Die nur noch „The Squad“ genannte Gruppe junger Abge­ord­ne­ter im US-Reprä­sen­tan­ten­haus kann große Bekannt­heits­werte vor­wei­sen, wenn auch ihre durch Umfra­gen belegte extrem nied­rige Beliebt­heit bei den Wählern gern aus­ge­blen­det wird. Nicht nur den Trump-Anhän­gern sind Ilhan Omar, Rashida Tlaib, Ayanna Press­ley und Alex­an­dria Orcasio-Cortez einfach eine Nummer zu schrill. Ihre Migra­ti­ons­hin­ter­gründe, die sie medial geschickt in den Vor­der­grund spielen, und ihr offenes Ein­tre­ten für unbe­grenzte Zuwan­de­rung, Sozia­lis­mus und beson­ders im Fall Omar die poli­ti­sche Auf­wer­tung des Islam gehen selbst vielen Demo­kra­ten auf den Zeiger. Ein Höhe­punkt des Virtue Signal­ling war, als Orcasio-Cortez medi­en­wirk­sam und perfekt gestylt vor einem Zaun in Texas weinend in sich zusam­mensank, auch wenn hinter dem Zaun keine ein­ge­sperr­ten Migran­ten schmach­te­ten, sondern nur ein leerer Park­platz lag. Die Atti­tüde war natür­lich völlig berech­tigt! Denn wie sie selbst in einem Inter­view zugab, zählt Moral mehr als Fakten.

Von allen puber­tä­ren Inju­rien Steg­ners dürfte Trump die Bezeich­nung „Mil­lio­när” wohl am meisten treffen.

Auch in deut­schen Medien wird „The Squad“ groß­zü­gig Raum gegeben, stehen sie doch gemein­sam wie die vier Musketier*innen vor allem gegen den Riche­lieu unserer Zeit, für dessen mora­li­sche Bewer­tung selbst gestan­de­nen Ame­ri­ka­ex­per­ten von der SPD wie Ralf Stegner bald die Ver­bal­in­ju­rien aus­ge­hen. Was kann nach „noto­ri­scher Lügner“, „Rassist“, „Prahl­hans“ und „intel­lek­tu­ell min­der­be­mit­telt“ schon noch kommen!

Betrach­tet man die Tweets, mit denen Trump seit Jahren die Meute seiner Kri­ti­ker wie seiner Anhän­ger zuver­läs­sig ver­sorgt und bleibt dabei wie Fein­geist Stegner in der Ober­flä­che stecken, bekommt man natür­lich diesen Ein­druck. Doch es ist wie immer, wenn deut­sche Poli­ti­ker nach Amerika schauen und dabei schnell ihre Vor­ur­teile bestä­tigt bekom­men: man schließt die Augen und sonnt sich im Glanz der eigenen Erkennt­nis. Oran­geMan­Bad, was sonst. Ver­na­gelt wie eine Streu­obst­kiste schafft man es nicht, die Absicht hinter den trump­schen Twit­ter­an­fäl­len zu erken­nen – denn dazu müsste man mal einen Schritt zurück machen, um das ganze Bild zu betrach­ten.

Trump wirft Stöckchen, „The Squad” apportiert

Wie ein über­hitz­ter Dampf­kes­sel reagiert „The Squad“ auf jeden Tweet, den Trump kalt lächelnd werden lässt. Sie, die Vie­rer­bande „The Squad“, liebten dieses Land (USA) nicht und sollten doch dahin gehen, wo sie her­ge­kom­men sind, so twit­terte Trump. Auch ich dachte im ersten Moment nur, warum so ein Tweet wohl nötig war! Hatte Trump nicht erst letzte Woche sogar Nancy Pelosi gegen die Vie­rer­bande in Schutz genom­men?

Warum nur pro­vo­zierte er nun mit solchen Aus­sa­gen, von denen er wissen muss, dass sie nicht der Wahr­heit ent­spre­chen und davon aus­ge­hen muss, dass sich auch Pelosi dadurch wieder auf die Seite von Occasio-Cortez und Kol­le­gin­nen stellen würde. Kann er sich wirk­lich nicht beherr­schen? Hat der neun­mal­schlaue Par­tei­psy­cho­loge Stegner womög­lich recht, was die Intel­li­genz von Trump angeht?

Nichts davon! Trump spielt ein Spiel, das der Medi­en­pö­bel nicht erkennt. Die Medien können seit Jahren an nichts anderes denken, als ihn mit welchen Mitteln auch immer aus dem Amt zu schrei­ben. Unter­stellte Dumm­heit ist dabei nur das ekel­haf­teste ihrer Argu­mente, weil es ad hominem geht. Aber die höhere Moral fordert eben Opfer – und sei es die Moral selbst.

Trumps Stra­te­gie ist es seit Monaten, die vier Abge­ord­ne­ten von „The Squad“ in den Medien als das „Gesicht der Demo­kra­ten“ daste­hen zu lassen und die Demo­kra­ten, auch die­je­ni­gen, die tat­säch­lich zur Prä­si­dent­schafts­wahl antre­ten, reihen sich willig in die Reihen der Unter­stüt­zer ein. Er sieht sehr wohl, wie das Gehabe und die Äuße­run­gen der Vier bei der breiten Bevöl­ke­rung ankommt, erkennt, dass es die Demo­kra­ten fast zer­reißt, wenn sie diese vier von ihrer Bedeu­tung gera­dezu Besof­fe­nen ver­tei­di­gen und sich gleich­zei­tig gegen ihre hyper­so­zia­lis­ti­schen Ideen halb­her­zig wehren müssen.

Mit AOC und den andern zusam­men­zu­ar­bei­ten ist, als hätte eine Fuß­ball­mann­schaft zwar den bekann­tes­ten Spieler in ihren Reihen, wüsste aber nie, auf welches der beiden Tore er als nächs­tes schießt. Das sorgt nicht für Span­nung, sondern für Unmut unter den Fans der Mann­schaft. Und so kämpfen die Demo­kra­ten gegen Trump, gegen­ein­an­der und gegen schlechte Umfra­ge­werte. Die Trump-Wähler, die ja eigent­lich das Ziel der nächs­ten Wahl sein sollten, errei­chen sie nicht.

Puppenspieler

Die letzte Pro­vo­ka­tion Trumps, die wohl auch Son­ny­boy Stegner über die Leber gelau­fen ist, hatte zudem einen Effekt, den die ent­setzt auf­heu­len­den Demo­kra­ten nicht auf dem Zettel hatten – und schon gar nicht die vier getrof­fe­nen Super­hel­din­nendar­stel­le­rin­nen selbst. Denn während das Bild der Vier durch die Medien lief – stets on top of the page, wie sich das für Ver­laut­ba­run­gen von Ret­te­rin­nen gehört, nutzte Trump die Ablen­kung, um das ame­ri­ka­ni­sche Asyl­sys­tem de facto auf dem Ver­ord­nungs­wege abzu­schaf­fen!

Ab sofort gilt dort, dass wer aus Dritt­län­dern ein­reist und nicht nach­wei­sen kann, dass er dort bereits erfolg­los einen Asyl­an­trag gestellt hat, keinen Anspruch auf ein Asyl­ver­fah­ren in den Staaten hat. Ich hoffe, meine ver­kürzte Dar­stel­lung trifft halb­wegs den Kern. Es gibt übri­gens immer noch huma­ni­täre Aus­nah­men von dieser Regel, aber man darf anneh­men, dass die Behör­den die gesetz­li­che Rege­lung peni­bler umset­zen werden als ihre euro­päi­schen Kol­le­gen, wo ja, wie wir wissen, in etwa die­selbe Regel (de jure) gilt.

Screen­shot: Titel­seite Vox​.com vom 16.7.2019

Während also die vier Hel­din­nen vor den Kameras ihrem Ärger Luft machten und ihrem uner­müd­li­chen Kampf für die Ver­folg­ten und Ent­rech­te­ten dieser Erde eine gehö­rige Portion Moral hin­zu­füg­ten, hatten sie ob ihrer wie Herpes her­vor­bre­chen­den gekränk­ten Eitel­keit nach der get­wit­ter­ten Belei­di­gung Trumps doch glatt aus den Augen ver­lo­ren, was für ihr Ansin­nen wirk­lich wichtig gewesen wäre. Genauso die Presse, wo die Meldung des ver­än­der­ten Asyl­rechts gerade mal als kleine Meldung daher­kam, während der gekränkte Stolz der vier Hel­din­nen die Titel­sei­ten füllte. Ego­is­mus schlägt Altru­is­mus und Trump kann später mit dem Finger darauf zeigen.

Trump spielt die Demo­kra­ten gegen­ein­an­der aus und macht unter­des­sen munter seine Politik. Occasio-Cortez und ihre Kol­le­gin­nen sprin­gen über jedes Stöck­chen, das Trump ihnen hinhält und rennen diesem sogar hin­ter­her, selbst wenn sie dabei ihre eigenen Leute über den Haufen rennen. Man muss Trumps Politik nicht mögen und kann seine Tweets für grobe Fle­ge­leien halten. Den steg­ner­schen Fehler, ihn für einen Voll­idio­ten zu halten, sollte man besser nicht machen. Denn wer es wie er schafft, vier Damen der anderen Seite des Schach­bretts für sich spielen zu lassen, ist mehr als nur bau­ern­schlau.

Hier auch eine her­vor­ra­gende Video­ana­lyse von Tim Pool zum Thema.

15 Kommentare

  1. Wir brau­chen eine öko­lo­gi­sche und rechts- oder mittel-kon­ser­va­tive Politik. Eine christ­lich-kon­ser­va­tive Haltung ist wichtig. Zudem muss das Chris­ten­tum theo­so­phisch refor­miert werden. Mehr dazu auf meiner Inter­net­seite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  2. In den Kom­men­ta­ren zum Video fand ich etwas erwäh­nens­wer­tes:

    But Trump didn’t say go back to your coun­tries.
    He said “ Why don’t they go back and help fix the totally broken and crime infested places from which they came. Then come back and show us how it is done.”
    There’s a dis­tinct dif­fe­rence and we shouldn’t con­ti­nue to mis­re­p­re­sent what he says.
    .
    Und dieser Kom­men­tar ist der Treff­lichste:
    2016: If Trump wins the elec­tion I’m leaving the country!!
    2019: OMG!! Trump told me to leave the country!! REEEEEE!!!

  3. Danke für diese her­vor­ra­gende Analyse. Es ist erstaun­lich, dass man keine Nach­richt aber auch keine Empö­rung in der dt. Presse über „Ilhan Omar” (ihr Name soll nicht echt sein) wahren (Migrations)Hintergrund erfah­ren kann.

    - https://​www​.the​gate​waypun​dit​.com/​2​0​1​9​/​0​7​/​s​t​u​n​n​i​n​g​-​r​e​p​o​r​t​-​d​a​v​i​d​-​s​t​e​i​n​b​e​r​g​-​d​e​s​c​r​i​b​e​s​-​i​l​h​a​n​-​o​m​a​r​s​-​8​-​i​n​s​t​a​n​c​e​s​-​o​f​-​p​e​r​j​u​r​y​-​c​o​u​l​d​-​f​a​c​e​-​4​0​-​y​e​a​r​s​-​i​n​-​p​r​i​s​o​n​-​o​r​-​d​e​p​o​r​t​a​t​i​on/

    - https://​www​.dai​l​y​mail​.co​.uk/​n​e​w​s​/​a​r​t​i​c​l​e​-​7​2​6​0​5​5​7​/​H​o​w​-​I​l​h​a​n​-​O​m​a​r​-​d​e​s​p​e​r​a​t​e​l​y​-​t​r​i​e​d​-​s​h​u​t​-​r​u​m​o​r​s​-​m​a​r​r​i​e​d​-​B​R​O​T​H​E​R​.​h​t​m​l​?​f​b​c​l​i​d​=​I​w​A​R​1​T​9​J​n​4​g​E​Q​m​W​p​J​1​g​c​1​T​S​8​P​f​_​J​J​r​J​u​w​X​d​k​y​H​Z​p​m​i​C​h​O​H​N​m​c​z​A​u​B​P​5​7​z​r​ePw

    - https://​www​.the​gate​waypun​dit​.com/​2​0​1​9​/​0​7​/​i​l​h​a​n​-​o​m​a​r​s​-​f​a​t​h​e​r​-​w​a​s​-​t​o​p​-​o​f​f​i​c​i​a​l​-​i​n​-​g​e​n​o​c​i​d​a​l​-​b​a​r​r​e​-​r​e​g​i​m​e​-​t​h​e​n​-​h​e​-​c​h​a​n​g​e​d​-​h​i​s​-​n​a​m​e​-​t​o​-​s​n​e​a​k​-​i​n​t​o​-​t​h​e​-​u​s​-​i​l​l​e​g​a​l​l​y​/​?​a​m​p=1

  4. Bezüg­lich Donald Trumps Intel­li­genz: Es sind SAT-Scores vom Donald bekannt, die auf einen IQ im Hoch­be­gab­ten­be­reich hin­deu­ten. Darüber hinaus ist der durch­schnitt­li­che IQ von Mil­lar­dä­ren bei über 150. Die haar­sträu­ben­den poli­ti­schen- und PR-Manöver, mit denen der Donald regel­mä­ßig auf­war­tet, haben eben­falls fast immer einen für Trump vor­teil­haf­ten Effekt. Ich würde davon aus­ge­hen, dass der Donald ein Hoch­be­gab­ter ist, der im Verlauf seines Lebens gelernt hat, wie man meis­ter­haft mit geistig Min­der­be­mit­tel­ten zusam­men­ar­bei­tet.

    Als ich das letzte Mal einen IQ-Test gemacht habe, kam ein Ergeb­nis um die 140 heraus. Meine täg­li­che Erfah­rung mit anderen Men­schen ist, dass normale Men­schen einfach strunz­dumm sind, und es über­haupt nicht möglich ist, mit ihnen auf Augen­höhe zu kom­mu­ni­zie­ren. Letz­ten­en­des stellt sich die Frage, ob man dies gänz­lich unter­las­sen möchte, da es schon ziem­lich frus­trie­rend ist, mit Koa­la­bä­ren zu reden, die sich für das Maß aller Dinge halten, und die deshalb nicht bereit sind, ihren Nach­teil mittels harter Arbeit aus­zu­glei­chen. Dann wird man zum Dr. Sheldon Cooper, der sich in seinen Elfen­bein­turm ver­zieht. Alter­na­tiv dazu kann man auch ver­su­chen, etwas aus seinem Leben zu machen. In diesem Fall ist man jedoch darauf ange­wie­sen, ständig zu ana­ly­sie­ren, wo sich jemand befin­det, wo man ihn haben möchte, und was man ihm vor Augen führen muss, damit er sich in die gewünschte Rich­tung bewegt, wohl wissend, dass ihm die Fähig­keit dazu fehlt, zu kapie­ren, worum es eigent­lich geht. Dann ist man bei Mani­pu­la­tion oder Geld. Eine andere Mög­lich­keit, Intel­li­genz­un­ter­schiede zu über­brü­cken, gibts nicht, weil Kom­mu­ni­ka­tion auf Augen­höhe weder möglich noch ange­mes­sen ist, wenn nur eine Seite die Kapa­zi­tät hat, zu ver­ste­hen, worum es geht.

    Eine ganze Menge von dem, was der Donald macht, würde ich in diese Kate­go­rie ein­ord­nen. Er über­legt, was der IST-Zustand ist, was der SOLL-Zustand ist, was man Men­schen zeigen muss, um sie von Einem zum Anderen zu bewegen, und wie man das am ein­fachs­ten bewerk­stel­ligt.

    Es würde mich nicht wundern, wenn er fünf Jahren damit prahlt, dass er AOC finan­ziert hat, und auf seiner Agenda die ganze Zeit an erster Stelle stand, die Hys­te­ri­ker und die Sozia­lis­ten zu fördern, um seine Gegner zu spalten. Ich denke auch, dass eine ganze Menge seiner Skan­dale von ihm selbst in die Wege gelei­tet wurden. Es scheint mir nahe­lie­gend, dass es Abspra­chen zwi­schen ihm und den „Ver­rä­tern” aus seinen Reihen gibt, weil er seine Gegner mit diesen Skan­da­len kon­ti­nu­ier­lich dazu trig­gert, wegen Null­num­mern hys­te­risch zu werden, und sich kon­ti­nu­ier­lich zu bla­mie­ren. Dem wird es richtig schwer fallen, nicht damit zu prahlen, wie er auf der Kla­via­tur des Systems her­um­spielt. Es ist auch irgend­wie schön, ihm dabei zuzu­se­hen.

  5. Nur welt­fremde Ober­schü­ler meinen, der Mensch könne und solle aus­schließ­lich der höchs­ten Moral gehor­chen. Wenn diese Zecken meinen, Amerika anpin­keln zu können, hat Trump das Recht, sie auch unfair zu dif­fa­mie­ren. Wenn ihre deut­sche Kol­le­gin meint, Italien anpis­sen zu dürfen, hat Salvini das Recht, sie als Ver­bre­che­rin, Piratin und Men­schen­schmugg­le­rin zu bezeich­nen. Bekannt­lich ist die Gegen­seite auch nicht zim­per­lich damit, dem Gegner die Eti­ket­ten Popu­list, Rechts­ex­tre­mer und Faschist zu ver­pas­sen.

    In Deutsch­land wurden die Grenzen der Tole­ranz mal ver­han­delt unter dem Stich­wort „keine Frei­heit den Feinden der Frei­heit“; lang, lang ist’s her. Heute gilt für die einen der alte Kif­fer­spruch „legal, illegal, schei…“ – und für die anderen Poli­ti­sche Kor­rekt­heit, Dis­zi­pli­nie­rung per Fak­ten­check und Schere im Kopf.

    Wir sind längst im Krieg einer neuen Völ­ker­wan­de­rung, wollen es nur nicht wahr­ha­ben. Im Krieg zählt der Erfolg und nicht die Mittel. Wer den Willen zur Ver­tei­di­gung aus­höhlt wie diese Damen, begeht Verrat an der eigenen Wer­te­ge­mein­schaft. Das spüren die Ame­ri­ka­ner und Ita­lie­ner sehr wohl, nur nicht der Michel und die Miche­line.

  6. Inter­es­sant in dem Zusam­men­hang, dass eta­blierte US-Medien Tim Pool, der mit Repor­ta­gen von Occupy Wall­street bekannt wurde, als einen „rechten Repor­ter” dar­stel­len – schließ­lich wurde der ja auch auf den Medi­en­gip­fel im Weißen Haus geladen.

  7. Wirk­lich gute Analyse und klarer Beleg dafür, dass „die Politik“ sich weit­ge­hend von sach­li­cher, inhalts­ori­en­tier­ter Aus­ein­an­der­set­zung ver­ab­schie­det hat (nicht nur in den USA). AOC und co., trotz aller Moral­be­sof­fen­heit, sind da keine Aus­nahme. AOC und co., geht es um AOC und co. und um nichts anderes. Das hat nicht zuletzt der cat­fight mit Pelosi gezeigt.

    • Jede, aber auch jede Aussage der Dschi­had-Squad (Occlu­sio­nal-Cortex, Ilhan Mini­hit­ler, Rashida Taliban und Ayanna Press­ley, zu der mir keine pas­sende Namen­s­il­lus­tra­tion ein­fällt) zeigt die völlige Ver­wirrt­heit (der aggres­si­ven Art) der ame­ri­ka­ni­schen Linken.
      Sie wissen sicher, wer in dem Zusam­men­hang „cat­fight” gesagt hat, das war Kel­ly­anne Conway aus Prä­si­dent Trumps Bera­ter­stab. Miss Ocrazyo-Cortex hat darauf erwi­dert, Conway sei „sexist”. Als sie dar­auf­hin ver­spot­tet wurde, legte sie nach und ora­kelte, „par­t­ri­ar­chy has no gender”. 😀 Mit „gender” meinte sie das bio­lo­gi­sche Geschlecht, wobei das aber auch keinen Sinn ergibt, denn Erz­vä­ter sind nun mal Männer. Jedoch „gender” ist ja das gram­ma­ti­ka­li­sche Geschlecht, nicht das bio­lo­gi­sche („sex”).
      Wie dem auch sei, nichts davon ergibt irgend einen Sinn. Aber von der eigenen Über­größe sind Occa­sio­nal-Cortex und ihre Brain-Squad zutiefst über­zeugt.

  8. Vier leid­lich intel­li­gente Frauen lassen sich vor den Demo­kra­ten-Migra­ti­ons­kar­ren spannen und galop­pie­ren fröh­lich im Trap vor ihren Kut­schern dahin, gera­deso wie sie es aus ihren män­ner­do­mi­nier­ten Kul­tu­ren kennen. Wieder einmal wird es den Vieren nicht klar, daß sie instru­men­ta­li­siert werden. Sie sollen den Prä­si­den­ten pro­vo­zie­ren, damit sich die Gut­men­schen über Trumps Retour­kut­sche echauf­fie­ren können.
    The same pro­ce­dere as every day. Linke Anti­se­mi­ten gebrau­chen Migran­ten als poli­ti­sche Bot­schaft. So etwas gefällt dem alten Stegner. Noch gibt es keine Mauern an Ame­ri­kas Grenzen. Alle 4 können sofort das Land ver­las­sen. Adieu!

    • Sie werden nicht instru­men­ta­li­siert. Hier sitzt die Dumm­heit auf dem Kutsch­bock.

  9. war­schein­lich ist Stegner nur ein Pseud­onym und Er heiist mi rich­ti­gem Namen „Schrump­fer” .O))

  10. Hinter dem Migra­ti­ons­hin­ter­grund der 4 roten Kampf­droh­nen tun sich Intel­lekt­ab­gründe und Ideo­lo­gie­vor­der­gründe auf. Unvor­stell­bar, was in den „States” und auch bei uns in Dsher­mo­ney alles an Links­ex­tre­mis­ten aus den Löchern gekro­chen ist, so im Verlauf der letzten Jahre.
    Links­ex­tre­mis­ten, die Kon­ser­va­tive als Ras­sis­ten, Rechts­ra­di­kale und ‑extreme titu­lie­ren. Gebie­ten wir denen nicht Einhalt, droht die US-SR und die EUdSSR. Mao, Stalin und Bresh­new applau­die­ren schon jetzt in ihren Grüften.

  11. Es wundert so vielen, dass ein so bedeu­te­ner Mann wie Ralph Stegner, eine so unbe­deu­tende Rolle in einer Partei spielt, die seit seinem Dabei sein so immens geschrumpft ist.

Comments are closed.