Zur Eröff­nung der mut­maßlich vor­let­zten IAA in Frank­furt gab Green­peace-Verkehr­sex­perte  Tobias Aus­trup dem DLF ein Inter­view, in welchem er eine „radikal andere Verkehrspoli­tik“ und die Mobil­itätswende forderte. Konkret monierte er, dass ger­ade mal ein Vier­tel der gezeigten Mod­elle Elek­troau­tos seien. Ich halte das ja – angesichts des gerin­gen Mark­tan­teils –  schon für ziem­lich viel, aber Aus­trup fordert ja den „schnellen radikalen Wan­del“ und das ist er zweifels­frei nicht. DLF-Mod­er­a­tor Hein­lein wen­det ein, dass die Kun­den eben lieber weit­er Diesel und Ben­zin­er kaufen woll­ten und dass man dies den Konz­er­nen ja kaum vor­w­er­fen könne. Aus­trups Antwort ist es wert, in kün­fti­gen Mar­ket­ing-Hand­büch­ern als Beispiel für absolutes Unver­ständ­nis der Kom­plex­ität men­schlich­er Entschei­dun­gen zu dienen.

„Guck­en wir uns die Werbe-Bud­gets an. Da sehen wir: Beispiel­sweise das Drei-Liter-Auto, was VW vor vie­len Jahren schon entwick­elt hat, das ist prak­tisch nie bewor­ben wor­den. Die ganzen Werbe-Bud­gets gehen in die Wer­bung für Sprit schluck­ende SUVs. Da wird auch ein Markt gemacht. Da ist es nicht so, dass der Kunde im luftleeren Raum agiert. Die Auto-Konz­erne haben ein großes Inter­esse daran, diese SUVs zu verkaufen. Damit lassen sich höhere Mar­gen erzie­len. Und entsprechend wer­den sie auch gekauft. Das ist nicht allein der Kun­den­wille. Dieser Kun­den­wille ist erzeugt und gelenkt.“

Erzeugt und gelenkt also. Bedeutet nach Aus­trups Ver­ständ­nis, wenn die Auto­bauer nur mehr Geld in die Wer­bung für Elek­troau­tos steck­en wür­den, gin­gen die Verkäufe in diesem Seg­ment durch die Decke. Das heißt aber auch, Aus­trup hält die Autokun­den für lenkbare Zom­bies ohne eige­nen Willen, denen man die richti­gen Entschei­dun­gen ein­fach nur ein­blasen muss, damit sie „das Richtige“ tun. Mit dieser Mei­n­ung ste­ht er natür­lich nicht allein! Das ist ziem­lich genau die geistige Basis all der grü­nen Weltverbesser­er, die sich für Experten in Sachen Lebens­führung für jeden einzel­nen Bürg­er halten.

Immer wenn man Ver­satzstücke hört wie „unsere Poli­tik bess­er erk­lären“ oder „die Men­schen mit­nehmen“, spricht da ein ent­täuschter Weltverbesser­er, dessen Kopf-Utopia mit der men­schlichen Real­ität kol­li­diert ist. In der Poli­tik heißt es dann regelmäßig „Pech für die Real­ität“. Autokäufer sieht Aus­trup als eine Art dum­mer, lenkbare Ver­brauch­er, denen man die richtige Entschei­dung durch ein Stre­ichkonz­ert an Wer­bung nur geschickt einpflanzen muss. Der Gedanke, dass die Leute selb­st am besten wis­sen kön­nten, was gut und schlecht für sie ist, blitzt ihm erst gar nicht durch die Birne.

Mobilitätswende früher und heute

Kön­nen Sie sich noch daran erin­nern, vielle­icht aus dem Geschicht­sun­ter­richt, welche Anstren­gun­gen die Regierun­gen zu Beginn des 20. Jahrhun­derts unternehmen mussten, um den Men­schen das Auto schmack­haft zu machen? All die Kauf­prämien und Abwrack­prämien für Pferde und Kutschen, das sub­ven­tion­ierte Ben­zin, die Fahrspuren nur für Autos…und all das nur, weil die Leute partout nicht von ihren Pfer­den lassen woll­ten? Nein? Das mag daran liegen, dass es all das nicht gab. Das Auto set­zte sich durch, ohne dass der Staat ein­greifen musste. Es war ein­fach bess­er, prak­tis­ch­er, aus­dauern­der und zuver­läs­siger als das Pferd, das seinen Platz räu­men musste und for­t­an als Objekt nos­tal­gis­ch­er Tier­liebe ein weitaus besseres Los hat.

Was der Staat unter­nahm, war, die Umstel­lung mit Geset­zen zu begleit­en und den wach­senden Indi­vid­u­alverkehr in geord­nete Bah­nen zu lenken, zum Beispiel durch Infra­struk­tur­pro­jek­te. Gegen solche Maß­nah­men ist auch in Sachen E‑Mobilität nichts einzuwen­den, etwa bei der Lade-Infra­struk­tur. Dazu gehört nicht, den Kun­den vorzuschreiben, was sie kaufen sollen. Eine verpflich­t­ende Quote für E‑Autos, wie etwa in Chi­na, ist eine ver­lock­ende Sache für die Poli­tik, die am lieb­sten alles quotieren möchte. In Chi­na wird die Quote übri­gens mit mas­siv­en Sub­ven­tio­nen erkauft, was zu einem Stro­hfeuer an E‑Au­to-Star­tups führte, weil jed­er etwas von der freigiebig verteil­ten Staatskohle abhaben wollte. Fast 500 Her­steller gab es im Reich der Mitte, die nun, da die Sub­ven­tio­nen wieder zurück­ge­fahren wer­den, rei­hen­weise das Hand­tuch wer­fen. Die Kun­den, die die hochsub­ven­tion­ierten E‑Autos kauften, ste­hen dann natür­lich blöd da. Das Ganze ist also nichts als ein Parade­beispiel von Plan­wirtschaft und staatlich­er Lenkung und wann hat man je davon gehört, dass so etwas gut ausging?

Inter­es­sant ist in diesem Zusam­men­hang die emo­tion­al­isierte Debat­te um die beliebten SUV-Mod­elle mit Ver­bren­nungsmo­tor, die heute das Feind­bild schlechthin für die Kli­maak­tivis­ten sind. Straßen­panz­er, schw­er, Ver­schwen­dung von Ressourcen und Platz, Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer…die Vor­würfe sind immer diesel­ben. Wenn jedoch berichtet wird, dass das chinesisch/deutsche Elek­tro-Mod­ell „Byton“ 2020 auf den deutschen Markt kommt, sucht man verge­blich nach kri­tis­chen Stim­men bezüglich der Tat­sache, dass es sich dabei aus­gerech­net um einen aus­gewach­se­nen SUV mit über 2 Ton­nen Leergewicht han­delt, auf den sämtliche SUV-Vorurteile natür­lich eben­falls zutreffen.

Der Platzver­brauch in der Innen­stadt – ein gern ver­wen­detes Argu­ment gegen große Autos – ist für den Byton nicht geringer als für einen Audi Q7. Auch der ver­gle­ich­sweise gün­stige Preis, der nur durch die sehr viel gerin­geren Arbeit­skosten in Fer­nost darstell­bar ist, ist kein Anlass für Kri­tik. Die Arbeits­be­din­gun­gen bei Fox­conn mögen als Aufreger tau­gen, aber Apple ist ja kein Play­er bei der Verkehr­swende. Was in chi­ne­sis­chen Werken für Akkus oder E‑Autos geschieht, geht dann schon in Ord­nung, weil es ein­er höheren Sache dient. Erin­nern Sie sich noch an die Stelle mit dem Split­ter und dem Balken bei Matthäus (7,3)?

Herr Austrup erklärt die Marktwirtschaft

„Wir haben riesige Sub­ven­tio­nen, die auch ger­ade in Sprit fressende Autos reinge­hen. Wenn wir uns anschauen, wie Dienst­wa­gen besteuert wer­den, dass Diesel deut­lich geringer besteuert wird als Ben­zin – dort sieht man Anreizstruk­turen, die von den Verkehrsmin­is­tern der let­zten Jahre geschaf­fen wur­den und erhal­ten wur­den, die dazu führen, dass wir weit­er­hin Autos haben, die viel zu viel Sprit ver­brauchen, dass wir bei der Elek­tro­mo­bil­ität viel zu langsam vorankom­men. Da haben Konz­erne und Poli­tik gemein­sam ver­sagt und uns dieses Klimaprob­lem einge­brockt, und das muss drin­gend geän­dert wer­den. Die kleinen leicht­en Elek­troau­tos müssen in die Masse reinkom­men. Das muss in den großen Markt kom­men. Und natür­lich ist es Auf­gabe der Auto-Konz­erne, ein Geschäftsmod­ell für die Zukun­ft zu entwick­eln, aber das ist, glaube ich, ziem­lich klar, dass das nicht mehr allein der Verkauf von Autos sein kann, von Stück­zahl, son­dern dass sie sich viel mehr in Rich­tung Mobil­itäts­di­en­stleis­tung weit­er­en­twick­eln müssen. Das Mod­ell eines klas­sis­chen Indus­trie-Konz­erns lässt sich, glaube ich, nicht in die Zukun­ft übertragen.“

Offene Türen ein­ren­nen, Leis­tungsklasse! Ein Auto kann bei­des sein, wie eine Uhr am Handge­lenk ein­er Berlin­er Staatssekretärin.

Wo soll man angesichts dieser Zurschaustel­lung von Unken­nt­nis anfan­gen? Die Besteuerung von Dienst­wa­gen hat nichts mit deren Ver­brauch zu tun. Die Attrak­tiv­ität ist aber an ein bes­timmtes Preis­seg­ment gebun­den, weil der Vorteil als geld­w­erte Leis­tung angerech­net wird. In dem Preis-Seg­ment tum­meln sich übri­gens auch die meis­ten Elek­troau­tos und wenn die den­noch sel­tener als Dienst­wa­gen ver­wen­det wer­den, ist dies eher ein weit­eres Indiz für deren man­gel­nde All­t­agstauglichkeit bzw. für die falschen Vorstel­lun­gen, die sich Aus­trup von der typ­is­chen Ver­wen­dung eines Dienst­wa­gens macht. Das Diesel geringer besteuert wird als Ben­zin, hat seine Ursache übri­gens darin, dass fast der gesamte Güter­verkehr der „let­zten Meile“ mit Diesel abgewick­elt wer­den muss. Aber ich bin sich­er, dass nach dem­nächst flächen­deck­enden Fahrver­boten auch hier kräftig „nachreg­uliert“ wird, was neben dem sta­tionären Einzel­han­del und Lebens­mit­teld­is­coun­tern auch Ama­zon, Zalan­do und DHL zu spüren bekom­men wer­den – was soll da schon schief gehen!

Leicht, billig, Reichweite

Wer jet­zt kein Auto hat, braucht keins mehr.

Leicht, bil­lig, Reich­weite – das sind die drei Prämis­sen der Elek­tro­mo­bil­ität. Man kann aber immer nur zwei Merk­male auf ein­mal haben. Die Vorstel­lung, kleine, leichte E‑Autos auf den Markt zu bekom­men, die dann auch noch bil­lig sind, ist ein Mythos. Und das wird so bleiben, auch wenn es hier und da sich­er noch Verbesserungsmöglichkeit­en gibt. Die Energiedichte der Li-Akkus ist kaum noch zu steigern, schließlich ver­wen­den wir – vere­in­facht gesprochen – mit Lithi­um schon das zweitle­icht­este Ele­ment zur Spe­icherung von Elek­tro­nen, welch­es zum Glück ein Met­all ist. E‑Autos mit Akku sind also trotz des fehlen­den mas­siv­en Ver­bren­nungsmo­tors sehr schw­er und das wird auch so bleiben.

Die Her­steller der heuti­gen E‑Autos sind, mal abge­se­hen von Exoten wie Tes­la, sehr erfahren in der Opti­mierung von Abläufen und in der effizien­ten Massen­fer­ti­gung. Wenn also ein Renault Zoe, ein in Deutsch­land sehr beliebter elek­trisch­er Kle­inst­wa­gen, in min­i­maler Ausstat­tung (mit Akku) 30.000 Euro kostet, während der kle­in­ste Ben­zin­er der­sel­ben Marke für ein Drit­tel des Preis­es zu haben ist, liegt das kaum an Kinderkrankheit­en oder fehlen­den Stück­zahlen. Wenn das also das neue „Ein­stiegsseg­ment“ sein soll, schnei­det das bre­ite Beruf­s­grup­pen sehr sich­er von indi­vidu­eller, selb­st­bes­timmter Mobil­ität ab. Aber denen bleibt natür­lich noch die Möglichkeit, auf Pferd und Esel umzusteigen…

Ich kenne eine ganze Menge Leute, die zwar in Beruf­s­grup­pen tätig sind, denen die Poli­tik bei jed­er Gele­gen­heit Honig ums Maul schmiert (Pflege, Polizei, Feuer­wehr, medi­zinis­ch­er Dienst…), die sich solche Autos jedoch schlicht nicht leis­ten kön­nen. Finanziell nicht und nicht mit einem Ein­satzpro­fil, das häu­fig ver­langt, dass man sich schon wieder auf den Weg zum näch­sten Not­fall macht, kaum ist man von dem vorheri­gen nach Hause gekom­men. Ich freue mich dann schon auf die Fen­sterre­den zur Wei­h­nacht oder Neu­jahr von Kan­z­lerin und Präsi­dent, wenn sie das Engage­ment dieser Beruf­s­grup­pen wieder über den grü­nen Klee loben.

Allmende statt Eigentum

Wohin die Reise let­ztlich gehen soll, zeigt Aus­trups Zitat weit­er oben sehr deut­lich. „Neue Mobil­ität­skonzepte“ bedeutet nichts anderes, als Miete statt Eigen­tum. Um die wahren Kosten zu ver­schleiern und zu ver­hin­dern, dass sol­vente Leute in Massen dazu überge­hen, sich E‑Autos zuzule­gen – und jed­er Stromver­sorg­er betet jeden Ver­sorgungstag zur heili­gen Elek­tro­mag­nifizenz, dass die Net­ze hal­ten, wenn ein neuer Tes­la mit Schnel­ladesta­tion in der Gegend auf­taucht – argu­men­tiert man mit der Nutzungsin­ten­sität und sagt, die Autos stün­den ja ohne­hin die meiste Zeit nur herum. Warum also nicht Shar­ing-Sys­teme und Pay-as-you-go-Konzepte mit schick­er App fördern, statt Autos wirk­lich noch zu kaufen, wenn die ohne­hin uner­schwinglich wer­den? Ist Ihnen eigentlich schon aufge­fall­en, dass Ihr Bett auch die meiste Zeit des Tages ungenutzt herum­ste­ht? Genau wie Ihre Küche, Ihr Bad? Da wer­den sich doch sich­er Shar­ing-Konzepte find­en lassen…

Ich habe prinzip­iell nichts dage­gen, aber die Neben­wirkun­gen sollte man schon im Auge behal­ten. Da sind zunächst die typ­is­chen Prob­leme der All­mende, also jen­er Güter und Werte, die eher ein­er anony­men “All­ge­mein­heit“ gehören und keinem konkreten Besitzer zuge­ord­net sind. Das ist zwar bei Car­shar­ing oder den aktuell so beliebten E‑Rollern streng genom­men nicht der Fall, weil die schon noch jeman­dem gehören. Aber die Nutzung bere­it­et diesel­ben Prob­leme, die auch die All­mende hat. Was schein­bar nie­man­dem gehört, wird behan­delt, als gehöre es tat­säch­lich nie­man­dem. Die E‑Roller in unseren Innen­städten leben im Schnitt einen Monat, diverse ger­ade erst einge­führte Car­shar­ing-Pro­jek­te in Deutsch­land geben schon wieder auf.

„Car­shar­ing funk­tion­iert ein­fach nicht. Die Autos wer­den rück­sicht­s­los behan­delt, ver­dreckt, beschädigt, irgend­wo abgestellt. Viele Men­schen küm­mern sich eben nicht um Sachen, die nicht ihre eige­nen sind. Unser Aufwand ist viel zu hoch.“ So wird ein Flot­ten­man­ag­er in der FAZ zitiert.

Vielle­icht wird das ganze ja bess­er, wenn erst der „neue Men­sch“ fer­tig erzo­gen ist, von dem grüne und linke Weltverbesser­er träu­men? Ich würde nicht damit rech­nen. Am „Mate­r­i­al Men­sch“ sind schon Marx, Engels, Lenin, Stal­in und Cas­tro gescheit­ert. Was wer­den da wohl Hofre­it­er, Baer­bock und Kip­ping erreichen?

Auf dem Weg in die voll­ständi­ge Elek­tro­mo­bil­ität hat man also die Wahl, in die All­mende-Falle, die Net­zlast-Falle oder die Ver­ar­mungs­falle zu laufen. Und es lauert ein weit­eres Prob­lem, das alle anderen in den Schat­ten stellt.

Kollektivismus statt Individualismus

Mieten statt kaufen – das ist ein Trend, der nicht nur in der Mobil­ität zu erken­nen ist. Die Anreize des Staates durch Garantiezahlun­gen oder Sub­ven­tio­nen zie­len nicht auf das erlan­gen von Eigen­tum und dessen Schutz, son­dern auf die Sicherung kon­sum­istis­ch­er Min­i­mal­stan­dards. Dieser Aspekt kommt zum Beispiel bei der Diskus­sion des BGE (Bedin­gungslos­es Grun­deinkom­men) vol­lkom­men zu kurz. Wer staatliche Leis­tun­gen bezieht, macht sich abhängig von staatlichen Leis­tun­gen und ein BGE kann auch an Bedin­gun­gen geknüpft oder mit Aufla­gen ver­bun­den sein. Ist man auf Miet­zuschüsse oder eine Sozial­woh­nung angewiesen, muss man darauf hof­fen, dass der Staat die Bedin­gun­gen nicht ändert und sich durch Wohlver­hal­ten unsicht­bar machen.

Auch bei der Mobil­ität ver­hält es sich so. Sie wollen ein Auto oder einen E‑Roller mieten? Mal sehen, was die App dazu sagt. Oder die Behörde, bei der die Dat­en über ihr Ver­hal­ten, ihre Regierungskri­tik und ihre Bonität zusam­men­laufen. Sie wollen von A nach B fahren? Aber das soll­ten Sie vielle­icht gar nicht, weil in B heute eine Demo recht­spop­ulis­tis­ch­er Ele­mente stattfindet.

Nur über Eigen­tum kön­nen Sie unengeschränkt ver­fü­gen, ein Nutzungs­begehren kann abgelehnt wer­den und man muss Ihnen dafür nicht ein­mal den Grund nen­nen. Das Shar­ing-Auto, in das Sie ein­steigen, kann ja auch ganz plöt­zlich “kaputt gehen”.

Eigentum ist Freiheit

Eigen­tum ist Frei­heit. Ein Staat, der Eigen­tum garantiert, macht schon mal eine wichtige Sache richtig. Ger­ade diese wichtige Garantie ste­ht aber in unserem Land mächtig unter Feuer. Moralisch ver­brämt mit höheren Zie­len wird jedes Bestand­srecht aus­ge­höhlt. Hat der Staat erst mal von dieser Frucht genascht, ist kein Hal­ten mehr. Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, Die­selfahrer, Immo­bilien, Sparguthaben – was glauben Sie, wo das aufhören kann? Aus­gerech­net vor Ihrer Tür? Unwahrscheinlich!

Der volldig­i­tal­isierte Men­sch, dem nichts mehr gehört, der wegen jed­er Leben­säußerung das unsicht­bare Plazet des Staates braucht und auf dessen Wohlwollen und Sub­si­di­en angewiesen ist, der in staatlichen Woh­nun­gen lebt, staatliche Beförderungsmit­tel nutzt, staatlich kon­trol­lierte Infor­ma­tion­swege geht und von staatlich garantierten Medi­en beschallt wird, der Sin­gle ist, keine Fam­i­lie mehr braucht und seine Selb­st­de­f­i­n­i­tion anhand staatlich gefördert­er NGOs wahrn­immt – kurz: das staat­sun­mit­tel­bare Wesen, mit dem man schlicht alles machen kann. Ort­bar, berechen­bar, bee­in­fluss­bar, aktivier­bar – zu jed­er gelenk­ten Empörung aber zu kaum einem eige­nen Gedanken fähig.

Die Empörung über die SUVs, die trotz allen Gezeters immer beliebter wer­den (es wird offen­bar noch nicht genug „Aktuelle Kam­era“ geschaut), soll nach dem Prinzip „teile und herrsche“ die Aut­o­fahrer spal­ten. Das hat bei den Diesel-Fahrern ja auch schon gut funk­tion­iert. Aber jed­er, der einen Klein- oder Mit­telk­lassewa­gen fährt, sollte sich im Klaren sein, dass er mit absoluter Sicher­heit der näch­ste sein wird. Denn der Geg­n­er ist nicht ein Emis­sion­swert, ein Fahrzeuggewicht oder eine Fahrzeugk­lasse. Geg­n­er des Kli­maak­tivis­mus ist die indi­vidu­elle Mobil­ität an sich.

Was den Grad indi­vidu­eller Frei­heit ange­ht, sind der Besitzer eines Cor­sa oder eines Bent­ley prinzip­iell gle­ich­w­er­tig. Der Bent­ley mag teur­er, beque­mer und schneller sein, doch auch mit dem Cor­sa kann man sich prinzip­iell jed­erzeit über­all hin auf den Weg machen, ohne die Regierung dafür um Erlaub­nis bit­ten zu müssen oder von ein­er Soft­ware abhängig zu sein, die in Zukun­ft vielle­icht bei niedrigem Sozialpunk­te­s­tand sagt: „Nicht du. Nicht heute. Nicht dor­thin. Zur Demo “Kampf gegen Irgend­was” holt dich ein Bus ab.“ Wie gesagt: Eigen­tum ist Frei­heit. Eine “Mobil­itätswende”, die das zu unter­minieren ver­sucht, führt in die Unfreiheit.

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15 Kommentare

  1. Kli­ma? Diesel? Auto klauen? Gre­ta? War da was? Oder Wichtigtuerei von Weltrettern? 

    Ist mir egal. Ich fahre Auto, wenn es sein muss und es muss sein. Diesel selb­stver­ständlich. Elek­tro hat auch was, ganz ehrlich. Weniger Mief in der Stadt und in der Tief­garage. Das ist aber auch das einzige Argu­ment für’s E‑Auto, das zieht. Alle anderen sind Mumpitz. Für Reisen ist es untauglich, es sei denn man hat stäh­lerne Ner­ven und/oder viel Zeit. (Ich fahre wahlweise beides).

    Bahn fahren? Na klar, das Seuchen­mut­ter­schiff kön­nte ganz pri­ma einen Beitrag zur Kon­trolle der Über­bevölkerung leis­ten, mul­tire­sisten­ter Keime sei Dank. Ist mir aber allen­thal­ben zu teuer. Eine Fahrt in der Bahn mit der Fam­i­lie kostet das Vier­fache von der Fahrt mit einem Auto. Habe ich sel­ber aus­gerech­net und da sind alle Kosten und Rabat­te drin.

    Ein Ter­min geschäftlich in der 650 km ent­fer­n­ten Stadt an einem Nach­mit­tag geht heute pri­ma mit der Elek­tron­ik. Aber nicht, wenn man auf dem Dorf lebt. Zum Sur­fen und Kon­ferieren also in die Stadt. Wom­it? Natür­lich! Mit dem Fahrrad bei Sturm und Schneere­gen am besten, 50 km wom­öglich. Elek­trisches Auto? Na klar, ein­mal hin und nicht zurück, weil Nach­ladesta­tio­nen alle beset­zt oder nicht vorhan­den. Oder ist es ein Kongress? Na dann selb­stver­ständlich mit dem Flieger! Den einen Tag hin, den andern zurück. Auto? 12 Stun­den Fahrt (hin und rück) und dann noch gefühlt tausende Baustellen und Staus? Wer ver­bi­etet mir den sowas wie ein geschäftlich­er Kongress? Ist übri­gens auch noch gün­stiger als die Bahn, die eben­falls 12 Stun­den braucht für hin und rück. Tran­srapid kön­nte ja ein Kom­pro­miss sein. Schnell und energiegün­stig. Ist aber vor­läu­fig gestor­ben. Warum? Wegen der Politik!

    Wie war das doch gle­ich? Wir ret­ten die Welt indem wir unsere Indus­trie abschaf­fen und unsere 2% von den 3% der weltweit­en CO2-Emis­sio­nen eins­paren? Das geht noch bess­er. Alle wan­dern ins Aus­land aus. Dann ist Deutsch­land leer und kli­ma­neu­tral. Beste Idee!

    • Nein, Deutsch­land ist dann nicht leer. Hier wohnen dann, zumin­d­est bis die Vor­räte aufgegessen sind und die HARTZ IV
      Quelle nicht mehr sprudelt, die gold­e­nen Immi­granten. Die fahren mit gegel­ten Haar und dem AMG-Benz “vom Onkel” durch die Gegend. “Kli­maschutz”, Müll­tren­nung und Gen­derg­erechtigkeit prak­tiziert dann allerd­ings auch nie­mand mehr. Wenn die dann auch weit­er geflo­hen sind, wäre es Zeit für eine Rück­kehr. Trüm­mer wegschaf­fen und Wieder­auf­bau. Wem kommt das bekan­nt vor?

  2. Einen Aspekt möchte ich hier noch nennen,ohne dass ich den “Anti-Auto-Ide­olo­gen” wirk­lich beipflicht­en möchte,der aber den­noch für eine wie auch durchzuset­zende Begren­zung der Indi­vid­ual-Mobil­ität spricht:
    Der in Teilen der Bevölkerung gewach­sene Wohl­stand hat dazu geführt,dass es in Vie­len Haushal­ten heute Zweit- und Drit­tau­tos gibt.Häufig wer­den diese auch von mehreren Fam­i­lien­mit­gliedern beson­ders in schlechter ange­bun­de­nen Regio­nen zur Erre­ichung von Arbeit­splatz etc. genutzt.
    Es muss aber nicht sein,dass solche KFZ vor allem von Ehe­frauen für den täglichen stoisch durchge­führten “Mini”-Einkauf mit einem Einkauf­skör­bchen “bewaffnet”,genutzt werden.Ich beobachte das regelmäs­sig bei unser­er wöchentlich organ­isierten Einkaufsfahrt,während meine Frau den Einkauf­swa­gen füllt,damit die Vor­räte für einige Tage reichen.Sehr viele der bess­er situ­ierten Men­schen scheinen sich aber über eine bessere Organ­i­sa­tion Ihrer Erledi­gun­gen keine grossen Gedanken zu machen,man “hat es ja”,und so darf die leicht dekadente Ehe­gat­tin alles was so anfällt,“ad hoc” erledigen,was man mit etwas Pla­nung vielle­icht auch mal zusam­men­fassen könnte.Stellen Sie sich ruhig mal für eine halbe Stunde vor einen Super­markt und schauen für eine halbe Stunde zu,wie viele einen Gros­seinkauf erledi­gen und wie viele mit nur weni­gen Teilen den Laden in kurz­er Zeit ver­lassen und sehr oft mit Autos gehobe­nen Stan­dards davonfahren!Kein Wunder,wenn auf­grund solch­er “massen­hafter” Phänomene irgendwelche Ide­olo­gen Ihre Gründe zu Ver­boten sehen.Es scheint auch Meth­ode unser­er feige gewor­de­nen Poli­tik zu sein,ehemalige Entscheidungen,die heute als falsch beurteilt wer­den wie die ungehemmte/unregulierte Massenmotorisierung,mit Hil­fe solch­er Ide­olo­gien bzw. NGO´s zu “korrigieren”,das wäre dann auch eine Erklärung,dass solche Ein­rich­tun­gen staatlich gefördert werden!Offene Kom­munka­tion wäre vielle­icht wirkungsvoller,aber dann müssten “Ver­ant­wortliche” ja um Stim­men­ver­luste bzw. Ver­lust von Man­dat­en befürchten…

  3. Früher hab ich mit Vergnü­gen den “wis­senschaftlichen” Erk­lärun­gen des Her­rn Lesch (ohne t) auf Youtube zuge­hört. Seit­dem hat er lei­der manchen Bock geschossen, will es aber nicht ein­se­hen (z.B. seine vehe­mente Leug­nung der Über­bevölkerung: “Die gibt es nicht!” kanzelt er nach einem Vor­trag einen fra­gen­den Stu­den­ten ab; auch auf Youtube)
    .
    Herr Letsch (mit t) erscheint mir inzwis­chen logis­ch­er, präzis­er, weniger ide­ol­o­gisch. ergo: wissenschaftlich.
    Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Danke.

  4. Mein Trau­mau­to ist ja der gute alte Panz­er, allein schon wegen des Diesel­mo­tors. Das wird zwar mit der Park­platz­suche schwierig, aber durch die Straf­frei­heit, die man als Link­er und/oder Moslem genießt, durch die Walztech­nik wieder gutgemacht. 

    Man muss allerd­ings auf die älteren Mod­elle set­zen. Vertei­di­gun­smin­is­terin Annegret Kampf-Kar­ren­klauer hat angekündigt, nur noch solar­be­triebene Panz­er zu erwer­ben. Ihre Vorgän­gerin im Amt Ursu­la von der Leine hat für die Nacht­ge­fecht­sruhe, im Fach­jar­gon Dunkel­phase genan­nt, angekündigt, auf Mut­ter­milch zu set­zen. Nur so sei eine zukun­fts­fähige, mit den Part­nern abges­timmte, Vertei­di­gungspolitk denkbar.

  5. Sehr gut, lieber Herr Letsch. Wohin das alles führen soll, wird lei­der viel zu wenig disku­tiert. Wie kon­nte ich nur glauben, dass wir die Dik­tatur über­wun­den hät­ten? Angesichts ein­er Jugend, die mit Nazimeth­o­d­en gegen alle vorge­hen, die sie als Nazis aus­gemacht haben, kann einem Angst und Bange wer­den und ich bin froh, Deutsch­land ver­lassen zu haben. Es ist trau­rige Ironie, dass die die jun­gen Kli­ma-Hüpfer ihre Frei­heit dazu miss­brauchen, die Frei­heit einzuschränken, ohne zu begreifen, dass sie miss­braucht werden.

    ”Den Teufel spürt das Völkchen nie,
    Und wenn er sie beim Kra­gen hätte.”
    (Goethe)

    Ich frage mich schon, was mich wohl erwartet, wenn ich dem­nächst mit meinem Diesel-SUV nach Deutsch­land fahre. Würde es Sinn machen einem jun­gen Kli­mafa­natik­er zu erk­lären, dass ich mit sin­niger Fahrweise und Tem­po­mat nur 8 Liter Diesel ver­brauche, mein erstes Auto 1978, ein VW 411 mit Dop­pelver­gas­er, jedoch gut 17 Liter Ben­zin schluck­te? Ohne Kat! Inter­essiert es so einen, dass ich mein Haus nur über einen Feld­weg erre­iche oder gar, dass ich über­haupt nicht bere­it bin, auf meine per­sön­liche Frei­heit zu verzicht­en? Eigentlich kann ich nur hof­fen, dass mich kein­er von denen zu so ein­er Diskus­sion zwingt, weil ich fürchte, dass es mit ein­er defti­gen Ohrfeige für den Kli­maspin­ner enden würde. Gewalt ist natür­lich nie eine Lösung, aber bei den ganzen Spin­nereien kann mir vielle­icht mal die Hand ausrutschen.

    • “Nur” 8 Liter Diesel, na Herr Sit­ter, das geht aber besser…
      Ohne Scherz jet­zt: Ich würde mir ein Auto das mehr als 4–5 L Ben­zin auf 100 kM braucht nicht mehr kaufen.
      Voran kommt man mit einem sparsamen Auto näm­lich auch. Eine Aus­nahme würde ich für Leute sehen die etwa einen Camp­ing­wa­gen ziehen müssen o.ä.
      Allerd­ings sollte das jed­er selb­st wis­sen und ver­ant­worten — gegen die Ökodik­tatur bin ich auch…
      Ihre per­sön­liche Frei­heit muss ihnen dann ein paar Euro mehr wert sein — tut es wahrschein­lich schon.

      • Zunächst mal, wert­er Steve, fahre ich die Karre schon seit 15 Jahren und ich kaufe mir grund­sät­zlich nur etwas neues, wenn der Totalschaden einge­treten ist. Wenn ich dann ein all­rad­getriebenes Fahrzeug mit genü­gend Boden­frei­heit finde, das nur 4 — 5 Liter ver­braucht, dann schlage ich zu. Ein Ben­zin­er wird es aber ganz sich­er nicht, es bleibt beim Diesel. Zu mein­er per­sön­lichen Frei­heit gehört es bspw., dass ich dort, wo mein jagen­der Nach­bar sein Fleisch schießt, auf Foto­jagd gehe. Lei­der kann ich kein Video posten, son­st kön­nten Sie sich mal anschauen, wie die Wege so ausse­hen, auf denen ich mich oft bewege. Übri­gens komme ich sel­ten auf 300 Km im Monat. Es geht aber eigentlich darum, dass man sich mit­tler­weile recht­fer­ti­gen soll und dass es mit dem SUV nicht enden wird. Für vernün­ftige Vorschläge bin ich immer zu haben, aber was zur Zeit abläuft, ist nahezu ohne Sinn und Ver­stand. In Sachen Umweltschutz gibt es sich­er noch reich­lich zu tun und wenn ich an meinen dama­li­gen 411er denke, hat sich auch schon reich­lich getan. Die nun aufk­om­mende Klima(Nazi)jugend mit einem Gröne­mey­er, die dik­tieren wollen, wie man zu Leben hat, jagt mir Schauer über den Rück­en und mich überkommt das Bedürf­nis, täglich ein Fass Schw­eröl im Garten zu verbrennen.

  6. Blüten der Öko­hys­terie, Teil 3:
    Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Meth­ode. Hat es auch Meth­ode, so ist es doch Wahnsinn.
    https://justpaste.it/1ylke

    Passend dazu:
    Wollt ihr den total­en Kampf gegen “Rechts”? Jaaa! Sport­palast-Stim­mung bei Gröne­mey­er ‑Konz­ert
    http://apollo-news.net/sportpalast-stimmung-bei-groenemeyer-konzert/
    “Höcke und Kalb­itz erblassen vor Neid.”
    https://twitter.com/MMiersch/status/1172818591244271616?s=20

  7. Verkehr­swende. 5G (ist das Waf­fen­tech­nolo­gie?) machts möglich. Ameisen im Stamm haben mehr Frei­heit­en als die Bewohn­er des im Artikel beschriebe­nen Staat­sap­pa­rates. Wohlan…

  8. Weit­er so! Man kann nicht genug davor war­nen mit dem Denken und hin­ter­fra­gen aufzuhören weil es ja ange­blich so bequem ist!

  9. Ich habe nachgedacht. Wenn doch das Kli­ma so leicht zu bee­in­flussen ist, wenn es sich ändert, wenn man einen Obu­lus abdrückt, dann ist es doch sicher­lich auch zu änderung bere­it, wenn man zeigt, wie hil­fs­bere­it der Einzelne ist.
    Es muss doch auch so gehen: Sehen Sie sich alle die Autos an, jew­eils 4 Räder und Reifen mit Abrieb. Die Mobil­ität­sän­derung würde bei mir so ausse­hen: Alle Autos mit 4 Rädern hoch besteuern. Autos mit 3 Rädern wieder entwick­eln. Weniger Kraft­stoff und CO2, weniger Fein­staub usw. Nach dem Krieg gabe es doch auch die 3 rädri­gen Autos, mit 15 PS. Das reicht doch, oder? Das sollte doch reichen, um bei den grü­nen Wirrköpfen Begeis­terung auszulösen. So kann man doch ganz dsich­er das Kli­ma bee­in­flussen. Eines fehlt noch: Bei jed­er Ver­bren­nung entste­ht CO2. Das kann man nur mit kein­er Ver­bren­nung bekämpfen. Also Stof­fwech­sel bei den Grü­nen ein­stellen, damit kein CO2 Ausstoss beim Ausat­men. Also nicht mehr atmen! Und vor allem Ausat­men. Oder die Indus­trie, die früher Autos gebaut hat, entwick­elt und baut dann die sog. Ausat­mungs Katalysatoren. Mit Smartzäh­ler zur Besteuerung. Wäre das ein Vorschlag? Das Kli­ma wäre sich­er begeistert.

  10. Hmm.. unser PANDA 4x4 (Ben­zin) ist 12 Jahre alt und läuft und läuft (wie damals der Käfer) … (wir wohnen in den südlichen Alpen und brauchen 4x4)
    Wir haben eine Pho­to­voltaik-Anlage 6 KW und bekom­men pro Monat 100 € aus­gezahlt für den über­schüs­si­gen Strom (wie Anna-Lena haben wir das Netz als Spe­ich­er .. 21 Cent für wird für den einge­speis­ten Strom gezahlt ; und der aus dem Netz ent­nommene Strom kostet auch 21 Cent und es braucht keine Extra-Batterien…)
    Die Über­legung, das Auto durch einen Bat­teriebe­triebe­nen zu erset­zen, hat­ten wir schon, denn wir kön­nen ja mit der Sonne umson­st tanken !!!
    ABER: Anschaf­fungskosten von 20.000 € sowie beim ZOE mit monatlichen Leasigge­bühren von 60,- € für die Bat­te­rien .… unser Pan­da braucht monatlich kein Ben­zin für 60,- € … Warum ein neuere Auto, das nicht mal 4x4 ist … also ist die Bilanz sehr neg­a­tiv… die alten Pan­das der ersten Gen­er­a­tion laufen hier immer noch mit 25 Jahren auf dem Buckel…
    Also: Mobil­ität ohne Wende … und wahrschein­lich gibt‘s in Ital­ien keine CO2-Steuer ..

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