Kein friedlicher ProtestNur 15 Kilo­me­ter Luft­li­nie sind es von Brook­lyn Cen­ter, einem Vor­ort von Min­nea­po­lis, zum Gerichts­saal, in dem der Pro­zess gegen Derek Chau­vin statt­fin­det, jenen ehe­ma­li­gen Poli­zis­ten, der sich gera­de für den Tod von Geor­ge Floyd ver­ant­wor­ten muss. Glaubt man der Pres­se hier­zu­lan­de wie in den USA, steht die Ver­ur­tei­lung Chau­vins bereits fest. Nun also ein wei­te­rer töd­li­cher Zwi­schen­fall. Als Daun­te Wright am 11.4.2021 bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le her­aus­ge­wun­ken (er hat­te einen air refres­her am Rück­sie­gel und die sind in Min­ne­so­ta ver­bo­ten) und bei der Fest­stel­lung sei­ne Per­so­na­li­en bemerkt wur­de, dass Wright poli­zei­lich gesucht wur­de, ent­wand die­ser sich dem Griff der Cops und sprang in sein Auto, um sich der Ver­haf­tung durch Flucht zu ent­zie­hen. Die Poli­zis­tin Kim­ber­ley Pot­ter rief zwar „Taser, Taser, Taser“, hat­te aber statt­des­sen ihre Dienst­waf­fe gezo­gen und erschoss den 20-jäh­ri­gen Daun­te Wright. „Holy shit I just shot him!“ 

Ein tra­gi­sches Ver­se­hen, wie sie ver­si­chert und die Body-Cam bestä­tig­te dies. An ihrer Ver­ant­wor­tung besteht jedoch kaum Zwei­fel. Wer zur Waf­fe greift, ist für jeden Schuss ver­ant­wort­lich, der den Lauf ver­lässt. Jeder Poli­zist weiß das. Ver­wechs­lun­gen und Ver­se­hen soll­ten da bes­ser nicht vor­kom­men, auch bei flie­hen­den Ver­däch­ti­gen nicht. Soweit geben auch deut­sche Nach­rich­ten den Sach­ver­halt rich­tig wieder.

Wir kommen in Frieden

Doch weil alles so schön ins Nar­ra­tiv per­ma­nen­ter ras­sis­ti­scher Poli­zei­ge­walt passt (man schafft es noch nicht, vom bösen Trump auf den guten Biden umzu­schal­ten, unter des­sen Ägi­de ja nun alles bes­ser sei), sor­tiert man die dar­auf­fol­gen­den Ereig­nis­se falsch ein. Infol­ge des töd­li­chen Vor­falls sei der Poli­zei­chef von Brook­lyn Cen­ter zurück­ge­tre­ten, mel­det etwa der Deutsch­land­funk heu­te in den 8‑Uhr-Nach­rich­ten. Doch das ist so nicht ganz rich­tig. Der Poli­zei­chef Tim Gan­non trat zwar zurück, aber nicht wegen des töd­li­chen Schus­ses auf Wright, son­dern weil er sich einer Pres­se­kon­fe­renz zu den Ereig­nis­sen danach in der Wort­wahl „ver­grif­fen“, sprich, die Wahr­heit gesagt hat­te. Er kam mit sei­nem Rück­tritt nur sei­ner Ent­las­sung zuvor.

Auf die Fra­ge in der Pres­se­kon­fe­renz, war­um er den Befehl zur Auf­lö­sung einer fried­li­chen Demons­tra­ti­on vor der Poli­zei­sta­ti­on erteilt hat­te, begann Gan­non sei­ne Ant­wort so:

„Just so that everybody’s clear, I was front and cen­ter at the pro­test, at the riot…“ (Nur damit das klar ist: Ich war in vor­ders­ter Front bei dem Pro­test, bei die­sem Auf­stand…) und wur­de sofort von einem „Jour­na­lis­ten“ unterbrochen:

„Don’t do that!“

Ein ande­rer Jour­na­list füg­te hin­zu: „The­re was no riot.“

Gan­non: „Doch, das war es. Unse­re Beam­ten waren in Gefahr, wur­den mit gefro­re­nen Limo-Dosen und Beton­blö­cken bewor­fen. Wir tru­gen zwar Schutz­aus­rüs­tung und hat­ten Hel­me auf, den­noch wur­de ein Beam­ter mit einem Zie­gel­stein am Kopf getrof­fen und ver­letzt. Wir trie­ben die Men­ge aus­ein­an­der, weil wir nicht zulas­sen konn­ten, dass unse­re Beam­ten ver­letzt werden.“

Statt also wie seit einem Jahr geframed und bestellt von „most­ly peace­ful pro­tests“ zu spre­chen und für die zuge­wor­fe­nen Bau­stof­fe und Erfri­schun­gen sowie die Teil­nah­me an den Pro­tes­ten dan­ken, bei denen in den Näch­ten nach dem töd­li­chen Schuss das hal­be Stadt­zen­trum ent­glast und zahl­rei­che Geschäf­te geplün­dert wur­den, nann­te Gan­non die Vor­fäl­le bei Namen: Auf­stand! Mehr als 30 Schüs­se waren in der Nacht in der Stadt gefal­len, auch Fens­ter und Tür einer Poli­zei­sta­ti­on wur­den unter Feu­er genom­men, Geschäf­te, Super­märk­te und auch ein T‑Mo­bi­le-Shop wur­den geplün­dert. Ganz fried­lich, ver­steht sich!

Gefeu­ert wur­de Curt Boga­ney, der City Mana­ger von Brook­lyn Cen­ter. Er hat­te Kim­ber­ley Pot­ter nicht feu­ern wol­len (sie kün­dig­te spä­ter selbst) und hielt das Gere­de über deren Ent­las­sung für ver­früht. “Jeder Mit­ar­bei­ter habe das Recht auf ein ordent­li­ches Ver­fah­ren”, waren sei­ne ver­häng­nis­vol­len Wor­te. Doch sol­che rechts­staat­li­chen Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten gel­ten heu­te schon als Kün­di­gungs­grund, weil es gilt, die ent­fes­sel­ten Mas­sen zu beru­hi­gen — not­falls mit sol­chen Opfern.

Unter­des­sen schu­fen die “Demons­tran­ten” neue Tat­sa­chen und zwan­gen Pot­ter durch die Ver­öf­fent­li­chung ihrer Wohn­adres­se in ein unbe­kann­tes Ver­steck. Ihr Haus muss nun Tag und Nacht von Bar­ri­ka­den und Poli­zei davor geschützt wer­den, in Asche ver­wan­delt zu wer­den. “Inno­cent until pro­o­ven guil­ty” war ein­mal, heu­te heißt es statt­des­sen “hängt sie höher”.

Bleihaltige aber friedliche Luft

Der Jour­na­list, der die Wort­wahl des Poli­zei­chefs empört kor­ri­gier­te und ihn auf­for­der­te, von fried­li­chen Pro­tes­ten statt von Auf­stän­den zu spre­chen, befin­det sich mit sei­ner Wahr­neh­mungs­stö­rung in guter Gesell­schaft. Mike Elli­ot, der Bür­ger­meis­ter von Brook­lyn Cen­ter, trat spät abends am 11.4. noch vor die „Demons­tran­ten“ um sich bei ihnen für die „fried­li­chen Pro­tes­te“ zu bedanken.

„Unse­re Stadt ist nun ruhig, dan­ke an alle, die her­ge­kom­men sind für die fried­li­chen Pro­tes­te“. Voll­be­la­den mit Gütern aus den peace­ful loo­tings wer­den die Schrit­te ohne­hin bedäch­ti­ger, die Ruhe war also hoch­ver­dient. Der Kon­trast zwi­schen den Wor­ten und der Erschei­nung des Bür­ger­meis­ters hät­te indes nicht grö­ßer sein kön­nen. Vor­sichts­hal­ber trug er näm­lich einen tak­ti­schen Helm zum Schutz vor blei­hal­ti­ger obgleich natür­lich fried­li­cher Luft.

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Die Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung in Bidens Ame­ri­ka geht also mun­ter wei­ter, nicht nur die Medi­en, auch die Poli­tik lei­det dar­an. Ein Bei­spiel? Da wäre Rashi­da Tlaib, umtrie­bi­ges Mit­glied der Fresh­men-Com­bo „The Squad“ rund um AOC, die per Twit­ter gleich mal kom­plett die Ein­stel­lung der Poli­zei­ar­beit und von Inhaf­tie­run­gen for­der­te, denn da sei nichts mehr zu refor­mie­ren. Alles Ras­sis­ten – außer Mut­ti! Die hält es ja bekannt­lich eher mit dem Anti­se­mi­tis­mus, den sie für eine Art berech­tig­ter Kri­tik ausgibt.

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Klartextverbot

Tim Gan­non, der Poli­zei­chef von Brook­lyn Cen­ter, hat­te den Feh­ler began­gen, Klar­text zu reden und damit die fest gefüg­te Ket­te mono­kau­sa­ler Erklä­run­gen durch­bro­chen, der­zu­fol­ge jede Gewalt, jeder Schuss, jede bren­nen­de Innen­stadt stets und aus­schließ­lich auf wei­ße Poli­zei­ge­walt gegen unschul­di­ge Schwar­ze zurück­zu­füh­ren sei. Doch kein Unfall, ja, nicht ein­mal ein kalt­blü­ti­ger Mord recht­fer­tigt auch nur einen der men­schen­ge­mach­ten Feu­er­stür­me, die sich seit 2014 durch die Innen­städ­te in den USA fres­sen. Ja, rich­tig gele­sen: 2014. Schon unter Oba­ma begann das Unheil, nach­dem der 18-jäh­ri­ge Schü­ler Micha­el Brown zu Tode kam. Das befass­te Gericht ent­schied am 24.11.2014, kein Ver­fah­ren gegen den Poli­zis­ten ein­zu­lei­ten, der auf Brown im Ver­lauf der Aus­ein­an­der­set­zung geschos­sen hat­te. Am Tag nach der Jury-Ent­schei­dung brann­ten nicht nur bild­lich gespro­chen fast 200 Städ­te in den USA.

Sechs Jah­re und zwei Prä­si­den­ten spä­ter hat sich ledig­lich geän­dert, dass man nicht mehr auf die Gerichts­pro­zes­se war­tet und die Städ­te lie­ber gleich nie­der­brennt und plün­dert. Bis Sep­tem­ber 2020 bezif­fer­te die Ver­si­che­rungs­wirt­schaft die Schä­den infol­ge der Geor­ge-Floyd-Pro­tes­te auf 2 Mil­li­ar­den Dol­lar. Jetzt dürf­ten wir schon um eini­ges wei­ter sein, zumal es sich bei der Sum­me nur um ver­si­cher­te Schä­den han­delt. Der tat­säch­li­che Scha­den liegt um ein viel­fa­ches höher und hat tau­sen­de Unbe­tei­lig­te um ihre wirt­schaft­li­che Exis­tenz gebracht.

Statistischer Exkurs

Im Jahr 2020 wur­den laut Sta­tis­ta in den USA 241 schwar­ze Ame­ri­ka­ner von der Poli­zei erschos­sen. (Ins­ge­samt waren es 1.021 Men­schen). Die Umstän­de sind natür­lich viel­fäl­tig, meist tra­gisch und stets grau­en­haft in den Kon­se­quen­zen. Doch bedroht, erschos­sen, über­fah­ren oder ersto­chen wer­den die Poli­zis­ten in den Staa­ten ja auch, 128 im Jahr 2020. Wirk­lich aus­sa­ge­kräf­tig sind des­halb die töd­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Poli­zei, bei denen die Opfer nach­weis­lich unbe­waff­net waren. Das war laut NZZ bei knapp neun Pro­zent der Getö­te­ten Schwar­zen der Fall, also etwa bei 21 im Jahr 2020. Mit durch­schnitt­lich 100 Todes­op­fern pro Jahr ist es in den USA also immer noch fünf­mal wahr­schein­li­cher, vom Blitz erschla­gen, denn als unbe­waff­ne­ter Schwar­zer von der Poli­zei erschos­sen zu wer­den. Das macht die Todes­fäl­le kein Biss­chen bes­ser, rückt aber ange­sichts von zig-Mil­lio­nen pro­blem­lo­sen Poli­zei-Inter­ak­tio­nen die ima­gi­nier­te sys­te­mi­sche und per­ma­nen­te Poli­zei­ge­walt in ein genaue­res sta­tis­ti­sches Licht.

Das leicht ent­zünd­li­che Nar­ra­tiv „white Cop shoots black men“ der Iden­ti­ty Poli­tics samt aller Klin­gel­wor­te der BLM-Akti­vis­ten leuch­tet einem auch auf der Wiki­pe­dia-Sei­te „Kil­ling of Daun­te Wrigt“ ent­ge­gen, die quel­len­reich bereits am Tag nach der Tat erstellt und seit­dem akri­bisch aktua­li­siert wur­de. Auch dort ist ver­harm­lo­send von „ongo­ing pro­tests and demons­tra­ti­ons“ die Rede und wer glaubt, die­se wer­de sicher schnell abeb­ben, jetzt, wo die Poli­zei „Kon­se­quen­zen“ zieht und sich der Bür­ger­meis­ter bei den Stei­ne­wer­fern bedankt hat, irrt sich gewal­tig. Denn da läuft ja auch noch der Chau­vin-Pro­zess ein paar Kilo­me­ter süd­lich und objek­tiv betrach­tet sieht es da gar nicht gut aus für die Anklä­ger.

Das Pulverfass

Wel­che der drei Ankla­ge­punk­te (Mord zwei­ten und drit­ten Gra­des, Tod­schlag) Bestand haben und wel­che dem begrün­de­ten Zwei­fel wei­chen müs­sen, ist natür­lich am Ende Sache der Geschwo­re­nen. Dass sich die „fried­li­chen Demons­tran­ten“ mit nichts weni­ger als der Höchst­stra­fe zufrie­den­ge­ben wer­den und es wohl selbst dann noch zu wei­te­ren Aus­schrei­tun­gen käme, darf aber als sicher gel­ten. Doch was, wenn Chau­vin den Saal als frei­er Mann ver­lässt? Was, wenn – und es sieht wirk­lich so aus – ihm weder Tötungs- und Ver­let­zungs­ab­sicht mit Bil­li­gung von Floyds Tod nach­ge­wie­sen wer­den kann? Was, wenn die Geschwo­re­nen sich die Aus­sa­ge von Leut­nant Mer­cil (Zeu­ge der Ankla­ge) erin­nern, der davon sprach, dass Chau­vin sogar weni­ger Gewalt (kein Taser) gegen Geor­ge Floyd ein­setz­te, als die Situa­ti­on es erlaubt hät­te? Was, wenn die Tat­sa­che, dass Chau­vin kei­nes­falls die gan­zen acht Minu­ten auf dem Hals von Floyd, son­dern meist auf des­sen Schul­ter und Rücken knie­te, Beach­tung fin­det? Was pas­siert dann? Chau­vins Anwalt fand die Zeu­gen der Ankla­ge so über­zeu­gend, dass er sie gleich als zusätz­li­che Zeu­gen der Ver­tei­di­gung bestimmte.

Wür­den die Geschwo­re­nen es über­haupt wagen, Chau­vin frei­zu­spre­chen, selbst wenn sie berech­tig­te Zwei­fel – und mehr braucht es bekannt­lich nicht – an sei­ner Schuld hät­ten? Drau­ßen, vor dem Gerichts­ge­bäu­de oder spä­tes­tens im Bus, im Super­markt oder zu Hau­se war­ten doch schon die Akti­vis­ten, die Chau­vin am liebs­ten an Ort und Stel­le erschla­gen wür­den und wenig Ver­ständ­nis auf­brin­gen für das ame­ri­ka­ni­sche Rechts­sys­tem und Geschwo­re­ne mit Gewis­sens­druck. Und was hät­te die­ser Umstand für die Chan­cen auf Beru­fung im Fall einer Ver­ur­tei­lung zu bedeu­ten? Fakt ist, es ist fast egal, wie der Pro­zess gegen Chau­vin aus­ge­hen wird, die Lun­te am nächs­ten Pul­ver­fass brennt bereits.

Im Aktivistenparadies

Aber viel­leicht kehrt man in Min­nea­po­lis auch wie­der zum Plan „A“ zurück, folgt der Emp­feh­lung von Rashi­da Tlaib und löst die Poli­zei am bes­ten gleich ganz auf in Min­nea­po­lis, in Min­ne­so­ta und den USA gleich mit. Als der Stadt­rat von Min­nea­po­lis dies im letz­ten Jahr tat, ging die Kri­mi­na­li­tät zwar durch die Decke, aber viel­leicht klappt es ja dies­mal besser.

Die fried­li­chen Pro­tes­te wer­den wie durch Zau­ber­hand noch viel fried­li­cher, die Unter­stüt­zun­gen, die die Geschäf­te an BLM zah­len, wer­den dann wirk­lich wie beab­sich­tigt als Schutz­gel­der wir­ken und die Läden vor Plün­de­run­gen schüt­zen, Stra­ßen­gangs wer­den sich selbst ent­waff­nen und zu Kuchen­ba­sa­ren ein­la­den. Dro­gen­ku­rie­re und Men­schen­händ­ler wer­den die Gele­gen­heit für Bom­ben­ge­schäf­te dank aus­blei­ben­der Ver­kehrs­kon­trol­len unge­nutzt ver­strei­chen las­sen, ehe­ma­li­ge wei­ße Poli­zis­ten wer­den die Stie­fel von BLM-Akti­vis­ten mit ihren Trä­nen waschen und tro­cken­le­cken und dann, wenn die Poli­zei mit all ihrer Gewalt und ihrem Ras­sis­mus erst ganz ver­schwun­den ist und die letz­ten ehe­ma­li­gen Poli­zis­ten als Wach­per­so­nal für Kon­gress­ab­ge­ord­ne­te und BLM-Füh­rer arbei­ten, wird Min­nea­po­lis nur noch als die Stadt der brü­der­li­chen Lie­be und Ver­söh­nung bekannt sein.

Die BLM-Grün­de­rin und „trai­nier­te Mar­xis­tin“ Patri­ce Khan-Cullors jeden­fall ist schon einen Schritt wei­ter und trai­niert in der Pra­xis. Die Ver­söh­nung ihres ideo­lo­gi­schen Betriebs­sys­tems mit dem Geld ande­rer Leu­te ist ihr schon gelun­gen. Die nächs­te Mil­lio­nen-Dol­lar-Vil­la kauft sie nicht wie­der im „Topan­ga Can­yon“, dem Edel­weiß-Vier­tel von Los Ange­les, wo fast nur wei­ße Ras­sis­ten woh­nen. Sie hat ihr mar­xis­ti­sches Umver­tei­lungs­au­ge nun auf ein Strand­res­sort in der Nähe von Nas­sau auf den Baha­mas gewor­fen. So beschei­den, so nahe an der indi­ge­nen und von wei­ßen Tou­ris­ten unter­drück­ten schwar­zen Bevölkerung!

Ja, jetzt sehe ich es schon deut­lich vor mir, das Frie­dens­pa­ra­dies. Zumin­dest für eini­ge lässt es sich ja immer ver­wirk­li­chen. Und der Meer­blick ist auf den Baha­mas most­ly peaceful.

 

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20 Kommentare

  1. Lol. Ame­ri­ka ist tot.

    S.

    Ich hät­te es nicht geglaubt, weil die Ankla­ge schon offen­sicht­lich über­zo­gen war, was ne Tak­tik ist, um nen Frei­spruch zu erwir­ken, und gleich­zei­tig gegen­über den Low-IQ-Rio­tern so zu tun, als täte man was, aber… AHAHAHAHAHAHA. Ame­ri­ka ist nun offi­zi­ell eine Anar­cho­ty­ran­nei. Nu hat sogar die Judi­ka­ti­ve vor ran­da­lie­ren­den Negern ein­ge­knickt, und ihre Glaub­wür­dig­keit verloren.

    Ich ver­nei­ge mich voll Ehr­furcht vor Dei­ner Vorraus­sicht, Oh Roger. Ich hat­te mich schon dar­auf gefreut, hier zu pos­ten, dass ichs als ers­ter gewusst hab, wenn er frei­ge­spro­chen wird. Nun steh ich da, und schä­me mich…

  2. Far­go, der Film:
    In Min­ne­so­ta wird ein Auto wegen suspek­ter Num­mern­schil­der von der Poli­zei ange­hal­ten. Als die­se dar­auf­hin den Fah­rer kon­trol­liert, stellt sich her­aus, dass der noch ganz ande­re Sachen auf dem Kerb­holz hat (räu­be­ri­sche Erpres­sung; und eine Lei­che wird auch ent­deckt). Dar­auf­hin erschießt die­ser die Poli­zis­ten und fährt davon.
    Daun­te Wright, die Nachricht:
    In Min­ne­so­ta wird ein Auto wegen suspek­ter Num­mern­schil­der von der Poli­zei ange­hal­ten. Als die­se dar­auf­hin den Fah­rer kon­trol­liert, stellt sich her­aus, dass der noch ganz ande­re Sachen auf dem Kerb­holz hat (min­des­tens die räu­be­ri­sche Erpres­sung mit vor­ge­hal­te­ner Schuss­waf­fe). Dar­auf­hin wird die­ser beim Ver­such davon­zu­fah­ren im Eifer des Gefechts von der Poli­zei erschossen.

    War­um hält der Zuschau­er bei Far­go zu den Poli­zis­ten; bei der nahe­zu iden­ti­schen Nach­richt aber gegen sie? Wer erschos­sen wird, hat recht? Wer zu blass aus­sieht, hat unrecht?
    Viel­leicht liegt es ja auch an den Pfann­ku­chen, die der eine kri­mi­nel­le Böse­wicht obses­siv isst und der ande­re nicht — absur­der als so man­che Erklä­run­gen, die die Nach­rich­ten-Macher auf­ti­schen, sind die auch nicht.

  3. Man kann mit sowas halt viel Geld machen. Die Grün­de­rin von BLM Patris­se Cullors sam­melt Immo­bi­li­en. Al Sharp­ton ist eben­falls steinreich.

    Auf die glei­che Tour ver­such­te es auch Can­dace Owens, die zur­zeit bei Ben Shapi­ros Dai­l­y­Wire rum­lun­gert und vor­her eine Talk­show auf Den­nis Pra­gers Pra­ge­rU hat­te. Die behaup­te­te, dass der dama­li­ge Gou­ver­neur von Con­nec­ti­cut Mal­loy Son und drei wei­te­re Per­so­nen sie ohne Grund ange­ru­fen, ras­sis­tisch belei­digt und mit Mord­dro­hun­gen über­häuft hät­ten. Zu den Zita­ten gehör­ten so glaub­wür­di­ge Aus­sa­gen wie “Umm, I’m gon­na fuck­ing kill you. You know? Just becau­se you are fuck­ing poor. And you’­re black. Okay?”
    https://youtu.be/BP_MN-q46f4?t=310

    Dass die Frau in der stän­dig wech­seln­den, durch­weg hoch­prei­si­gen Mode als Klemp­ner­toch­ter “arm auf­ge­wach­sen” sei, erzähl­te sie zuletzt auch wie­der im Dai­l­y­Wire-Video “10 Things You Did­n’t Know About Can­dace Owens”.
    https://www.youtube.com/watch?v=yWe79NsiZTE

    Das ras­sis­tisch ange­fein­de­te, arme Aschen­brö­del hat­te komi­scher­wei­se aber Geld, um Soft­ware­ent­wick­ler und ein Team zu enga­gie­ren, das für sie kom­pro­mit­tie­ren­de Zita­te aus dem Inter­net gefischt hat­te. Die Erpres­ser-Web­an­wen­dung “Social Auto­psy” hielt sie angeb­lich noch ein Jahr lang nach ihrem ers­ten Auf­tritt bei Dave Rubin für “just a splash page”, wäh­rend die Pro­gram­mie­rer und ihr Team wei­ter bezahlt wur­den, vom Aschen­brö­del bezahlt wurden. 

    Jeden­falls kann man als Opfer was wer­den. Und wenn das Opfer-der-Wei­ßen-Sein aus­ge­reizt ist, dann wird man halt Opfer der Linken.

    • Hier liegt die Sache aber anders, lie­ber Ben. Can­dace Owens behaup­tet nicht, dem Kom­mu­nis­mus zuzu­stre­ben und führt auch kei­ne Orga­ni­sa­ti­on von Räu­ber­ban­den und Brand­stif­tern. Sie steht für Markt­wirt­schaft, führt selbst ein Medi­en­un­ter­neh­men und ver­dient Geld mit Vor­trä­gen, Vide­os und Büchern. Seit eini­ger Zeit auch beim kon­ser­va­ti­ven Bla­zeTV. Wir wol­len bit­te die Kir­che im Dorf las­sen und Men­schen nicht dafür ver­ur­tei­len, DASS sie Geld ver­die­nen, son­dern uns anse­hen, WIE sie das machen. Und Her­kunft hat damit nichts zu tun.

      • Immer­hin strebt sie kei­nen Kom­mu­nis­mus an. Das stimmt. Aller­dings hat sie die Poli­zei mit offen­sicht­li­chen Quat­sch­aus­sa­gen auf Mit­schü­ler gehetzt und sie hat die Erpres­ser­da­ten­bank für viel Geld erstel­len las­sen. Für die hah­ne­bü­che­ne Falsch­an­schul­di­gung hat die Alte 37.500 Dol­lar von der Schu­le abgeräumt.
        https://www.newstimes.com/news/article/Racist-threats-case-filed-by-Stamford-High-107476.php

        Bei­des, mit Falsch­be­haup­tun­gen zur Poli­zei zu ren­nen als auch Erpres­ser­da­ten­ban­ken anzu­le­gen, offen­bart eine beträcht­li­che kri­mi­nel­le Ener­gie und ich fin­de es erschre­ckend, dass kei­ner die­sen Ele­fant im Raum noch anspricht. 

        Ich glaub ihr über­haupt nichts. Viel­leicht ist sie für Kapi­ta­lis­mus. Viel­leicht ist eine sol­che Posi­ti­on für die geschei­ter­te Schau­spie­le­rin auch ein­fach nur profitabler. 

        Ich hat­te eins der Opfer falsch benannt: Einer der Men­schen, die Owens beschul­dig­te, sie ein­fach so mit Belei­di­gun­gen und Mord­dro­hun­gen über­häuft zu haben, war der Sohn von Dan­nel Mal­loy, also nicht Mal­loy Son, son­dern Malloy’s Son.

        • Ich glau­be ihr und stel­le bei all den Anschul­di­gun­gen in Rech­nung, dass seit Jah­ren eine hef­ti­ge Schmier­kam­pa­gne gegen Owens läuft, die von den Dems als Ver­rä­te­rin und Nest­be­schmut­ze­rin dar­ge­stellt wird, wann immer sich die Gele­gen­heit bie­tet. Eine Schwar­ze, die kon­ser­vag­tiv ist, die ver­ord­ne­te Unmün­dig­keit ihrer Com­mu­ni­ty anpran­gert und Kon­ser­va­tiv ist, muss dem Estab­lish­ment der Opfer­de­fi­nie­rer ein Dorn im Auge sein.

          • Die “Schmutz­kam­pa­gne” sind beleg­ba­re Fak­ten. Und die Frau, die die angeb­lich kon­ser­va­ti­ve Owens hat auf­flie­gen las­sen, ist eine kon­ser­va­ti­ve Afro­ame­ri­ka­ne­rin, die unter dem Syn­onym “Tree of Logic” unter­wegs ist. 

            Wir reden doch von har­ten, beleg­ba­ren Fak­ten. Sie saß mit der echt kon­ser­va­ti­ven Blai­re White bei Dave Rubin und behaup­te­te, dass sie die Daten­bank mit den zig tau­sen­den Ein­trä­gen nur für eine Splash-Page gehal­ten habe. Sie hat­te aber ein TEAM bezahlt, das die­se Ein­trä­ge sam­mel­te, wie sie SELBST in einem Mar­ke­ting-Video sag­te. Dar­über hin­aus, hat sie die Soft­ware­ent­wick­ler bezahlt. 

            Ich sage, das arme Kir­chen­mäus­chen hat NICHT ein Jahr lang die­se gan­zen Leu­te bezahlt und dabei geglaubt, dass an dem Pro­jekt nichts pas­siert und es eine Splash-Page geblie­ben sei. Sie ist eine PROFESSIONELLE LÜGNERIN. Und das ist kei­ne Kam­pa­gne, son­dern die Realität.

            • Omer­ta? Das Geschrei, die Anschul­di­gun­gen, die durch­weg ver­leum­de­ri­sche Pres­se die sich seit JAHREN an Owens abar­bei­tet, nen­nen Sie Omer­ta? Sie soll­ten einen Arti­kel dar­über schrei­ben und der NYT anbie­ten, die suchen immer sowas.

            • Nein, die NYT sucht kei­nen Beleg dafür, dass man mit dreis­ten Anschul­di­gun­gen von angeb­li­chen Ras­sis­mus 37.000 Dol­lar von der Schu­le abpres­sen kann. Ich hab ihnen doch sogar genau an die Stel­le den Link gesetzt, wo sie ihre Anschul­di­gun­gen im Hin­ter­grund einblendet. 

              Sie trug offen­sicht­lich fal­sche oder aus dem Zusam­men­hang geris­se­ne Zita­te zur Poli­zei und ist mit einem Heer von Anwäl­ten auf ihre Mit­schü­ler und ihre Schu­le los­ge­gan­gen. Vier Schü­ler sol­len an einem Tag beschlos­sen haben, Sie gleich­zei­tig per Anruf­be­ant­wor­ter zu bedrohen. 

              Und, ja, es ist kri­mi­nell, was sie gemacht hat und, ja, es ist ein Wun­der, dass man offen­bar mit Dreis­tig­keit ein­fach durch­kommt. Das ist es doch. Sie wol­len ein­fach nicht glau­ben, wofür es har­te Fak­ten gibt, weil ein Mensch, der sym­pa­tisch rüber­kommt, sowas doch bestimmt nicht gemacht hat. Hat sie aber. Und es ist öffent­lich. Die NYT könn­te nicht mal noch was ver­pet­zen, weil es ja schon öffent­lich IST. Die Kon­ser­va­ti­ven wol­len es ein­fach nicht wahr­ha­ben. Es ist die Magie der Dreis­tig­keit und der Schutz der eige­nen Interessen.

            • Das ist Ihre Ein­schät­zung und die hal­te ich für über­zo­gen und in Bezug auf das The­ma mei­nes Arti­kels für abso­lut irrele­vant. Dass Sie Owens in einen Topf mit win­di­gen BLM-Kadern wer­fen und hier Stim­mung machen, hal­te ich für zudem unan­ge­mes­sen. Dass all die Fak­ten, über die sie offen­sicht­lich zu ver­fü­gen glau­ben, nicht zu einer Ankla­ge oder gar Ver­ur­tei­lung gegen Owens geführt haben, blen­den Sie jeden­falls aus. Wenn Sie also kei­nen fun­dier­ten Arti­kel zum The­ma bei­zu­tra­gen haben (ein Ort für die Ver­öf­fent­li­chung fän­de sich sicher), schla­ge ich vor, sie küh­len ihren per­sön­li­chen Zorn auf Can­dace Owens woan­ders und keh­ren zum The­ma zurück. Ich wäre Ihnen sehr verbunden.

            • Die Tat­sa­che, dass Can­dace Owens sehr wohl ein BLM-haf­tes Unter­neh­men geführt hat (Social Auto­psy) und sich hin­ter­her auf die glei­che Wei­se als Opfer der Lin­ken ver­kauft hat, ist mei­ner Mei­nung nach nicht themenfremd. 

              An der Stel­le möch­te ich nur noch sagen, dass ich kei­ne per­sön­li­chen Kon­tak­te zu Frau Owens je hat­te, kei­ne per­sön­li­chen Gefüh­le eine Rol­le spie­len und Fak­ten Fak­ten sind.

            • Ich den­ke, jetzt haben wir’s end­gül­tig durch. Da Sie näm­lich offen­sicht­lich kei­nen blas­sen Schim­mer von der Tätig­keit von Owens haben, been­de ich hier­mit Ihre aus­schwei­fen­den und nicht zum The­ma gehö­ren­den Aus­füh­run­gen unter die­sem Arti­kel. Suchen Sie sich für die­sen Unsinn bes­ser eine geeig­ne­te­re Plattform.

    • Tja, was soll man dazu sagen. Soviel irra­tio­na­ler Haß und offen­sicht­li­cher Blödsinn.
      “Das ras­sis­tisch ange­fein­de­te, arme Aschen­brö­del hat­te komi­scher­wei­se aber Geld, um Soft­ware­ent­wick­ler und ein Team zu engagieren,”
      Schon mal auf die Idee gekom­men, das man nicht arm blei­ben muß, nur weil man so gebo­ren ist?
      Und sich dann u.U. auch Soft­ware­ent­wick­ler leis­ten kann? Die u.U. auch gegen Betei­li­gung arbei­ten (habe ich auch schon gemacht ).

      Schon mal auf die Idee gekom­men, daß die “Erpres­ser­da­ten­bank” nur Ihre Inter­pre­ta­ti­on ist? Wur­de sie dafür ange­klagt oder verurteilt? 

      Das die links­kor­rek­te Medi­en­bla­se auf Owens ein­prü­gelt, ist nicht gra­de ver­wun­der­lich, oder ?
      Das sowohl Owens, wie auch Tat­um, Stee­le, Shel­by und McWor­ter vor allem Selbst­ver­ant­wor­tung und den Aus­zug aus der selbst­cer­ant­wor­te­ten Unmün­dig­keit pro­pa­gie­ren, fin­det in jedem Fall mei­ne Zustimmung.
      Auf den “Hit­ler-Hoax” reingefallen ?

  4. Erin­nert mich an die Erzäh­lun­gen mei­nes Groß­va­ters. Damals als er Schu­po in Karls­ru­he war (Wei­ma­rer Repu­blik) wahr stän­dig im Kreuz­feu­er rech­ter und lin­ker Gewalt. Jeden Tag Ein­satz um den Land­frie­den wie­der her­zu­stel­len. Nach dem er mehr­fach auch schwer Ver­letzt wur­de, ging er zur GESTAPO. Dort über­leb­te er dann unver­letzt. Nach dem Krieg muss­te er statt Poli­zist zu sein Filz­schlap­pen nähen und dabei gesieb­te Luft atmen. Er grins­te dann immer und sag­te: “Ver­gli­chen mit den meis­ten ande­ren an der Front und danach in Sibi­ri­en” habe ich das gro­ße Los gezo­gen.” Schau mer mal, in wel­che Los­trom­mel man in den USA noch rein­grei­fen kann. Als doo­fer Bul­le und Nor­ma­lo ‑Geplün­der­ter in Gods own Country.

  5. Tja. Die “Guten”, wer­den die USA schon noch in einen Ras­sen­krieg getrie­ben bekom­men, das wäre doch gelacht. Die­se “Race Hust­ler” und ihre Mit­tä­ter und Mit­läu­fer sind m.E. das übels­te Gesin­del das die USA in den letz­ten 100 Jah­ren oder mehr her­vor­ge­bracht haben.
    Die Fol­gen wer­den vor allem die Afro­ame­ri­ka­ner zu tra­gen haben — in 10–15 Jah­ren wird das Anse­hen und der Respekt gegen­über Afro­ame­ri­ka­nern auf unter Null sein.
    Eine 13% Min­der­heit, die deut­lich weni­ger leis­tet als die meis­ten ande­ren, 6–7 mal so oft mor­det, alle ande­ren für ihr Total­ver­sa­gen ver­ant­wort­lich macht und hane­bü­che­ne For­de­rung nach hane­bü­che­ner For­de­rung stellt, soll­te sich evtl. mal fra­gen, wie lan­ge das wohl so wei­ter­geht. Und wie das Gan­ze endet, wenn es dem Rest end­lich zu dumm wird. Und ob die gro­ße nor­ma­le Mehr­heit unter ihnen den tie­fen­ver­lo­ge­nen Moral­pa­ra­si­ten unter ihnen nicht all­mäh­lich mal die gro­ße Klap­pe stop­fen sollte.

  6. “WELCHES die Erklä­rung auch sei, die sich für den frei­en Wil­len des Men­schen geben läßt, ohne Zwei­fel bleibt er immer eines unse­rer größ­ten und grau­en­er­re­gends­ten Mys­te­ri­en. Es ist auf jeden Fall not­wen­dig zu beken­nen, daß die dem Men­schen über­las­se­ne Fähig­keit, das Böse aus dem Guten zu gewin­nen, die Unord­nung aus der Ord­nung und, wenn auch unwe­sent­lich, die gro­ßen Har­mo­nien zu stö­ren, die Gott in alle erschaf­fe­nen Din­ge gelegt hat, eine furcht­ba­re Fähig­keit ist, die, für sich allei­ne betrach­tet und ohne Bezie­hung zu dem, was sie beschränkt und was sie zügelt, zu einem gewis­sen Gra­de unbe­greif­lich ist. Der freie Wil­le, dem Men­schen über­las­sen, ist ein so hohes, so erha­be­nes Geschenk, daß er von der Sei­te Got­tes eher als eine Abdan­kung erscheint denn als eine Gnade.”
    Juan Fran­cis­co Maria de la Salud Dono­so Cortés

  7. Ach­was?!
    Man­che Leu­te aus Far­be in den USA sind gar nicht so fried­lich, intel­li­gent, rück­sichts­voll und gesetzestreu?
    Glaub ich nicht.
    Ist alles nur Het­ze gegen harm­lo­se, schon immer unter­drück­te, hilf­lo­se, lie­be Men­schen mit einem gaa­anz tol­len Musikgeschmack.

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