Mein Ver­trau­en in das ame­ri­ka­ni­sche poli­ti­sche Sys­tem hat im Jahr 2020 schon ziem­lich gelit­ten. Die Vor­gän­ge nach der Wahl im Novem­ber haben ihm einen wei­te­ren Knacks ver­passt. Nach­dem ich kurz nach dem Wahl­kri­mi noch halb­wegs über­zeugt war, dass da alles mit rech­ten Din­gen zuging und Biden sogar zäh­ne­knir­schend zu sei­ner (vor­aus­sicht­li­chen) Wahl gra­tu­liert hat­te, woll­te ich die Nach­rich­ten aus den Staa­ten eigent­lich gern für eine Wei­le abstel­len. Doch das Mus­ter des media­len Des­in­ter­es­ses an den Ver­su­chen Trumps, sich mit Hil­fe der Gerich­te doch noch wenigs­tens in drei „Swing Sta­tes“ zum Sie­ger zu erklä­ren, kam mir gelin­de gesagt merk­wür­dig vor.

Man kann noch nach­voll­zie­hen, war­um dum­me deut­sche Medi­en jetzt schon den Begriff „Pre­si­dent elect“ für Biden ver­wen­den, obwohl das Wahl­gre­mi­um erst am 14. Dezem­ber zusam­men­tritt und selbst wenn es so kom­men soll­te, dass die­ses Elec­to­ral Col­le­ge einen Wahl­sie­ger fest­stellt, dau­ert es noch­mal bis zum 6.1.2021, wenn in einer gemein­sa­men Sit­zung der Kon­gress dies bestä­tigt – was er nicht muss. Wie gesagt, geschenkt! Zumin­dest für die Kle­ber­cläu­se und Gau­se­gun­du­las die­ses Lan­des, von denen ich nichts prä­zi­se­res erwar­te. Ame­ri­ka­ni­schen Medi­en soll­te man das nicht durch­ge­hen las­sen. Noch bestim­men nicht CNN und MSNBS, wie der Ablauf der Wahl ist, denn es gibt einen ent­schei­den­den Unter­schied zu den meis­ten Wah­len bis­her (seit 2000): Trump hat nicht auf­ge­ge­ben. Und das muss er auch nicht, denn einen Wahl­sieg fest­zu­stel­len ist Auf­ga­be des Elec­to­ral Col­le­ge bzw. des Kon­gres­ses. Der Ver­lie­rer – ver­meint­lich, gefühlt oder tat­säch­lich – kann den Pro­zess nur sym­bo­lisch abkürzen.

Indizien, keine Beweise

Trumps Ruf „Gro­ßer Wahl­be­trug“ wird in den Medi­en so behan­delt wie alles, was er in den letz­ten vier Jah­ren gesagt hat: „Lügen!“ Der­einst wer­den viel­leicht Bücher dar­über ver­fasst, wie­vie­le die­ser „Lügen“ in Wirk­lich­keit ein­fach nur Fehl­ein­schät­zun­gen oder Über­trei­bun­gen und Aus­schmü­ckun­gen waren. Dass es einen Unter­schied gibt zwi­schen dem was gesagt und gemeint war, ist ja eigent­lich kei­ne neue Erkennt­nis. Doch die darf im Fall Trumps nicht gel­ten. Der „meint“ ja nie, weil er dazu nach Ein­schät­zung der Medi­en­meu­te ein­fach zu dumm sei.

Ver­su­chen Sie’s mal selbst, lie­be Leser, und neh­men Poli­ti­ker immer wort­wört­lich. Das macht Spaß! Schrei­ben Sie Fak­ten­checks wie sol­che über Trump, der zwar im Wahl­kampf 2016 gegen Hil­la­ry Clin­ton sag­te, sie „aci­ded her ser­ver“, aber nicht mein­te, dass „Clin­ton an ihrem Ser­ver kor­ro­si­ve Flüs­sig­kei­ten ange­wen­det hät­te“, wie die Fak­ten­che­cker von leadstories.com süf­fi­sant fest­stell­ten. Das Prin­zip „Gold­waa­ge“ begeg­net uns immer wie­der bei den Fak­ten­che­ckern, die für ihre Fak­ten­checks natür­lich kei­ne ech­te Gold­waa­ge benut­zen – die Lesern wis­sen auch dies, lie­be Faktenchecker.

Auch US-Gerich­te sind nicht frei von der ver­wand­ten Ange­wohn­heit, Geset­ze wört­lich, statt nach dem aus­zu­le­gen, was die Autoren inten­dier­ten. Ein Bei­spiel? In Penn­syl­va­nia gab es zahl­rei­che Beschwer­den von Wahl­be­ob­ach­tern, dass sie bei den Aus­zäh­lun­gen so auf Distanz gehal­ten wur­den, dass sie kei­ne Chan­ce gehabt hät­ten, auch nur im min­des­ten zu sehen, was die Wahl­hel­fer da eigent­lich taten. Min­des­tens ein Gericht sah dies aber nicht als Behin­de­rung an, weil im Gesetz nur gere­gelt sei, dass den Wahl­be­ob­ach­tern Zugang und Auf­ent­halt im Gebäu­de der Aus­zäh­lung nicht ver­wehrt wer­den dür­fe. Das sei recht­lich auch aus zehn Metern Ent­fer­nung zum Gesche­hen gewähr­leis­tet. Wich­tig ist nach Mei­nung der Frak­ti­on „2+2=4“ aber nicht, wel­cher Wort­laut im Gesetz steht, son­dern, was das Gesetz bewir­ken soll. In besag­tem Fall ganz klar eine fai­re Wahl mit Aus­zäh­lung ohne Fehl und Tadel.

Ein Wahl­be­ob­ach­ter, der gefes­selt und mit einem Sack über dem Kopf im Kel­ler des Wahl­lo­kals liegt, erfüll­te die Anfor­de­run­gen des Geset­zes zwar nach den Buch­sta­ben, solch ein Umstand ent­sprä­che aber wohl kaum dem Sinn der Sache. Man muss kein Jurist sein, um das zu ver­ste­hen. All die­se „Klei­nig­kei­ten“ ein­zeln betrach­tet sind viel­leicht nur Indi­zi­en, Hin­wei­se, viel­leicht ist auch, wie die zahl­rei­chen ver­ei­dig­ten Aus­sa­gen von Augen­zeu­gen, eini­ger star­ker Tobak dabei. Aber was nützt es, wenn sie nicht gewür­digt, unter­sucht, ver­han­delt und die Vor­wür­fe aus der Welt geschafft wer­den. Auf eid­li­che Falsch­aus­sa­gen steht genau­so Gefäng­nis wie auf Wahl­be­trug und für eines von bei­den soll­te auf jeden Fall jemand ver­ur­teilt und bestraft wer­den. Die­se Mün­ze kann aber nur ein Gericht wer­fen und soll­te dies tun, bevor im Janu­ar poli­ti­sche Tat­sa­chen in die eine oder ande­re Rich­tung geschaf­fen werden.

Logik und Rekorde

Eine ande­re Kate­go­rie mei­ner Zwei­fel speist sich aus den ganz offi­zi­el­len Zah­len. Und zwar Trumps und Bidens. Schaut man sich die (vor­läu­fi­ge) End­ergeb­nis Bidens an, muss man zu dem Schluss kom­men, dass der deut­li­che Sieg von Barak Oba­ma aus 2008 vor allem das Ver­dienst Bidens sein muss, denn Oba­ma hat­te bei sei­nem ers­ten Sieg etwa 16 Mil­lio­nen Stim­men weni­ger als sein ehe­ma­li­ger Vize bei der Wahl 2020. Oba­mas Slo­gan hät­te also statt „Yes we can“ bes­ser „We have Joe“ lau­ten sollen.

Trump hin­ge­gen erziel­te die meis­ten Stim­men die je ein Ver­lie­rer einer Prä­si­dent­schafts­wahl erhal­ten hat: mehr als 74 Mil­lio­nen. Das muss nichts hei­ßen, genau wie die Tat­sa­che, dass die Repu­bli­ka­ner „down ticket“ alles gewan­nen, was es zu gewin­nen gab. Senats­mehr­heit ver­tei­digt, Sit­ze im Reprä­sen­tan­ten­haus hin­zu­ge­won­nen, Wah­len auf Sta­te-Level gewon­nen – nur die Prä­si­dent­schaft nicht. Gab es auch noch nie, aber irgend­wann kommt viel­leicht auch dafür das ers­te Mal.

Selt­sam ist eben­falls, dass Trump in den demo­kra­tisch domi­nier­ten Bun­des­staa­ten, auf die wegen sicher geglaub­ter Wäh­ler kein Swing-Sta­te-Licht gefal­len war, zule­gen konn­te. In New York City bei­spiels­wei­se – neben DC sicher die „bluest of the blue“ Gegend, die man sich nur den­ken kann – um beacht­li­che 5%. Nur eben aus­ge­rech­net in den Swing Sta­tes nicht. Auch das kein Beweis, auch das konn­te irgend­wann mal pas­sie­ren. Wir leben im Zeit­al­ter der Quan­ten­phy­sik, da ist alles mög­lich. Und zwar gleich­zei­tig! Biden hat gewon­nen, Trump hat gewonnen…nur einen Ver­lie­rer gibt es: das all­ge­mei­ne Ver­trau­en in das ame­ri­ka­ni­sche Wahl­sys­tem und in jene, die mit ihm um die Macht spielen.

Versteckspiel in Georgia

„Falsch, Lüge, kei­ne Bewei­se!“ titel­te die Pres­se bis­her noch bei jeder Anschul­di­gung, die öffent­lich wur­de. Muss­te man hier und da doch ein­räu­men, dass es „Unre­gel­mä­ßig­kei­ten“ gege­ben habe, waren die aber doch nie „wide spread“, wie die­ser Trump immer behaup­tet hat­te. Folg­lich konn­te man die Aus­sa­gen wie beschrie­ben im wört­li­chen Sinn neh­men und ein­fach in den Skat drü­cken. Gro­ßer Betrug? Ein­spruch, euer Ehren, die Ver­hand­lung hab erge­ben, dass es nur ein klei­ner bis mit­tel­gro­ßer Betrug war. Der Ham­mer fällt, Kla­ge abge­wie­sen. Kam es doch mal dicker, gibt es ja noch Fak­ten­che­cker wie Leadstory.com, die der demo­kra­ti­schen Par­tei kaum näher ste­hen als die Tape­te der Wand und der Par­tei­lich­keit des­halb völ­lig unver­däch­tig sind. *räus­per* Film ab!

Die Geschich­te* beginnt in Geor­gia in der Wahl­nacht in einem Raum, in dem Umschlä­ge geöff­net und Wäh­ler­stim­men gezählt wer­den. Es gibt Tische für Pres­se und Wahl­be­ob­ach­ter, im Raum sind ein gutes Dut­zend Men­schen emsig beschäf­tigt. Meh­re­re Über­wa­chungs­ka­me­ras zeich­nen das Gesche­hen von oben auf. Nach eid­li­cher Aus­sa­ge einer Wahl­be­ob­ach­te­rin stopp­te die Lei­te­rin des Büros gegen 22:30 Uhr die Aus­zäh­lung und schick­te alle nach Hau­se. Auch die Pres­se und die Wahl­be­ob­ach­ter, die glaub­ten, man sei fertig.

„Ever­yo­ne clears out, inclu­ding the Repu­bli­can obser­vers and the press, but four peop­le stay behind and con­ti­nue coun­ting and tabu­la­ting well into the night,” sag­te die Zeu­gin in ihrer eides­statt­li­che Erklä­rung. Es wur­de unbe­auf­sich­tigt wei­ter­ge­zählt bis 1 Uhr, als die Beob­ach­ter zurück­kehr­ten, nach­dem sie in der Zen­tra­le erfah­ren hat­ten, dass im Wahl­bü­ro lus­tig wei­ter gezählt wurde.

Das Video der Über­wa­chungs­ka­me­ras zeigt, wie die Büro­lei­te­rin vier ver­schlos­se­ne Trans­port­bo­xen für Wahl­zet­tel unter einem boden­lang abge­deck­ten Tisch her­vor­zieht, öff­net, die ent­hal­te­nen Stimm­zet­tel (geöff­ne­te Stim­men, kei­ne Umschlä­ge) her­aus­nimmt und an ande­re Per­so­nen an den Maschi­nen zum Zäh­len wei­ter­gibt. Das ist min­des­tens sehr merk­wür­dig und ver­dien­te, aus­führ­lich unter­sucht zu werden…wenn es da nicht die Fak­ten­che­cker von Lead­s­to­ries gäbe, die das für uns schon mal schnell erle­digt haben. Sie ahnen sicher, wie die Prü­fung aus­ging: alles ganz wun­der­bar nor­mal! Geor­gia ist gerettet!

Koffer oder Kiste

Schon in der Über­schrift bei Lead­s­to­ries heißt es, das Video zei­ge NICHT wie Kof­fer vol­ler Stimm­zet­tel unter dem Tisch gezo­gen wür­den und im Text erfah­ren wir, dass es näm­lich Kis­ten waren – kei­ne Kof­fer! Das reicht als Beweis für eine durch­schnitt­li­che Fak­ten­prü­fer­klat­sche „teil­wei­se falsch“ für gewöhn­lich aus, doch hier lässt man sich zu einer wei­te­ren „Erklä­rung“ her­ab. Es han­de­le sich um den ganz nor­ma­len Aus­zäh­lungs­pro­zess, denn es wäre nie­mand auf­ge­for­dert wor­den, den Raum zu ver­las­sen. Hier steht nun lei­der eine eides­statt­li­che Erklä­rung gegen die Behaup­tung der Fak­ten­che­cker, es wäre alles ganz anders.

Nur: war­um ist außer den vier Wahl­hel­fern nie­mand mehr im Raum? Kei­ne Pres­se, kei­ne Beob­ach­ter. Und war­um soll­ten alle ein­fach so beschlos­sen haben, zu ver­schwin­den, wenn die „regu­lä­re“ Aus­zäh­lung noch lief? Hat­te man kei­ne Lust mehr? Waren alle müde, nur die vier Wahl­hel­fer nicht? Das Ver­dikt „Lega­le Aus­zäh­lung“ der Fak­ten­che­cker ist jeden­falls eine Anma­ßung von Wis­sen, wel­ches eigent­lich erst nach einer ordent­li­chen poli­zei­li­chen Ermitt­lung und einem Gerichts­ver­fah­ren mit ver­ei­dig­ten Zeu­gen­aus­sa­gen erlangt wer­den kann.

Unversöhnlich

Es ist mir fast unmög­lich, irgend­et­was von dem zu glau­ben, was mir nach die­ser Wahl als „Fakt“ prä­sen­tiert wird. Weder das groß­ar­ti­ge Ergeb­nis Trumps, das zu sei­ner Nie­der­la­ge führ­te, noch das gran­dio­se, Oba­ma top­pen­de Ergeb­nis Bidens, wel­ches die­ser ohne Wahl­kampf aus einem Kel­ler in Wilming­ton erziel­te. Ich kann die Igno­ranz der Medi­en gegen­über eid­li­chen Zeu­gen­aus­sa­gen und sogar Video­ma­te­ri­al nicht fas­sen und die Gleich­gül­tig­keit der Dems gegen­über den Betrugs­vor­wür­fen Trumps. Nichts passt zusam­men in die­ser Aus­ein­an­der­set­zung, nichts ergibt Sinn. Trump legt bei Lati­nos und Afro­ame­ri­ka­nern zu, ande­rer­seits gewinnt Biden aus­ge­rech­net Penn­syl­va­nia, das vom Fracking lebt. Vier Jah­re lang hader­ten die Dems mit einem kom­pro­mit­tier­ten und beein­fluss­ba­ren Wahl­sys­tem, in dem es für Putin angeb­lich ein leich­tes gewe­sen sei, Trump die Wahl zu kau­fen, kaum lie­gen sie jedoch bei die­ser Wahl vorn, erklä­ren sie das­sel­be Sys­tem zum sichers­ten der Welt.

Eigent­lich soll­te es kei­ne Rol­le spie­len, ob die Betrü­ge­rei­en am Ende als weit ver­brei­tet oder nur ver­ein­zelt gel­ten müs­sen. Eigent­lich soll­ten alle „Spie­ler“ in die­sem schmut­zi­gen „Spiel“, also die Judi­ka­ti­ve, die Medi­en und die Par­tei­en an der Auf­klä­rung jedes Ein­zel­nen die­ser Vor­wür­fe Anteil neh­men, weil sie in der Sum­me ver­hee­rend sind. Es ist näm­lich nicht nur wich­tig, die Macht zu erlan­gen, es kommt dar­auf an, mit wel­chen Mit­teln man dies tut und ob auch nur ein Schat­ten des Zwei­fels auf die Recht­mä­ßig­keit fällt. Einem Luka­schen­ko in Weiß­russ­land mag das egal sein, einem Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, ob er nun Biden oder Trump heißt, kann es das nicht.

Und die Medi­en? Die tun das Erwart­ba­re, dass was wir eigent­lich schon immer über sie dach­ten, die­se aber stets mit Pfad­fin­der­eh­ren­wort und hei­li­gem Zorn bestrit­ten: Par­tei­ar­beit für die Demo­kra­ten. James O‘Keef von pro­ject­ve­ri­tas ver­öf­fent­licht zum Bei­spiel gera­de im Rhyth­mus eines Advents­ka­len­ders Mit­schnit­te aus inter­nen Tele­fon­kon­fe­ren­zen bei CNN, nach deren Anhö­ren auch nicht der gerings­te Zwei­fel an der poli­ti­schen Agen­da die­ses „neu­tra­len“ Nach­rich­ten­sen­ders übrig bleibt: Bei wem darf man nie zur „Nor­ma­li­tät“ über­ge­hen? Trump! Wer muss „erle­digt“ wer­den? Rep. Sena­tor Lind­sey Gra­ham! Die Lis­te ist lang, unap­pe­tit­lich und sehr repu­bli­ka­no­phob. Aber so redet man halt, wenn man sich „unter Freun­den und Gleich­ge­sinn­ten“ wähnt…, wenn da nur nicht immer die­se ver­damm­ten Whist­leb­lower oder Zeu­gen wären. Von denen jeden­falls wer­den wir in den nächs­ten Jah­ren noch eini­ges hören, soll­te Joe Robi­net­te Biden am 20. Janu­ar 2021 tat­säch­lich und ohne Aus­räu­mung aller Zwei­fel wegen der zahl­rei­chen Unge­reimt­hei­ten die Hand auf die Bibel legen. Armes Ame­ri­ka, in dei­ner Haut möch­te man die­ser Tage wirk­lich nicht stecken.

* Falls sie im Daten­schutz­pa­ra­dies EU leben, wo Sie dank DSGvO die Sei­te nicht sehen kön­nen: den Arti­kel gibt’s auch im Web­ar­chiv.

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21 Kommentare

  1. Tja. Nach eini­gen Äuße­run­gen berei­tet Biden ja auch schon ‑zumin­dest ver­bal- sei­nen Abgang und die Amts­über­nah­me durch Kama­la Har­ris vor.
    Die knapp Hälf­te der Ame­ri­ka­ner, die Trump gewählt haben, haben mit vol­lem Bewußt­sein, nach 4 Jah­ren bei­spiel­lo­ser Het­ze, genau und exakt Trump gewählt.
    Von der etwas über der Hälf­te der Ame­ri­ka­ner, die Biden gewählt haben, haben ver­mut­lich weit über 2/​3 Biden als klei­ne­res und gemä­ßig­te­res Übel gewählt. Und bekom­men dann „offe­ne Gren­zen“, Bra­chi­al­ab­bau der Wirt­schaft , hys­te­ri­schen BLM Ras­sis­mus (nichts ande­res ist BLM) und aller­lei Wahn­sinn aus der woken Wun­der­tü­te mehr.
    Ent­we­der brau­chen die Demo­crats zur nächs­ten Wahl nicht mehr anzu­tre­ten, weil sie eh kei­ne Chan­ce mehr auf mehr als 20% Stim­men haben — oder sie ver­hin­dern, das etwas ande­res als sie gewählt wer­den kann und es gibt doch noch einen Bür­ger­krieg. Wobei die Idee, das es die „woken“ Gesin­nungs­fa­schis­ten final über­trie­ben haben und die kran­ke Irr­sinns­sek­te, die sie halt sind, poli­tisch aus der Welt­ge­schich­te ver­schwin­den wer­den, mir gar nicht unsym­pa­thisch ist.

  2. Nun dass man in Deutsch­land für Mär­chen­stun­den Jour­na­lis­ten­prei­se abräu­men kann, ist ja hin­läng­lich bewiesen.
    Aber wo sind die Bern­steins und Wood­wards von heu­te? Bekommt man heu­te den Pulit­zer Preis für das bes­te Trump Bashing?
    War­um fin­det sich kein US Jour­na­list der wenigs­tens ver­sucht der Sache auf den Grund zu gehen?
    Natür­lich könn­te sich erwei­sen, alles war koscher, nichts gefakt, alles ging mit rech­ten Din­gen zu.
    Aber das sich kei­ner fin­det, der mal nach­bohrt, der den Fin­ger in die Wun­de legt ist schon sehr merkwürdig.
    Sol­len die­se Zwei­fel tat­säch­lich nie aus­ge­räumt wer­den. Es soll­te doch schließ­lich auch im Inter­es­se der Demo­kra­ten sein.

  3. Auch wenn es nicht zur Mei­nung der hie Kom­men­tie­ren­den passt, möch­te ich zumin­dest die Fra­ge zu der omi­nö­sen Kis­te erwei­tern. Könn­te es sein das die­se Wahl­zet­tel viel­leicht von schön frü­her ein­ge­trof­fe­nen Brief­wah­un­ter­la­gen ent­stamm­ten, die viel­leicht auch ver­se­hend­lich schon geöff­net wur­den und nur zur Aus­zäh­lung zuge­führt wur­den. Das Video allei­ne zeigt wohl nur einen Aus­schnitt, aber nicht was zuvor gesche­hen sein kann. Wie ist die­ses Video über­haupt in die Öffent­lich­keit gekom­men, auf lega­len Weg oder ?

    • Das wäre kei­nen Deut bes­ser, denn da es sich um die blan­ken Stimm­zet­tel han­del­te, denen die Umschlä­ge mit den Sicher­heits­merk­ma­len feh­len, ist deren Her­kunft nicht ein­deu­tig. Die „chain of cus­to­dy“ ist durch­bro­chen, wes­halb die­se Stim­men dem Grund­satz wider­spre­chen, dass JEDE Stim­me gleich behan­delt und geprüft wird.

  4. … wenn Biden nicht lügt und auch nicht dement ist — war­um nimmt dann kei­ner sei­nen Spruch (um den 20.10.2020) erst, dass sie (die Dems) „die gröss­te, teu­ers­te und effek­tivs­te Wahl­be­trugs­or­ga­ni­sa­ti­on“ ever instal­liert haben ? … also — ent­we­der man nimmt ihn ernst oder nicht ;o)

  5. „ich hal­te weder etwas vom Geschwätz über „glo­ba­lis­ti­sche Eli­ten“ und habe nie ver­stan­den, wer die­se „Eli­ten“ über­haupt sein sol­len. Eine gehei­me Welt­re­gie­rung oder was? 

    Juden. Was damit gemeint ist, sind Juden. Wie Soros, Bloom­berg, Zuckerberg…

  6. Zu Lei­cas­ter: Ich sehe es wie Aris­to­bu­lus. Ich hal­te weder etwas vom Geschwätz über „glo­ba­lis­ti­sche Eli­ten“ und habe nie ver­stan­den, wer die­se „Eli­ten“ über­haupt sein sol­len. Eine gehei­me Welt­re­gie­rung oder was? Noch wüß­te ich, wes­halb die USA eine „als Demo­kra­tie getarn­te „Olig­ar­chie“ sein soll­te nur weil die Dems bei der Wahl getrickst haben wie die Welt­meis­ter. Eine gefes­tig­te Demo­kra­tie wie die USA hebt so etwas noch lan­ge nicht aus den Angeln.

    • Eli­ten sind Leu­te mit viel Macht und Ein­fluss. Ich kann mich an eine Rede von Mer­kel erin­nern, in der sie von „angeb­li­chen Eli­ten“ sprach. Also wer als Regie­rungs­chefin über die Schul­ter guckt und vor­gibt, nicht zu wis­sen, wer mit „Eli­te“ gemeint sein soll, hat ein Ehrlichkeitsproblem.

    • es gibt auf Welt/​N24 eine inter­es­san­te Doku “Die Macht der Mil­li­ar­dä­re “.ggf. auf you­tube. Kern­aus­sa­ge: auf­grund ihres extre­men Reich­tums hal­ten sich man­che von ihnen aus­er­ko­ren, die Welt aen­dern zu mues­sen.. der Ers­te der mir gleich dazu ein­fa­ellt, ist Soros mit sei­ner “Open Society “.

  7. Ich ver­mu­te, dass die Unter­men­ge der nach­wei­se­ba­ren Betrugs­stim­men nicht aus­rei­chen wer­den, um das Ergeb­nis zu beein­flus­sen. Aber mich scho­ckiert mitt­ler­wei­le ein­fach nur noch die Dreis­tig­keit der Ver­lo­gen­heit. Man hat die­se Vide­os und der Nach­rich­ten­spre­cher betont dann immer die Wor­te „OHNE JEGLICHE BELEGE“. Das hat immer etwas von, „Wol­len Sie WIRKLICH Ihren eige­nen Augen und Ohren trau­en und nicht doch lie­ber Ihrer Regierung?“

    Und vie­le die­ser Leu­te, waren ja schon an pro­mi­nen­ten Posi­ti­on vor 2015. Also da wur­den nicht plötz­lich Spit­zen­lüg­ner instal­liert. Die waren schon immer so. Ich den­ke mitt­ler­wei­le, dass ein Fern­seh­jour­na­list genau des­halb so gut bezahlt wird, weil er nicht zwin­kert und stockt. So ein Schrei­ber­ling kriegt fast nichts, weil das jeder kann, aber wis­sen, dass man was fal­sches sagt und dass es mas­si­ve, nega­ti­ve Kon­se­quen­zen für die Mit­men­schen haben wird, und es dann trotz­dem zu sagen. Yeah, das ist Gold wert. Bling bling.

    Den meis­ten Leu­ten ist es wohl bekannt und egal. Das ärgert mich noch mehr als die Ver­bre­cher. Man kann sich doch den­ken, dass das alles zu einem mas­si­ven Bür­ger­krieg quer durch die west­li­che Welt führt. Es ist aber wursch, denn die­sen Sonn­tag läuft ja noch der Tat­ort und irgend­wann sind wir sowie­so alle tot.

  8. Die Video­auf­zeich­nun­gen der Gescheh­nis­se am 3.11.2020 in der Geor­gia Sta­te Farm Are­na geben durch­aus Raum für wei­te­re Spekulationen:
    • Die Video­auf­zeich­nun­gen wur­den mani­pu­liert (von wem auch immer oder wer bei ILM gera­de Zeit hatte)
    • Die Akti­on wur­de von Trump-Sym­pa­thi­san­ten lan­ciert (um Wahl­be­trug zuguns­ten der Demo­kra­ten zu sug­ge­rie­ren – vor­aus­ge­setzt die Stimm­zet­tel in den Kof­fern waren Biden-Stim­men und die Wahl­hel­fer Pro-Trump)
    • Die Akti­on wur­de von Biden-Sym­pa­thi­san­ten lan­ciert (um Wahl­be­trug zuguns­ten der Repu­bli­ka­ner zu sug­ge­rie­ren – vor­aus­ge­setzt die Stimm­zet­tel in den Kof­fern waren Trump-Stim­men und die Wahl­hel­fer Pro-Biden)
    • Die Akti­on wur­de von Trump-Sym­pa­thi­san­ten durch­ge­führt (um Wahl­be­trug zuguns­ten der Repu­bli­ka­ner zu begehen)
    • Die Akti­on wur­de von Biden-Sym­pa­thi­san­ten durch­ge­führt (um Wahl­be­trug zuguns­ten der Demo­kra­ten zu begehen)
    • Die Akti­on wur­de rou­ti­ne­mä­ßig von Außer­ir­di­schen durch­ge­führt, um die USA zum Nach­den­ken über ihr Wahl­sys­tem zu bewe­gen und um den Rest der Welt zum Lachen oder Wei­nen zu brin­gen (die haben seit Area51 sowie­so noch eine Rech­nung mit den Amis offen)
    • Eine Betei­li­gung Dago­bert Ducks ist nicht völ­lig aus­zu­schlie­ßen (wenn kei­ner weiß wor­um es geht, geht es 100%ig ums Geld)
    Trotz aller Spe­ku­la­tio­nen kann ich mich dem letz­ten Satz des Autors nur anschlie­ßen: »Armes Ame­ri­ka, in dei­ner Haut möch­te man die­ser Tage wirk­lich nicht stecken.«

  9. Also ich ver­heh­le nicht, dass ich Trump so fes­te die Dau­men drü­cke wie viel­leicht sonst nur Bol­so­na­ro. Er gewinnt mich allein bereits damit, dass er so viel poli­ti­cal Unkor­rek­tes sagt. Sein Bezug auf Fami­lie, ein­fa­che Arbeit, Selb­stän­di­ge und Gott sind für mich glaubhaft. 

    Wer will kann übri­gens mal auch nach Trumps Büchern und Arti­keln über Erfolgs­stra­te­gien suchen und sie lesen. Lesens­wert und kei­nes­wegs dumm. Ich bewun­de­re auch sei­ne Fähig­keit, sich nach öko­no­mi­schen Rück­schlä­gen wie­der zu fan­gen und sein wag­hal­si­ges Unter­neh­mer­tum. Das sind alles Eigen­schaf­ten, die intel­lek­tu­el­len Blaß­na­sen natür­lich ein Gräu­el sind. Wo aber wäre die Mensch­heit ohne sol­che Men­schen? In „bra­ve new world“ — nun auf dem Weg sind wir ja schon „gut“ vor­an gekom­men. Da stört ein Trump natür­lich nur, und Bol­so­na­ro erst Recht.

  10. Ich bin in der Wahl­nacht um 23.00 Uhr deut­scher Zeit zu Bett gegan­gen und habe zu mei­ner Frau gesagt: Die Wahl ist gelau­fen. Trump hat gera­de sogar Texas und Flo­ri­da gewon­nen. — Als ich am nächs­ten Tag um 10.00 Uhr den Fern­se­her anschal­te­te, war alles ganz anders. Und das Aus­zäh­len zog sich dann in den Swing Sta­tes zehn Tage hin. War­um konn­ten 42 Staa­ten in einer Nacht aus­zäh­len, Texas und vie­le ande­re sogar ohne Wahl­au­to­ma­ten, und der Rest nicht? War­um muss­ten in eini­gen Coun­tys von Pen­sys­lva­nia die Elec­tion Workers um 22.00 Uhr nach Hau­se gehen? Waren Sie müde? Und konn­ten erst am nächs­ten Tag wei­ter arbei­ten? Das gibt’s doch sonst nicht bei Wah­len. Fra­gen über Fra­gen? Fra­gen der ein­fachs­ten Natur! War­um wur­de drei Tage nach der Wahl Biden von den MSM Medi­en zum Sie­ger aus­ge­ru­fen? Obwohl das Ergeb­nis noch in zehn Staa­ten offen war? War­um wur­de Pen­syl­va­nia von den Medi­en bei einer Aus­zäh­lungs­quo­te von 65 % an Biden gege­ben? War­um brauch­ten die in den Swing Sta­tes eine quä­len­de Woche um die rest­li­chen 25 % Stim­men aus­zu­zah­len? Wo sie doch in einer Nacht 65 % zäh­len konn­ten? War­um kön­nen Medi­en den Wahl­sie­ger aus­ru­fen? Sol­che Fra­gen stell­ten sich sofort aus dem gesun­den Men­schen­ver­stand her­aus. Ohne die vie­len Vor­wür­fe des Wahl­be­trugs über­haupt zu ken­nen. Und war­um berich­ten alle MSM in Deutsch­land NULL-Kom­ma-Null über die Schlacht um das Wahl­er­geb­nis, die in den USA tobt? — Wer jetzt noch glaubt, dass die­se Wahl nicht gescho­ben wur­de, dem ist nicht zu helfen.

    • Die ein­fa­chen Leu­te, Foris­ten auf Epoch Times, stel­len die bes­ten Fra­gen: War­um wer­den die vier Elec­tion Worker und die Super­vi­so­rin mit den blon­den Zöp­fen (Geor­gia) denn nicht vom Staats­an­walt vor­ge­la­den und zu den Unge­reimt­hei­ten bei der Aus­zäh­lung in der Nacht unter Eid befragt? Das wäre nichts Ungwöhn­li­ches. Bei jeder Wahl gibt es Pro­zes­se und Ver­ur­tei­lun­gen gegen Wahl­hel­fer, die ihren Job miss­brau­chen. War­um nicht? Obwohl Pete Kemp, Gove­nor der Reps in Geor­gia, nun nach­dem er das Video gese­hen hat, angeb­lich wei­te­re Inves­ti­ga­ti­ons befürwortet.

  11. Bril­li­ant recher­chiert. Ich den­ke, abseits von allen Checks ste­hen zwei Fak­ten wirk­lich fest: 1. Die Wahl ist zumin­dest in eini­gen Bun­des­staa­ten gezinkt gewe­sen, das Gesamt­ergeb­nis dadurch ver­fälscht. 2. Viel­leicht hät­te Biden auch bei sau­be­rer Wahl die Mehr­zahl der Wahl­män­ner auf sich ver­ei­nigt, viel­leicht auch nicht: In jedem Fall hat ca. die Hälf­te der Ame­ri­ka­ner, die gewählt haben, Trump gewählt. Und dies, allein die Tat­sa­che, daß sich der Amts­in­ha­ber gegen die Pro­pa­gan­da und Häme der geball­ten lin­ken Medi­en­macht durch­set­zen konn­te, ist ein mora­li­scher Sieg für den amtie­ren­den Prä­si­den­ten. Und die Dems wer­den schwer dar­an zu knab­bern haben. Biden ist schon bevor er das Amt antritt eine lame duck. Was die „Fak­ten­che­cker“ betrifft: Dar­auf fal­le ich nicht mehr rein. Die sind so objek­tiv wie Wiki­me­dia, wenn dort z.B. der „Kli­ma­wan­del“ erklärt wird: da wer­keln eben­falls tau­sen­de lin­ke „Admi­nis­tra­to­ren“ dran rum, die Tag und Nacht jeden Ein­trag dar­auf che­cken, ob der auch wirk­lich ihrer grün-sozia­lis­ti­schen Welt­an­schau­ung ent­spre­chen. Und ent­spre­chend mani­pu­lie­ren, wenn’s nicht so ist. So what. Da kann ich auch gleich das „Kom­mu­nis­ti­sche Mani­fest“ lesen.

  12. Gut zusam­men­ge­fasst und beschrie­ben! Die USo­fA — schon lan­ge eine als Demo­kra­tie getarn­te Olig­ar­chie — hat end­lich ihren Domp­teur gefun­den, der — geschickt umge­hend mit der direk­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on und den Sehn­süch­ten der Men­schen nach Recht und Ord­nung (Q‑Anon) — sei­nen glo­ba­lis­ti­schen Geg­nern Wider­stand leis­tet. Ur-ame­ri­ka­ni­sche Pio­nier­ge­schich­te weht durchs Land!

    • Sie haben defi­ni­tiv den Arti­kel nicht ver­stan­den, und wenig von dem, was in den USA geschieht.
      Nur die­ses: Q‑Anon ist völ­lig irrele­vant. Frei­lich reden ver­blen­de­te Medi­en wie CNN, MSNBC, die Zeit, die süd­deut­sche Prantl-Praw­da usw. usf. jeden Tag davon. War­um: weil denen, so wie Ihnen, das Irrele­van­te rele­vant ist.

  13. Eine treff­li­che Schil­de­rung der Mise­re in den USA.

    Selbst in Nan­cy Pelo­sis San Fran­cis­co hat Trump mehr Stim­men als vor vier Jah­ren bekom­men, in News­so­li­nis Kali­for­ni­en gar ein Repu­bli­ka­ner einen Sitz im Kon­gress der Kon­kur­renz abgejagt.

    Die 10.000 Lügen — oder waren es 20.000? — der Washing­ton Post? Das sind dann Num­mern wie „Trump hat statt 1,98 Mio dreist zwei Mio gesag!“ Wenn Biden dann Zuhö­rer mit einem falsch auf­ge­sag­ten Ort begrüßt, dann müss­te das auch eine Lüge sein.

    Und die deut­schen Medi­en? Just heu­te greift sich der US-Kor­re­spon­dent zwei wei­ße Unter­stüt­zer des Prä­si­den­ten her­aus, egal, dass dop­pelt so vie­le schwar­ze Frau­en und deut­lich mehr LGBT-Wäh­ler für den Amts­in­ha­ber gestimmt haben.

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