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Der Atten­tä­ter von Nizza war ein Klein­kri­mi­nel­ler, wie man sie in Europa und der Welt zu hun­dert­tau­sen­den findet. Er hatte Bezie­hungs­pro­bleme, etwas, das dem durch­schnitt­li­chen Mit­tel­eu­ro­päer selbst­re­dend völlig fremd ist! Ist es der fran­zö­si­schen Gesell­schaft anzu­las­ten, dass er sich Ver­bre­cher zuge­wandt hat, die einige Nummer größer waren? Nein. Gibt es nun eine breite Ableh­nung und zuneh­men­den Hass auf LKW-Fahrer oder Klein­kri­mi­nelle mit Bezie­hungs­pro­ble­men, weil der Mas­sen­mör­der von Nizza beides war? Auch nicht. Miss­trauen und Angst gehen in eine andere Rich­tung. Das ist kein Vor­ur­teil, sondern die Erfah­rung der Angst, welche die Sinne schärft.

Der Axt­schwin­ger aus Würz­burg galt als lieb und nett. Er hatte die Chance auf ein neues Leben in Deutsch­land, er hatte ein Zuhause, er hatte die Aus­sicht auf eine Lehre in einem aner­kann­ten Beruf. Wie kommt es nun, dass nach dessen Bluttat Bun­des­prä­si­dent Gauck zu ver­stärk­ten Anstren­gun­gen in der Inte­gra­tion von Flücht­lin­gen aufruft? Was stimmte denn nicht mit den Ange­bo­ten, die der Atten­tä­ter erhal­ten hat? War die Wohnung zu klein, das Berufs­prak­ti­kum zu anstren­gend? Sollten wir viel­leicht darüber nach­den­ken, alle 18jährigen Flücht­lin­gen mit voll krass getun­ten 3er BMWs aus­zu­stat­ten und denen, die dann immer noch unzu­frie­den drein­schauen, besser gleich einen 5er geben?

Der Ter­ro­rist aus München war gar keiner, das war ja ein „nor­ma­ler“ Amok­lauf, etwas, das wir kennen, wenn­gleich es Zeu­gen­aus­sa­gen gab, die ver­stö­rende Rufe auf der Toi­lette hörten, als der Mörder seine Waffe nochmal auf Ein­satz­fä­hig­keit prüfte und durch­lud.

Wenn in Reut­lin­gen ein Mann mit Machete auf Pas­san­ten losgeht, meldet man gera­dezu erleich­tert, dass der Mörder sein Opfer kannte – eine Bezie­hungs­tat, Inschallah! Man schnappt sich viel lieber das angeb­lich zu lasche Waf­fen­ge­setz in Deutsch­land und schenkt ihm links und rechts eine ein, weil es die Tat nicht ver­hin­dert hat. Böses Gesetz aber auch!

Der Selbst­mord­bom­ber von Ansbach war natür­lich psy­chisch krank und bekannte sich zum isla­mis­ti­schen Terror – als ob letz­te­res eine gesunde Lebens­äu­ße­rung sei. Was „das“ mit uns macht, liebes ZDF-Spezial-Team? Es lässt uns zunächst den Kopf schüt­teln über Äuße­run­gen wie die des Kanz­ler­amts­mi­nis­ter Alt­maier der uns gera­dezu anfleht, die Ter­ro­ris­ten „nicht ihr Ziel errei­chen zu lassen, nämlich unsere Gesell­schaft zu ver­un­si­chern“. Gut, dass das mal jemand gesagt hat! Von der Droge bekom­men wir sonst viel zu wenig. Gefähr­lich wird es wohl erst, wenn geistig gesunde akkre­di­tierte Diplo­ma­ten aus Rakkah die Atten­tate begehen. Aber wahr­schein­lich könnten wir dann eben­falls nichts Anderes tun als Ruhe zu bewah­ren, weil gegen diplo­ma­ti­sche Immu­ni­tät nun mal nichts zu machen sei.

Der Bun­des­in­nen­mi­nis­ter meint, wir sollten wei­ter­hin freund­lich und auf­ge­schlos­sen gegen­über Flücht­lin­gen sein. Außer­dem nüch­tern und nicht naiv, gewis­ser­ma­ßen Jing und Jang gleich­zei­tig. Und dann macht er uns Hoff­nung: Die Täter, von denen aktuell die Rede ist, sind vor dem letzten Herbst zu uns gekom­men. Man könnte sagen, dass es sich um legal ein­ge­reiste oder sogar hier gebo­rene Atten­tä­ter und Mörder handelt. Die Polizei kannte Namen, Adres­sen und hatte sogar manch­mal eine vage Ver­mu­tung, aus welchem Land die Täter ursprüng­lich wirk­lich kamen. Es scheint, als bereite der Innen­mi­nis­ter uns darauf vor, dass die rich­ti­gen Ü-Eier noch darauf warten, aus­ge­packt zu werden. Statt Span­nung, Spiel und Scho­ko­lade sind dann Trau­ma­ti­sie­rung, Tod und Terror zu erwar­ten. Als im Spät­herbst letzten Jahres die Ersten Bürger „Stop“ riefen, mussten sie sich anhören, dass Deutsch­land schon einmal einen solch mas­si­ven Zustrom am Flücht­lin­gen bewäl­tigt hatte. Nämlich, als 1945/46 die Lands­leute aus Pommern, Schle­sien und Ost­preu­ßen vor den Türen der Städte im Westen standen. Ich habe diesen Ver­gleich schon damals immer wieder als unzu­läs­sig und unpas­send bezeich­net. Aber nun klin­geln mir im ZDF-Spezial die Ohren, wenn ich höre, dass die Trau­ma­ti­sie­rung der Bür­ger­kriegs­flücht­linge zur Erklä­rung der Ter­ror­an­schläge her­an­ge­zo­gen wird. Nicht allein diese, nein. So viel Chuzpe bringt das ZDF (noch) nicht auf. Aber die Ver­glei­che mit der Situa­tion 1945/46 sind selt­sa­mer­weise ver­stummt. Die Trau­ma­ti­sier­ten Deut­schen aus Pommern und Ost­preu­ßen der Nach­kriegs­jahre rannten nicht mit Mache­ten durch die Straßen, bombten sich nicht in die Luft und luden nicht durch, um beson­ders Kinder zu erschie­ßen.

Der sah so lieb aus

Gehen Sie in Ihre Küche und schlie­ßen Sie die Augen. Öffnen Sie die Schub­lade, in der sich das Besteck befin­det. Ich wette, Sie können blind Messer, Gabel und Löffel her­aus­ho­len. Solche festen Schub­la­den haben wir trotz 9/11 immer noch für den Terror. Wer lieb schaut, kann kein Ter­ro­rist sein. Wer in Deutsch­land ein warmes Will­kom­men erfah­ren hat, ist immu­ni­siert gegen Ter­ro­ris­mus. Ter­ro­ris­ten erken­nen wir zuver­läs­sig daran, dass sie wal­lende Gewän­der haben, Zau­sel­bärte tragen, öffent­lich beten und bei jeder Gele­gen­heit ara­bi­sche Ver­satz­stü­cke murmeln. So ein Ter­ro­rist muss schließ­lich ein geis­ti­ges Fun­da­ment haben und mit Beton kennen wir uns aus! Wie Kinder, die die Kel­ler­ge­spens­ter durch Singen, Klat­schen und Taschen­lam­pen­schein auf Abstand halten, hat sich in unserer Zivil­ge­sell­schaft die Meinung ver­fes­tigt, man könne Ter­ro­ris­mus aktiv an der Ent­ste­hung hindern. Durch deut­schen Kon­troll­zwang. An Ihrem Gebaren, ihrem Aus­se­hen, ihren Reden, ihrer Ver­wei­ge­rungs­hal­tung sollst du sie erken­nen! Ein Flücht­ling gibt artig Händ­chen? Ent­war­nung! Er zieht von der Mas­sen­un­ter­kunft in ein umge­wid­me­tes Hotel? Er hat keinen Grund mehr, sich zu radi­ka­li­sie­ren. Er bekommt eine Lehr­stelle? Geschafft, er ist perfekt inte­griert.

Und nun das: Die Welt ist doch nicht so einfach zu erklä­ren. Fröm­me­lei ist nicht zwin­gend ein Atten­tats­grund und weder Alko­hol­kon­sum noch Schwei­ne­fleisch­ver­zehr sind Indi­zien für gelun­gene Inte­gra­tion. Es ist viel­mehr auf­fäl­lig, wenn auch nicht für unser deut­sches Staats­fern­sehn, dass Muslime, die in Sachen Bildung, Kennt­nis­sen und Ver­net­zung sehr viel bes­ser­ge­stellt sind, auch ein deut­lich län­ge­res Leben haben als die­je­ni­gen, die mit Messern, Mache­ten, Pis­to­len oder Bomben bewaff­net auf ihre Mit­men­schen los­ge­las­sen werden. So funk­tio­niert Arbeits­tei­lung. Die einen beten, beschwich­ti­gen und beschö­ni­gen – die anderen morden, ver­let­zen und sterben. Wie kommt es dennoch dazu, dass ver­störte Betreuer solcher Ter­ro­ris­ten völlig fas­sungs­los aus­ru­fen „warum nur, er war ja nicht mal reli­giös!“ Es kommt einem manch­mal so vor, als würde deut­sche Gründ­lich­keit längst auch den Dschi­had für sich ent­deckt haben: „Wenn du 72 Jung­frauen haben willst, darfst du keinen Alkohol trinken“ – seit wann werden „Wollen“, „Können“ und „Dürfen“ vom TÜV geprüft?

Sich inten­siv kümmern sei die beste Vor­sorge gegen ein Abglei­ten in Gewalt“ heißt es im ZDF-Spezial.

Dieser Satz klingt nach den Atten­ta­ten der letzten Tage wie höh­ni­sches Geläch­ter, er ist wie­der­legt, die Rea­li­tät hat ihn ein­ge­holt. All die Islam­ver­ste­her, Street­wor­ker, Sozio­lo­gen und Ara­bi­s­ten lassen uns ohne Deckung stehen. „Wir sind euer Schild“ haben sie gerufen. Gebt uns mehr Geld für Studien, für Pro­jekte, Begeg­nungs­stät­ten, Reha­bi­li­ta­ti­ons­pro­gramme und Mit­ar­bei­ter – wir schaf­fen das schon, mit der Inte­gra­tion. Wir ver­ste­hen den Orient, wir führen den Dialog. Das Geld, dass ihr nicht uns gebt, gebt den Islam­ver­bän­den, damit wir ein Gegen­über haben, mit denen wir gemein­sam am Tisch sitzen können. Und wofür das alles? Für eine im End­ef­fekt zuneh­mende Radi­ka­li­sie­rung des Islam in Deutsch­land, für das Sozio­lo­gen und die sie beauf­tra­gen­den Poli­ti­ker die ver­ängs­tigte Bevöl­ke­rung ver­ant­wort­lich machen – es ist eine Farce!

Mir scheint, wir haben das Geld den Fal­schen gegeben. Es sieht nämlich so aus, als wäre Inte­gra­tion doch nicht von äußeren Merk­ma­len wie Sprach­kennt­nis­sen anhän­gig, es scheint, als sei mate­ri­elle Absi­che­rung keine Garan­tie dafür, dass diese gelingt. Es sieht viel­mehr so aus, als wäre es egal, was wir tun oder unter­las­sen, die Pro­bleme bleiben. Eines Tages werden die Sozio­lo­gen viel­leicht darüber for­schen, warum wir es dennoch taten und immer noch mehr Geld aus­ga­ben für Inte­gra­tion, uns immer mehr anstren­gen beim Aufbau einer „Will­kom­mens­kul­tur“. Sie werden dann viel­leicht fest­stel­len, dass wir uns selbst täusch­ten, dass wir ledig­lich an unserer Selbst­wahr­neh­mung gear­bei­tet haben und die Folgen dessen, was wir da taten, aus dem Blick ver­lo­ren hatten. Dann wird es zu spät sein für die Erkennt­nis, dass wir das viele Geld nicht den Sozio­lo­gen, sondern der Polizei hätten geben sollen.

4 Kommentare

  1. Heute auf­ge­stö­bert in den Weiten des Welt­net­zes, das schönste, wenn auch poli­tisch nicht ganz kor­rekte State­ment zum Thema:

    Die Debatte um die Will­kom­mens­kul­tur wird erst dann so richtig in Schwung kommen, wenn sich ein als syri­scher Flücht­ling ein­ge­reis­ter IS-Ter­ro­rist auf einem Par­tei­tag der Grünen mit 10 Kilo TNT in die Luft sprengt.

    P.S. Wich­ti­ger Hinweis für die Berufs­de­nun­zi­an­tin Kahane und deren Gefolg­schaft: Vor­ste­hende Aus­füh­run­gen sind von meinem Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung gedeckt, solange Artikel 5 des Grund­ge­set­zes noch gilt und Ihre Arbeit am Aufbau einer Gedan­ken­po­li­zei noch nicht von umfas­sen­dem Erfolg gekrönt ist. Sie werden sich mit meiner Vapo­ri­sie­rung also noch ein wenig gedul­den müssen.

  2. Nachdem das Offen­sicht­li­che nun nicht mehr zu leugnen ist, geht das öffent­lich-recht­li­che Fern­se­hen – wie gestern im heute journal gesche­hen – zur Patho­lo­gi­sie­rung indi­vi­du­el­ler Reak­tio­nen auf die Ereig­nisse über.
    Ein minu­ten­lan­ges Inter­view mit einem Pro­fes­sor für Psych­ia­trie (Angst­for­scher) sorgte für eine ent­spre­chende Ein­stim­mung.
    Nun ist es nicht etwa so, daß die Nach­fol­ger von Buback, Ponto und Schleyer sich wegen ihrer Befind­lich­kei­ten in The­ra­pie begeben haben. Mit Hilfe von Steu­er­gel­dern eta­blier­ten sie einen gigan­ti­schen, für Ter­ro­ris­ten unüber­wind­ba­ren Sicher­heits-Kordon. Die Kara­wane des Terrors zog in der Folge weiter und suchte sich immer wei­chere Ziele. Nur eine Frage der Zeit, bis sie auch die Alten­heime, Kran­ken­häu­ser, Kin­der­gär­ten und Säug­lings­sta­tio­nen erreicht.
    Das ist nun also die Situa­tion: Eine Respekt for­dernde, sich ver­ste­ckende Herr­schaft, die das Volk den Schre­cken ihrer Unfä­hig­keit über­läßt. Auch die Glau­bens­fürs­ten haben sich hinter dem Kordon ver­schanzt. Lächer­lichs­tes Bei­spiel ist ein aus seinem Pan­zer­schrank aus Glas Gott­ver­trauen pre­di­gen­der Papst. Wie war das noch: Und ob ich auch schon wan­derte im fins­tern Tal …
    Mit einer Über­nahme von Ver­ant­wor­tung seitens der uns angeb­lich Regie­ren­den ist nicht mehr zu rechnen.
    Gemäß der Über­lie­fe­rung (Leopold Ziegler) hatten die Mäch­ti­gen die Har­mo­nie des Himmels und der Erde zu garan­tie­ren. Auf den Fehl­schlag folgte für sie der Tod. Ich lasse die tiefe Ein­sicht, daß legi­time Herr­schaft nur durch das öffent­li­che Selb­stop­fer des Herr­schen­den eta­bliert werden kann, hier bei­seite. Der Letzte, von dem man sagt, er habe sich so ver­stan­den, als ein holo causton, das war Fried­rich II. von Hohen­stau­fen. Zu erwar­ten wäre heute, daß ganze Genera­tio­nen von Mäch­ti­gen in der Folge der von ihnen ange­rich­te­ten Desas­ter im Bom­ben­ha­gel so lange unter­ge­hen, bis sie Ver­hält­nisse her­ge­stellt haben, die solche Opfer in ihren eigenen Reihen gegen­stands­los machen. Das ist aber nicht im Ansatz zu erken­nen. Was wir vor uns haben sind groß­mäu­lige Feig­linge. Motto: Folget mir, ich komme nach.

  3. Sie haben in allem ja so recht, Herr Letsch! Bei welt​.online war im Rahmen einer inter­na­tio­na­len Pres­se­schau in einem Kom­men­tar aus einem bal­ti­schen Land (zutref­fend sar­kas­tisch) zu lesen, daß ja alle Atten­tä­ter psy­chi­sche Pro­bleme hatten. Ja, so reden sich die Poli­ti­ker, die sich um unser Land kümmen sollten, die Wirk­lich­keit schön.
    In Ihrem Kom­men­tar habe ich erfreut fest­ge­stellt, daß auch Sie den Ver­gleich mit den Ost­flücht­lin­gen nach dem Zweiten Welt­krieg für völlig daneben halten. Mich hat das von Anfang an ganz beson­ders auf­ge­regt, sollten wir doch durch Mit­leids­ge­fühle weich­ge­klopft werden. Aber damals sind zum aller­größ­ten Teil Deut­sche inner­halb Deutsch­lands geflüch­tet! (Die Deut­schen aus den außer­deut­schen Ver­trei­bungs­ge­bie­ten lasse ich jetzt mal außen vor, auch wenn sie bezeich­nen­der­weise ja gerade wegen ihres Deutsch­seins ver­trie­ben wurden.) Inso­fern ist schon die Bezeich­nung „Flücht­linge“ für die heu­ti­gen „Ange­kom­me­nen“ selbst im juris­ti­schen Sinne völlig falsch. Ich bin des­we­gen so ver­är­gert, weil meine Familie aus Ost­preu­ßen geflüch­tet ist, und eben nicht „in Deutsch­land“ auf­ge­nom­men wurde, sondern nur in einem anderen Teil Deutsch­lands.
    Ein älteres Fami­li­en­mit­glied stran­dete zuerst in Meck­len­burg, wo alle erst einmal hun­ger­ten. (Alle freuten sich, wenn für die Russen Wurst gekocht wurde, denn von der Wurst­brühe bekamen dann auch die Deut­schen etwas ab.) Kein Gedanke daran, daß eine Halle ange­zün­det wurde, weil es nicht recht­zei­tig die Königs­ber­ger Klopse gab. Und auch aus der übrigen Familie ist tat­säch­lich nichts von Mes­ser­kämp­fen und Bom­ben­an­schlä­gen bekannt. Und dabei kamen doch Pro­tes­tan­ten in katho­li­sches Gebiet!
    Fast fürchte ich, nachdem von Poli­ti­kern die gewal­ti­gen „psy­chi­schen Pro­bleme und Trau­mata“ bei den „Flücht­lin­gen“ fest­ge­stellt wurden, daß nun auch noch jedem Zweiten oder Dritten ein Psy­cho­loge zur Seite gestellt wird …

  4. Für die Gut­men­schen ist Pegida eine Bedro­hung und nicht 2 Mio. Halb­ge­scheite, die fest davon über­zeugt sind, dass ein Aus­tritt aus der Umma die Rübe kosten muss. Es ist zum aus-der-Haut-fahren.

    P.S. Übri­gens, Frau Kahane von der Neo­st­asi Amadeo Erdogan Spit­zel­stif­tung: Ich habe ein Gut­ach­ten vor­lie­gen, nach dem meine Pos­tings nie­man­dem schaden.

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