Eine recht brauch­ba­re Defi­ni­ti­on von Glück ist fol­gen­de: Fin­de her­aus, was im Leben dir rich­tig Spaß macht und fin­den dann jeman­den, der einen für die­se Tätig­keit gut bezahlt. Im Moment hat man an so man­cher Stel­le den Ein­druck, der wirt­schaft­li­che Lock­down käme man­chem ganz gele­gen. Zu Hau­se sit­zen und den Staat die Rech­nun­gen zah­len zu las­sen, das hat schon einen gewis­sen Charme. Wenn jetzt noch Restau­rants, Kinos und Fuß­ball­sta­di­en auf­ma­chen wür­den und man rei­sen dürf­te, wäre es eigent­lich erträg­lich… Das sind Ein­zel­fäl­le, gewiss! Den meis­ten Men­schen, mit denen ich spre­che, wird ganz anders bei dem Gedan­ken, wie wir uns von die­ser erzwun­ge­nen Voll­brem­sung jemals wie­der erho­len sol­len. Aber es ist eben ein Unter­schied, ob man einen Gas­tro­no­mie- oder Hand­werks­be­trieb hat, dem der Umsatz weg­bricht und staat­li­che Kre­di­te nur die Aus­sicht auf eine etwas spä­te­re Beer­di­gung ver­spre­chen, oder ob man als Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter bei vol­len Diä­ten die Welt im Home­of­fice ret­ten muss. Lin­ke und ande­re Eta­tis­ten haben eine gute Zeit, denn es gilt, die Qua­ran­tä­ne zu „gestal­ten“. So gese­hen müs­sen Poli­ti­ker die glück­lichs­ten Men­schen über­haupt sein, denn deren Ver­stie­gen­hei­ten und fixen Ideen bezahlt ja der Staat.

Aktu­ell ord­net der Staat an und dul­det kei­nen Wider­spruch. Und wenn die Anord­nung von heu­te der von ges­tern oder der mor­gi­gen oder der im Nach­bar­land wider­spricht, wen kümmert’s? Irren ist staat­lich, gehor­chen mensch­lich. Doch so man­cher Poli­ti­ker wacht mor­gens hof­fent­lich schweiß­nass auf, wenn er dar­an denkt, wie vie­le Pro­zes­se er heu­te wie­der steu­ern und len­ken muss. Pro­zes­se, von denen er frü­her nicht mal wuss­te, dass es sie gab, weil sie sich selbst regel­ten und das Tag­werk dar­in bestand, Reden zu hal­ten, Geset­ze zu erlas­sen und Steu­ern zu erheben.

Egal wie sehr man es ver­such­te, nie schaff­te man es, gera­de wirt­schaft­li­che Pro­zes­se voll­stän­dig abzu­wür­gen. Jede über­flüs­si­ge Regu­lie­rung und jede Steu­er­erhö­hung steck­te die Wirt­schaft weg wie ein Preis­bo­xer die Schlä­ge puber­tie­ren­der Jahr­markt­fle­gel. Das ist vor­bei. Sicher, Unter­neh­men aller Grö­ßen sind zu allen Zei­ten unter­ge­gan­gen. Aber um eine gan­ze Volks­wirt­schaft gegen die Wand zu fah­ren, bedarf es der akti­ven Rol­le des Staa­tes und sei­ner Poli­ti­ker. Kri­sen­wirt­schaft ist Staatswirtschaft.

Wichtigkeit misst sich an der Klientel

Bei­na­he jede defi­nier­ba­re Grup­pe hart von der Kri­se Betrof­fe­ner hat sich inzwi­schen zu Wort gemel­det und ihre Für‑, Laut- und Par­tei­spre­cher in Posi­ti­on gebracht. Selbst die Grü­nen mel­den sich schon wie­der laut zu Wort und wol­len die Pan­de­mie zusam­men mit dem Kli­ma­wan­del besie­gen. Die Lin­ken jedoch haben das Pro­blem, dass sie als Anhän­ger einer auf Zen­tra­lis­mus, Hier­ar­chie und insti­tu­tio­na­li­sier­ter Wis­sens­an­ma­ßung auf­ge­bau­ten Ideo­lo­gie den aktu­el­len Ope­ra­ti­ons­mo­dus zwar sehr mögen, es ihnen aber (noch) an Macht man­gelt, davon inhalt­lich zu pro­fi­tie­ren. Man muss also den unbe­que­men Weg wei­ter mit­ge­hen, sich Inter­es­sen­grup­pen zu suchen, in deren Namen man For­de­run­gen stel­len kann. Zur Not kann man die­se Kli­en­tel aber auch erfin­den. Was die For­de­run­gen tau­gen, prüft am Ende ohne­hin nie­mand nach. Falls Sie gera­de einen Gedan­ken mit den Wor­ten „Aber die kri­ti­sche Pres­se muss doch…“ begin­nen woll­ten, lie­be Leser…vergessen sie es! Wer Kri­tik übt, ist Coro­nal­eug­ner und Öff­nungs­dis­kus­si­ons­or­gi­ast, also Nazi.

Eine neue Klientel für die Linke

In einem offe­nen Brief an Mer­kel und See­hofer for­dern Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te der Lin­ken – dar­un­ter Par­tei­chef Bernd Riex­in­ger, Ulla Jel­pke und Anke Dom­scheit-Berg – so eini­ges. In gestelz­tem Gen­der­deutsch ver­langt man „Coro­na-Amnes­tie und Sofort­hil­fen für Men­schen ohne Papie­re jetzt!“. Der Tages­spie­gel lobt das Pam­phlet sogar zur ver­such­ten „Ret­tung aus der Coro­na­kri­se“ hoch. Und haben sich Imp­fun­gen mit Bar­geld nicht in der Tat stets als sehr Stim­mungs­auf­hel­lend erwie­sen? Solan­ge es das Geld ande­rer Leu­te ist, ver­steht sich!

Wer bei „Men­schen ohne Papie­re“ an den lan­des­wei­ten Man­gel an Toi­let­ten­pa­pier denkt, ist zu prak­tisch ver­an­lagt. Die Autoren des Brie­fes mei­nen näm­lich die schät­zungs­wei­se zwi­schen 200.000 bis 600.000 Men­schen“, die ohne Sta­tus und in jeder Wei­se ille­gal in Deutsch­land leben.

Ers­te Fra­ge: so vie­le? Doch die­se Fra­ge kann nie­mand wirk­lich beant­wor­ten, was in der Natur der Sache liegt. Denn nie­mand zählt die, die nicht gezählt wer­den. Zwei­te Fra­ge: was bedeu­tet eigent­lich „ohne Sta­tus und ille­gal“? Bei die­ser Fra­ge hilft uns die NGO „Pro Asyl“ wei­ter, die nicht gera­de in dem Ruf steht, gegen­über den noch nicht so lan­ge hier Leben­den beson­ders kri­tisch und aus­gren­zend zu sein. Auf der Sei­te „Was ist eigent­lich eine Dul­dung?“ gibt Pro Asyl Aus­kunft: „Eine Per­son mit Dul­dung ist eigent­lich aus­rei­se­pflich­tig, kann aber aktu­ell nicht abge­scho­ben wer­den.[…] Solan­ge eine Abschie­bung nicht erfolgt, hat die Per­son einen Rechts­an­spruch auf die Dul­dung. Die­se wird von der Aus­län­der­be­hör­de aus­ge­stellt. Eine gedul­de­te Per­son ist also nicht »ille­gal« in Deutschland.“ 

„Men­schen ohne Papie­re“ sind also weder Asyl­be­wer­ber, die haben ja einen Sta­tus, noch abge­lehn­te Asyl­be­wer­ber, die sind laut Gesetz auch nicht ille­gal hier, weil sie ja mit „Dul­dung“ auf eine Abschie­bung war­ten, die natür­lich nie kommt, weil unter ande­rem meist mit den Papie­ren etwas nicht stimmt. Aner­kann­te Flücht­lin­ge haben einen tem­po­rä­ren Sta­tus, die fal­len auch nicht unter die Defi­ni­ti­on der Lin­ken. Von wem in Herr­gotts­na­men ist denn nun die Rede?

Die neue Päp­pel­kli­en­tel der Lin­ken ist laut Brief „…aus unter­schied­li­chen Grün­den in der recht­li­chen Ille­ga­li­tät…“ wel­che Grün­de das sind, will die Lin­ke offen­bar nicht so genau wis­sen. Mir wür­den da eini­ge Grün­de ein­fal­len und kei­ner davon scheint mir geeig­net, dafür pro „recht­lich ille­ga­ler“ Nase pau­schal Staats­kne­te aus­zu­zah­len, wie die Lin­ke dies fordert.

Sonst stets bemüht, jeden der abso­lu­ten Gleich­heit der Ergeb­nis­se im Weg ste­hen­den Euro den „Rei­chen“ weg­zu­steu­ern und umzu­ver­tei­len, sorgt sich die Lin­ke nicht dar­um, dass die angeb­lich hun­dert­tau­sen­den Ille­ga­len, die hier ille­ga­len Geschäf­ten (wel­chen denn auch sonst) nach­ge­hen, vom Staat zu wenig zur Kas­se gebe­ten zu wer­den könn­ten. Die­se Ille­ga­len haben viel­mehr „…aus Sor­ge vor Auf­de­ckung de fac­to kei­nen Zugang zu staat­li­chen Hil­fen, zum Gesund­heits­sys­tem, zum Schutz durch Arbeits- und Sozialrecht.“

Und wei­ter: „In Fol­ge des Shut­downs sind Zehn­tau­sen­de, die ihren Lebens­un­ter­halt in Gastro­mo­nie, Hotel­ge­wer­be, auf Bau­stel­len, in Pri­vat­haus­hal­ten ver­die­nen, aus der infor­mel­len Schat­ten­wirt­schaft ohne Absi­che­rung nach Hau­se geschickt wor­den.“ Kann man gleich­zei­tig Min­dest­löh­ne for­dern und Lohn­dum­ping anpran­gern, wäh­rend man gleich­zei­tig den Mög­lich­kei­ten zur Schwarz­ar­beit nach­trau­ert? Geht’s nicht etwas weni­ger durch­ge­knallt? Wel­che Sozi­al­kas­se ist eigent­lich zustän­dig für die staat­li­che Absi­che­rung der infor­mel­len Schattenwirtschaft?

„Wegen erhöh­ter Poli­zei­prä­senz auf den Stra­ßen trau­en sich Men­schen ohne Papie­re kaum noch aus der Wohnung…“ 

Man weiß zwar nicht genau, wie vie­le Ille­ga­le in Deutsch­land wo leben und wovon, dass und war­um sich vie­le jedoch nicht aus ihren Woh­nun­gen trau­en, weiß die Lin­ke! Wie­vie­le Ille­ga­le wohl ver­su­chen, auf Münch­ner Park­bän­ken ein Buch zu lesen oder ver­bo­te­ner­wei­se bei Sta­de auf die Elbe sehen wol­len? Die Poli­zei hat wohl noch nicht mit­be­kom­men, dass sie vor allem Ille­ga­le dar­an hin­dern soll, ihre Woh­nun­gen zu verlassen.

„…was ihre gesell­schaft­li­che Mar­gi­na­li­sie­rung wei­ter ver­stärkt.“ Das ist nur noch einen dop­pel­ten Grap­pa von der For­de­rung ent­fernt, Ille­ga­le gehör­ten „in die Mit­te“ der Gesellschaft.

„Man­gels sta­tis­ti­scher Erfas­sung sei­tens der Bun­des­re­gie­rung über die Zahl der Men­schen in der Ille­ga­li­tät wis­sen wir nicht, wie­viel Leid und Not bei die­sen Men­schen in unse­rem Land durch die der­zei­ti­ge Situa­ti­on ent­steht.“ Was genau wird hier eigent­lich kri­ti­siert? Soll die Bun­des­re­gie­rung Ille­ga­le sta­tis­tisch erfas­sen? Wie, wenn ich fra­gen darf? Ich dach­te, wegen der Poli­zei trau­en die sich nicht mal mehr vor die Tür? Die Art der Argu­men­ta­ti­on ist übri­gens bei Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern und eso­te­ri­schen Spin­nern aller Sor­ten weit ver­brei­tet. Mot­to: wenn man etwas nicht kennt, nicht sieht oder nicht mes­sen kann, heißt das nicht, dass es das nicht gibt! So wie Dra­chen, Chem­trails, unbe­kann­tes Leid, Ein­hör­ner oder Miasmen.

„Wir sind der vol­len Über­zeu­gung und hal­ten es aus huma­ni­tä­ren Grün­den für drin­gend not­wen­dig, dass auch die­sen Men­schen die voll­stän­di­ge staat­li­che Hil­fe zuge­si­chert wer­den muss. Auf dem Inte­gra­ti­ons­gip­fel am 2. März 2020 haben Sie, Frau Bun­des­kanz­le­rin, völ­lig zu Recht festgestellt:
«Jeder Mensch, der in die­sem Lan­de lebt, muss sich sicher füh­len kön­nen und muss in sei­ner Wür­de akzep­tiert wer­den. Das gibt uns auch das Grund­ge­setz auf. Sicher­heit ist die Vor­aus­set­zung dafür, dass man in sei­ner Wür­de über­haupt akzep­tiert wird.»“

Es wäre nicht das ers­te Mal, dass jemand Mer­kels sprach­li­che Unbe­schenkt­heit gegen sie wen­det, indem man sie ein­fach wört­lich ver­ste­hen. Nur zur Erin­ne­rung: Mer­kel unter­schei­det gene­rell nicht nach Staats­an­ge­hö­rig­keit, son­dern nach der Dau­er der Betriebszugehörigkeit.

Auch Men­schen ohne Papie­re sind Teil der deut­schen Bevöl­ke­rung.“ Wer Mer­kels hilf­lo­ses For­mu­lie­rungs­wirr­warr als Recht­fer­ti­gung benutzt, muss dann aber auch dabei blei­ben. Aus „jeder Mensch, der in die­sem Lan­de lebt“ wird eben nicht ein­fach so ein „Teil der deut­schen Bevöl­ke­rung“. Ich möch­te wet­ten, auch der US-Bot­schaf­ter, grie­chi­sche Gast­pro­fes­so­ren oder der Kul­tur-Atta­ché von Kasach­stan hät­ten durch­aus etwas dage­gen, zur deut­schen Bevöl­ke­rung gerech­net zu wer­den, nur weil sie in die­sem Land und noch dazu in Ber­lin leben müssen.

Die Forderungen der Linken

Die für die neu­en Mün­del der Lin­ken ver­lang­ten staat­li­chen Seg­nun­gen fal­len zumin­dest höchst beschei­den aus. Man fordert:

  1. Sofort 1.500 Euro für jeden Papier­lo­sen. Bit­te die Quit­tung gut auf­he­ben, nicht dass jemand ver­se­hent­lich dop­pelt kas­siert. Das macht – glaubt man den Zah­len der Lin­ken – für den Anfang (denn ein­mal ist kein­mal) zwi­schen 300 und 900 Mil­lio­nen Euro.
  2. Eine „Gene­ral­am­nes­tie“ und eine sofor­ti­ge Lega­li­sie­rung aller Ille­ga­len. Ich schla­ge vor, aus buch­hal­te­ri­schen Grün­den Punkt 1 erst anschlie­ßend umzu­set­zen. Das ist alle­mal bil­li­ger als zu ris­kie­ren, dass sich die lich­ten Rei­hen der 200.000 — 600.000 durch Gera­de-erst-Papier­lo­se auffüllen.
  3. Kei­ne Abschie­bun­gen mehr. Das ist natür­lich Koko­lo­res, denn ohne Papie­re kann man zwar jeder­zeit nach Deutsch­land kom­men, aber das Land ver­las­sen kann man als Papier­lo­ser nun gera­de nicht. Schon gar nicht per Abschie­bung. Und wenn Punkt zwei erst mal erfüllt wurde…warum soll­te man jeman­den abschie­ben, der dann legal im Land ist?
  4. Wäh­rend die Bun­des­re­gie­rung es kaum erwar­ten kann, allen (lega­len) Bür­ger per Han­dy-Tra­cker hin­ter­her­zu­schnüf­feln, for­dern lin­ke Poli­ti­ker in ihrem Brief die Abschaf­fung der Über­mitt­lungs­pflicht (§ 87 Auf­en­thG) bezüg­lich der sich ille­gal auf­hal­ten­den Nicht­bür­ger. Doch bevor wir zu Punkt 4 kom­men, trat ja schon Punkt 2 in Kraft. § 87 Auf­en­thG ist dann ohne­hin obso­let, weil alle Ille­ga­len nun legal sind.

Fazit

Vie­le Lin­ke befin­den sich nicht erst in Pan­de­mie­zei­ten in Logik-Qua­ran­tä­ne, son­dern spä­tes­tens seit der Arbeits­wert­theo­rie von Karl Marx. Aber ich will das Prä­mi­en­mo­dell von Jel­pke, Riex­in­ger und Genos­sen nicht pau­schal ver­ur­tei­len. Nur soll­ten wir viel­leicht die Zie­le etwas anders gewich­ten. Wir könn­ten eine Prä­mie von 1.500 Euro für jene aus­lo­ben, die ihre Papie­re wie­der­fin­den (Stich­tag beach­ten). Über eine Amnes­tie des ille­ga­len Auf­ent­halts lässt sich dann dank expe­dier­ba­rer Hei­ma­t­adres­se reden. Für jede papier­ge­wor­de­ne und nun gestri­che­ne erfun­de­ne Iden­ti­tät gibt’s 500 Euro oben drauf. Aber viel wird da nicht zusam­men­kom­men, kei­ne Angst. Das Biss­chen kann die Lin­ke locker aus der in die Ille­ga­li­tät abge­tauch­ten SED-Par­tei­kas­se zah­len. Deal?

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12 Kommentare

  1. Ich habe die Lin­ke vie­le Jah­re lang unter­stützt. Arbeit­neh­mer­rech­te, sozia­le Gerech­tig­keit, die Belan­ge der „klei­nen Leu­te“ und ein Gegen­ge­wicht zum aus dem Ruder gelau­fe­nen Neo­li­be­ra­lis­mus der Nul­ler Jah­re waren die Motivation. 

    Das lin­ke Spek­trum in Deutsch­land hat die­se klas­sisch lin­ken Wer­te längst ver­las­sen. Die Lin­ke als Par­tei hat die­sen Wan­del mit­voll­zo­gen und buhlt mit den Grü­nen um die Kro­ne der poli­ti­schen Ver­blö­dung. Wagen­knecht als ein­zi­ge ernst­zu­neh­men­de und öffent­lich wahr­nehm­ba­re Akteu­rin steht auf ver­lo­re­nem Pos­ten gegen die erdrü­cken­de Mehr­heit der Anti­fa-Schrei­häl­se, der Leni­nis­ten und Sta­li­nis­ten, der Anar­cho-Chao­ten, der Sta­si-Vete­ra­nen, der Hon­ecke­ris­ten, der Kir­chen­tags­ro­ten, der Salon­kom­mu­nis­ten und gut­mensch­lich Nai­ven. Auch die SPD wird seit eini­ger Zeit von der­sel­ben Kli­en­tel pöbelnd domi­niert, hier sei nur auf die noto­ri­schen Kra­kee­ler Lindh, Kahrs und Steg­ner verwiesen.

    In den ent­schei­den­den Pro­ble­me die­ser Zeit haben die Lin­ken samt den Alt­par­tei­en lei­der kei­ne brauch­ba­ren Ant­wor­ten. Hier bie­tet der­zeit nur die AfD die rea­lis­ti­schen Argu­men­te an. Alle ande­ren ver­ren­nen sich in links­grün­bun­ten Popu­lis­mus und ver­su­chen, sich neue Wäh­ler­schich­ten zu kre­ieren und zu ver­ein­nah­men — Kin­der und Ausländer.

  2. @F.D.
    Nicht zu ver­ges­sen der Abschaum, wel­cher durch bru­ta­le Über­grif­fe, sexu­el­le Beläs­ti­gung und Ver­ge­wal­ti­gung von Frau­en, Dieb­stahl, Raub und Mord auf unse­re Bür­ger nicht halt macht.
    Die Zuwan­de­rung nimmt immer mehr zu und wir wer­den in spä­tes­tens 30 Jah­ren isla­mi­siert und dann Gäs­te im eige­nen Land sein.
    Wäre ich noch jün­ger, wür­de ich die­se Dik­ta­tur hin gen Nicht-EU-Land verlassen.
    Ich will kei­nen von die­sen Wirt­schafts­flücht­lin­gen hier in unse­rem Lan­de mehr sehen und hören.
    Wo blei­ben die Bür­ger­weh­ren, die unse­re Bür­ger beschüt­zen, denn Poli­tik und Poli­zei wir­ken taten­los und wenn doch, wer­den Gewalt­tä­ter noch am glei­chen Tag wie­der auf frei­en Fuß gesetzt, auch wenn sie mit abge­schla­ge­nen Glas­fla­schen und Mes­sern Gewalt­ta­ten began­gen haben.
    Was ist nur mit einer der­art dem eige­nen Volk ent­fern­ten Poli­tik aus Deutsch­land geworden.
    Mer­kel, Abni­cker und ihre Hel­fer in den Medi­en müs­sen ter­mi­niert werden.

  3. ALLES dreht sich in Ger­Mo­ney um Mut­ti Mer­kel Natio­nal­so­zia­lis­mus Minderwertigkeitskomplexe.
    Die­se Mer­kel Kom­ple­xe müs­sen trotz Pan­de­mie irgend­wie kom­pen­siert wer­den mit ihren
    bär­ti­gen „Mäd­chen“ aus Grie­chen­land. Jeder Geg­ner wird als Ras­sist deformiert

    • Und die unsäg­lich ein­sei­ti­ge Pres­se, v.d. Regie­rung gekauft, macht die­sen Unsinn noch mit.
      Es wird sicher­lich nicht mehr lan­ge dau­ern, da wer­den sich Men­schen auch um diese
      Min­der­wer­tig­keits-Medi­en effek­tiv küm­mern müssen.
      Es ist nicht die Fra­ge ob, es ist eine Zeitfrage !

  4. Lin­ke + Grü­ne ver­tei­len sehr ger­ne das Geld, wofür sie selbst nicht gear­bei­tet haben.
    Sol­che sind die Eiter­ge­schwüls­te inner­halb der Demo­kra­tie und müs­sen ter­mi­niert werden.
    Lin­ke wol­len sogar Rei­che erschie­ßen lassen.
    Schickt die­se geis­ti­gen Tief­flie­ger end­lich zum Amts­arzt und lasst sie auf ihren Geis­tes­zu­stand untersuchen.

  5. Ein eitern­des Geschwür am Arsch der Gesellschaft !
    Die sind die Eigend­li­che Pan­de­mie, hochgradig
    gefähr­lich und aus­ser­or­den­dlich ansteckend !

  6. Man kann die Idee der Lin­ken natür­lich nur unter­stüt­zen. Was sind schon 300 — 900 Mil­lio­nen? Die­ser Staat ver­plem­pert doch genug Geld für völ­lig sinn­lo­se Ideen.
    Aber die Idee der Lin­ken ist mir nicht strin­gent genug.
    Ille­ga­ler Grenz­über­tritt und ille­ga­ler Auf­ent­halt, Schwarz­ar­beit und even­tu­el­ler Dro­gen­han­del sind Straf­ta­ten. Dafür eine Amnes­tie zu for­dern, schön und gut.
    Aber was ist mit ande­ren Straf­tat­be­stän­den, Raub, Erpres­sung, Steu­er­hin­ter­zie­hung z.B. ?
    Bekom­men Dro­gen­dea­ler im Gör­lit­zer Park Kurz­ar­bei­ter­geld weil die Ein­nah­men weg­bre­chen? Das muss doch mal geklärt werden.
    Und was ist mit mir? Wenn ich, sagen wir mal auf dem Weih­nachts­markt (der viel­leicht wie­der statt­fin­det) jemand beklaue, kann ich mich vor Gericht auf Die Lin­ke beru­fen? Oder doch nicht weil ich nicht ille­gal hier lebe?
    Da Deutsch­land gera­de Päs­se ver­teilt, wie Knecht Ruprecht Äpfel, Nuss und Man­del­kern, soll­te ich mir eine neue Iden­ti­tät zule­gen? Viel­leicht gleich als min­der­jäh­ri­ger Flücht­ling ? Man­che behaup­ten ja, man sehe mir die fast 60 Jah­re gar nicht an. Und ich ver­spre­che auch mich regel­mä­ßig zu rasie­ren damit es nicht so auffällt. 

    Man sieht also, das The­sen­pa­pier der Lin­ken müss­te noch­mal über­ar­bei­tet wer­den. Aber bit­te schnell, solan­ge noch Geld da ist zum verteilen.

  7. Es heißt ja immer, in einer Kri­se offen­ba­re sich der Cha­rak­ter eines Men­schen. Offen­bar auch Cha­rak­ter und Sub­stanz poli­ti­scher Par­tei­en. Die­ses Virus zeigt: Ein­sicht? Demut? Sich mal Zeit neh­men, nach­zu­den­ken, ob „Kli­ma­wan­del“ und der Schutz ille­ga­ler Ein­wan­de­rer auf Teu­fel komm raus wirk­lich die Mensch­heit beglü­cken? Nichts, nien­te, not­hing. Die­sen lin­ken Front­kämp­fern ist nichts zu däm­lich um es noch ein­mal an Däm­lich­keit zu übertreffen.

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