­ten zu träu­men, son­dern Scha-dens-er-satz zu ver­lan­gen! Mer­kel bekann­te, dass es völ­lig unklar sei, wer bezah­len müs­se und wie­viel. Als ob sie die­se ent­schei­den­de Fra­ge bis­her inter­es­siert hätte!

Der nächs­te Lap­sus in der Kurz­mit­tei­lung der Ewi­gen, an deren Klang wir uns fata­ler­wei­se schon gewöhnt haben, ist der oft miss­brauch­te Begriff „Ver­ant­wor­tung“ an sich. Der Amts­eid der Kanz­le­rin beinhal­tet eine recht kla­re Job­be­schrei­bung: Scha­den vom deut­schen Volk abzu­wen­den. Das betrifft das Gan­ze, nicht das Ein­zel­ne bzw. den Ein­zel­nen. Wäre es anders, schlös­se jeder Bür­ger einen sepa­ra­ten Ver­trag mit der Kanz­le­rin ab, was er bekannt­lich nicht kann, nicht tut und um Him­mels Wil­len nicht wol­len soll­te. Den­noch wird die­se ima­gi­nä­re, aufs gro­ße Gan­ze gerich­te­te Auf­ga­be lei­der immer mehr auf das Klei­ne umin­ter­pre­tiert: Als Ver­ant­wor­tung für alles, Alle, jedes und Jeden.

Als die inne­re Sicher­heit in den letz­ten Jah­ren so arg in Bedräng­nis gera­ten war, dass auch der ein­zel­ne Bür­ger sich berech­tig­ten Ängs­ten vor Parks, Dun­kel­heit oder gewis­sen Gegen­den und Situa­tio­nen aus­ge­setzt sah, woll­te die Regie­rung Mer­kel von Ver­ant­wor­tung nichts wis­sen. Einer aus ihrer Minis­ter­rie­ge erdreis­te­te sich sogar uns mit­zu­tei­len, dass es so etwas wie ein Recht auf inne­re Sicher­heit nicht gebe.

Jetzt, wo die Bedro­hung – sei sie nun groß oder nicht mehr so groß – die Gesund­heit des Ein­zel­nen betrifft, ent­deckt die Kanz­le­rin plötz­lich gesund­heit­li­che Ver­ant­wor­tun­gen, die sie über­neh­men kann. Seit einem Jahr reißt sie sie uns buch­stäb­lich aus den Hän­den, wo sie ja eigent­lich hin­ge­hört. Indi­vi­du­el­le gesund­heit­li­che Risi­ken sind kein Spiel­feld für den Staat, der gern die Lini­en zie­hen und Ein­tritt kas­sie­ren darf, aber weder Spie­ler noch Schieds­rich­ter sein sollte.

Ich ver­bit­te es mir, dass die Regie­rung oder eine Minis­ter­kon­fe­renz oder eine Kanz­le­rin oder das Sams mir sagen wol­len, wen ich tref­fen darf, wo und wann ich das tue und wel­che gesund­heit­li­chen Risi­ken ich, mei­ne Freun­de und Fami­lie dafür ein­zu­ge­hen bereit sein dür­fen. Ihr wollt Regeln auf­stel­len? Bit­te sehr, wir wer­den sie befol­gen, wenn sie ver­nünf­tig sind, aber wir wer­den sie dis­ku­tie­ren und in Fra­ge stel­len, wann immer uns danach ist. Ihr wollt stren­ge­re Regeln? Bit­te sehr, in eurer Juris­dik­ti­on, in Bun­des­ge­bäu­den und Ämtern habt ihr die Voll­macht dazu. Ihr habt begrün­de­te Annah­men bezüg­lich Infek­ti­ons­quel­len, Hot-Spots und Emp­feh­lun­gen für den Umgang damit? Lasst es uns wis­sen, aber hört damit auf, uns Angst ein­ja­gen zu wol­len. Ihr wollt, dass wir die Bedro­hung ernst neh­men? Dann soll­tet ihr glaub­haft machen, dass ihr selbst die­se Bedro­hung ernst nehmt, statt jede ein­zel­ne Emp­feh­lung und Regel und Mas­ken­pflicht, jede Rei­se­war­nung und jedes Abstands­ge­bot selbst zu igno­rie­ren und zu unter­lau­fen, sobald ihr glaubt, dass kei­ne Kame­ras auf euch gerich­tet sind.

Rousseaus Pädagogik als Leitbild von Merkels Politik

Mer­kels sprö­de Für­sor­ge für die Bür­ger scheint direkt von Rous­se­au inspi­riert zu sein, wel­cher sinn­ge­mäß mein­te, bei Kin­dern brau­che man Gewalt (im Sin­ne von Füh­rung), bei Erwach­se­nen Ver­nunft und nur der Wei­se brau­che gar kein Gesetz. Und jetzt über­le­gen Sie mal, lie­be Leser, als was Sie von der Regie­rung Mer­kel ange­spro­chen wer­den. Wir wer­den behan­delt wie unmün­di­ge Kin­der statt wie erwach­se­ne, selbst den­ken­de Men­schen. Die Regie­rung ist nach einem ver­lo­re­nen Jahr und mit nun mil­lio­nen­fach grei­nen­den Mün­deln, denen sie jedes kri­ti­sche Den­ken abzu­trai­nie­ren ver­sucht, sicht­lich überfordert.

Rous­se­au, der sich auch für einen bedeu­ten­den und vor allem wei­sen Päd­ago­gen hielt, gab sei­ne leib­li­chen Kin­der ins Wai­sen­haus. Er war mit dem Bas­teln an der „Idee“ vom Kind zufrie­den wie er sich auch mit der Idee „Volk“ im Gesell­schafts­ver­trag begnüg­te. Das tat­säch­li­che Kind und der ech­te Mensch mit ihren Indi­vi­dua­lis­men, Eigen­sin­nig­kei­ten, Lie­bens­wür­dig­kei­ten und Defek­ten beugt sich aber nicht so leicht einer glat­ten Idee – und sei sie noch so für­sorg­lich gemeint. Drückt man stark genug, pas­sen sicher man­che in die For­men und krüm­men sich, ande­re jedoch zer­bre­chen. Die einen blei­ben dank Gehor­sam und Angst­ma­che­rei von Coro­na ver­schont, die ande­ren ster­ben ein­sam an den Coro­na-Maß­nah­men, ver­zwei­feln, geben auf oder las­sen sich fal­len in den infan­ti­len Zustand des Kon­troll­ver­lus­tes und des Nicht-mehr-wis­sen-wol­lens, weil sie die Unsi­cher­heit nicht mehr ertra­gen kön­nen, auf der sie ihre wohl­über­leg­ten und intel­li­gen­ten Ent­schei­dun­gen für gewöhn­lich treffen.

Initia­ti­ve, Ver­ant­wor­tung und Frei­heit sind in Deutsch­land durch Regie­rungs­han­deln ganz im Geis­te Rous­se­aus sturm­reif geschos­sen, in weni­gen Mona­ten wer­den sehr wahr­schein­lich die Ban­ner­trä­ger und Vor­be­ter der Par­tei­en­com­bo „Fif­ty Shades of Green“ ihre Fah­ne auf den Trüm­mern des Sel­ber­den­kens und der Eigen­ver­ant­wor­tung pflan­zen. Coro­na ist gewis­ser­ma­ßen die Unrei­fe­prü­fung für eine Gesell­schaft, die bei Wah­len mit ihrer Stim­me immer mehr auch ihre Ver­ant­wor­tung für das eige­ne Leben an eine von Nega­tiv­aus­wahl und ideo­lo­gi­scher Ver­blen­dung befal­le­ne Man­dats- und Ämter­kas­te abge­ge­ben hat. Mer­kel mag einen Feh­ler zuge­ge­ben haben. Für ihre Anma­ßung, ihr Amt bestim­me und befä­hi­ge sie dazu, Ver­ant­wor­tung für unse­re Leben im aller­klein­tei­ligs­ten Sin­ne zu haben, hat sie sich nicht ent­schul­digt. Ich will nicht, dass mir der Staat in Gestalt der Regie­rung den Rücken kratzt. Die­se Hand ist ein­fach zu grob für einen ein­zel­nen Menschen.

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7 Kommentare

  1. Betreff o.g. Feh­ler glau­be ich,dass der Zusam­men­bruch der Wirt­schaft beab­sich­tigt ist:
    1.Dann kann die „Reset”-Agenda bzw. ähn­lich umwäl­zen­des ver­wirk­licht werden.
    2.Weiss die Poli­tik sehr gut,dass die „impli­zi­ten” Staats­schul­den den Crash sowie­so her­bei­füh­ren werden,da eben gera­de ALLE Staa­ten schon jetzt über­schul­det sind und die Ver­sor­gung Ihrer Bediens­te­ten auf die Dau­er nicht leis­ten können,bietet sich damit die Möglichkeit,die Ver­ant­wort­lich­keit für Zahlungsunfähigkeit,EU- und Euro­crash rein auf das Ver­sa­gen der Wirt­schaft abzuwälzen!
    Und wie gelingt das am besten?Indem man so viel unsin­ni­ges Zeug redet und veranlasst,dass alle Bür­ger und schliess­lich die Wirt­schaft des jewei­li­gen Lan­des total ver­un­si­chert sind,sich gegen­sei­tig anfein­den und im End­ef­fekt nie­mand mehr dem ande­ren vertraut!

  2. Erwach­se­ne Men­schen, die immer wie­der Mer­kel wähl­ten, sind sicher­lich kei­ne Kin­der, aber infan­ti­les Den­ken und Han­deln kann man die­sen Wäh­lern und Anhän­gern schon unter­stel­len. Und da sich im Lau­fe der Jah­re die kras­sen Fehl­ent­schei­dun­gen von Frau Kanz­le­rin häuf­ten, und dies kei­ne Kon­se­quen­zen nach sich zog (Ver­trau­ens­fra­ge, Rück­tritt, Ankla­ge) ganz im Gegen­teil, Lobes­hym­nen und Ehren­dok­tor­ti­tel ohne Ende, muss man
    – als ver­nünf­tig den­ken­der Oppo­si­tio­nel­ler – auch in Erwä­gun­gen zie­hen, dass hier geis­ti­ges Unver­mö­gen und Unfä­hig­keit vor­liegt. Wer Quatsch wählt, darf nicht Qua­li­tät erwarten. 

    Und noch etwas. Man stel­le sich vor, ein Rad­fah­rer fährt einen Fuß­gän­ger über den Hau­fen und ver­letzt ihn schwer. Er sagt dar­auf­hin, dass ist mein Feh­ler und ich über­neh­me die vol­le Ver­ant­wor­tung, setzt sich aufs Rad und radelt ein­fach davon. Wie wür­den wir so einen Men­schen und solch ein Ver­hal­ten nennen?

  3. Ein unglaub­lich prä­zi­ser Arti­kel mit sen­sa­tio­nel­len Meta­phern. Vie­len Dank.
    Im übri­gen bin ich der Mei­nung, dass das gesam­te Regime in Bund und Län­dern abge­setzt und bestraft gehört.

  4. „Wir wer­den behan­delt wie unmün­di­ge Kin­der statt wie erwach­se­ne, selbst den­ken­de Menschen. ”

    Womög­lich kennt Frau Mer­kel „Die Deutschen„recht gut (zumin­dest die tum­be Mehrheit).

  5. Lie­ber Herr Letsch, herz­li­chen Dank für die­sen Arti­kel. Die­ser Arti­kel ist etwas vom bes­ten, was ich in den letz­ten Mona­ten gele­sen habe. Kri­tik, Empa­thie, Zusam­men­hän­ge, Klar­heit und das in einer Art, die nicht vom hohen Roße daher­kommt. Ein ful­mi­nan­ter Arti­kel. Gro­ßer Respekt und noch­mal herz­li­chen Dank.

  6. Wofür hat sie sich eigent­lich ent­schul­digt? Doch nur dafür, dass sie ihren Wunsch, uns über Ostern in den Covid­kel­ler zu sper­ren, nicht umset­zen konn­te, weil sie den Weg in den Kel­ler noch nicht gefun­den hat. Bestimmt ist sie nicht erschro­cken über ihre rotz­fre­che, herrsch­süch­ti­ge und ver­ach­ten­de Art mit den Deut­schen umzu­ge­hen. So mögen die Jub­ler nur das Wort Ent­schul­di­gung ver­stan­den und
    als Beweis für das Gegen­teil genom­men haben. Sie ist doch ein Mensch mit Empha­tie und Liebe.

  7. Es war von Anfang an klar, daß Mer­kel n i c h t die Ver­ant­wor­tung für ihren Murks über­nimmt. Rück­tritt? Mer­kel? Nie. Oder sind Spahn und von der Ley­en für das durch sie hin­ter­las­se­ne Desas­ter zurück­ge­tre­ten? Es mag ja wich­ti­ge­res geben, aber ich hal­te per­sön­lich hal­te das von unse­rer Kanz­le­rin gefor­der­te „Rei­se­ver­bot für den Ham­mer. Scha­bow­ski mach­te die Gren­zen auf, Mer­kel will sie wie­der zuma­chen. Außer natür­lich für die­je­ni­gen, die nicht „schon immer hier leb­ten“. Die kom­men wei­ter­hin in vol­len Flug­zeu­gen hier an. Das alles ist nur noch krank.

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