D.C. war abgeriegelt, Straßen ges­per­rt, Hotels informierten ihre Gäste über die Unmöglichkeit der Anreise, der in Wash­ing­ton eh schon kaum gel­tende 2. Ver­fas­sungszusatz wurde noch stärk­er eingeschränkt, eine Aus­gangssperre war bere­its angekündigt…es war also zunächst fraglich, ob die für den 6.1. angekündigte Trump-Ral­ley in der Haupt­stadt über­haupt „wild“ hätte wer­den kön­nen, wie der Präsi­dent es via Twit­ter angekündigt hat­te. Es war jedoch nicht so, dass die Demon­stran­ten sich dieses Datum aus­ge­sucht hät­ten, wie etwa die WELT in ihrem Livestream berichtete. Es war die Ver­fas­sung der Vere­inigten Staat­en, welche dieses Datum als „let­zte Gele­gen­heit zum Wider­stand“ vorgab.

„Nur eine Form­sache“ (WELT) sei der 6. Jan­u­ar, an dem Sen­at und Repräsen­tan­ten­haus in gemein­samer Sitzung den neuen Präsi­den­ten küren. Die ger­adezu alberne Vorstel­lung, der Sitzungsleit­er Mike Pence werde am Ende die Ergeb­nisse aus ein­er Hand­voll Bun­desstaat­en ein­fach ignori­eren und Trump im Amt bestäti­gen, kon­nte nur haben, wer die Ereignisse der let­zten zwei Monate kom­plett ignori­erte. Die Hoff­nung stirbt zulet­zt, sagt man. Am 6. Jan­u­ar 2021 ist in Wash­ing­ton noch einiges mehr gestorben.

„Wild“ jeden­falls wurde es, wobei sich Secret Ser­vice, FBI und die Met­ro­pol­i­tan Police schon die Frage gefall­en lassen müssen, warum die Sicher­heits­maß­nah­men rund um das Kapi­tol so erbärm­lich schlecht sein kon­nten, wo doch die halbe Welt und die gesamte Presse für diesen Tag der „let­zten Gele­gen­heit“ einen Putsch Trumps erwartete. Halb Staffage halb Ein­lasskon­trolle sah die Polizei taten­los zu, wie die Chaoten das schlecht gesicherte Gebäude stürmten, indem sie müh­e­los durch die ein­fach ver­glas­ten Fen­ster ins Innere vor­drangen. Erst dort trafen sie auf Wider­stand. Erst dort, in der Rotunde des Kon­gress­es, endete schließlich der selt­same Gotensturm.

Die grotesken Verklei­dun­gen einiger Ein­drin­glinge unter­strichen den Charak­ter dieser sinn- und ziel­losen Aktion. Denn wenn dies ein Putsch war, war es der plan­losteste der Men­schheits­geschichte. Was hätte denn nach dem „Sturm“ geschehen sollen? Wo waren die Forderun­gen, das Man­i­fest, die Erk­lärung der Machter­grei­fung? Stattdessen Siegerposen, Self­ies und bemalte Gesichter. Es zeigte sich mal wieder, dass man durch einen Putsch wohl einen Tyran­nen und Dik­ta­tor beseit­i­gen, eine vielarmige und vielköp­fige demokratis­che Repub­lik jedoch nicht so leicht aus den Angeln heben kann. Das ist natür­lich auch gut so! Ander­er­seits – und das fällt nicht nur in den USA, son­dern weltweit unan­genehm auf – ist es auch extrem schw­er, die Rich­tung zu kor­rigieren, in die sich mod­erne Demokra­tien entwickeln.

Brandstifter Trump

Mil­lio­nen waren aufgerufen, am 6.1. in D.C. eine Kundge­bung zugun­sten Trumps abzuhal­ten, gekom­men waren zumin­d­est einige Zehn­tausend, vielle­icht mehr. Man sah aller­lei Fah­nen vor dem Kongress und auch Pommes­bu­den, die bei Machter­grei­fun­gen natür­lich nicht fehlen dür­fen. Für eine solche reichen aber eben auch einige tausend Vol­lid­ioten nicht, die die Trep­pen hin­auf stürmten und gewalt­sam ins Gebäude ein­drangen. War es vielle­icht Antifa? Oder Trump-Sup­port­er, die so tat­en, als wären sie Antifa, die sich als Trump-Sup­port­er verklei­det hat­ten? Das kann man natür­lich ad nau­se­am so weit­er­ma­chen und weil jed­er von der „anderen Seite“ nur das schlecht­este annimmt, beschuldigt ger­ade jed­er jeden, die Axt an die Fun­da­mente des Staates gelegt zu haben. Das Gesetz der Plau­si­bil­ität gibt die Ver­ant­wor­tung für die Vor­fälle jedoch an Trump, denn es war nun mal seine Ver­anstal­tung. Da nützt es am Ende wenig, dass der Präsi­dent die Gewalt verurteilt hat. Es war seine Par­ty, das zer­schla­gene Porzel­lan geht auf seine Kappe!

Tritt man aber einen Schritt zurück, um das größere Bild zu sehen, stellt man fest, dass die Spal­tung der amerikanis­chen Gesellschaft nun auf allen Ebe­nen als vol­l­zo­gen gel­ten darf. Mit­ten hin­durch geht der Riss und wird sicht­bar auf allen Ebe­nen. So prügeln sich in der tief­sten Prov­inz Zuschauer eines drit­tk­las­si­gen Foot­ball-Spieles  (weil Maga-Caps auf den Rän­gen zu sehen waren) eben­so wie nun auch Demon­stran­ten und Sicher­heit­skräfte in der Rotunde des Kon­gress­es in der Bun­de­shaupt­stadt. Die Aufmerk­samkeit der Medi­en ist längst nicht so gle­ich­mäßig verteilt und statt dazu aufzu­rufen, endlich von diesem Karus­sell des Wahnsinns herun­terzukom­men, gießt man durch ein­seit­ige Berichter­stat­tung immer weit­er Öl ins Feuer.

Schauen wir uns an, was in Wash­ing­ton auf der strafrechtlichen Seite geschehen ist. Ein Bun­des­ge­bäude wurde ange­grif­f­en, erfol­gre­ich in diesem Fall. Doch ver­gle­ich­bares geschieht seit einem hal­ben Jahr regelmäßig, beispiel­sweise in Port­land, wo ein Gebäude des Bun­des­gerichts ger­adezu belagert wird. Nie­man­den inter­essiert das. Kein ARD-Kor­re­spon­dent stand oder ste­ht vor den nächtlichen Flam­men oder inter­viewt ver­let­zte Polizis­ten, während in D.C. aufgeregte Reporter das Mikro­fon kaum noch aus der Hand leg­en. In bei­den Fällen han­delt es sich um Straftat­en auf Bun­de­sebene, in bei­den Fällen wurde Gewalt angewen­det, in bei­den Fällen kam es auch zu Ver­haf­tun­gen. Doch die Ran­dalier­er in Port­land kön­nen sich auf gut gefüllte Bail-Out-Töpfe und eine wohlwol­lende Presse ver­lassen, was in der Wash­ing­ton D.C. nicht der Fall sein wird. Mir wäre wohler, wenn Gewalt auf kein­er Seite geduldet oder ver­harm­lost würde. Die Argu­men­ta­tion­slin­ien gehen näm­lich auf bei­den Seit­en nicht auf! Die let­zte Kon­se­quenz ist deshalb immer Gewalt – nun offen­sichtlich auch auf bei­den Seit­en. Wed­er die Poli­tik­er noch die Medi­en tun auch nur das min­deste, diese wech­sel­seit­ige Eskala­tion zu durchbrechen.

Ihr hört uns nicht zu!

Bere­its im Okto­ber begann der Stre­it. In Texas, Flori­da und anderen Staat­en wur­den Aktivis­ten mit ver­steck­ter Kam­era dabei beobachtet, wie sie durchs Land fuhren und von Tür zu Tür tin­gel­nd Stim­men für Biden kauften. Etwas Bargeld hier, ein Ama­zon-Gutschein dort…es ist erstaunlich, wie ein­fach es ist, poli­tisch unin­ter­essierte Bürg­er auf diese Weise zum „Wählen“ zu tra­gen. Die Berichte ver­pufften, weil die Medi­en sich weigerten, sie aufzu­greifen. Aufgek­lärt wurde nichts, angeklagt wurde nie­mand. Sowas habe es schon immer gegeben, das bee­in­flusse die Wahl nicht, hieß es. Als Bun­desstaat­en wie Penn­syl­va­nia noch kurz vor der Wahl unter Umge­hung ihrer Leg­isla­tive die Wahlge­set­ze änderten, bürstete man die Ein­sprüche damit ab, dass dafür nach der Wahl noch Zeit wäre. Als die Ein­sprüche nach der Wahl kamen, hieß es, dafür sei es nun zu spät. Man lief mit Ein­sprüchen und Beweisen also schon lange von Pon­tius zu Pila­tus, was den Frustlev­el gefährlich anschwellen ließ. Doch auch das wurde medi­al ignori­ert. “Die wer­den sich schon damit abfind­en”, doch das geschah nicht.

So gut wie alle Ver­suche, angezweifel­ten Wahlergeb­nis­sen juris­tisch beizukom­men, wur­den schlicht abge­bürstet. Entwed­er mit dem Hin­weis auf Fris­ten oder mit der Erk­lärung der Nichtzuständigkeit. Rei­hen­weise wur­den Kla­gen abgewiesen, die weni­gen, die Trump selb­st anstrengte, fall­en da kaum ins Gewicht. Man muss sich ja klar machen, dass im Novem­ber nicht eine, son­dern 50 Wahlen stattge­fun­den haben. Jede nach ihren eige­nen Regeln, jede mit ihren eige­nen Unzulänglichkeit­en. Am Ende nützten jedoch alle foren­sis­chen Analy­sen, die krim­i­nal­is­tis­chen Ermit­tlun­gen und hun­derte eidesstat­tliche Erk­lärun­gen von Zeu­gen nichts, weil man sich dazu entschlossen hat­te, sie ein­fach zu ignori­eren. Es mag sein, dass an all den Betrugsvor­wür­fen nichts dran ist, aber das hät­ten ehrliche und trans­par­ente Ermit­tlun­gen und Ver­fahren ergeben müssen, denen man sich jedoch ver­weigert hat.

Stattdessen ging man nach der Meth­ode der „Fak­tencheck­er“ auf Face­book vor und stellte Betrugsvor­wür­fen stets nur ander­slau­t­ende Behaup­tun­gen ent­ge­gen. Am Ende legit­imierte sich das Gesamtergeb­nis durch Zitat und Wieder­hol­ung statt durch Beweis und Wider­legung der Anschuldigun­gen. Welch­er Präsi­dent mag sein Amt auf so dün­nem Eis antreten? Wir ken­nen die Antwort und „freuen“ und schon riesig auf vier schwache Jahre mit Väterchen Biden.

Dass die Betrugsvor­würfe nicht ver­schwinden, nur weil man sie hart­näck­ig ignori­ert, wird Joe Biden, der nun offiziell gekürte Präsi­dent der geteil­ten Staat­en von Ameri­ka, noch erken­nen müssen. Ich kann bis heute nicht begreifen, dass er sich nicht schon am Tag nach der Wahl an die Spitze der­er stellte, die Aufk­lärung und Aus­räu­mung aller Anschuldigun­gen des Wahlbe­trugs forderten.

Ihr hört nicht auf damit!

Stattdessen igno­rantes Behar­ren, schlechte Ver­lier­er und schlechte Gewin­ner. Wie zwei stör­rische Esel auf ein­er engen Hänge­brücke standen sich Biden und Trump gegenüber und riefen „Du hast ver­loren!“ und „Du hast bet­ro­gen!“. Die Medi­en hat­ten ihren Esel schon vor Jahren gewählt und hörten auch nach der Wahl nicht auf, die Anhänger des anderen Esels mit Dreck zu bew­er­fen. Und wo es Trump an prä­sidi­aler Beson­nen­heit man­gelte, um sich vielle­icht Chan­cen auf eine erneute Kan­di­datur 2024 zu wahren, über­legte das Biden-Lager bere­its, was man mit dem abge­zo­ge­nen Fellen Trumps und sein­er Anhänger machen werde. Von Schauprozessen und Umerziehungslagern wurde ganz offen gefaselt und die Maga-Head-Träger und Fah­nen­schwenker hat­ten wenig Grund zu zweifeln, dass dies ernst gemeint war.

Wie wenig Gewicht Joe Biden hier in die Waagschale wer­fen kann und wie schwach seine Präsi­dentschaft wahrschein­lich sein wird, zeigt bere­its die Tat­sache, dass alle seine zweifel­los ernst gemein­ten Appelle zur Ver­söh­nung unbeachtet ver­hall­ten. Nein, Biden ist nicht der strahlende Ver­söh­n­er, der das ges­pal­tene Land wieder zusam­menset­zen kann. Er ist der der stumme Keil, der von wüten­den Häm­mern auf bei­den Seit­en immer weit­er ins Holz der Repub­lik getrieben wird. Armer, macht­los­er Keil, bedauern­swertes amerikanis­ches Holz!

Kein Vertrauen mehr, nirgends!

Es gibt in allen soge­nan­nten „west­lichen Demokra­tien“ ein zunehmendes Ungle­ichgewicht zwis­chen den ver­füg­baren Infor­ma­tio­nen über jede Aus­prä­gung exeku­tiv­er Gewalt und dem Maß der bürg­er­lichen Mitbes­tim­mung bei deren Ausübung. Die Demokratie hat ihren sakralen Zauber ver­loren, seit die Bürg­er bei den „demokratis­chen Gottes­di­en­sten“ nicht mehr nur die in prächtige Gewän­der gek­lei­de­ten Rück­en ihrer gewählten Polit-Priester betra­cht­en, son­dern auch sehen kön­nen, wie diese auf der abge­wandten Seite in den Messkelch spucken.

Das Ver­trauen, die Stim­ma­b­gabe alle vier oder fünf Jahre mache den Bürg­er zum Sou­verän der Poli­tik, ist voll­ständig aufgezehrt wor­den von der Tat­sache, dass wir Tag für Tag erfahren, wie wenig wir die Kon­se­quen­zen unser­er demokratis­chen Wahlentschei­dung vorherse­hen kön­nen. Die Lage in den USA nach der Präsi­dentschaftswahl ist nur ein extremes Beispiel. In Deutsch­land, Frankre­ich oder Spanien ist die Sit­u­a­tion ver­gle­ich­bar – Gewalt­poten­zial inklu­sive! Weit­er fort­geschrit­ten ist der Prozess etwa in Ital­ien oder Griechen­land, wo die Men­schen den Wider­stand gegen ihre poli­tis­che Kaste bere­its aufgegeben und längst Abset­zbe­we­gun­gen in Form pas­siv­en Wider­stands einge­set­zt haben.

Das Establishment gewinnt – vorerst

In den USA wird es anders als in Berlin wohl keine Ausze­ich­nung für drei Polizis­ten geben, die unbe­waffnet den Sturm auf das Herz der Demokratie vertei­digt haben. Denn während deutsche Poli­tik­er mis­strauisch Mauern und Gräben um das Reich­stags­ge­bäude erricht­en, wurde die poli­tis­che Klasse in Wash­ing­ton von den Ran­dalier­ern kalt erwis­cht. Auch hier offen­bart sich eine Diskrepanz zwis­chen imag­iniert­er Trump-Gefahr und deren tat­säch­lich­er Ein­schätzung. Hat­te man nicht seit vier Jahren Trump zur faschis­tis­chen Erz­plage und dessen Anhänger als willige Voll­streck­er sein­er Führerbe­fehle hingestellt? Hätte man nicht mit diesem „Marsch auf die Feld­her­ren­halle“ rech­nen müssen? Stattdessen rief man seit vier Jahren „Feuer!“ und als es schließlich bran­nte, lag nicht ein­mal eine nasse Decke zum Löschen bereit.

Die Wahl im Novem­ber 2020 hat einige Missver­ständ­nisse beseit­igt, die sich seit vier Jahren hart­näck­ig gehal­ten hat­ten. Nicht die Repub­likan­er hat­ten 2016 die Wahl gewon­nen, son­dern Trump, der die Repub­likanis­che Partei als Wahlkampf­plat­tform gekapert hat­te. Spätestens 2018 hätte man das erken­nen müssen, als die Reps die Zwis­chen­wahlen ver­loren hat­ten. Die Bürg­er blieben dieser Wahl ein­fach fern, weil nicht Trump auf dem Wahlzettel stand. Nach dem prog­nos­tizierten Wahlsieg Bidens hat­te es das repub­likanis­che Estab­lish­ment denn auch sehr eilig, die Seit­en zu wech­seln und dem Spruch vom notorischen Polit-Estab­lish­ment der „Dinos and Rhi­nos“ Sub­stanz zu ver­lei­hen. Auf gut deutsch: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Es geht längst nicht mehr um die „Sache“, son­dern um die Macht. Jed­er zeigt so gut er eben kon­nte, was er zu tun bere­it ist, um an der (neuen) Macht zu par­tizip­ieren. Nan­cy Pelo­sis „Spend­ing Bill“ sah Son­derzahlun­gen von 600 Dol­lar für jeden Bürg­er vor, durch Trumps Veto wurde das Betrag nach zähen Ver­hand­lun­gen auf 2000 Dol­lar erhöht und es war Mitch McConnell, der repub­likanis­chen Mehrheits­führers im Sen­at, der dafür sorgte, dass das Gesetz am Ende doch noch abgelehnt wurde. Die Botschaft war klar: Trump, du bist raus! Trump hat das ver­standen und seine Wäh­ler mitgenom­men. Die schla­gen sich zwar für ihn, rühren aber für die Repub­likanis­che Partei keinen Finger!

Dann kam am 5.1. die Sen­atswahl in Geor­gia und es geschah genau das, was jed­er hätte vorherse­hen müssen: bei­de Sen­a­toren­sitze gin­gen an die Demokrat­en, weil die poten­ziellen Wäh­ler lieber zuhause blieben oder zur Ral­ley nach D.C. auf­brachen, als ihre Stimme ein­er Partei zu geben, deren Poli­tik­er sie für Ver­räter ihres Präsi­den­ten hal­ten. Das repub­likanis­che Partei-Estab­lish­ment glaubte, Trumps stütze sich auf dessen Macht. In Geor­gia musste man nun ler­nen, dass es genau umgekehrt war.

Die amerikanis­che Gesellschaft erscheint uns heute als in drei Teile geteilt. In der „Mitte“ eine poli­tis­che Kaste aus Demokrat­en und Repub­likan­ern, die verzweifelt und ohn­mächtig ihre Legit­im­ität schwinden sieht. Links und rechts davon große pop­ulis­tis­che Lager, die mit allem was sie haben auf Priv­i­legien und die ange­maßte Heiligkeit der poli­tis­chen Insti­tu­tio­nen ein­schla­gen. Erset­zt man „Heiligkeit“ mit „Alter­na­tivlosigkeit“, sieht man müh­e­los die Par­al­le­len in Berlin oder Paris.

Eine verfahrene Situation

Mit schlafwan­d­lerisch­er Sicher­heit scheinen in der Auf­führung des Stücks „Präsi­dentschaftswahl 2020“ alle Beteiligten stets das zu tun, was ger­ade am wenig­sten zu Entspan­nung und Ver­trauens­bil­dung beiträgt. Während „Team Biden“ die dur­chaus legit­i­men Anfech­tun­gen der Wahlergeb­nisse auf dem Rechtsweg fälschlicher­weise für ille­git­im erk­lärte, set­zte sich nun „Team Trump“ durch blinde und sinnlose Gewalt ins Unrecht. Dabei spielt es für die Wirkung keine Rolle, dass die Proteste in D.C. größ­ten­teils friedlich waren.

Die Unfähigkeit bei­der Seit­en, in den ver­gan­genen zwei Monat­en den drin­gen nöti­gen Prozess der Ver­trauens­bil­dung einzuleit­en, hat die Vere­inigten Staat­en in diese unmögliche Lage gebracht. Nach dem gewalt­samen Ein­drin­gen in den Kongress deutet lei­der nichts darauf hin, dass sich das Karus­sell des Mis­strauens bald langsamer drehen wird. Man hat­te auf der einen Seite auf die „Kraft der Massen“ und auf der anderen Seite auf die „Heiligkeit der Insti­tu­tio­nen“ und die Legit­im­ität jed­er ihrer Hand­lun­gen ver­traut. Bei­des hat sich als Illu­sion erwiesen, die der ganzen Welt noch teuer zu ste­hen kom­men wird.

Eben­falls erschienen auf achgut.com

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16 Kommentare

  1. Beson­ders Dümmlich.…

    Sog­ar auf Bre­it­bart schla­gen sie nun auf Trump ein.

    “Coul­ter” heisst die Dame die da Trump als grössten Idioten und Narzis­ten hinstellt.
    Ich möchte mal einen Präsi­den­ten sehen das 5 Jahre Dauer­feuer so über­ste­ht wie Trump und dabei noch Politk machen kann.
    Coul­ter darf auf Bre­it­bart ihren Trotz loswer­den, schadet aber dem einzi­gen der seit 60 Jahren den Sumpf bekämpfte. was hat man damiot gewonnen.

    Nun ja, Math­is redet sog­ar davon Trump auszubürg­ern und aus den USA zu ver­ban­nen, diese Rat­te die doch einst sel­ber einen Min­is­ter­posten in Trumps Kabi­nett annahm.
    Alle dis­tanzieren sich nun von Trump, eben die Rat­ten ver­lassen das “sink­ende Schiff” noch schnell genug um ihren weit­eren Beruf­sweg nicht ganz zu gefährden. Sie wollen noch irgend­wo am Fut­tertrog bleiben dürfen.
    So wie aus Sozis im Drit­ten Reich nach 33 überzeugte Nazis wurden.

    Es ist beina­he alles so gekom­men wie ich es ver­mutet hatte.
    Die Reps gehören zu ein­er Ober­schicht die sich nur Sat­tfressen will, alles andere ist nicht wichtig.
    Präsi­den­ten kom­men und gehen, das Estab­lish­ment über­dauert alles.
    Also, so lange ein­er Präsi­dent ist .…. fleis­sig anbiedern, dro­ht er zu sinken, .….sofort über ihn herfallen.

    Wenn Trump klug ist, und das ist er bes­timmt, wird er die Reps vor sich hertreiben bis alle Nieten abgewählt wurden.
    Er wird Wahlkampf über 4 Jahre treiben und dann kön­nte er sehr gut noch ein­mal gewählt werden.
    das Volkl wird ihn stützen.
    Darum bin ich der mei­n­ung des Artikels oben, alle die Trump unter­stützt hat, wur­den auch gewählt.
    das Volk hat Trump damit gewählt, die einzel­nen Poli­tike in den Staat­en dort waren dabei nebensächlich.
    Noch nie gab es in den USA sowas.….. darum ist Trump des Teufels.

    Der fähig­ste Poli­tik­er den die Schweiz in den let­zten 30 jahren hat­te heisst Christoph Blocher.…… und wie wurde er aus dem BUn­desrat hinausgeworfen…?
    Bril­lianz ist auf solchen Posten das let­zte was die Poli­tik­er aller Parteien möchten.

    Die Dems in den USA wer­den ver­suchen das alles so zu gestall­ten, dass nie wei­der ein­er gewählt wer­den kann der nicht ihr Plazet hat.
    Tja, gelingt ihnen das, mit mehr Bun­desrichtern, mehr Bun­destat­ten, mehr Domin­ion­wahlmaschi­nen und mehr Unver­froren­heit.…. ist Bürg­erkrieg das Resultat.

    Und ganz ehrlich, ich beginne mir genau den herbeizuwünschen.

    Ein Staat der kein­er­lei Inter­esse zeigt seine Wahlen als kor­rekt abge­laufen beweisen, zu sich­ern, Trans­par­ent zu hand­haben.…. der muss mit der Waffe in der Hand zum Teufel gejagt wer­den, auch in Europa.

    • Wie ueblich ist es kom­plex. Zu Coul­ter sollte man schon etwas mehr wis­sen. Sie war eine Trumpun­ter­stuet­zerin der ersten Stunde. Und zwar direkt, mit per­soen­lichen wohlwol­len­den Ratschlae­gen noch waehrend seines Wahlkampfes , die ihm gut bekom­men sind. Sie ist allerd­ings entsch­ieden zu klug, um irgend­je­mands Fan­boy zu sein.

      Wenn man sich ihre jet­zige Kri­tik durch­li­est (hier noch ein­mal der Link zu Bre­it­bart: https://www.breitbart.com/politics/2021/01/06/ann-coulter-elections-over-heres-the-truth-about-trump/) dann kann man sich an ober­flaech­lichen Din­gen der fes­thal­ten, aber wenn man will, kann man einiges an Sub­stanz der Charak­ter­isierung der Lim­i­tierun­gen von Trumps Per­soen­lichkeit find­en, welche ihm auf die Fuesse fall­en. Wobei klar sein muss, dass diese Pas­siv­for­mulierung nicht genuegt, son­dern dass diese Schwaechen gezielt von seinen Geg­n­ern (die nicht Coul­ter heis­sen), als Angriff­spunk­te vor­bere­it­et, aufge­baut und aus­genutzt wurden/werden. Die haben in den vier Jahren dazugel­ernt und das ist eine Armee von Leuten (eine von Trumps eige­nen Schwaechen uebri­gens — er hat nie eine solche Armee aufge­baut oder auch nur in Betra­cht gezo­gen. Weswe­gen ihm gute Leute wegliefen oder durch ihn wegge­bis­sen wur­den). Will man fort­fahren, muss man das so sehen. Trump ist ein Stueck Weg gekom­men, den sich­er auch Frau Coul­ter nicht unter­schaet­zt. Sie weiss aber auch, wann es anders weit­erge­hen muss und man tote Pferde aufho­eren sollte zu reit­en und sich auch noch durch Glo­ri­fizierung selb­st die Haende und den Blick zu binden.

      Ich per­soen­lich habe eine Menge Respekt vor Trumps Leis­tun­gen. Nur ein Ueber­men­sch koen­nte jeden Angriff der Art wie sie auf ihn non-stop gefahren wur­den immer wieder abwehren. Ohne Aus­nahme, weil jed­er das Poten­tial fuer seinen Genick­bruch besass.
      Hier ist er ueber seine Gren­ze gekom­men und gezwun­gen wor­den und man muss sehen, wie man trotz­dem weiterkommt.

      • Ein­er der MiIl­iardär wer­den kon­nte, der merhmals stürtzte und sich wieder aufger­ap­pelt hat, der benötigt nicht unbe­d­ingt Artikel ein­er Per­son wie Coul­ter ums einen Weg zu find­en. Trump hat alles richtig gemacht, er hat diese wahl mit ein­er Stim­men­zahl gwon­nen wie kein­er vor ihm.
        So ein Mann ist ein Ste­her, Mach­er und ein gewifter Geist noch dazu.
        Coul­ter ist eine dumme Gans wenn sie meint mit ihren per­sön­li­ichen Frust damit irgend­was zu erre­ichen, auss­er eben ihrem Unmut freien Lauf gelassen zu haben.
        Trump war auch klug genug nie­man­des Fan­boy zu sein, auch nicht ein­er Coul­ter die meinte via Trump Ein­fluss zu bekom­men und er hat es richtig gemacht, denn er wurde gewählt.….. den Wahlbe­trug gab es ja ger­ade deshalb, weil er eben alles richtig gemacht hat.
        Ob Trump unserem Geschmack entsprach ist unwichtig, es entsprach dem Geschmack der US Wahlbürger.
        Nein, er ist so unab­hängig wie man mit so einem Ver­mö­gen eben sein kann, offen­bar hat­te Coul­ter damit zu kämpfen, wie so viele andere auch.

        Die meis­ten Reps wollen sich nun nur noch der Rache der “Sieger” oder vielmehr Betrüger entziehen und hack­en nun auf Trump herum, dabei denke ich das der mann sehr viele Qual­itäten hat, mehr wie die aller­meis­ten anderen.
        Blocher wurde ich der Schweiz auch ver­teufelt, aber garade er hat sehr viel mehr Qual­itäten wie jene die ihn so gere Niedermachen.
        Wer Christoph Bocher ein­mal getrof­fen hat, der weiss um dessen Qualitäten.
        Ich war in der Rad­fahrer Kom­pag­nie II‑6 von Ueli Mau­r­er, dem SVP Parte­ichef und jet­zi­gen Bun­desrat.….. ich kenne die ein wenig.

        Neid und Miss­gun­st kom­men ger­ade bei jenen Per­so­n­en oft auf, die Men­schenkent­niss in reich­lichem Masse haben, die Ver­mö­gen besitzen und unab­hängig denken und han­deln können.
        Die Dems und viele Reps fürcht­en Trump nun auch, weil er ohne Mühe hun­derte Mil­lio­nen in die Nachver­ar­beitung dieses grossen Betruges investieren kann .
        Mit seinen Anhängern kann er den Sauhaufen dort mächtig blosstellen, ger­ade auch die Fei­glinge in den Rei­hen der Reps selber.

        Er wird hof­fentlich dem Volk die ver­räter ken­ntlich machen. Ange­fan­gen bei Richter Roberts, über die anderen Drücke­berg­er im Supreme Court bis zu all den Gou­verneuren und anderen Poli­tik­ern die gerne Trumps Wahlhil­fe annah­men aber nun nichts für seinen Sieg tun mochten.

        Die Sache wird das Land noch lange beschäftigen.….…

      • Ich lese Bre­it­bart kaum, dafür aber Gate­way Pun­dit und Zero Hedge.
        Ger­ade Gate­wa Pun­dit nimmt kein Blatt vor den Mund und das schätze ich überaus.

        Coul­ter.… was hat die Kuh für ein Prob­lem.…. wirk­lich eins mit Trump…?

    • Also ich bin auch ein riesiger Ann-Coul­ter-Fan. Man ist nicht immer ein­er Mei­n­ung, aber sie ist geistre­ich. Und hat oft recht. Mir hat er auch nicht genug gemacht. Am besten sag ich es so, dass linke Mitleser aus­flip­pen: Trump war mir nicht radikal genug.

      Es gab schon ein­mal einen Regierungschef, der dieses Aus­maß an Aggres­sion und Ver­dammung aushal­ten muss bzw. eine Regierungschefin: Lady Mar­garet Thatcher. 

      Ihre Geg­n­er, also die Leute, die Sie ständig um Höf­flichkeit und per­fek­te Pronomen­nutzung bit­ten, ver­anstal­teten Grill­par­ties, um ihren Tod zu feiern. Die bei­den häu­fig­sten Argu­ment der Linken war “Hexe” (witch) und “Mist­stück” (cunt). Auch nach ihrem Tod wer­den die Höflichkeit­sapos­tel nicht müde, die bei­den besagten Debat­ten­punk­te immer wieder aufzufrischen.

      • Viele mein­ten Trump habe nicht genug gemacht.….…

        Aber in der realen Welt funk­tion­iert das eben nicht so.…. da aht ein US Präd­si­dent eben viel weniger Macht als man ihm nachsagt.
        Lösen sie sich vom Gedanken das er ein­fach anord­nen kann.…. kann er nicht, es ist nahezu bei allem immer ein langer Weg.

        • Frau Coul­ter ist Ver­fas­sungsrecht­lerin und war bei ihrem Abschluss Jahrgangs­beste an der Ivy-League-Eli­te­u­ni­ver­sität Cor­nell. Sie weiß sehr genau, was er alles kon­nte und nicht tat.

      • Ich schließe mich den über­wiegen­den Aus­führun­gen im Artikel und im Forum an. Die USA wieder umzugestal­ten und den Zug Rich­tung Sozial­is­mus, Fem­i­nis­mus Min­der­heit­en-Ras­sis­mus und Cor­rect­ness-Wahn aufzuhal­ten, bedurfte exakt eines Poli­tik­er­ty­pus wie ihn Trump darstellte. Und einst Thatch­er und Strauß: Unbeir­rbar, die linke Medi­en­meute ver­ach­t­end und wenn es sein mußte nachger­ade brachial kon­se­quent. Und die Amerikan­er wer­den schw­er daran zu knab­bern haben, diesen erfol­gre­ichen Präsi­den­ten auf den let­zten Metern sein­er Amt­szeit vom Hof gejagt zu haben wie ein Hund. Und: Die Men­schen­fre­unde von der amerikanis­chen Linken, im Vere­in mit feigen Hosen­sch… der Repub­likanis­chen Partei haben dieses schon nach der Amt­szeit Oba­mas tief ges­pal­tene Land damit noch tiefer ges­pal­ten und mehr Haß gesät als es der ange­blich „men­schen­ver­ach­t­ende“ und „ras­sis­tis­che“ Trump es je vermochte.

    • “So wie aus Sozis im Drit­ten Reich nach 33 überzeugte Nazis wurden.”

      Und danach dann umgekehrt.…

  2. Ich hat­te mal eine Sylvester­par­tie geschmis­sen, bei der ein türkisch­er Gast seine halbe Ver­wand­schaft zusam­mentele­foniert hat, weil er “Stress” mit anderen Leuten aus der Nach­barschaft hatte.

    Warum mir das einfällt?

    Natür­lich nur, um noch ein “Prost Neu­jahr!” nachzuholen.

  3. Sehr gute Analyse. Das — ges­teuerte? — Ver­sagen der Medi­en war gestern auch häu­fig The­ma bei Anrufern, die im „Par­la­mentssender“ C‑SPAN zu den Bildern des Tages sprachen.

    Auch die enorme Scheuk­lap­pen­men­tal­ität: Da klagte eine Anruferin, dass BLM-Aktivis­ten im Ver­gle­ich zu den Capi­tol-Stürmern viel härter ange­gan­gen wor­den seien. Was dann aber nicht geant­wortet wurde: Die sind ja eben auch plün­dernd und bren­nend durch die Städte gezo­gen, während im Capi­tol nicht mal Graf­fi­ti an der Wand zurückblieb.

    Gute Insze­nierung, kann man dazu nur sagen. Und Respekt für die wohlfeilen Reden aller Beteiligten. Joe Biden soll seine fünf Minuten vor dem Auftritt geschrieben haben. Anhand sein­er Auftritte im Wahlkampf fällt mir das schw­er zu glauben.

  4. Moin.
    Tja, waaarum nur waren die Elite-Ver­söh­n­er von “Demokrat­en” und “Repub­likan­ern” gegen jegliche foren­sis­che Unter­suchun­gen von Wahlzetteln und WahlRECH­N­ERN??? Ich bitte Sie, DAS ver­ste­ht jed­er 3jährige. Das Gruselige ist die Non­cha­lance mit der noch nicht mal mehr so getan wird, man gin­ge den tausenden eidesstat­tlichen Erk­lärun­gen, filmis­chen Beweisen, den Biden’schen Stim­men­sprün­gen oder Trump’schen abnehmenden Stim­men­zahlen nach.
    …gut, daß es da noch den Sturm auf den Reich­stag, ääh Kon­greß gab.
    Dort wie hier übri­gens, schla­gen Stal­in­is­ten — Eigen­na­men: Gute, Sehrgute, Ver­söh­n­er, Kli­ma- u.a. Ret­ter, Wis­senschaftler, Lib­erale, Linke, Hal­blinke, Grüne, Anti-Rassofaschistophobiker*Innen etc.pp. — nicht auf Priv­i­legien und Insti­tu­tio­nen ein, son­dern haben diese bere­its länger total­itär im Griff. Guten Morgen!!
    Sie fühlten sich dabei nur einen Deut zu sich­er, weshalb ihnen 2016 (Brex­it, Trump) unterlief.
    Diesen Fehler, hat man sich bei­d­seits des Atlantiks geschworen, wird man nie wieder machen. Wenn ’nötig’ mit­tels totaler Zen­sur, echt­en Fake-News und Wahlbe­trugs. Zu befürcht­en hat man dabei nichts mehr, da alle Insti­tu­tio­nen (Leg­isla­tive, Judika­tive, Medi­en, Uni­ver­sitäten, Geheim­di­en­ste, Polizei, Mil­itär) ob nun von außen oder innen, gle­ichgeschal­tet sind.
    Wer wider­strebt, wird gecan­celled und geächtet, ver­liert seine Exis­tenz, ggf. Frei­heit. Trump und seine Getreuen dür­fen mit Schauprozessen,Gefängnis ggf. global(istisch)er Ver­fol­gung rech­nen — bliebe iro­nis­cher­weise vllt. nur Ruß­land als Asylland.
    Und falls es irgend­je­man­dem noch nicht aufge­fall­en sein sollte: diese Ver­hält­nisse HABEN wir — auch hier — schon. Es fällt nur nicht so auf, weil die Masse in Kli­ma- und Virus-Hys­terie gehal­ten wird und erst — zu spät — zur Besin­nung kom­men wird, wenn das Währungss­chnee­ball­sys­tem zusam­menge­brochen sein wird und Mil­lio­nen vor den Trüm­mern ihres gewohn­ten Lebens ste­hen werden.
    Daß das bald sein kön­nte, wis­sen alle, die nicht mit währungs-/his­torischem Unver­stand geschla­gen sind.
    Wie man ja Madame Merkels Neu­jahrsansprache bere­its ent­nehmen kon­nte, in der sie diese als ihre “voraus­sichtlich” let­zte beze­ich­nete. Für mich heißt das im Klar­text: keine Wahlen mehr, ntl. nur “vor­läu­fig”, “wg. Coro­na”, oder solche wie ger­ade in USA; als Krö­nung und Garant des Sta­tus Quo bleibt AM wo sie ist .….und die AfD sowie Quer- und andere Denker wer­den anschließend krim­i­nal­isiert (Klappe auf = Klappe zu).
    Alles, mein­er beschei­de­nen, hof­fentlichst allerir­rig­sten Ein­schätzung nach nur 3 hand­bre­it voraus.
    Gutes Neues!

    • Vor allem wenn man liest das Trump sich nun man­gels ander­er Möglichkeit­en bei “Par­ler” reg­istri­ert hat.
      Face­book und Twit­ter dür­fen sich nun erdreis­ten Par­ler zu sagen was für Zen­sur­regeln die zu prak­tizieren haben.…
      Biden wird denen sich­er dabei helfen.

      Am Schluss bleibt trum und seinen MAG­As nur noch “V‑Kontakte” übrig, die Russen ver­ste­hen heute mehr von Frei­heit und Demokratie wie die Dems und die Tech-Krim­inellen in den USA.
      Trumps Asyl .……V‑Kontakte bei den Russen.

    • Dem schließe ich mich ntl. gern an.….allerdings scheint mir, wäre in Über­schrift und Analyse das Per­fekt die angemessene Zeit­form; anzuwen­den auch auf Großdeutsch­land (EUssR).

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