In seiner „Was-wurde-aus…“ Serie schaut SPON heute auf das Projekt Desertec, dass 2009 voller Euphorie und mit großen Erwartungen gestartet war. Wüstenstrom für Europa sollte es sein, den man mittels Gleichstromleitungen über Gibraltar und Sizilien ins energiegewendete Europa schaffen wollte. Und wer da nicht alles eingestiegen war: E.On, RWE, Deutsche Bank, Siemens…ein Projekt im Volumen von 400 Mrd. Euro klingt nach einem Schlaraffenland für Investoren! Doch daraus wurde bekanntlich nichts. Warum das ganze scheiterte? SPON bietet zwei Erklärungen an. Zum einen hätte es Streit gegeben, was mit dem produzierten Strom geschehen solle. Der Export nach Europa wäre angesichts des wachsenden Energiebedarfs in Afrika moralisch doch irgendwie untragbar. Das ist die altruistische Erklärung. Es gibt natürlich auch noch eine, in der ein böser Gegenspieler auftaucht – die Kohleverstromer! Die würde nämlich um ihre veralteten Kraftwerke bangen und deshalb den Fortschritt aufhalten. Ich halte beide Erklärungen für lächerlich und konstruiert.

Die erste deshalb, weil durch Handel immer Wohlstand entsteht, selbst wenn man nicht erst den heimischen Markt sättigt, sondern fast nur für den Export produziert. Den Strom nach Europa zu exportieren wäre nämlich allemal lukrativer, als den heimischen Markt zu bedienen. In Maranello fahren ja auch weniger Ferrari herum als in München. Das zweite Argument ist noch bekloppter. Als wenn bei RWE oder E.On irgendwer an irgendeiner Technologie hängen würde! Dort will man nicht vordergründig Kohle verstromen, sondern Kohle verdienen! Man nimmt das Geld, das man kriegen kann, ganz gleich, welche Technologie man dafür einsetzten muss. Im überregulierten Deutschland nennt man das wirksamste Mittel der Gewinnerzielung deshalb auch nicht „Angebot & Nachfrage“, sondern Lobbyismus. Im Bereich der Erneuerbaren muss man in Deutschland noch nicht einmal Marktpreise machen, da durch das EEG und angeschlossene Gesetze (ein „Lex Desertec“ wäre der Klimakanzlerin, den Grünen und den Trittbrettfahrern von der SPD ein Fest gewesen) die Subventionen nur so sprudeln. Man lebt nach dem Motto „Pecunia non olet“ und sobald das Geld dem Verbraucher zwangsweise aus der Tasche gezogen wurde, ist es so gut und schön wie anstrengend auf funktionierenden Märkten verdientes. Man sollte endlich aufhören zu glauben, dass marktwirtschaftlich organisierte Unternehmen sich in einem hart umkämpften Markt wohler fühlen, als in einem Umfeld aus Subvention und Protektionismus. Denn das haben Geld und Strom gemeinsam: beide bevorzugen den Weg des geringsten Wiederstandes.

Die wahren Gründe des Scheiterns

Zunächst zogen die Initiatoren von „Desertec“ nicht ins Kalkül, dass sich die politische Lage zwischen Marokko und Ägypten jemals ändern könnte. Man hatte sich so daran gewöhnt, dass die lokalen Diktatoren ihre wie Privatfarmen regierten Länder fest im Griff haben, dass man komplett verdrängte, von welcher Art die brodelnde Suppe war, auf der die schweren Deckel der Diktatur lagen. Der „arabische Frühling“ beendete die solaren Energieträume zuverlässiger als das ein Sandsturm je tun könnte. Ein Funken Restverstand war bei den Projektinitiatoren wohl noch übrig und die Idee, die europäische Energiesicherheit auf unbestimmte Zeit in die Hände islamistischer Banden vom Schlag der Muslimbrüder oder Boko Haram zu legen, wurde verworfen.

Zeitgleich mit dem Tod des Desertec-Projektes starb auch die deutsche Solarbranche immer schneller aus. Heute ist sie so tot wie Eisbär Knut. Es hatte sich nämlich gezeigt, dass die Chinesen bei der Subventionierung ihrer eigenen Solarzellen-Produktion noch großzügiger waren, als die grünstrombesessenen Deutschen. Das, was man also in den Wüstensand zu klotzen beabsichtigte, wären letztlich chinesische Anlagen gewesen. Die Reihe der Unterstützer, die sich noch 2009 als Profiteure der Idee Wüstenstrom sahen, lichtete sich angesichts dieser Aussichten schnell weiter. Den Todesstoß für das Projekt bilden allerdings zwei physikalische Tatsachen, an denen auch die deutsche Energiewende letztlich scheitern wird. Der Betrieb von Solarmodulen in einer Sandwüste hat eine höhere Degradation zur Folge. Es kommt zwar prinzipiell immer zu Leistungsverlusten der Zellen, weil diese gewissermaßen „altern“, die erhöhte UV-Strahlung und die staubig/sandig/salzige Umgebung von Wüsten ist allerdings Zellgift für die Module. Diese müssen regelmäßig gereinigt werden, weil sie pro Tag sonst 0,5% ihrer Leistung einbüßen. Reinigt man sie allerdings zu oft, wirkt sich dies ebenfalls negativ aus. Egal was man also macht, es geht bergab mit der Leistung. Die „Verwüstungen“, die ein ordentlicher Sandsturm oder die wohlmeinende lokale Bevölkerung in einem Solarpark anrichten können, sind da noch nicht mitgezählt.

Bleibt noch das letzte große Problem, welches sich die schöne Desertec-Idee mit allen anderen Solar- und Windideen teilt: fehlende Speicher für Kurz- und Langzeitpufferung. Es sind auch keine in Sicht. Heute, am 25. März, geht in Hannover die Sonne 19:42 Uhr unter. Es wäre schön, dann die eine oder andere Lampe einschalten zu können. Hingen wir heute schon an Desertec, würde daraus leider nichts – aus der Sahara käme nämlich schon seit 18 Uhr kein Strom mehr. Dort geht die Sonne um diese Jahreszeit schon deutlich früher unter. Für SPON ist die Idee „Desertec“ allerdings noch nicht tot. Es gäbe hier und da kleine Nachfolgeprojekte. Doch die sind lokal begrenzt und sollen ihren Strom auch nicht nach Europa liefern. Dies hat also mit der ursprünglichen Idee nichts mehr zu tun. Statt also von diesem toten Pferd abzusteigen, erklärt man, dass kein Pferd so tot sein könne, dass man nicht wenigstens ein klein wenig darauf reiten könne. Und sicher wird auch bald gemeldet, dass es nun neue Sättel gäbe, mit denen sich tote Pferde noch besser reiten ließen.

28 Kommentare

  1. [[ Bleibt noch das letzte große Problem, welches sich die schöne Desertec-Idee mit allen anderen Solar- und Windideen teilt: fehlende Speicher für Kurz- und Langzeitpufferung. ]]

    Könnte noch etwas werden. Mal schauen, was aus Eduard Heindls Speicher-Idee in der Zukunft wird:

    https://heindl-energy.com/

    Habe mich vor längerer Zeit einmal ausführlich mit ihm per Email ausgetauscht diesbezüglich, und er klingt wirklich wie ein Mann, der weiss, wovon er schreibt.

    Das wäre endlich wieder mal eine deutsche Ingenieursleistung, auf die man stolz sein könnte… – ausser Autos geht ja in Deutschland anscheinend so gar nichts mehr heutzutage. 😉




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    • Ich kenne das Konzept und halte es für eine gute Idee, wenn sie natürlich auch einige Nachteile hat. Ideal wäre ja ein Speicher, in den man gleichzeitig einspeisen und auch entnehmen kann. Bei Pumpspeichern und Gasspeichern geht das – beim Gravity-Speicher geht das nicht. Die Pumpen können immer nur in eine Richtung arbeiten. Er könnte also ausschließlich Netzspitzen abfedern, was natürlich auch nicht schlecht ist, die Anlage aber für deren Betreiber extrem unprofitabel macht, weil man ja vom Verkauf von Strom lebt. Hier kämen wieder Subventionen ins Spiel, was ich generell für keine gute Idee halte. Der Platzbedarf entspricht dem eines Pumpspeicherkraftwerk und ist wegen des Zylinders sogar noch höher. Man benötigt ja ein Auffangbecken für das Wasser. Vorteil: die Geländetopologie ist variabel, dafür ist die Geologie entscheidend. Außerdem sind die Anlagen extrem Erdbebensensibel. Es hat alles Vor- und Nachteile…perfekte Systeme gibt es nicht. Aber die Idee weiterzuverfolgen, halte ich für gut und richtig.




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      • Interessant. Über die Profitabilität hatte ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Die Technik selbst finde ich jedoch sehr faszinierend.

        Mein “Energietechnik-Bauchgefühl” tendiert allerdings immer noch zu Thorium-Reaktoren. Die Energiemengen, die relativ leicht und sicher erzeugt werden könnten, lassen dieses ganze ideologische Herumfummeln mit “den Erneuerbaren” einfach nur wie Kinderspielzeug aussehen.




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        • Das entscheidende ist neben der Energiedichte des Träger auch der sog. EROI-Faktor, also wieviel Energie man aufwenden muss um Energie zu erhalten. Alle “Erneuerbaren” sind in dieser Rechnung grottenschlecht, weil leider nie in Rechnung gestellt wird, wieviel fossile Energie man reinstecken muss, bis die erneuerbaren “keine Rechnung” mehr schicken. Allein der Beton, den ein Gravy-Kraftwerk braucht…
          Thorium ist eine Variante, davon gibts mittlerweile auch schon Weiterentwicklungen, die mit flüssigem Blei statt Salz für die Kühlung laufen. Passive Sicherheit ist gegeben, die korrosiven Nachteile von Salz fallen weg. Der EROI-Faktor ist gigantisch. Unter 1 ist es ja keine Energieerzeugung, sondern Vernichtung. Wind kommt auf 3,9, die herkömmlichen Druckwassergeneratoren auf 75 – der “Dual Fluid Reaktor” käme auf 2000. SO geht Fortschritt, der der Menschheit nützt! Oder so GINGE er zumindest dann, wenn nicht die Dummheit bestimmen würde, wo’s lang geht.
          Hier eine ausführliche Erklärung im Video:
          https://youtu.be/Cb15C9eey8s




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          • Danke für den Link. In der Tat faszinierend, endlich wieder einmal einer Stimme der Rationalität und solidem Ingenieursdenken zuzuhören, als immer wieder dem immergleichen, inkompetenten, ideologischen Gewäsch. 🙂




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  2. siehe auch das Lehrstück der Verschwendung von EU- Geldern, des Abgreifens von Subventionen und der Fehlplanung auf der Kanareninsel El Hierro. Die ganze Insel sollte völlig von grünem Strom versorgt werden, tausende Elektroautos waren schon gekauft, Millionen an EU-Subventionen gezahlt, Windräder gebaut und als Speicher ein Wasserbecken für Flautezeiten. Resultat: ein Desaster und 50 Millionen Schulden bei der Inselverwaltung/ Steuerzahler.
    Lesen Sie die ganze Geschichte bei ruhrkultour.de oder eike-klima-energie.de
    Es trifft sich mit der story von desertec…




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    • Siehe auch Pellworm und das EON-Pilotprojekt dort…für solche gescheiterten Lehrstücke muss man also noch nicht mal Deutschland verlassen. Auf Pellworm kann man noch nicht mal fehlende deutsche Ingenieurskunst oder mangelhaften politischen Willen als Ausrede anführen. 😉




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  3. Bezüglich der Stromerzeugung muß ich dann doch mal darauf hinweisen, daß für Desertec keine PV sondern CSP Systeme mit Wärmespeichern vorgesehen waren, welche auch in der Nacht Strom geliefert hätten.

    In Anbetracht der dortigen soziokulturellen Umstände ein solches Projekt aber überhaupt ernsthaft in Erwägung zu ziehen, entsprang allerdings einer Logik, die sich mir damals wie heute verschließt.




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    • Meines Wissens war eine Mischung aus beiden Systemen geplant, aber letztlich gab es auch verschiedene Planungsmodelle und Ausbaustufen. Ich finde es übrigens immer interessant, solche Projekte so zu skalieren, dass man sich was darunter vorstellen kann. Ein Vorzeigeprojekt der Solartermiekraftwerke ist ja “Gemasolar”. Allein für den Strombedarf Deutschlands benötigte man mehr als 7000 davon. Die Spiegel (die man auch regelmäßig reinigen muss) hätten eine Fläche, die etwa einem Drittel der Fläche Deutschlands entspricht. Das würde auch alle Zugvögel freuen, die dann im ersten Jahr als “gebratene Tauben” vom Himmel fielen. Im zweiten Jahr gäbe es keine mehr. Ein kleines Opfer für eine große Sache!




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      • “[…] alle Zugvögel freuen, die dann im ersten Jahr als “gebratene Tauben” vom Himmel fielen.”

        Da brat mir einer ’nen Storch!
        😀




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      • Keine Ahnung woher Sie Ihr Wissen erlangen, aber dieses ist komplett falsch. Auch Ihr Artikel ist höchstens für den Stammtisch geeignet. Desertec war schon immer auf CSP ausgelegt, mit der dazugehörigen Speicherung der Wärme und Nutzung bei Dunkelheit.
        Zudem ist die Degratation kein Hindernis. Was denken Sie wie eine Verbrennungskraftmaschine über die Laufzeit an Effizienz einbüßt, wenn man die aufwendigen Revisionsmaßnamen nicht durchführt?
        …und wer die direkte Unterstützung der Industrie, also Subventionen im definitionsgemäßen Sinn, der chinesischen Regierung mit einer Umlagefinanzierung in einen Topf schmeißt, der hat den Knall eh nicht gehört…




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  4. Das Projekt “Aufwindkraftwerk” (https://de.wikipedia.org/wiki/Aufwindkraftwerk) des genialen Tragwerkskonstrukteurs Jörg Schlaich (https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Schlaich) , dessen Funktionieren bereits in Spanien nachgewiesen war, scheiterte in der Tat sowohl an Lobbyismus und bürokratischen Hürden wie an der politischen Instabilität in Nordafrika. Schlaich wies auch immer wieder auf die Probleme der Photovoltaik im Vergleich zu seiner robusten und von einheimischen Arbeitern zu wartenden Technik hin.




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    • Es gibt viele vielversprechende Technologien und ja, man soll alles ausprobieren. Desertec ist aber an Größe, Anspruch und Realität gescheitert. Dafür spielt es übrigen auch keine Rolle, in welchem Mischungsverhältnis Solarthermiekraftwerke und Fotovoltaik geplant waren, es gab ja unzählige Varianten. Übrig geblieben sind kleine Pilotprojekte.




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    • Niedlich, 200MW Spitzenleistung, bei einem Flächenverbrauch von 38qkm, wenn ich mich recht erinnere. Und das, wenn alles optimal ist (viel Sonne, kein Wind, und wenig Luftfeuchte)

      Durchschnittliche Kernkraftwerksleistung in Deutschland: 1400MW. Immer. Tag und Nacht.




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  5. “Was nützt es, zu Reden, wenn (fast) niemand zuhört?”

    Das Verhältnis der meisten Menschen zur “Realität” war noch nie sehr gut. Daraus ergaben sich dann immer wieder Fehlentwicklungen, die nach einer Weile von der Realität korrigiert wurden. Je länger diese Fehlentwicklungen anhielten, desto drastischer fiel die Korrektur aus. Menschen, die sich mit der Realität beschäftigen, können dadurch negative Auswirkungen für sich selbst vermeiden. Und sein wir mal ehrlich, die Realität wird früher oder später drastische Korrekturen einfordern, weil wir die Realität mal wieder mit allen Mitteln ignorieren.

    Ebenfalls ists zu erwarten, dass sich nur eine Minderheit der Menschen mit der Realität beschäftigt. Einfach, weils überall sowas wie das Pareto-Gleichgewicht gibt. Es sind Minderheiten, die für fast alle Entwicklungen verantwortlich sind, während die meisten Menschen einfach keine Rolle spielen.

    Und, um die eigentliche Frage nun zu beantworten:

    Es genügt, wenn sich Minderheiten dafür interessieren, was real ist. Der Rest folgt ohnehin nur dem Trägheitsgesetz, und kann sich weitere Arbeit auch sparen. Sobald es zu ner Korrektur kommt, können diese Menschen schließlich immer noch jammern, und so tun, als hätten sie etwas anderes verdient. Man muss die Desertec-Investeure vielleicht sogar mal dafür loben, dass sie ihre Fehlentscheidung zu akzeptieren scheinen, und niemanden belästigen, dass sie die schönsten Hoffnungen hatten, und ihre Kohle nun weg ist. Ich fänds schön, wenn die Normalbevölkerung es ebenso vorbildlich akzeptiert, dass die Kohle weg ist, sobald Renten&Co wegfallen. Man ist halt nem Anlagenbetrüger aufgesessen, der einen mit nem Schneeballsystem über den Tisch gezogen hat. Darunter sollten keine Dritten leiden. Wie gesagt, ich finde es sehr vorbildlich von den Investoren, dass man von ihnen kein Gejammere hört, und sie nicht den Versuch unternehmen, ihre Verluste zu sozialisieren.




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  6. … es gab einst auch diese Idee mit den Windtürmen inmitten heißer Wüste, nicht?, die nicht einmal Heitech benötigen wie Solarzellen, nichts dergleichen, sondern die qua ihrer Höhe einfach den Schonsteineffekt ausnutzen, indem Turbinen den Luftzug des Schlots in Strom umwandeln.
    Bloß ist der Bau solcher Windtürme derzeit ebenso wenig praktikabel wie riesige Solarzellenfelder in der Sahara: Nu, wegen ein paar Terroristen da und anderen Terroristen da. Und aus den selben Gründen fehlender Speicherungsmöglichkeiten.




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    • Der Ari schreibt ja auch hier.

      Weiß der Blogbetreiber überhaupt, wer Ari ist?

      „Aristobulus“ oder wie er sich immer nennt, ist zu tiefst destruktiv und gefährlich für jede Art Kommentarbereich. Das geht meist über Selbstgespräche, wo Foren themenfremd geflutet werden, um von wirklichen Teilnehmern wahrgenommen/beachtet zu werden bis zu fingierter, meist als selbstlose Verteidigung bezeichneter „Abwehr“ von „Feinden“, die meist sehr schlecht argumentieren – das ist beabsichtigt, schliesslich will „A.“ als „Retter“ erfahren werden – und die von Ihm selbst so „erschaffen“ sind

      Diese Methoden sind bekannt und oft wie hier praktiziert. Auch werden Gestalten wie ein „Mike Hammer“ in Erscheinung treten, eine Kunstfigur, angeblich sehr erfolgreich und vermögend, „Waffenspezialist“ und „IDF-Veteran“, mit nur mässiger Sprachbegabung, aber sehr „gebildet“, wie behauptet wird. Sein Hauptmerkmal ist jedoch: Hatespeech, die Bedrohung anderer Forenteilnehmer, das „Fachsimpeln“ über Waffen, natürlich mit „sich selbst“. Ein „Superjude“ ( „Aristobulus“ Alter Ego!) Es gibt unzählige andere Erscheinungsformen, Rollen und Charaktere. Sie werden diese leicht erkennen können. (oft Comic-Bezug, ruhige „Experten“ für jüdische Religion (meist weiblich entworfen) auch Charaktere, die „A.“ „unterstützen“, ihm „beistehen“, die „A.“ dann „sehr mag“…)

      Der Themenschwerpunkt, und nun kommt Ihr Blog wie andere davor „ins Spiel“ ist (leider!) Israel! „Aristobulus“ ist davon besessen… Er muss dazu schreiben! „Israel“ retten, seine „Feinde“ vernichten, diese „jagen“. Gegen angeblichen „Judenhass“ ,der natürlich überall zu finden ist und von jedem ausgeht, der „A.“ nicht anerkennt, seinen „Dienst“ für Israel würdigt und ihm dazu applaudiert. Er kennt nichts Anderes. Freundliche Hinweise, sein Handeln zu überdenken, die Bitten, es bleiben zu lassen sind immer vergeblich. Wer das versucht, ist „der Feind“, der Dämon, der besiegt werden muss. Es kommt dann zur Dauerpräsenz des „A.“. Er muss, dass ist ein weiterer Zwang unbedingt „siegen“.

      Sie werden sich fragen, warum Sie das hier gesendet bekommen, da Sie das bereits, davon ist auszugehen, selbst festgestellt haben.
      Weil Sie wichtig sind! Weil Sie für eine wichtige Sache mit der richtigen Art an die Öffentlichkeit gehen und erklären, was für viele unbegreiflich, fremd und nur deshalb abzulehnen ist. Werden Sie nicht müde, zu erklären und aufzuklären. Ohne „falsche Freunde“, die Ihnen so selbstlos wie „A.“ unbedingt helfen müssen. Dafür mit Lesern, die vllt. hier nie schreiben, jedoch sicher über Ihre Gedanken nachdenken und, was ein grosser Gewinn wäre, diese sachlich und ebenso freundlich wie Sie verbreiten. Ohne Theater, seine Statisten und diesen begleitenden Lärm, der nur Schaden anrichtet.

      https://diesiedlerin.net/kontakt/




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      • Danke für den Hinweis. Ich versuche, Trolle und schlimme Hater hier nicht zu Wort kommen zu lassen – das was hier zu lesen ist, ist eh schon nur etwa die Hälfte dessen, was hier so alles reinfliegt. Betrachten Sie bitte gewisse Leute, die nur selten etwas Substanzielles hier hinterlassen und lediglich mit Wortgirlanden, Watschen und Wutausbrüchen auffallen, als “auf Bewährung”. Ich mag ein milder Richter sein, aber ich habe ein gutes Gedächtnis und echte rote Linien. 😉




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    • Ach, Du grüne Neune! (Achtung: Wortspiel!)

      Hätte noch weitere Vorschläge zur Eigenenergieproduktion:

      1) Eine Batterie von hunderten von Hamstern, die sich die Seele aus dem Leib rennen (“Hamster-Batterie”)

      2) Die Abschaffung von Autobatterien, und die Wiedereinführung von Handkurbeln. Haut rein!

      3) Die Anzapfung des Bundestages zwecks Abzweigung von massenhaft heisser Luft, um damit eine Armada gewaltiger Turbinen anzutreiben.

      Ja, ich denke, Option Nummer Drei ist die vielversprechenste!




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  7. Habe beim Lesen genickt, gegrinst, gekichert, laut gelacht, und… – mit den Zähnen geknirscht.

    Die bittere Frage ist: Was nützt es, zu Reden, wenn (fast) niemand zuhört?




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